(David Berger) Die AfD-Politikerin Alice Weidel und der Publizist sowie Kirchen- und Islamkritiker David Berger wurden von einer linken Berliner Homoaktivstengruppe zu den schlimmsten Homophoben Deutschlands gewählt. Die Gruppe will den beiden nun den „Titel der Schande“, „Miss und Mr. Homophobia“, verleihen. Das Erstaunliche: beide gehen offen mit ihrer Homosexualität um und kämpfen besonders gegen die Diskriminierung schwuler Männer im Islam.

Miss Homophobia: Letztes Jahr gewann den von der Berliner Aktivistengruppe „Enough is enough“ erfundenen Titel, dem eine Abstimmung mit deutlich frauenfeindlichen Tönen einherging, die AfD-Politikerin Beatrix von Storch.

Das war den Homofanatikern jedoch noch nicht genug. Dieses Jahr nominierte man deshalb gleich zwei offen mit ihrer Homosexualität umgehende Persönlichkeiten. Und zum ersten mal auch einen Mann: Alice Weidel und meine Wenigkeit. Und wir beide wurden nun auch zu den Siegern gekürt.

Die Aktivisten gaben heute Morgen bekannt:

„Ihr habt sie gekürt: Die offen lesbische AfD-Politikerin und der offen schwulen Publizisten und Theologen sind die Gewinner*innen des „Titels der Schande“. An der finalen Abstimmung zum Titel nahmen 9339 Menschen teil. Mit 31,66% der abgegebenen Stimmen gewann David Berger haushoch. Auf Alice Weidel entfielen immerhin noch 19,8% aller Stimmen. Mit 15,2% landete Vorjahressiegerin von Beverfoerde auf dem dritten Platz. 13,9% aller Stimmen bekam die Bundeskanzlerin, Beatrix von Storch noch 9,92% und Alexander Gauland 9,43% der abgegebenen Stimmen.“

Alice Weidel und ich gehen mit den linksradikalen Dogmen, die in weiten Teile der queeren Märchenwelt existieren, sehr kritisch um. Wir warnen Homosexuelle vor einem naiven Islam-Appeasement und der Gefahr von den Linken als brave Schoßhündchen missbraucht zu werden, die man fallen lässt, sobald sie den Befehlen ihrer Herrchen nicht mehr gehorchen.

Für die sektenhafte Mentalität, die in den Kreisen der Homoaktivisten, besonders bei „Enough is enough“ herrscht, wurden wir deshalb noch mehr zum Stein des Anstoßes als Heterosexuelle, die die linke Queerpolitik kritisieren. Ähnlich wie bei Islamisten, bei denen der Islamkritiker, der Ex-Muslim auch wesentlich mehr verhasst ist, als atheistische oder christliche Islamkritiker. Von daher macht in diesem Zusammenhang immer öfter die Rede von „Queeriban“ die Runde.

Die große Masse der Homosexuellen interessiert sich allerdings für deren häufig von neurotischem Hass geprägten Aktivitäten nicht oder distanziert sich deutlich von diesen. So kommt es auch, dass an der Abstimmung nicht einmal 10.000 Menschen teilgenommen haben. Bei den ca. 4 Millionen in Deutschland lebenden Homosexuellen sind das ca. 0,2 Prozent der Homosexuellen. Stellt man in Rechnung, dass von meinem Blog aus, wo ich zur Wahl meiner Person aufgerufen hatte, ca. 3.000 vorwiegend heterosexuelle Wähler kamen, dürfte diese Prozentzahl noch zu hoch gegriffen sein.

Alice Weidel und ich wirken in dieser Welt der Queeriban zunächst äußerst verstörend. Wir bennenen Problemstellen in deren Märchenwelt, die man unter keinen Umständen benennen darf. Bei mir ist dies zusätzlich motiviert durch meine Kritik am Umgang der katholischen Kirche mit Homosexuellen. Über 10 Jahre arbeitete ich für den Vatikan, outete mich 2010 und schrieb einen Bestseller, in dem ich den Umgang der katholischen Kirche mit Homosexuellen scharf kritisierte.

