Ein PP-Exklusiv-Interview mit AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel – von David Berger*

„Die AfD hat ein Problem mit Homosexuellen“ lautete gestern noch eine Schlagzeile von Zeit-Online. Und in der Tat gilt die AfD bei vielen Menschen als „homophobe“ Partei.

Unerklärlich bleibt vor diesem Hintergrund allerdings die Tatsache, dass eine offen mit ihrem Lesbisch-Sein umgehende Frau wie Alice Weidel zur Spitzenkandidatin der AfD für die Bundestagswahl werden konnte. Hat die AfD wirklich ein Problem mit Schwulen und Lesben? Alice Weidel hat gestern mit mir darüber gesprochen:

David Berger: Die AfD war und ist gegen die Ehe für Alle. Frau Weidel, wie stehen Sie ganz persönlich zur Ehe für Alle?

Alice Weidel: Ich lebe mit einer Frau zusammen und wir ziehen gemeinsam Kinder groß. Auch aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen begrüße ich grundsätzlich, und im Zweifel auch gegen die Mehrheitsmeinung meiner Partei, mehr Rechte für gleichgeschlechtliche Paare. Aber die aktuelle Jubellaune geht meiner Meinung nach an der Lebenswirklichkeit vieler homosexueller Menschen vorbei.

Also, de jure gibt es jetzt durch die Ehe für Alle ein paar marginale Veränderungen gegenüber der eingetragenen Lebenspartnerschaft, allerdings gibt es de facto für Schwule und Lesben in diesem Land ganz andere Probleme. Zum Beispiel die Tatsache, dass homophobe Übergriffe massiv zugenommen haben.

Verstehen Sie, den Schwulen und Lesben in diesem Land kann es am Ende des Tages egal sein, ob ihre Beziehung „eingetragene Lebenspartnerschaft“ oder „Ehe“ heißt, wenn sie sich dafür kaum noch Arm in Arm in großen Städten auf die Straßen trauen können.

Aber die sogenannten progressiven Kräfte in diesem Land freuen sich jetzt einfach mal darüber, wie weltoffen und tolerant unsere Gesellschaft durch dieses Gesetz doch geworden sei. Nur mit der Lebenswirklichkeit und den echten Gefahren für Schwule und Lesben hat das nicht viel zu tun.

David Berger: Sie sprechen von Lebenswirklichkeit, können Sie erklären, welche Veränderungen Sie maßgeblich beobachten? 

Alice Weidel: Natürlich, ich gebe Ihnen drei kleine Beispiele:

In den 90er Jahren konnte man nicht durch die Innenstädte von Berlin, Hamburg und vor allem Köln laufen, ohne ständig Händchen haltenden und einander küssenden schwulen und lesbischen Paaren zu begegnen, die ihre Freiheit genossen. Das ist heute, jedenfalls in dieser Intensität, nicht mehr zu beobachten. Denn die Menschen haben immer mehr Angst vor den Reaktionen. Und ich spreche nicht von den Reaktionen deutscher Rentner sondern von denen vor allem junger muslimischer Migranten. Ich habe natürlich keine Statistik, die diesen Rollback belegen könnte. Aber mein subjektiver Eindruck ist ganz klar:

Offen gelebte Homosexualität verschwindet langsam aber sicher aus dem Straßenbild. Solche Entwicklungen laufen schleichend und kaum merklich über viele Jahre ab, aber es gibt sie. 

Und ausgerechnet die Aktivisten, die sich vorgeblich für die schwul-lesbische Community engagieren, tun nichts gegen diese Entwicklung, im Gegenteil.

Diese Aktivisten empören sich lieber darüber, dass es noch nicht in allen Spaßbädern Familienkarten für Regenbogenfamilien gibt oder regen sich wochenlang darüber auf, dass an manchen Ministerien oder Rathäusern zum CSD keine Regenbogenflaggen gehisst werden. 

Ich gebe Ihnen ein anderes Beispiel. Eine Freundin von mir arbeitet in Berlin als Lehrerin an einer Schule mit einem hohen Migrantenanteil. Aus Sorge vor den Reaktionen der Schüler, aber vor allem ihrer hauptsächlich muslimischen Eltern traut sie sich nicht, ihre Lebensgefährtin mit zu Schulveranstaltungen zu nehmen oder sich in der Nähe der Schule mit ihr zu zeigen. Sie hat sich nicht einmal im Lehrerkollegium geoutet. Die Angst davor, dass das jemals herauskommt, bedrückt sie wirklich sehr.

