Erneuter Ansturm von Afrikanern auf die Grenze zwischen Maokko und Melilla, der spanischen Exklave: Etwa 200 Migranten stürmten am vergangenen Freitag den bereits durch vorangehende Grenzstürme weltweit bekannten Grenzzaun von Melilla.

Diesmal soll es nur einem viertel der afrikanischen Grenzstürmer gelungen sein, den Zaun zu überwinden und in Spanien Asyl zu beantragen. Der Rest wurde von den spanischen Grenzschützern wieder nachhause geschickt. Sechs spanische Polizisten wurden verletzt, einer der Grenzzstürmer brach sich ein Bein und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Mehr als 2000 illegale Grenzübertritte seit Beginn des Jahres

Seit Beginn dieses Jahres gelang es mehr als 2000 Asylsuchende die Grenzen von Melilla in Richtung Europa zu überqueren, insgesamt kamen mehr als 14.000 Migranten auf illegale Weise nach Spanien.

Von Spanien aus geht die Reise zumeist weiter – in Merkels grenzenloses Deutschland, in dem manche Bürgermeister – etwa von Würzburg – ausdrücklich darum bitten möglichst mehr Asylsuchende in ihrer Stadt aufnehmen zu dürfen.

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