Danach wurde ich Chefredakteur des größten Schwulenmagazins in Deutschland und erlebte dort exakt die gleichen Umgangsformen des Hasses und der Abgrenzung wie in der katholischen Kirche.

Hier wurde ich aus zwei Gründen zum Homophoben erklärt:

♦ Ich habe davor gewarnt, Kritiker der Homoehe sofort als „homophob“ zu beschimpfen und von der öffentlichen Debatte auszuschließen.

♦ Und ich habe mich geweigert angesichts der großen Gefahr, die die Islamisierung Europas für hier lebende Homosexuelle darstellt, zu schweigen. Also nur das am Islam aufgezeigt, was ich Jahre zuvor – damals noch bejubelt von den nun „Kreuziget-ihn!“ rufenden Homoaktivsten – an der katholischen Kirche kritisierte.

In der „Zeit“ habe ich dazu vor einigen Wochen in einem umfangreichen Beitrag geschrieben:

„Im Sommer 2013 war ich Chefredakteur des Schwulenmagazins Männer geworden, im Sommer 2014 kamen dann immer mehr Nachrichten von der Hinrichtung schwuler Männer durch den »Islamischen Staat«. Damals suchte mich auch Nasser X. auf, ein 17-jähriger Libanese aus Neukölln. Er berichtete mir, wie er von seiner Schwester zwangsgeoutet und vom Vater mit Benzin übergossen wurde, der ihn unter dem Ruf »Allahu Akbar« anzünden wollte. Nasser entkam. Und mir wurde klar: Homophobie im real existierenden Islam konnte noch gefährlicher sein als in meiner Kirche heute. Ich schrieb eine Reportage über Nasser. Doch allen Zeitungen, denen ich sie anbot, war sie entweder zu heikel, oder sie verlangten, dass ich das Wort »Islam« streiche.

Letzteres setzte sich fort: Bei Interviews, die ich zu Religion und Homosexualität gab, wurden oft meine Aussagen über den Islam gestrichen. Das Signal: Solange ich über Homophobie in der Kirche urteilte, war ich ein gern gesehener Experte. Zum Islam wollte man lieber nichts von mir hören …

Und der jüngste Shitstrom zur Homo-Ehe aufgrund eines FAZ-Artikels, den ich nicht einmal geschrieben habe, sondern zu dem man mich lediglich als Autor hinter dem angeblichen Pseudonym „Johannes Gabriel“ vermutete? Ist Endpunkt einer traurigen Entwicklung. Ich glaube, es gibt einen neuen säkularen Dogmatismus, der im Gewand der Toleranz auftritt, aber nur eine Wahrheit gelten lässt. Abweichende Meinungen werden als rechte Hassrede abqualifiziert.

So kommt es, dass plötzlich liberale Muslime als islamophob gelten und schwule Kritiker der Homoehe als homophob gelten.

Ich gebe zu: Ich bin zwar ein libertärer Homosexueller, aber in manchen Fragen bleibe ich ein Konservativer. Nie hätte ich mir träumen lassen, dass mich ausgerechnet das linke Neue Deutschland verteidigen könnte: Nach dem Shitstorm gegen »Johannes Gabriel« warnte die Tageszeitung vor einer ideologischen Einheitsfront, die dissidente Meinungen gnadenlos verdrängt, um ihre »totalitäre Selbstgewissheit« nicht zu gefährden. Argumente seien nicht mehr von Interesse, wo es gelte, Abweichler kaltzustellen – »um schließlich die alles entscheidende Frage zu stellen: Bist Du für oder gegen uns?“

Weil genau jener Mechanismus hier auch tragend war, bin ich froh, dass diese Wahl so eindeutig ausgegangen ist.

