Rostock – Auf dem möglichen Bauplatz einer Moschee in Rostock wurden weiße Holzkreuze aufgestellt. Es wird von einem rechtsextremistischen Motiv ausgegangen, dass den Staatsschutz auf den Plan gerufen hat. Darüber berichtet der Nordkurier

In der Pressemeldung der Rostocker Polizei hieß es zunächst: „In der vergangenen Nacht gegen 2 Uhr erhielt die Rostocker Polizei den Hinweis, dass durch unbekannte Personen mehrere weiße Holzkreuze auf einer Rasenfläche im Hansaviertel aufgestellt wurden.

Auf den Kreuzen standen jeweils der Ort sowie die Anzahl der Getöteten von Terroranschlägen. Die Beamten stellten die Holzkreuze sicher. Die Polizei ermittelt wegen des Verstoßes gegen das Ordnungswidrigkeitengesetz.“

Auf Facebookseite Bilder und Text zur Aktion veröffentlicht

Die Facebookseite „Wellenbrecher MV“, von der auch die Fotos stammen, schreibt zu der Aktion: „Die Terroranschläge und das Attentat in Utrecht, bei dem ein Mann in einer Straßenbahn wie wild um sich schoß, bei dem drei Menschen starben und weitere verletzt wurden, zeigt uns hautnah, wie desaströs es mittlerweile um Europa und unserer Sicherheit steht. Die herrschende Politik, der Migrationspakt und die Verwässerung unserer Landesgrenzen hat zu einem unsäglichen Zuzug von Fremden gesorgt, dem die Regierungen nicht mehr Herr werden können oder wollen.

Selbst in Mecklenburg Vorpommern und sogar vor der eigenen Tür, nämlich hier in Rostock, zeigten im letzten Jahr kriminelle Ausländer-Banden mit weit über 500 Straftaten einen traurigen Rekord. Das sind die Auswirkung einer fehlgeleiteten antideutschen und anti-europäischen Politik. Schlimmer ist nur noch, dass die Stadt Rostock diesem Treiben damit die Krone aufsetzen will, fremde Kulturen in unserer Stadt in ihrem Handeln und ihrer Expansion zu bestärken.

Einen muslimischen Glaubenstempel in Rostock zu errichten, wird -egal an welchem Standort- ein fataler Fehler sein. Mit der Holzkreuz – Aktion wollten wir auf genau diese Zustände mittels Opferzahlen und Orten hinweisen, indem wir es nicht nur ihnen, sondern auch den Rostockern selbst vor Augen halten.“ – soweit der Text auf Facebook.

Kreuze aufstellen ist rechtsextem?

Inzwischen scheint aus dieser Art des Protestes, der auch bei Umweltschützern beliebt ist und meist auch geduldet wird, ein handfestes Kapitalverbrechen geworden zu sein, denn der Nordkurier fügt hinzu:

„Der Staatsschutz habe die Ermittlungen aufgenommen, da von einem rechtsextremistischen Motiv ausgegangen werde. Derzeit ermittele die Polizei jedoch nur wegen einer Ordnungswidrigkeit. Die Kreuze seien sichergestellt worden.“

Schweinekopf auf Bauglände von Moschee

Bereits Ende Januar war laut Nordkurier ein abgetrennter Schweinekopf auf dem Gelände gefunden worden. Wie unterschiedliche Medien bereits berichtet haben, ist das Gelände im Hansaviertel als Bauplatz für eine Moschee im Gespräch. Zurzeit ruhen die Pläne des Moscheebaus, weil angeblich das Geld fehlt. Aber die evangelische Gemeinde setzt sich ganz besonders energisch dafür ein, dass es doch irgendwie zum Bau der Moschee kommen kann (Bericht hier).

Träger des Projektes ist der islamische Bund Rostock. Gegen die Pläne hat es auch in der Vergangenheit immer wieder Proteste gegeben. Dies gilt auch für den Bau im Hansaviertel.  „Am kommenden Montag will die AfD mit einem Marsch durch den Stadtteil gegen das Vorhaben demonstrieren. Auch Gegenveranstaltungen sind angekündigt.“ schreibt der Nordkurier. (KL)

Der Beitrag erschien in deutlich kürzerer Form zuerst hier.

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