Erneut wurde das beschauliche Offenburg Schauplatz eines brutalen Verbrechens geworden, das ein afrikanischer Asylzuwanderer verübt hat. Dort trat ein 25-jähriger Somalier vor dem Bahnhof auf einen 75-jährigen, am Boden liegenden Rentner ein.

Nun befürchten Merkels Badische Statthalter und ihr gleichgeschaltetes Medium „Badische Zeitung“, das typische Beispiel für eine flächendeckelnde Migrantengewalt könnte „politisch instrumentalisiert werden“.

Na klar! Es ist ja auch durch eine politische Fehlentscheidung ausgelöst worden. Ebenso wie der Mord an dem Offenburger Arzt, dem ein Afrikaner mitten in der Praxis die Kehle durchgeschnitten hat (SWR). Am 26. Mai heißt es in Offenburg „Zeichen setzen“!

Rentner war nicht mehr ansprechbar

Zur brutalen Attacke auf den Rentner schreibt die Polizei:

„In der Nacht zum Donnerstag kam es an der Kreuzung Freiburger Ecke Straßburger Straße zu einem folgenschweren Angriff. Nach ersten Informationen hatte ein junger Mann massiv auf einen am Boden liegenden Rentner eingetreten, so dass dieser nicht mehr ansprechbar war. Ein zufällig vorbeifahrender Zeuge hatte diesen Vorfall kurz vor 2 Uhr bemerkt und die Polizei alarmiert. Vier Streifenbesatzungen des Polizeireviers Offenburg sowie zwei Fahrzeuge der Bundespolizei waren nur wenige Minuten nach dem Notruf am Freiburger Platz und konnten dort neben einem am Boden liegenden, schwerverletzten älteren Mann auch noch den mutmaßlichen Angreifer antreffen.

Der leicht verletzte 25 Jahre alte Somalier mit Wohnsitz in Hessen wurde vorläufig festgenommen. Der 75-Jährige musste mit schweren Kopfverletzungen in eine Klinik eingeliefert werden. Die Hintergründe des Angriffs und weitere Erkenntnisse zu den beteiligten Personen sind derzeit Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen“.

Die Angst der Mitverantwortlichen vor der Kommunalwahl

Derweil plagt die gleichgeschaltete, dem herrschenden System verpflichtete Badische Zeitung die Sorge, dass die ständigen Verbrechen im Bereich des Bahnhofes – unter anderem eine Vergewaltigung, ebenso wie der bestialische Mord an einem Arzt das „Sicherheitsgefühl in der Ortenau-Stadt“ am Fuße des Schwarzwaldes beeinträchtigen könnten.

„Damals war die Situation politisch instrumentalisiert worden und hatte auch den OB-Wahlkampf im vergangenen Herbst geprägt. Nun gibt es bereits Befürchtungen, dass sich der Fall auch auf den laufenden Kommunalwahlkampf auswirken könnte.“, jammert die Zeitung und verdrängt bewusst, dass vor allem die verfehlte Migrationspolitik zu einem rasanten Anstieg der Attacken geführt hat.

Doch was durch eine verfehlte Politik ausgelöst wurde, kann auch durch eine gute Politik korrigiert werden, auch wenn es einem an der Macht klebenden Regime und seinen Einemeinungseliten nicht gefällt. (KL)

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