Sie zeigt: Das ganze Gerede von Homophobie ist in 90 % aller Fälle genauso unsinnig wie jenes von Islamophobie.

Mit der Wahl zweier offen lebender Homosexueller, die vor der dem tödlichen Homohass im Islam warnen, zu den schlimmsten Homophoben Deutschlands dürfte endgültig klar geworden sein, dass der Begriff „homophob“ zur nichtssagenden Leerformel verkommen ist. Und die linken, dem Islam-Appeasement verpflichteten Homoaktivsten zu einer echten Gefahr für homosexuelle Männer und Frauen.

***

Spiegel-Bestsellerautor Thorsten Schulte dazu:

„Ein Großteil meiner schwulen Freunde leidet unter einer Schizophrenie mit Blick auf die Toleranz gegenüber dem Islam. Man muss einfach nur den Koran lesen, aber die dümmsten Kälber suchen sich ihren Metzger bekanntlich selbst. Lassen Sie sich nicht unterkriegen. Sie leisten eine hervorragende Aufklärungsarbeit, David Berger.“

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[…] Ich könnte viele aus dieser Liste aufzählen. Der Schwulenrechtler David Berger, einst Liebling der Linken, weil er die Bigotterie der katholischen Kirche aufschrieb. Mittlerweile ist Berger, der bis vor wenigen Jahren ein Schwulenmagazin leitete, auf dem Boden der linken Tatsachen angekommen und gilt als die Deutsche Variante des Milo Yiannopoulos – also für Linke eine Persona non grata . […]

trackback

[…] letzter Woche – kurz nachdem das Homoaktivisten-Grüppchen „Enough is enough“ – bekannt gegeben hatte, dass man mich zum homophobsten Mann Deutschlands gewählt habe, habe ich den Aktivisten eine Mail […]

Gast
Gast
Gast

ich habe jetzt erst erschreckend erfahren, dass Sie und Frau Weidel als die schlimmsten Homophoben von Deutschland gekürt wurden und das von dem Netzwerk der Homosexuellen. Das ist schon ein starkes Stück. Nun nutze ich mal die Gelegenheit meine Gedanken zu schreiben und nehmen Sie das mit Humor: Sie sind ein intellektueller und attraktiver Mann. Außerdem sind Sie (aus meiner Sicht) ein spiritueller und aufgeklärter Mann. Jede Frau wünscht sich doch (insgeheim) genau so einen tollen Mann. Insofern ist doch die Kür „Mister Homophobia“ zu verstehen! Und im Ernst: Sie lieben einen Mann und das ist von allen zu respektieren!… Mehr lesen »

11rosinante
Gast
11rosinante

Ich hab den Artikel jetzt 2x gelesen. Ist das eine Satire Auszeichnung?
Wissen die überhaupt was das Wort Homophobie bedeutet? Ich wage es zu bezweifeln.

Michael M.
Gast
Michael M.

Gratulation!

Haben Sie nachgefragt ob es eine reisverleihung gibt?

Janine
Gast
Janine

Je mehr Moslems Deutschland „bereichern“, desto mehr entwickeln wir uns zurück, egal was Politik, Lebensweise, Kultur, Intelligenz (!) und mehr angeht. Es gibt, wie früher, wieder Dogmen, wie z.B. die Erde ist eine Scheibe und Mittelpunkt des Weltalls. Die Begriffe wurden nur ausgetauscht. Bestimmte Themen sind einfach Tabu und wehe, es verstösst jemand gegen diese Dogmen. Früher wurde die Inquisition unter anderem mit dem Hexenhammer zur Bekämpfung der bösen Hexen und Andersdenkenden eingesetzt, heute ist es unter anderem der Gummiparagraph 130 (Volksverhetzung). Verdrehung der sinnentfreiten Worte und hohle Phrasen sind an der Tagesordnung. Die Schutzgebenden müssen vor den „Schutzsuchenden“ beschützt… Mehr lesen »

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[…] +++Homoaktivisten wählen zwei islamkritische Homosexuelle zu den schlimmsten Homophoben Deutschland… […]

Marcus Berlin
Gast
Marcus Berlin

Man ist jetzt also schon pfui wenn man sich nicht mehr unterbuttern und vergewaltigen lässt? Wer sowas denkt und fördert ist das wahre Geschwür in der Gesellschaft…ich bin fassungslos!