Und schließlich ein Beispiel, das mir Kölner Bekannte berichtet haben: Dort haben inzwischen fast alle Bars im größten schwul-lesbischen Ausgehviertel Sicherheitspersonal. Früher wäre das undenkbar gewesen. Trotzdem sieht man dort nahezu jedes Wochenende Polizeieinsätze gegen stehlende, raubende, prügelnde und grapschende Täter. Und die entstammen genau der Klientel, die sich in der Silvesternacht 2015 vor dem Kölner Hauptbahnhof zusammengerottet hat. Diese Leute sind nicht weg. Sie treten nur nicht mehr in Massen sondern jetzt in kleinen Gruppen auf und machen unvermindert weiter. Und die schwul-lesbische Szene ist eines ihrer liebsten Einsatzgebiete.

Das waren nur drei kleine Beispiele. Ich könnte die Liste fortsetzen. Frau Göring-Eckardt freut sich auf die Veränderungen, die die Einwanderung und der verlässlich wachsende muslimische Bevölkerungsanteil mit sich bringen. Mich gruselt diese Entwicklung. Ich bin nicht naiv oder blind. Ich sehe die großen Gefahren für unsere Art zu leben. Mit der Ehe für Alle hat die Schwulen- und Lesbenbewegung das letzte große Ziel erreicht.

Jetzt kehren die links-grün dominierten Homosexuellen-Verbände nur noch die letzten Krümel tatsächlicher oder gefühlter Diskriminierung zusammen und übersehen mit ihrem Tunnelblick auf immer albernere Themen den sprichwörtlichen „Elefanten im Raum“, also die einzige große Gefahr, die uns wirklich droht. Und das ist die Islamisierung.

David Berger: Wenn man sich die großen Medien und ihre Berichterstattung zur AfD in den letzten zwei Wochen anschaut, hat man den Eindruck: ein Skandal löst den anderen ab. Auf der anderen Seite sagen die Wahlprognosen der AfD ein zweistelliges Ergebnis vorher, das sehr zuverlässige Prognosetool von ScienceFiles geht inzwischen sogar von 15 % aus. Wie erklären Sie sich das?

Alice Weidel und David BergerAlice Weidel: Die Kampagnen der Mainstream-Medien haben sich in Rekordgeschwindigkeit abgenutzt. Immer mehr Menschen erkennen die Absicht hinter der Berichterstattung, sie sind durch die ständigen maßlosen Übertreibungen immun geworden gegen falsche oder zumindest tendenziöse Berichte der Massenmedien. Auch werden die Kampagnen immer durchschaubarer und bedienen sich inzwischen auch persönlicher Angriffe weit unter der Gürtellinie. Wer so vorgeht, der will sich nicht inhaltlich mit unserer Partei auseinandersetzen, sondern sie einfach nur mundtot machen. Das ist demokratiefeindlich und das merken die Wähler.

David Berger: Eine ähnliche Situation haben wir in der Homosexuellen-Community Deutschlands. Hier wird die AfD von Homo-Aktivisten schon mehr als zwei Jahre und unter enormem finanziellen Einsatz erbittert bekämpft. Und erlangt nun bei einer Wahlumfrage unter fast 40.000 homosexuellen Männern ebenfalls 12 % – Genau so viel wie die Grünen, die über Jahrzehnte hinweg als die Partei für Homosexuelle galten. Sind diese 12 % masochistisch oder leiden sie an einem Stockholmsyndrom?

Alice Weidel: Der Kampf der Homosexuellen-Verbände gegen die AfD ist mir persönlich nicht einmal groß aufgefallen. Wir wurden in den letzten Jahren auf so vielen Ebenen so massiv angegangen, da machten diese Verbände den Kohl auch nicht mehr fett. Umso mehr erfreut es mich, dass wir trotzdem einen so großen Zuspruch unter Schwulen und Lesben erleben. Wenn man ehrlich ist, erscheint die AfD auf den ersten Blick natürlich nicht als die erste Adresse, wenn es um die Rechte von Homosexuellen geht. Ich bitte Sie aber auch darum, das nicht als Euphemismus zu verstehen. Vielmehr meine ich damit,

…dass der erste Blick oft trügt, denn bei genauerer Betrachtung ist die AfD die einzige echte Schutzmacht für Schwule und Lesben in Deutschland.

