(David Berger) Nachdem ein der Antifa nahestehender Twitteraccount behauptet hatte, dass die Duisburger Polizei „von Nazis durchzogen“ sei, erfolgte heute eine Großrazzia in der Polizeikaserne von Duisburg.

Erschreckende, geradezu schockierende Nachrichten erreichen uns derzeit aus dem schönen Nordrhein-Westfalen. Seitdem Rot-Grün offiziell nicht mehr die Kontrolle über das Bundesland hat, scheint es dort drunter und rüber zu gehen. Einer unserer für gewöhnlich gut informierten Mitarbeiter will erfahren haben, dass ein CDU-Spitzenpolitiker in der morgendlichen Runde sogar hat verlauten lassen:

„Die Umbenennung Düsseldorfs von Landeshauptstadt in Gauhauptstadt steht unmittelbar bevor, wenn wir die Polizei jetzt nicht von den IB-Strukturen säubern“ 

Anlass ist der Megaskandal von Duisburg, wo gestern ein vorbildlich aufmerksamer Bürger auf Nazijagd am Rande einer Demonstration der Guten einen erschreckenden Fund machen musste und auf Twitter mit den Worten teilte:

„Im Auto der Polizei klebt ein Sticker der Identitären Bewegung. Die Polizei zeigt offen dass sie von Nazis durchzogen ist, so auch heute in Duisburg.“

Und für alle, die jetzt sagen, der Aufkleber könnte leicht durch das offene Fenster geworfen worden sein, gilt: „Es gibt kein recht auf Nazipropaganda!“

Antifa-nahe Kreise motivieren Razzia in der Polizeikaserne an der Fraunhofer Straße

Und weil wir spätestens seit Chemnitz und Merkels Zeckenbiss wissen, dass Twitter-Kanäle aus Antifa-Umkreisen die zuverlässigten News-Schöpfer und -Verteiler sind, reagierte die Staatsmacht umgehend. Die RP schreibt:

„Am Donnerstag, einen Tag, nachdem der Aufkleber in einem Wagen der Polizei entdeckt wurde, findet zur Stunde eine Razzia in der Polizeikaserne an der Fraunhofer Straße in Duisburg-Neudorf statt. Dabei sollen Informationen unserer Redaktion zufolge auch die Spinde der Beamten durchsucht werden.

In den Spinden bewahren die Polizisten neben Arbeitsmaterialien auch private Gegenstände auf. Gesucht wird nach weiterem belastenden Material, das auf eine rechte Gesinnung der Beamten hindeuten könnte.“

Ein Aufkleber wurde sicher gestellt!

Ergebnis der gigantischen Aktion, so die Rheinische Post: Der Aufkleber konnte sichergestellt werden und wurde der Staatsanwaltschaft zur Überprüfung der strafrechtlichen Relevanz vorgelegt.

Es ist zu hoffen, dass nun mit aller Härte gegen die Polizei in Duisburg vorgegangen wird. Erste Pflicht des Verfassungsschutzes in NRW sollte es nun sein, bei dem Twitteraccount „RiseUp Duisburg“ nachzufragen, ob er ein Überwachungsverfahren gegen die Duisburger Polizei eröffnen oder noch abgewartet werden soll.

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