Jona Fünfziger
Gast
Jona Fünfziger

Queere Aktivistenwahlen kann ich nicht ernst nehmen tut mir leid.
*~*
Ich hatte beruflich enger mit mehreren Schwulen zu tun und habe mit ihnen täglich zusammengearbeitet.
Teilweise auch mehrwöchige Dienstreisen durchgestanden. Für mich war erschreckend und nicht zu verstehen, wie sich diese Herrn im Umgang miteinander insbesondere auf der Gefühlsebene rücksichtslos und brutal behandelten.
Aus dieser Erfahrung heraus ist diese Form des Prangers für mich nicht verwunderlich.
Ich finde es traurig und auch merkwürdig, in welcher Weise, Menschen mit anderer politischer Meinung dämonisiert werden sollen.

Kurze Erinnerung: CSD Demo 2017: – Schwulsein gegen rechts –

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[…] Homoaktivisten wählen zwei islamkritische Homosexuelle zu den schlimmsten Homophoben Deutschla… […]

Jürg Rückert
Gast

Astrophysiker spekulieren mit Pluriversen. Politisch leben wir inzwischen in den vielfältigsten Welten aller Zeiten (von der Zukunft mal abgesehen).
Was für die einen irre, ist anderen ihre eigene Welt. Die Sprachen sind nicht mehr übersetzbar, auch nicht mit einem Quantencomputer. Babylon in der 4. Dimension.

Markus aus Rosenheim
Gast
Markus aus Rosenheim

Gratulation an die Gewinner!
Diese Auszeichnung sollte man mit Stolz tragen!
Es beweist wie tief der Finger in eine eitrige Wunde gelegt wurde.

Lisje Türelüre aus der Klappergasse
Gast
Lisje Türelüre aus der Klappergasse

Lieber Herr Berger,
also, ich meine mal……es geht mich ja nichts an,……….ich meine ja nur….!!!

Sie beide……sie wären s o e i n n e t t e s P a a r !!!!
Und dokturiert sind sie auch beide….
Also…..wie….wärs?!?!?

karinavogelblog
Gast

Die „Medien“ haben hier ganze Arbeit geleistet. Einer meiner Freunde, schwul, hat mich beschworen, nicht AfD zu wählen, weil er Angst hätte, dass diese Partei eine Hetzjagd auf Homosexuelle starten würde. Das Fr. Weidel selbst homosexuell ist, wusste er nicht. Auf meine Frage, ob er nicht mehr Angst davor hätte, dass eine zunehmende Islamisierung oder die Einwanderung weiterer muslimischer Männer mit einer großen Abneigung gegen Homosexuelle ihm Schwierigkeiten bereiten würde, meinte er „nein“. Interessanter Weise ist er selbst für die Ehe für alle, aber dagegen, dass Homosexuelle Kinder adoptieren dürfen, weil er meint, Familie wäre in erster Linie Vater-Mutter-Kind*er. So… Mehr lesen »

Fabian
Gast
Fabian

Herr Dr. Berger war mein Lehrer an der Schule. Er war einer der besten, die ich je hatte. Er hat aus seinem Schwulsein kein Geheimnis gemacht, sich aber drauf auch nichts eingebildet. Das hat fast allen sehr imponiert. Mir hat das geholfen, dass ich mein eigenes Schwulsein akzeptieren konnte und von keinem an der Schule deshalb gemobbt wurde. Ich bin ihm bis heute dankbar. Und ich kann den Hass der Leute nicht verstehen, die ihn jetzt so verleumden. Glauben die wirklich, dass die Islamisten sie dann schonen, wenn sie zuschlagen?