Alle anderen, einschließlich der Kirchen, Gewerkschaften, Homosexuellen-Verbände und vorneweg der Speerspitze des hegemonialen Diskurses, sprich der Grünen, arbeiten, bestimmt unbewusst, aber doch leider eindeutig gegen die Interessen von Schwulen und Lesben. Denn sie leugnen die Gefahr, die uns dadurch droht, dass der muslimische Bevölkerungsanteil in Deutschland immer weiter wächst und mit ihm die Intoleranz gegenüber unserer Art zu leben. 

Die AfD ist die Partei, die für Recht und Ordnung und für die Bewahrung unserer freiheitlichen westlichen Kultur und Zivilisation steht. Und davon profitieren alle Bürger, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung. Ich kann also kein Stockholmsyndrom diagnostizieren – die Verteidigung der eigenen Lebensweise durch Schaffung innerer Sicherheit und Bewahrung unserer kulturellen und zivilisatorischen Errungenschaften trifft den Grund für den Zulauf zu uns wohl eher.

David Berger: Sie sprechen von muslimischen Problembezirken und der Gefahr für Schwule und Lesben sich dort als solche erkennbar aufzuhalten. Liegt dieser Hass auf Homosexuelle dort wirklich am Islam, der ja einige Jahrhunderte lang ausgesprochen homofreundlich gewesen sein soll und angeblich im Koran auch nicht homofeindlicher ist als das Alte Testament? Oder nicht vielmehr an der Tatsache, dass Menschen mit Migrationshintergrund bei uns schlechtere Chancen haben, dadurch weniger gebildet sind und daher mit anderen Randgruppen größere Schwierigkeiten haben?

Alice Weidel: Ich bin weder Historikerin, noch Theologin, deshalb kann ich Ihnen den ersten Teil der Frage, also ob der Islam jemals homofreundlich war, nicht beantworten. Auch ein Vergleich zwischen dem Alten Testament und dem Koran ist mir nicht möglich. Das spielt für mein Leben aber auch nur eine untergeordnete Rolle.

Was jedoch sehr wohl eine Rolle spielt, ist, dass der heutige Islam der Homosexualität gar nicht freundlich gegenüber tritt, um es vorsichtig auszudrücken.

Alice WeidelDeutschland hatte in den vergangenen Jahrzehnten stets Zuwanderung aus der ganzen Welt. Insbesondere die große Einwanderungswelle der sechziger und siebziger Jahre hat viele Menschen nach Deutschland gebracht. Italiener, Jugoslawen, Spanier, Portugiesen, Griechen. Nach der Wende und dem Zusammenbruch der Sowjetunion gab es eine weitere große Migrationsbewegung, namentlich die Deutschrussen und mit ihnen auch viele andere Menschen aus dem ehemaligen Ostblock. Alle diese Einwanderergruppen haben sich hier perfekt integriert, ja assimiliert und sind heute unsere Mitbürger. Eine Ausnahme stellen leider die türkischstämmigen Menschen dar. Auch da möchte ich nicht pauschalieren, es gibt sehr wohl gut integrierte und für unsere Gesellschaft wichtige Leistungsträger, aber ein sehr beachtlicher Teil dieser Menschen ist uns fremd geblieben und das obwohl viele, viele Jahre des Zusammenlebens hinter uns liegen. Unsere Art zu leben und die Freiheit, die insbesondere Mädchen und Frauen hier genießen, nicht nur sexuell, sondern allgemein in der Gestaltung ihres Lebens, wirkt auf sie offenkundig abstoßend. Jetzt stellt sich die Frage, wie viel ihre Religion, der Islam, hiermit zu tun hat.

Ich persönlich glaube, der Islam hat sehr viel damit zu tun. Ich möchte keine Diskussion darüber führen, ob dieses oder jenes so wortwörtlich im Koran steht, oder welche Hadithe historisch relevanter sind als andere, oder ob die Verhaltensweisen nur überlieferte kulturelle Prägungen sind, die mit dem Islam vermeintlich nichts zu tun haben. Das ist alles unerheblich.

