Eine Gruppe von Bewaffneten hat während der Sonntagsmesse eine katholische Kirche niedergebrannt und am gestrigen Sonntag im westafrikanischen Burkina Faso mindestens sechs Menschen, darunter einen Priester, getötet.

Die Angreifer stürzten – wie US-Medien berichten – in die Kirche in der nördlichen Stadt Dablo und begannen zu Beginn der Messe gegen 9 Uhr Ortszeit auf die Gläubigen und den Priester zu schießen. Selbst auf die fliehenden und am Boden liegenden Menschen sollen die bewaffneten Muslime geschossen haben. Es grenzt an ein Wunder, dass es nur sieben Tote gab.

Allahu-Akbar-Terror überzieht das Land

France 24 zitierte Sicherheitskräfte, die sagten, dass „etwa zwanzig bis dreißig bewaffnete Männer“ an dem Angriff beteiligt waren. Die Schützen sind noch nicht identifiziert.“ Man geht aber mit großer Wahrscheinlichkeit von muslimischen Terroristen aus.

Ein Regierungsbeamter ergänzte gegenüber der BBC, dass die Terroristen auch ein nahegelegenes Geschäft und ein Gesundheitszentrum in Brand setzten. Dablos Bürgermeister, Ousmane Zongo, sagte, die Stadt sei „voller Panik“ und die Bürger verbarrikadierten sich „zu Hause“. Die Kirche, Geschäfte und das Gesundheitszentrum wurden komplett zerstört.

Lehrer und Priester werden getötet, Kirchen, Schulen und Krankenhäuser niedergebrannt

Das Volk von Burkina Faso erlebt in den letzten Jahren immer mehr Terroranschläge von islamischen Dschihadistengruppen, darunter auch von Al-Kaida-Mitgliedern, erlitten. Behörden teilten mit, dass bereits am vergangenen Freitag fünf Lehrer einer christlichen Schule erschossen wurden. In Burkina Faso und den Nachbarländern Mali und Niger schreitet die gewalttätig mit Terror durchgeführte Islamisierung und Vernichtung der christlichen Kultur rasch voran.

Bereits im April hatte es in dem afrikanischen Land einen muslimischen Anschlag auf eine katholische Kirche gegeben, bei dem vier Menschen starben. Angela Merkel hatte das Land erst vor Kurzem besucht und war dort herzlich empfangen worden. Sie versprach, das Engagement für das arme Land zu erhöhen.

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