Zwei Kitas in Leipzig streichen Schwein vom Speiseplan und verbieten den Kindern Gummibärchen. 300 Kinder werden jetzt gezwungen, ihre Ernährungs- und Lebensgewohnheiten wegen 2(!) muslimischen Kindern zu ändern und sich der Minderheit anzupassen bzw. sich deren „Werten“ zu unterwerfen. Beatrix von Storch zum muslimisch bedingten Leipziger Schnitzel- und Gummibärchenverbot

Wenn schon die Bild-Zeitung davon spricht, dass in den beiden Leipziger Kitas „elementare demokratische Prinzipien durch dieses Minderheiten-Diktat außer Kraft gesetzt werden“, ist es höchste Zeit, sich diesem Irrsinn entgegenzustellen. Mettbrötchen, Schweineschnitzel und nicht-halal Gummibärchen sind normal in Deutschland, alles andere ist nicht normal und wird auch mit der AfD niemals die Norm werden.

Und wer sich nicht an unsere Leitkultur anpassen mag oder kann, darf seine Gewohnheiten und Normen gerne leben – aber eben nicht bei uns. Um sich diese kulturelle Unterwerfung einmal bildlich vor Augen zu führen: Man stelle sich nur vor, deutsche Kinder in Riad würden dort ihr Recht auf Currywurst erstreiten und die Mehrheitsgesellschaft zwingen, ihre Ernährung umzustellen.

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„Respekt vor sich verändernder Welt“

„Aus Respekt gegenüber einer sich verändernden Welt werden ab dem 15. Juli nur noch Essen und Vesper bestellt und ausgegeben, die schweinefleischfrei sind …“, hat die Leitung der Konfuzius-Kita in Leipzig – Presseberichten zufolge – über die neuen Essgewohnheiten den Eltern geschrieben.

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