Fakt ist, dass Studien unter hier geborenen, in diesem Staat erzogenen Jugendlichen, zeigen, dass Homosexualität ganz oben auf der Liste der verbotenen Handlungen, sprich Sünden steht. Und deshalb sind, in einem nicht unerheblichen Ausmaß, auch die Enkel der Gastarbeiter nicht in der Lage, homosexuelle Lebensweisen zu akzeptieren. Innerhalb dieser Gruppen geht es noch schlimmer zu.

Es gibt Berichte von homosexuellen Migranten in Deutschland, die nach ihrem Coming Out gegen ihren Willen zwangsverheiratet wurden. Meine Art zu leben, also mit einer Lebenspartnerin gemeinsam Kinder aufzuziehen, gilt ihnen als „haram“, also verboten.

Deshalb hört meine Toleranz spätestens da auf, wo mir keine entgegengebracht wird. Ich halte die Erklärung mit den angeblich „schlechteren Chancen“ im Übrigen für einen bizarren Mythos, denn er impliziert strukturellen Rassismus durch die Mehrheitsgesellschaft. Darauf würde ich mich sogar einlassen, wenn es in der gesamten westlichen Welt auch nur ein einziges leuchtendes Beispiel für die gelungene Integration muslimischer Gemeinschaften in eine nicht-muslimische Mehrheitsgesellschaft gäbe. Aber das gibt es nicht. In Deutschland herrscht Chancengleichheit.

Die Angriffe auf Homosexuelle zeigen aber nicht nur den Hass bestimmter Migrantengruppen, sie zeigen auch deren Verachtung für unseren Rechtsstaat und unsere Kultur – also genau jenen Staat und genau die Kultur, die ihnen eine freie Entwicklung ermöglicht.

Wenn Eltern ihre Kinder so erziehen, dann ist das unverantwortlich. Solche Familien sind offensichtlich niemals wirklich bei uns in Deutschland angekommen.

David Berger: Vor eineinhalb Jahren wurden zwei junge Schwule von einer Gruppe arabischer Männer am Kottbusser Tor in Berlin mit peitschenden Ledergürteln über den Platz getrieben. Die großen Medien berichteten erst, nachdem mein Blog das Video davon bekannt gemacht hatte. Homoaktivisten wie Volker Beck äußerten sich, trotz vielfacher Aufforderung, dazu gar nicht. Dr. Birgit Bosold vom Schwulen Museum der SZ sagte in einem Interview, dass für Homosexuelle von Islamkritikern eine viel größere Gefahr ausgeht als vom Islam bzw. Muslimen. Was meinen Sie hierzu?

Alice Weidel: Ich kenne dieses grausame Video und auch die Geschichte dahinter. Einfach unfassbar, aber noch unfassbarer als die Tat selbst, finde ich die Reaktion, oder besser die Nicht-Reaktion der sogenannten Interessensvertreter der Homosexuellen. Würden sie ihre Funktion halbwegs ernst nehmen, würden sie keine Sekunde zögern, sich schützend vor die Opfer solcher schrecklichen Taten zu stellen. Ein ähnlicher Fall hat mich persönlich ganz besonders berührt. Er hat sich Anfang 2016 in Dortmund ereignet.

Ein transsexuelles Paar spazierte über die Straße und wurde von drei Nordafrikanern sexuell belästigt. Als die Männer bemerkten, dass es sich um transsexuelle Menschen handelt, hat man sie zunächst wüst auf Arabisch beschimpft und anschließend versucht, die beiden auf offener Straße zu steinigen! 

Die beiden konnten nur durch eine zufällig vorbeikommende Polizeistreife gerettet werden. Ich glaube, die jungen Männer haben damals gegenüber den Polizisten sogar bereitwillig zugegeben, dass sie das als ihre religiöse Pflicht angesehen haben.

Wie man unter diesen sich rasant verändernden Umständen immer noch behaupten kann, die Gefahr durch Islamkritiker sei größer, als die durch den Islam selbst, erschließt sich mir nicht. Aber ich zweifle auch immer mehr an der geistigen Zurechnungsfähigkeit solcher Leute.

