Man mag von den zumeist infantilen Aktionen der Homo-Lobby halten, was man will. Aber diesmal ist der Gruppe „Enough is enough“ mit der Wahl von Kramp-Karrenbauer zur Miss Homophobia 2018 ein echtes Highlight gelungen. Ein Kommentar von Dr. David Berger (Mr. Homophobia 2017)

Über 12.000 Teilnehmern sollen an der Online-Abstimmung zur neuen „Miss Homophobia“ teilgenommen haben. Und gewonnen hat mit überwältigender Mehrheit die  neue CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer. Das gab die Aktivistengruppe, um die es in den letzten Jahren eher still geworden ist, heute – mit großer Verspätung – bekannt.

Bei AfD-Politikern kaum Homophobie vorhanden

Zur Wahl standen seltsamerweise auch Alice Weidel, der österreichische Volksmusiker Andreas Gabalier sowie Papst Franziskus und die AfD-Politikerin Nicole Höchst, bei denen offensichtlich kaum einer der teilnehmenden Homosexuellen „Homophobie“ feststellen konnte.

Nein, die Mehrheit entscheid sich tatsächlich für Merkels Kammerzofe, die fest entschlossen ist, den Merkel-Kurs für die CDU als deren neue Vorsitzende fortzuführen. Und dieser Kurs ist derzeit vielleicht die größte Gefahr für Homosexuelle in Deutschland.

Dass sie Jens Spahn, der in den letzten Jahren immer wieder auf die mit der muslimischen Immigration einhergehenden Gefahren für schwule Männer hingewiesen hat, weitab auf den letzten Platz in der CDU-Gunst verwiesen hat, spielte dabei sicher auch eine gewichtige Rolle.

Homosexuelle sind Opfer von Merkels / Kramp-Karrenbauers Flüchtlingspolitik

Eines hat sich offensichtlich nun bis in die Reihen der sonst eher linksgrün orientierten Homosexuellen, die an solchen Abstimmungen teilnehmen, herumgesprochen: Homosexuelle Männer sind – neben Juden und Frauen – durch Merkels Grenzöffnung und geradezu suizidale Flüchtlingspolitik besonders betroffen.

Die dadurch unausweichlich rasch Fahrt aufnehmende Islamisierung unseres Landes hat Millionen junger muslimischer Männer in unser Land gelockt, die aufgrund ihrer muslimischen Kultur fast geschlossen Homo- und Transssexuellen jedes Lebensrecht absprechen.

Dies zeigt sich seit 2015 in der explodierenden Anzahl von gewalttätigen Übergriffen auf homosexuelle Männer, die fast ausschließlich von Muslimen ausgehen. Alle Versuche der Homo-Lobby durch ein auch von Kramp-Karrenbauers Partei favorisiertes Islam-Appeasement hier ein besseres Klima zu schaffen, haben genau das Gegenteil bewirkt.

Was hilft uns die Homoehe, wenn die Scharia kommt?

Das zu Ende gehende Jahr war für den ganz normalen Homosexuellen ein Jahr der leidvollen Einsichten.

Kaum einer, der nicht durch Merkels Flüchtlingspolitik importierten Homo-Hass selbst erfahren hat oder zumindest in seinem Bekanntenkreis jemanden kennt, der von Merkels bzw. Kramp-Karrenbauers Importen beleidigt, geschlagen, zusammengetreten, mit Steinen oder Flaschen beworfen oder mit Ledergürteln durch die Straßen Berlins, Kölns oder Hamburgs getrieben wurde.

Die Scharia kommt – v.a. dank Kramp-Karrenbauers CDU – näher und näher. Und Homosexuelle fragen sich immer öfter: Was hilft uns jetzt die Homoehe, wenn wir als Strafe für unser schwules Leben in absehbarer Zukunft unter dem Ruf von „Allahu Akbar“ von Hochhausdächern geworfen und abschließend gesteinigt werden?

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