(David Berger) Österreich hat mit seiner neuen Regierung zwar einen Wandel in der Migrationspolitik eingeleitet. Im Hinblick auf die extrem angestiegene Kriminalität auch in unserem Nachbarland wirkt sich dies allerdings noch nicht aus. Und wird es auch nicht so rasch: Ein Warnhinweis auch an uns Deutsche.

Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet die Statistik so Österreichische Medien – einen Zuwachs bei den „Messer-Attacken“ um mehr als 400 Prozent. Ein Anstieg, der sich seit der Flüchtlingskrise 2015 besonders extrem bemerkbar macht:

„Allein 2016 waren bei 3.500 Straftaten Messer im Spiel, von Drohungen und Überfällen bis hin zum Mord.“ So oe24. Und der sich seither explosionsartig steigert. Im vergangenen Jahr wurde die 10.000er Marke geknackt. Oe24 weiter:

2018: Mehr als tausend Blutdelikte mit einem Messer

„2007 gab es landesweit noch 189 Blutdelikte mit ­einem Messer oder einer Hiebwaffe. 2017 waren es bereits 743 Messerstechereien (+293  %). Im vergangenen Jahr ist diese Zahl weiter explodiert und hat laut Polizei die 1.000er-Marke überschritten (die genauen Zahlen werden im Rahmen der Kriminalstatistik erst ausgewertet). Das heißt: Im Vergleich von 2007 und dem Jahr 2018 beträgt der Anstieg sogar mehr als 400 %!“

Wie in Deutschland gehört auch die Polizei zu den Leidtragenden: Allein im Jahr 2017 wurden 29, v.a. Streifenpolizisten mit einem Messer attackiert.

Auffallend hoch ist die Ausländer­quote bei den Messerstechern

Ähnlich wie in Deutschland auch, ist es auch in Österreich eine Tatsache, dass zwar die Gesamtkriminalität gleich bleibt oder gar abnimmt, die von Menschen mit Migrationshintergrund, besonders denen, die „noch nicht so lange da sind“, extrem ansteigt und für die Sicherheit im Land immer mehr zu einem schweren Problem wird.

Bei der „importierten Gewalt“ spielen besonders schwere und brutale Messerattacken eine zentrale Rolle: „Auffallend ist die Ausländer­quote bei den Messerstechern im Vergleich zur Gesamtbevölkerung. Seit 2016 stachen 50 Afghanen zu, 16 Nordafrikaner, 14 Tsche­tschenen, 7 Iraker, Iraner und Türken und 5 Syrer.“

Gerichtspsychiaterin Sigrun Roßmanith erklärt dies im Gespräch mit oe24 mit den unterschiedlichen kulturellen Gewohnheiten, die dann auf Europäer abfärbten:

„Der Gebrauch der Messer ist selbstverständlicher geworden. In manchen Kulturen kommt es schon vor, dass Konflikte nicht über das Wort, sondern übers Messer ausgetragen werden – bei uns mittlerweile auch. Nicht nur in Beziehungen: Das Messer ist sofort parat, wenn eine Kränkung oder Wut ausartet.“

Selbst eine strikte Schließung der Grenzen würde nur langfristig helfen

Die Zahlen aus Österreich, wo sich im politischen Bereich längst eine Besserung abzeichnet, zeigen: Die importierte Gewaltkriminalität wird den Ländern, die von Merkels Grenzöffnung 2015 betroffen sind bzw. waren, noch über eine lange Zeit schwer schaden.

Selbst wenn sich eine deutsche Regierung nun zu einem strikten Einreisestopp für Menschen aus kulturellen Risikogruppen entscheiden sollte, würden die sich inzwischen hier befindlichen, stark gewalt-affinen Menschen unser Land weiter zu einem Mekka der Messerkriminalität werden lassen. Gefördert u.a. von den auf Vertuschung und Verharmlosung spezialisierten Mainstreammedien und einer katastrophalen Justiz, bei der doppelte Standards immer öfter vorkommen.

Kollateralschaden der Kriminalitätsbekämpfung: Freiheitsentzug für alle

Nur noch eine extreme Law- and Order-Politik wird hier über einen langen Zeitraum Abhilfe leisten können. Dass sie dabei auch die Freiheit der Bürger auf ein unerträgliches Maß reduzieren wird, scheint ein Kollateralschaden dieses Krieges zu sein, für den sich derzeit noch keiner so wirklich zu interessieren scheint.

Eine drohende Zerstörung unserer Freiheitsrechte, die unsere Verfassung mehr gefährdet als viele andere Dinge, über die derzeit in diesem Zusammenhang aufgeregt diskutiert wird.

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