Seit 3 Wochen leidet Heidelberg nun schon unter einer visuellen Dauerbelästigung zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus. Unschöne Erinnerungen an die Propaganda im Dritten Reich steigen auf, nun, da die Stadt reibungslos zur Ausstellung „Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit in Karikatur und Satire“ bis zum 26.04. übergeht. Ein Gastbeitrag von Maria Schneider

Auf dem Poster ist – wieder einmal, gääääähn – eine gewaltaffine, tumpe „Dummel“ mit der Parole „AUSLÄNDA RAUSS“ als das Zerrbild eines „rechtsextremen“ Menschenfeindes zu sehen. Das doppelte „S“ weckt Assoziationen mit der SS – dem Schlägertrupp der National-Sozialisten. Man sieht – das Spatzenhirn der roten Sozialisten ist genauso fantasielos wie das der damaligen, braunen Sozialisten.

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Kritisch denkende Menschen sind also der Inbegriff des schwachsinnigen Bösen. Wer diesen Makel trägt – „AfD“, „Rassist“, „Menschenfeind“, „Rechtsextrem“ – ist vogelfrei und darf gejagt, geschlagen und sogar getötet werden. Der Begriff „lebensunwertes Leben“ liegt bereits in der Luft. Heute wenden linke Nazis „Haltungshygiene“ statt „Rassenhygiene“ an, um die Verfolgung „behinderter“ Andersdenkender zu rechtfertigen. Wird es durch „links“ sein besser?

Drollig Sprüche runden das Feindbild ab: „Kein Kantholz ist illegal“, „Niemand muss in einen AfD-Bus steigen“, „Bomber Harris do it again“, oder „Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drüber, Napalm und Tür zu“. All diese Humanisten, Anti-Rassisten, Flüchtlingshelfer und Christen wähnen sich auf der richtigen, der guten Seite. Dachten das damals nicht auch die National-Sozialisten?

Ansgar Mayer, Direktor für Medien und Kommunikation beim Erzbistum Köln, relativierte sein Schmankerl „Tschechien, wie wär’s: Wir nehmen Euren Atommüll, Ihr nehmt Sachsen?“ später damit, dass es „nur“ ein privater Kommentar gewesen sei. Ach so – dann ist ja alles gut.

Bei einem Tweet gegen jedes andere Volk der Erde wäre Herr Mayer sicherlich hochkant geflogen. Aber bei Deutschen? I wo! Was sagt Jesus dazu, der – wenn nicht privat, dann zumindest geschäftlich – Herrn Mayers Duzfreund sein müßte?

„Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan (Mt 25:40).“

Jesus meint damit das Lindern der Not unserer Brüder. Und das tun auch unsere Kirchen, Grünen, Linken etc. Allerdings ist es finanziell schon lukrativer, die Not ausländischer, statt deutscher Brüder zu lindern.

Das macht Sinn. Irgendeiner muss ja schließlich die neuen Wohnungen, Interkulturellen Zentren, Pro Asyl, die Caritas etc. bezahlen, denn selber wollen die guten Menschen nichts finanzieren, sondern profitieren. Zahlen sollen die Deutschen – per se als Rassisten und Nazis geboren. Aus diesem Schicksal kann man sich als Deutscher nur befreien, indem man Fremden alles gibt, was die anderen Deutschen haben.

Die Kasse muss klingen – ob tot oder lebendig

Wir haben es also mit einer „heiligen“ Allianz zwischen geschäftstüchtigen Gutdeutschen und geschäftstüchtigen Jammermigranten zu tun, die in den letzten 3 Jahren „volles Rohr“ auf normal denkende Deutsche und Migranten schießen. Kein Mittel ist zu schade – nicht einmal der gesellschaftliche oder physische Tod der Zahlverweigerer – solange die Kasse klingelt.

Es ist daher wenig erstaunlich, dass auch Heidelbergs Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner sich vor den Karren der schönen Jugoslawin Jagoda Marinić spannen läßt – ihres Zeichens Leiterin des Interkulturellen Zentrums, in dessen ruhige Bucht der langsame Kahn ihrer Schriftstellerkarriere eingefahren ist.

Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Rassismus gegen Deutsche zu fördern, um so ihrem Klientel – Migranten aus aller Welt – einen Platz in Deutschlands Sonne zu verschaffen.

„Wie läßt sich Geld mit deutschen Schuldgefühlen verdienen?“

Frau Marinićs schlichtes Büchlein „Made in Germany. Was ist deutsch in Deutschland? (DD) das aus ca. ein Viertel identischer Passagen besteht, sollte man als Fibel „Wie läßt sich Geld mit deutschen Schuldgefühlen verdienen?“ verstehen und gründlich lesen – samt Plattitüden über die AfD, alte Männer, Generalverdacht, Mitgefühl für die NSU-Opfer versus eklatanter Gefühllosigkeit für die Kölner Frauen usw.

Nach Frau Marinić machen der „unbewußte Rassismus“ der Deutschen und die uneinsichtige „Parallelgesellschaft“ der „alten Herren“ den Migranten den Umbau Deutschlands bis heute so schwer. Echt schlimm.

Zwar nichts Neues, aber trotzdem ziemlich clever, oder? Geld ziehen durch emotionale Erpressung, ohne selbst dafür arbeiten zu müssen.

Wir fassen zusammen:

  • Deutsche diffamieren andere Deutsche, um ihr Geld leistungsfrei „legal“ zu stehlen.
  • Mit von der Partie sind clevere Migranten mit besten Voraussetzungen, da sie aus Ländern kommen, wo Korruption normal ist.
  • Kriminelle Ausländer sind ihre Söldner – Hartz IV und Wohnung sind der Sold – um das ausgebeutete Volk in Angst und Schrecken zu halten.
  • Opfer sind anständige Deutsche und Migranten, die für die Nutznießer arbeiten sollen. Das Kind hat zwar viele Facetten – Neo-Feudalismus, Globalismus, Sozialismus – läuft letztlich jedoch immer aufs Gleiche hinaus: Faule beuten Fleißige aus.

Wie gegensteuern? Maßnahmen

Nehmen wir uns einfach ein Vorbild daran, wie Kroatien (Frau Marinićs Heimat), Polen, Dänemark, die USA – fast alle Länder der Welt – mit fordernden, mordenden Jammermigranten umgehen.

Unsere riesige, vorletzte, moralisch intakte Kohorte an Deutschen – die bösen, alten Herren und Damen – sterben weg und dann kippt die Zusammensetzung der Bevölkerung. Das wissen auch unsere Neubürger und möchten vermutlich deshalb so schnell wie möglich Fakten schaffen. Packen wir es also an:

In Bezug auf Migranten:

  • Assimilation statt Integration
  • Sanktionen bei Verletzung von Auflagen
  • Politische Ämter und staatliche Stellen für Migranten erst ab der 3. Generation bei nachgewiesener Loyalität
  • Einwanderungsgesetz mit Auswahl der Besten für unsere Wirtschaft
  • Null Toleranz und Rückführung auch bei kleinen Straftaten
  • Sanktionen gegen Herkunftsländer bei Nichtrücknahme der Staatsbürger
  • Keine staatliche Unterstützung für muslimische Institutionen
  • Kopftuch- und Burkaverbot in der Öffentlichkeit und am Arbeitsplatz
  • Kein Bleiberecht wegen hier geborener Kinder
  • Effizienter Grenzschutz und Aufnahmezentren an der Grenze
  • Insgesamt ist durch Streichen aller Leistungen eine Rückkehr in das Heimatland zu ermutigen und konsequent durchzuführen

Für Deutsche:

  • Bevorzugung von Deutschen bei Wohnungs- und Stellenvergabe
  • Strafverfolgung von Piloten, die Rückführung verweigern
  • Strafverfolgung von Anwälten, die Asylverfahren verschleppen
  • Strafverfolgung von Politikern und Richtern, welche die Strafverfolgung und Abschiebung krimineller Migranten vereiteln
  • Falls nicht vermeidbar, dann neue Flüchtlingswohnungen in Grünen Bioreservaten
  • Gegenseitige Unterstützung unter Deutschen und vollständig assimilierten Migranten
  • Konsequente Strafverfolgung von ANTIFA-Mitgliedern und Politikern, die Rassismus gegen Deutsche vorantreiben
  • Absetzen gleichgeschalteter Bürgermeister
  • Gründung von Bürgerwehren, um Vergewaltigungen und Morde zu verhindern
  • Amtszeitbegrenzung und direkte Demokratie statt repräsentativer Demokratie, die in den letzten 30 Jahren eine Negativauslese nach oben schwemmte

Es ist wichtig, diese Maßnahmen „schwarz auf weiß“ zu sehen. Denn sie werden absichtlich verschwiegen und die „Krise“ als unlösbar dargestellt. Wir müssen diesen Propagandaschleier immer wieder lüften. Auch die Autorin landet oft im Land der Wut. Dennoch dürfen wir nicht aufgeben, denn genau das wollen die Ausbeuter erreichen. Daher nun der wichtigste Abschnitt:

Für die Seele:

  • Werfen Sie den Fernseher zum Fenster hinaus und schalten Sie den PC aus
  • Gehen Sie in die Natur und treffen Sie sich mit Gleichgesinnten
  • Gründen Sie einen Chor, Begegnungsstätten für Patrioten etc.
  • Helfen Sie ihren Mitmenschen
  • Verweigern Sie sich dem Konsum und kaufen Sie lokal bei Bauern
  • Versöhnen Sie sich mit ihrer Familie, und …

Das nächste Mal, wenn Sie mit einer Grünen, Linken etc. zu tun haben, lachen Sie sie aus, stehen Sie auf und gehen Sie weg. Sie haben Wichtigeres zu tun.

Am wichtigsten aber ist: Niemals die Hoffnung aufgeben.

*

Zur Autorin: Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration. Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

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