ppnews2017
Gast

Hat dies auf PP-News rebloggt und kommentierte:

Martina Lintner
Gast
Martina Lintner

Dr David Berger und Dr Alice Weidel haben es sogar geschafft, die heterosexuellen Mitbewerber einschließlich der Mutti der Massen weit hinter sich zu lassen. Gratulation an die beiden Sieger.

free yourself
Gast
free yourself

Krass, wie immer wieder die Wahrheit auf den Kopf gestellt werden soll. Zwei homosexuelle Islamkritiker zu den homophobsten Personen zu wählen, ist so dermaßen absurd, dass ich mich nur noch beömmeln kann, sorry. Ich teile mit Sicherheit nicht die konservativen Ansichten des‘ Herrn Berger und ganz besonders nicht die neoliberalen einer Frau Weidel, aber ganz sicher die Einsicht, den absolut homophoben Islam kritisieren und ablehnen zu müssen und nicht nur wegen seiner Homosexuellenfeindschaft, sondern wegen der grundsätzlichen Menschenfeindlichkeit, die schon im Koran klar und deutlich nachzulesen und mit keinem Argument widerleg- oder relativierbar ist. Wer also den Islam kritisiert, ist… Mehr lesen »

Silverager
Gast
Silverager

Ich hab’s ja einfach nicht glauben können, als ich die Überschrift las. Ich hatte das für Satire gehalten.
Lieber Herr Berger, ich bewundere Ihren gesunden Menschenverstand seit langem. Er ist in Deutschland inzwischen sehr selten geworden. Aber so viel abgrundtiefe Dummheit und Ignoranz hätte ich meinen schwulen Mitbürgern denn noch niemals zutraut. Die werden erst aufwachen, wenn die ersten an Baukränen hängen.

luisman
Gast

Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

natassaback
Gast
natassaback

Lieber Herr Berger,

so etwas lächerliches gibt es doch nicht…… Aber diese Anarchie im Kopf mancher linker Mitbürger ist nicht mehr auszuhalten…..

Lieber Gott, lass Hirn regnen.

xxx

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[…] Die ganze Redaktion gratuliert David Berger zur Wahl zum „Mister Homophobia 2017“. 50% mehr Stimmen als Alice Weidel, die immerhin Spitzenkandidatin der drittstärksten Fraktion im […]

schattenboxerblog
Gast

Als hätte es noch eines weiteren Beweises bedurft, dass die Links- und Liberalradikalen komplett einen an der Klatsche haben …!

Für mich, haben die den Titel „Dachschaden des Jahres 2017“ verdient (und das, soll schon was heißen)!

https://schattenboxerblog.wordpress.com/2017/10/31/dachschaden-des-jahres-2017/

Grüße
Schattenboxerblog

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[…] Datum: Oktober 31, 2017 Autor: David Berger) […]

Clemens Bernhard Bartholdy
Gast
Clemens Bernhard Bartholdy

Ich freue mich sehr für Sie, Herr Berger! 😉
Hoffentlich fällt dem Verein nicht noch auf, wie albern das Ganze ist…

maru v.
Gast
maru v.

Juchu, ich hab auf den Sieger gesetzt. Wann ist die Party?
Ansonsten: Schilda und Absurdistan wurden soeben vereint.

lichtreichfoto
Gast
lichtreichfoto

Bestimmt gibt es bald auch LGBTI*-Listen, wo man „homophobe und islamophobe Schwule“ aus dem eigenen Umfeld melden kann…der Kampf muss doch jetzt noich verstärkt werden (wie man lesen konnte).

harko
Gast
harko

Wenn ich zynisch wäre, würde ich sagen, dass mit diesem „Wahlergebnis“ mein Vorurteil vor allem gegenüber demonstrativ ausgelebter Homosexualtiät so richtig bestätigt wurde …

lichtreichfoto
Gast
lichtreichfoto

Wann steigt die Schande-Party? Offensichtlicher (bei diesem Ergebnis) kann man die Säuberungsmentalität der linksfaschistischen Organisationen nicht machen, die in solchen Auswüchsen Homophobie erzeugt.
Ich weiß zur Zeit nicht, was mir mehr Angst macht: der sich ausbreitende Islam oder die Blödheit der heutigen Schwulen und Lesben.

