(David Berger) Bild veröffentlichte schon gestern die Schlagzeilen von heute: Der Name des Propheten und Begründers des Islam, Mohammed, ist zum beliebtesten Vorname in Berlin aufgestiegen. 

Ob Kevin, Elias oder Murat – so ungerecht es vielen scheinen mag, die Vornamensgebung sagt nicht selten etwas über die Familie aus, aus der man kommt: Religion, Traditione Region und nicht zuletzt familiärer Bildungsstand spiegel sich hier wieder.

Dies gilt zumal für die Beliebtheit von Vornamen. Deshalb ermittelt die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) jährlich, welche Namen die in Deutschland neugeborenen Kinder bekommen und erstellt dann ein Ranking der beliebtesten Namen.

Der Prophet und Gründer der Mohammedaner als Vorbild

Die „Bild“ hat schon gestern bekannt gegeben, was heute in anderen Medien zur Schlagzeile wurde: Der Name des Propheten und Gründer der Mohammedaner, Mohammed ist zum beliebtesten Vorname in Berlin aufgestiegen.

„Überraschend: In Berlin war Mohammed (in allen Schreibvarianten) im vergangenen Jahr der beliebteste Erstname! Gefolgt von Louis (Platz 2) und Emil (Platz 3). Auch in Bremen landete er weit vorne: Mohammed lag hinter Ben und vor Elias auf Platz 2. Betrachtet man die Gesamtliste der Vornamen (werden also auch alle Zweit-, Dritt- und andere Folgenamen hinzugerechnet), landete Mohammed in Bremen auf dem 3. Platz.“ (Quelle)

Da soll noch mal einer sagen, der Islam gehöre nicht zu Deutschland … Und trösten wir uns, bei der nächsten Erhebung wird dann dafür Greta der beliebteste Mädchennname.

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