(David Berger) Horrorszenen im Asylantenheim in Mühlacker, nahe Pforzheim. Ein somalischer „Flüchtling“ (16) hat dort eine 23-jährige Frau aufs Übelste zugerichtet. Nachdem diese sich gegen einen sexuellen Übergriff gewehrt hatte, fiel er über sie her und biss ihr ins Gesicht.

Der Polizeibericht dazu: Ein 16-jähriger Somalier wurde in der Nacht zum Freitag (22.05)  in Mühlacker festgenommen, nachdem er dringend verdächtig ist, eine 23-jährige Frau schwer verletzt zu haben. Gegen 02:40 Uhr wurden über den Polizeinotruf gleich mehrere Anrufe besorgter Bürger entgegengenommen, die laute Schreie einer Frau wahrnahmen. Eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Mühlacker konnte kurz darauf das betreffende Zimmer in einem Mehrfamilienhaus ausmachen, aus welchem die Schreie weiterhin zu hören waren. Die Beamten mussten die verschlossene Tür eintreten. Sie konnten den jungen Mann festnehmen, der auf die am Boden liegende und blutende Frau einschlug.

Tiefe Bisswunden im Gesicht

Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei soll der 16-Jährige von der verheirateten Frau sexuelle Handlungen eingefordert haben, welche diese ablehnte. Daraufhin soll es zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein, bei welcher der junge Mann der Frau neben Schlägen auch tiefe Bisswunden im Gesicht zufügte.

Die Frau wurde schwerverletzt in eine Klinik verbracht. Der 16-Jährige wurde im Laufe des Nachmittags dem zuständigen Haftrichter beim Amtsgericht Pforzheim vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Der dringend Tatverdächtige, der sich zum Tatvorwurf nicht geäußert hat, befindet sich seither in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Fressen oder gefressen werden

Der Vorfall erinnert an den Fall der Italienerin Pamela Mastropierto aus dem Jahr 2018: „Pamela Mastropietro starb in der Wohnung des Drogendealers im Nigeria-Viertel der Stadt Macerata. Ihr Körper wurde „fachmännisch“ zerstückelt und (zumindest teilweise) enthäutet. Körperteile wurden entbeint. Die Leichenteile wurden mit Bleichmittel gewaschen, um alle Spuren zu beseitigen. Herz, Hals und Teile der Geschlechtsorgane sind spurlos verschwunden. Laut Gerichtsmediziner sei dies nicht die Arbeit eines Laien gewesen. Mehrere Leute mussten dabei mitgeholfen haben. Die drei Nigerianer, alle ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung, die zwei anderen schon illegal eingereist, sind jetzt des Mordes angeklagt. Da bei der Toten Herz und andere Körperteile fehlen, schließen Experten einen Ritualmord der nigerianischen Mafia, verbunden mit Kannibalismus oder Organhandel nicht aus.“

Quelle:

Barbarisierung Europas: Wer nicht mitfrisst, wird selbst gefressen werden