Danke für Ihren Mut, Herr Berger. Und seien Sie gewiss: es gibt genug (und immer mehr) Homosexuelle, die sich nicht weiter vor den Karren der Gesinnungs-Schwulen spannen lassen will.

Till E.
Gast
Till E.

Neid muss man sich hart erarbeiten, Mitleid gibt’s umsonst.

Martin K.
Gast
Martin K.

Lieber Herr Berger, machen Sie doch auch einfach mal die Hintergrundgeschichten öffentlich, über die wir vor einiger Zeit sprachen – ihre anfänglich für die Gruppe extrem lukrative Zusammenarbeit mit dieser und dann die Gründe, warum sie diese Zusammenarbeit abbrachen. Auch zu dem (ehemaligen?) Kopf und Gründer der Gruppe, dessen Namen mir entfallen ist (war irgendwas italienisches oder spanisches – der Spezi des gescheiterten Bruno-Gmünder-Chefs, der jetzt den Schnee im Himmel genießt), wäre doch einiges Erhellendes zu sagen. das zeigt dann gut: „Der Stachel, der am tiefsten gründet, ist Liebe, die nicht Gegenliebe findet“ (Schiller)

gebenhoeh
Gast
gebenhoeh

Lieber David Berger,
was kümmert es die stolze Eiche, wenn sich eine Wildsau an ihr reibt!

Benjamin Goldstein
Gast

Herzlichen Glückwunsch, Herr Berger! Da haben Sie noch in letzter Minuter Kevin Spacey den Titel abgejagd.

Der hat sich gerade als schwul geoutet, um die Pädophilievorwürfen, die er nicht mal richtig bestreitet, im linken Jubel zu ersticken.

Jetzt ist Spacey ein mutiger Schwuler und nicht mehr nur ein Pädophiler, der auch Verbindungen zum verurteilten Kinderzuhälter Jeffrey Epstein hat. Er ist ja mit Epsteins Lolita Express geflogen. Jetzt kommen neue Vorwürfe. Da kann man schon mal mit so einem komischen Outing Schwule wieder mit Pädophilie in Verbindung bringen.

Es war also eine harte Konkurrenz. Meinen Glückwunsch!

Jürgen Fritz
Autor

Hat dies auf gaystream rebloggt und kommentierte:

Mit der Wahl zweier offen lebender Homosexueller, die vor der dem tödlichen Homohass im Islam warnen, zu den schlimmsten Homophoben Deutschlands dürfte endgültig klar geworden sein, dass der Begriff „homophob“ zur nichtssagenden Leerformel verkommen ist. Und die linken, dem Islam-Appeasement verpflichteten Homoaktivsten zu einer echten Gefahr für homosexuelle Männer und Frauen.

vercingetorix
Gast
vercingetorix

Das ist ja absurd. Sind die so verblendet auf ihrem linken Auge, dass sie in der ganzen Republik sonst niemanden finden dem sie diesen „Orden“ verpassen könnten?
Solche Leute kann man kaum noch ernst nehmen……….

Runenkrieger11
Gast

Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

UweB
Gast
UweB

Es wird immer alberner und lächerlicher.
Die Linken sollten sich mal die hasserfüllten Antworten („abnormal“ „criminal“ „against human nature“ usw usw) durchlesen, wenn es Postings über Homosexualität und Gleichberechtigung geht.

Und die finden überwiegend und vor allem durch Menschen statt, die einen Islambezug haben.

Glückwunsch kann man ja zu dem Unsinn nicht wirklich sagen.

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