Mit einem ungeheuren Werbeaufwand, der dem Steuerzahler Unsummen kostet, versuchen RKI und Bundesgesundheitsministerium derzeit ihre Corona-App als besonders sicher und wertvoll an den Mann zu bringen. Immerhin hat man bereits 68 Millionen Euro (!!) in die Entwicklung gesteckt, da sollte der Bevölkerung schon der Eindruck vermittelt werden, dass sie das Allheilmittel gegen Corona und ein Musterbeispiel für Datensicherheit ist. Und unter den Tisch kehren, dass Fachleute – wie etwa die Crew von Haikiki Cyber-Security – Alarm schlagen: Durch die App lassen sich persönliche Daten des Users einsehen und sogar verändern.

Eines von vielen Beispielen: