(David Berger) … sind sie nicht nur garantiert Gender-Ideologinnen, sondern inzwischen auch wie gemacht dafür, Heldinnen der neuen Klima-Hysterie-Religion zu werden. 

Fragt man, wer Verena Brunschweiger ist, wird 99 % der Deutschen keine Antwort einfallen. Eine 2013 erschienenes Buch „wider die Pornographisierung des Alltags“ hat nicht einmal zu einem Wikipedia-Artikel über die SPD-Frau, Gender-Akademikerin, Feministin und Lehrerin hingereicht.

Das könnte sich nun ändern, denn in ihrem neuen, im Büchner Verlag erschienenen Buch „Kinderfrei statt kinderlos“ zelebriert die passenderweise als Lehrerin Tätige ihren Hass gegen Kinder ganz offen. Solche Tabubrüche und Verletzungen menschlicher Empfindungen sind wie gemacht um Klicks zu generieren. Wer schon einmal ein Buch über Pornographie geschrieben hat, weiß darum sehr gut: Denn sie bauen auf ähnliche Mechanismen beim Konsumenten wie Horrorfilme oder Pornographie, in der brutale Gewalt sexualisiert wird.

Feminismus muss gegen Kinder sein

Frauen, die sich gegen Kinder entscheiden, seien mutige Vorreiterinnen für eine besser Welt. Den Irrweg des Feminismus, der den Kindermord durch Abtreibung als besonders fortschrittlich und frauenemanzipierend feiert, geht Verena Brunschweiger einfach noch ein Stück weiter:  Kinderfrei zu leben, mache eine Frau zu einer mutigen Rebellin gegen überholte soziale Erwartungen, sei für Feministinnen geradezu unumgehbar. Die von ihr überall gewitterte und stets als frauenfeindlich erachtete Pornographisierung lebe zudem vom Mutterkult.

In dem Werbetext für das Buch heißt es:

„Frauen, die sich gegen Nachwuchs entscheiden, sind die mutigen Vorreiterinnen einer Bewegung, die an Zuspruch gewinnen muss, wenn unser vom westlichen Lebensstil maßlos ausgebeuteter Planet noch länger bewohnbar und lebenswert bleiben soll.“

„Ein Kind ist das Schlimmste, was man der Umwelt antun kann“

Auch eine vernünftige Genderpolitik sei mit der Vorstellung, dass Frauen Kinder bekommen, nicht vereinbar. Der gesellschaftliche Konsens sei konservativ, betreibe eine  „unreflektierte pronatalistische Bevölkerungspolitik“ und könne nicht für Geschlechtergerechtigkeit in unserer Gesellschaft sorgen.

Und weil hier doch noch der eine oder andere Bedenken anmerken könnte, erteilt Verena Brunschweiger ihrem Konzept im Interview mit dem „Kurier“ die höheren Weihen der Kimareligion: „Die Entscheidung, keine Kinder in die Welt zu setzten, sei auch eine ökologische: „Ein Kind ist das Schlimmste, was man der Umwelt antun kann. Jedes nicht in die Welt gesetzte Kind bedeutet eine CO2-Einsparung von rund 50 Tonnen im Jahr.

Gleichzeitig kritisiert die 38-Jährige auch einige Mütter. „Hinter einem Kinderwunsch stecken oft aber auch egoistische oder narzisstische Motive.“ Die ganze Kultur ist derzeit darauf ausgerichtet, Kinder in die Welt zu setzen. Mit ihrem Buch will die Deutsche mithelfen, dieses Tabu zu brechen.“ (Quelle)

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