And the Winner is: Sawsan Chebli! Unsere „Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales“ bekommt ihn. Den Orden für die meisten Strafanzeigen, die man innerhalb eine Woche so wegen „sichtbarem Hasses“ raushauen kann. Unser Chebli ist nicht nur Twitter-Königin. Mit 30 Strafanzeigen pro Woche ist sie nun auch unsere „Strafanzeigen-Königin“. Respekt!

Auf dem Portal heise-Online darf sich unsere Chebli mal so richtig ausheulen. Auf Facebook war es voll schlimm. Ihren Facebook-Account habe sie deaktivieren müssen, weil er sich zum „Tummelplatz für Rechtsextremisten, Islamgegner und Anti-Semiten“ entwickelt habe. Und die blöden Facebook-Leute haben sich auch noch „so verhalten, als ob das Internet ein rechtsfreier Raum wäre“ und sei ihren zahlreichen Löschersuchen nicht nachgekommen.

Herr Twitter sperrt Frau Chebli: Voll rassistisch!

Und selbst in ihrem Königinnen-Reich, auf ihrem wunderbaren Twitter-Account, wird Chebli blöd angemacht. Das versteht sie einfach nicht. Und schon gar nicht, dass der doofe Herr Twitter sie kurz vor der EU-Wahl dann auch noch für ihren super Mohammed-Tweet anderthalb Tage aussperrt hat. Auf ihre Beschwerde sei gar nicht eingegangen worden, so das muslimische Wehklagen. Nur eine automatisierte Antwort habe sie erhalten. So gemein!

Da hat unser Chebli schon ein ganz anderes „Antwortverhalten“. 20 bis 30 Strafanzeigen haut das Chebli pro Woche raus, wenn sie in ihrer Twitterwelt böse böse beleidigt wird. Und manchmal, da gewinne sie dann auch. Aber ganz, ganz selten.

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