David Berger: Auch nach diesem Interview wird in den Kommentarspalten von jenen Usern, die nur den Titel gelesen haben, der Kommentar auftauchen: „Seid ihr lebensmüde, die AfD zu wählen? Wisst ihr nicht, dass die uns wieder in Konzentrationslager stecken will?“

Alice Weidel:  Das ist tatsächlich ein Kampf gegen Windmühlen – aber es ist ein sehr wichtiger Kampf. Wir werden verteufelt, verleumdet und ständig mit der dunkelsten Zeit der deutschen Vergangenheit in Verbindung gebracht. Viele Menschen haben tatsächlich Angst vor uns, weil sie dieser Indoktrination aufsitzen. Ich kann ihnen das auch gar nicht verdenken. Die Panikmache wirkt allein schon durch ihre ständige Wiederholung.

Unsere Aufgabe kann es aber nicht sein, solche Aussagen unwidersprochen stehen zu lassen oder uns arrogant abzuwenden. Wir müssen immer wieder aufs Neue diskutieren und mit unseren guten und richtigen Argumenten zu überzeugen versuchen. Die AfD ist die Partei, die alle Bürger unseres Landes – ungeachtet ihrer sozialen Stellung, ethnischen Herkunft oder sexuellen Orientierung – schützt.

Wir sind die einzige politische Kraft, die sich traut, die Bedrohungen, Diskriminierungen und Angriffe auf homosexuelle Menschen in Deutschland durch vornehmlich muslimische Migranten zu thematisieren. Alle andere fürchten sich davor.

Wir sagen: Es ist unerträglich, dass es No-Go-Areas für Homosexuelle gibt, es ist nicht hinnehmbar, dass rechtschaffene Bürger nur wegen ihrer sexuellen Orientierung in Deutschland Angst haben müssen.

**

*Journalistische Offenlegung: Dr. David Berger, der Interviewer und Macher von PP ist zwar CDU-Mitglied, hat sich aber offen dazu bekannt, bei der Bundestagswahl die AfD zu wählen. Er ist ebenfalls homosexuell und warnt seit vielen Jahren vor der Islamisierung Europas.

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55 Kommentare

  1. Zitat „Ich habe natürlich keine Statistik, die diesen Rollback belegen könnte“

    Auf genau diesem Niveau, „belegt“ durch ein paar persönliche Anekdötchen, werden hier Fakten geschaffen. In Köln oder Berlin trauen sich die Schwulen wegen den Migranten nicht mehr auf die Straße? Wo leben Sie denn?

  2. […] Nun möchte man meinen, dass die Sache damit eigentlich erledigt sein könnte: Denn wenn die „frechen Homos“ weder „Nazi“ sein, noch sich zu Prügelknaben von Neubürgern mit vornehmlich moslemischem Migrationshintergund machen lassen wollen, könnten sie sich doch einfach den Regeln der Scharia beugen. Dumm nur, dass sich ausgerechnet jetzt eine politische Alternative im Lande findet, die sich auch den Schutz von Homosexuellen auf die Fahnen geschrieben hat. Denn allen Diffamierung zum Trotze berichtet Alice Weidel im PP-Exklusiv-Interview mit David Berger: […]

  3. Der Bericht ist schön geschrieben. Doch mangelnde Kenntnis der Basis sollte man nicht haben, wenn man dafür gewählt werden will.

    Ich habe Platte gemacht und von meiner persönlichen Lieblingslesbe gelernt, dass man denen auf die Brüste haut, oder sie verprügelt, wenn es um die „Integrationsverweigerer“ geht.

    Doch offiziell ist die Einzige Schutzmacht immer noch die Deutsche Polizei. Nicht die AfD.

    Und das man die Hetze nicht nur in eine Richtung betreibt, sondern gezielt will, dass hier überall Hass & Vorurteile sprichwörtlich hochkochen, dass übersehen ALLE, die bescheuert genug sind, sich einzubilden Ihr Egotrip würde gegen den Rest der Konsequenzen immun machen.

    Und übrigens benehmen die sich hier wie invasive Besatzer, aber nicht der Islam hat seine Leute nach Europa geholt, sondern hoch-studierte, überbezahlte und weltfremde Akademiker & Akademikerinnen, die in den zuständigen Jobs waren und es ganz legal so mogeln konnten (bis heute ungestraft)!

