(David Berger) Die Polizei ermittelt aktuell gegen einen jungen Asylbewerber aus Eritrea im Thüringischen Saalfeld, der am Sonntag in der Öffentlichkeit verfassungsfeindliche Parolen (u.a. „Heil Hitler“) gerufen und die Beamten anschließend beleidigt sowie bedroht haben soll.

Zeugen hatten gegen 05.30 Uhr die Polizei gerufen, nachdem sie in der Saalstraße eine Gruppe junger Afrikaner bemerkten, die offenbar lautstark stritten. Neben zerberstenden Glas hörten die Zeugen auch den Ausruf „Heil Hitler“ aus Richtung der Gruppierung. Wenig später stellten die alarmierten Polizisten eine Gruppe von fünf verdächtigen Asylbewerbern, in deren Umfeld auch eine zerschlagene Bierflasche lag.

Mehrmals lautstark „Heil Hitler“ gerufen

Die Polizisten erhoben die Personalien der zwischen 19 und 26 Jahre alten Männer aus Eritrea und Somalia. Ein 19-jähriger Eritreer weigerte sich vor Ort, seine Personalien anzugeben. Trotz Erläuterung der Notwendigkeit der Maßnahme im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens, verweigerte er die Namensangabe, beschimpfte, bedrohte und beleidigte die eingesetzten Polizisten. Diese nahmen den Verdächtigen mit zur Dienststelle, wo er in der Folge mehrmals lautstark „Heil Hitler“ rief.

Die Beamten fertigten Anzeigen gegen ihn wegen des Verdachts der Beleidigung, der Bedrohung sowie des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Nach der eindeutigen Feststellung seiner Identität durfte der junge Mann die Dienststelle am Morgen wieder verlassen. Die Ermittlungen gegen ihn dauern derzeit weiter an.

In diesem Zusammenhang suchen die Ermittler der Saalfelder Polizei weitere Zeugen, die in der Nacht zum Sonntag bzw. am Sonntagmorgen verdächtige Personen in der Saalfelder Innenstadt bemerkten und Angaben zu möglichen Tathandlungen machen können. Hinweise nehmen die Beamten der Landespolizeiinspektion unter der Telefonnummer 03671/560 entgegen.

Rubrik „Importierter Wahnsinn“

Böse Zungen werden jetzt vermutlich behaupten, dass Thüringen so rechts ist, dass selbst afrikanische Asylbewerber dort die Polizei mit „Heil Hitler“ begrüßen, aber das ist natürlich Unsinn. Bei dem nun bekannt gewordenen Vorfall handelt es sich ganz offensichtlich um einer weitere Tat aus der Rubrik „Importierter Wahnsinn“.

Eine Rubrik, in der man auch über Männer, „die noch nicht so lange da sind“ berichtet, die ungeniert auf öffentlichen Plätzen onanieren, splitternackt durch die Dörfer nahe ihres Asylheimes laufen, Kornfelder hinter dem Asylantenheim anzünden, das Dach von Straßenbahnen besteigen oder mit Holzbalken wild auf Autos einschlagen. Da denkt man doch spontan an Frau Katrin Göring Eckardts These, dass Flüchtlinge uns Deutschen endlich Kultur und Wohlstand bringen.

***

Sie wollen die Arbeit von PP unterstützen? Dann ist das hier möglich:

PAYPAL

… oder auf Klassische Weise per Überweisung:

IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81
BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: PP

Lesen Sie auch:

Offizielle Zahlen in NRW: Tausende von schweren Straftaten durch Nordafrikaner