Bei einer Veranstaltung von Tommy Robinson zur EU-Wahl sei es zu gewalttätigen Zusammenstößen zwischen Anhängern von ihm und Gegendemonstranten gekommen, so lautet die offizielle Berichterstattung der Krawalle in britischen Medien wie MailOnline. Ein Gastbeitrag von Marilla Slominski

Es sei „rassistischer Abschaum“ geschrien und mit Ziegelsteinen geschmissen worden. Zwei Polizeiautos sollen beschädigt worden sein. Das Onlineportal politicalite erzählt  eine ganz andere Geschichte: Danach sollen Mitglieder der Gruppe „Muslim Defence League“ unter dem islamischen Schlachtruf „Allahu Akbar“ versucht haben, wahllos Menschen anzugreifen.

Die „Muslim Defense League“ war mit dabei

Dutzende Mitglieder der „Muslim Defense League“ (MDL) hätten versucht, Zuschauer und Familien anzugreifen, die sich versammelt hatten, um Tommy Robinson, der für das Europaparlament kandidiert, zuzuhören, so politicalite. Tommy Robinson sei mit einer Polizeieskorte und unter dem Schutz zusätzlicher Sicherheitskräfte weggebracht worden, nachdem er seine Rede gehalten hatte.

Radikale Muslime hätten alle möglichen Sorten von Steinen sowie Metallrohre in die Menge geschmissen.

„Sie haben Steine geworfen, Autos zerstört und eine alte Dame in ihrem Haus angegriffen. Die Frau dachte, sie muss sterben“,

…berichtet ein Augenzeuge. Die Polizei hätte vor Ort versucht, die Menschen zu schützen und Kinder evakuiert. Es sollen auch Schüsse gefallen sein. Zwei Menschen seien durch Messerstiche verletzt worden, eine Nachricht die die Polizei nicht bestätigte, so das Portal politicalite, dass sich bei seinem Bericht unter anderem auf Videoaufnahmen beruft.

Mehr als 100 fanatische Muslime rufen Allahu Akbar

Wie eine Reporterin von Rebel Media in ihrem Video berichtet, habe es sich um rund 100 muslimische Angreifer gehandelt, die auch mit Eiern und Flaschen, die sie aus Mülleimern zusammengesucht hätten, geschmissen hätten. In dem Video sieht man einen aufgeheizten Mob, der versucht durch eine Polizeiabsperrung zu den Robinson-Anhängern
durchzudringen. Laut Polizei soll es sich bei den Angreifern um ortsfremde Personen handeln.

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