    Und Deutschland steht damit auch nicht alleine. Selbst unsere kritischsten Nachbarn erleben, dass man sie mit einer anderen Ausrede (als das Hakenkreuz/Schuldkult) eben genauso entrechtet & entwertet…

  4. Ich bin der hetero-sex-glaubensminister (Humor) mit menschlichen Ambitionen, Richtung Harmonie, wenns sein muss kampf. Friede, Freude, Eierkuchen ,Freibier und wasser für die treuen hirnkämpfer, die sich nicht auf die Strasse trauen, um für ihre Existenz zu kämpfen. Traurig, aber aktuell wahr. na ja, spätestens wenn ko-t am qualmen ist, ziehts die feigen auch raus. Den feigen möchte ich persönlich nur noch zusätzlich in den Arsch treten, meine Meinung. Wer meine Aussage nicht versteht, bitte nachfragen.

  5. Lasst die Männer schwul sein, lasst die Frauen lesbisch sein, das is halt so, ab und zu.
    Na und? Hauptsache keine Kinder rein ziehen. Wichtig! Ansonsten Freiheit für fast alles, außer asylabzocke, da hört der Humanismus bei mir auf, ich arbeite doch nicht zwangsweise für die ganze Weltbevölkerung, ungefragt, ja bin ich denn ein zahlezombie? Ich meine damit, €-zwangsbezahler will ich nicht sein.

  6. Danke für das Interview! Vor allem die sachlichen Fragen und damit verbunden die konkreten Antworten sind eine Wohltat in diesem wirren Wahlkampf 2017. Das Interview zeigt, dass man Journalismus in Wahlzeiten auch abgeklärt und informativ betreiben kann. Unabhängig davon, dass ich Frau Weidel sowieso mein Vertrauen schenke.
    ——–
    Herr David Berger ist CDU-Mitglied? Hihi, na dann ist mir klar, warum Rautenmuttis Kartoffelsuppenrezept so gut angekommen ist. Die Parteidisziplin verlangte sicherlich sofortiges Nachkochen per Rundbrief. Vielleicht aber könnte die AfD mit einem besseren Kartoffelsuppenrezept „unseren“ Herrn Berger abwerben… (das ist Ironie! ich schreibe es mal lieber hin, nicht dass mich jetzt ein paar zu eifrige Kommentatoren durch die Kartoffelpresse merkeln wollen)

  7. Nun, die Zeit nennt diese Problem Homonationalismus und meint ein Problem feststellen zu müssen.

    http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2017-04/alice-weidel-afd-spitzenkandidatin-homonationalismus?wt_zmc=sm.ext.zonaudev.twitter.ref.zeitde.share.link.x

    Homonationalität ist gut. Seht gut sogar.
    Homos habe also links zu sein, d.h. den von linken Linken vorgegebenen Denkmustern zu folgen. Sie dürfen keine natürlichen Gefühle haben, also Heimatliebe verspüren oder vernünftigen Umgang mit Geld, Land, Erbe, Kultur, usw.
    (Erzählt das mal meinem Lieblingsschwulen, Georg Friedrich Händel)
    Im Grunde lässt sich daraus ableiten, dass Ihr hier Homosexualität für genauso unnatürlich haltet, wie Heimatliebe und vernünftigem Umgang mit Ressourcen.
    Das ist sehr sehr gut, denn damt stellt Ihr Euch endgültig ins Absurde, denn war Eure Argumentation nicht immer, das Homosexualität völlig natürlich ist?
    Oder gilt das nur, wenn auch die Richtige Einstellung vorhanden ist?
    Wenn ja, gebt Ihr hier die Allgemeingültigkeit Eurer Thesen auf, und somit einen Anspruch auf wissenschaftliche Bestätigung. Wenn eine These im Ergebnis nicht reproduzierbar ist,kann keine allgemeingültigkeit festgestellt werden,die These ist widerlegt.
    Es lebe die Homonationalität. Ein dreifaches Hurra!

  8. Nichts gegen Frau Weidel, ich höre sie sehr gern.
    Aber: muß man in unserer Gesellschaft sexuelle Neigungen einer Minderheit schon Jahre derart in den Vordergrund schieben und vor sich her tragen ? Diese Neigungen sind doch keine besondere Leistungen, es sind Eigenschaften von Menschen. Diese Menschen müssen doch nichts heimlich machen, nur wäre sinnvoll, damit keine öffentliche Überhöhung zu generieren.

