(David Berger) Ein brutaler Vorfall in einem Linienbus erschüttert derzeit die Öffentlichkeit. Ein 62-jähriger Busfahrer schwebt nach einer gewaltsamen Attacke im Koma. Tatverdächtig ist ein erst 13-jähriger Jugendlicher aus dem Irak, der bereits zuvor polizeilich in Erscheinung getreten sein soll.
Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Vorfall am Abend des 1. April in einem Bus der Linie 90. Eine Gruppe Jugendlicher mit Migrationshintergrund hatte während der Fahrt für Unruhe gesorgt. Als der Fahrer eingriff und die Gruppe aufforderte, sich ruhiger zu verhalten, kam es zu einer Eskalation. Laut offizieller Mitteilung entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, bei der der Busfahrer schwer verletzt wurde.
Inzwischen sind weitere Details bekannt geworden, die das Ausmaß der Gewalt verdeutlichen. Demnach soll der 13-Jährige, der im Irak geboren ist, dem Fahrer mehrfach gezielt Kopfstöße versetzt haben. Das Opfer brach daraufhin blutend zusammen. Im Krankenhaus wurde später ein Schlaganfall festgestellt, der eine Notoperation erforderlich machte. Seitdem liegt der Mann im Koma. Ob der Schlaganfall direkt durch die Angriffe ausgelöst wurde, ist derzeit Gegenstand medizinischer Untersuchungen.
Der mutmaßliche Täter konnte nach seiner Flucht schnell identifiziert werden. Strafrechtliche Konsequenzen drohen ihm jedoch nicht: In Deutschland gilt ein Mindestalter von 14 Jahren für die Strafmündigkeit. Stattdessen sind nun Jugendbehörden gefordert, geeignete Maßnahmen zu prüfen. Experten weisen jedoch darauf hin, dass insbesondere bei sehr jungen Intensivtätern die Handlungsmöglichkeiten begrenzt und Unterbringungsplätze knapp sind.
Die Tat wirft erneut Fragen zum Umgang mit jugendlichen Mehrfachtätern auf und sorgt für Diskussionen über Prävention und Intervention. Die Polizei sucht weiterhin nach Zeugen des Vorfalls und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung (0341/966 4 6666 Kripo).
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