(David Berger) Unser Tweet des Tages bezieht sich auf den deutsch-arabischen Kanal des WDR, über den wir bereits vor einiger Zeit berichtet hatten. Jetzt hat er in einem Video am Beispiel Düsseldorf in die arabische Welt die unmissverständliche Botschaft gefunkt: Es gibt zu wenige Flüchtlinge in Deutschland!

Und während sich sowohl Politiker als auch der Staatsfunk sich mit solch einer Nachricht sofort wieder ihres bessermenschlichen Status bewusst werden, bemerken sie gar nicht mehr die Diabolik ihrer „Flüchtlingsmoral“:

Die so tut, als sei es das größte Vergnügen seine Heimat zu verlassen – sowohl für die zuückgelassene Heimat als auch für den Flüchtenden. Das Vergnügen an der ganzen Flüchtlinskrise scheint aber nur wirklich bei denen vorhanden, die daran verdienen. die sog. „Flüchtlingsindustrie“ – und dazu gehört eben auch der Staatsfunk, der sich angesichts der vielen Nazis als Propagandasystem des Systems Merkel unentbehrlich machen will.

Sind Flüchtende nur gut, damit Gutmenschen sich als Bessermenschen fühlen können?

Also bitte mehr Flüchtlinge, damit wir auch den letzten Platz unserer Flüchtlingsunterkunft gewinnbringend besetzen können – und uns, während wir uns die Taschen mit Geld vollstopfen, noch als Helden der Menschlichkeit feiern lassen können!

Genauso könnten man analog dazu sagen: „Es gibt zu wenige Missbrauchsopfer“, weil man doch viel zu viele Beratungsstellen eingerichtet hat – oder: „Es gibt zu wenig vergewaltigte Frauen“, weil man eine ganze Schar Psychologen ausgebildet hat, die diese betreuen sollen und nun auf Patienten warten.

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