  9. Wenn die sogenannte „AfD“ laut Ihrer Spitzenkandidatin die „einzige echte Schutzmacht“ Homosexueller (übrigens offensichtlich nur Homosexueller, nicht Trans*, Inter* oder queerer Menschen) wäre, …

    … warum bietet sie für das erkannte Problem der Homophobie unter Muslimin*innen dann keine Lösung an?

    … warum blockiert sie dann die Maßnahmen, die Homosexuellen zugute kommen, indem sie z. B. die Ehe für gleichgeschlechtlich Liebende oder Aktionspläne für Akzeptanz von Vielfalt ablehnt oder die Zusammenarbeit mit Aktiven wie CSD-Organisator*innen verweigert?

    … warum äußern sich ihre Abgeordneten dann so? AfD-Abgeordneter Gehlmann: „Das sollten wir in Deutschland auch machen!“ auf die Aussage, dass im Maghreb Schwule in den Knast kommen (Landtag Sachsen-Anhalt, 2016)

    #KeineAlternative

      • Einzig richtige Antwort, Gutartiges Geschwulst, denn eine sinnlosere Frage gibt es nicht, dass man Moslems eine Lösung für die Homophobie anbieten könnte. Die gibt es nicht, denn im archaischen Islam ist Homosexualität essentiell eine Sünde und unter Strafe gestellt. Der wahabistische Islam ist nicht veränderbar, anzweifelbar oder reformierbar. Das wissen die hohen Geistlichen aus der Türkei und Saudi Arabien mit aller Gewalt zu verhindern. Einzige durchschlagende Lösung, auch gegenüber der Judenfeindlichkeit und gegenüber dem Hass auf Ungläubige und Andersdenkende: Die Moslems müssen draußen bleiben. Denn sonst transportieren wir uns nicht nur Terror, sondern auch blinden Fanatismus. Und von dem kann und darf sich kein gläubiger Moslem freisprechen, denn der Dschiad und die Scharia sind das Höchste. Wer den nicht befolgt, ist abtrünnig und damit todeswürdig. Das kleine Einmal Eins des totalitären Systems Islam sollte man schon kennen, dafür braucht mal nicht mal Experte zu sein

      • @overprotecting

        Ihrem Kommentar kann ich nur zustimmen, @overprotecting! Für gewalttätige Schwulenhasser gehören Deutschlands Grenzen unüberwindlich geschlossen; eine Maßnahme, die derzeit nur die ach so „homophobe“ AfD fordert.

      • Sehr geehrte*r Gutartiges Geschwulst,

        wenn die Partei eine Lösung anbietet, können Sie sie doch gern hier darlegen.

        Soweit ich die beiden Antworten, u.a. Ihre, auf meine erste Frage verstehe, wäre die Lösung: keine (weiteren) Muslim*innen in Deutschland aufnehmen. Wie würde mir das dabei helfen, wenn ich von deutschen Muslim*innen (also Personen, die von einer Schließung der Grenzen nicht betroffen wären) bedroht werde?

        Und wie würden Sie die anderen beiden Fragen, die ich hier gern wiederhole, beantworten?

        … warum blockiert sie (die AfD) dann die Maßnahmen, die Homosexuellen zugute kommen, indem sie z. B. die Ehe für gleichgeschlechtlich Liebende oder Aktionspläne für Akzeptanz von Vielfalt ablehnt oder die Zusammenarbeit mit Aktiven wie CSD-Organisator*innen verweigert?

        … warum äußern sich ihre (der AfD) Abgeordneten dann so? AfD-Abgeordneter Gehlmann: „Das sollten wir in Deutschland auch machen!“ auf die Aussage, dass im Maghreb Schwule in den Knast kommen (Landtag Sachsen-Anhalt, 2016)

        Viele Grüße

      • @Robert Kordts-Freudinger: „… wenn die Partei eine Lösung anbietet, können Sie sie doch gern hier darlegen.“

        Offenbar habe ich sie dargelegt, sonst wäre Ihr folgender Satz ohne Sinn:
        „Soweit ich die beiden Antworten, u.a. Ihre, auf meine erste Frage verstehe, wäre die Lösung: keine (weiteren) Muslim*innen in Deutschland aufnehmen.“

        @Robert Kordts-Freudinger: „Wie würde mir das dabei helfen, wenn ich von deutschen Muslim*innen (also Personen, die von einer Schließung der Grenzen nicht betroffen wären) bedroht werde?“

        Zunächst würde mich interessieren, ob Sie diese Frage auch an die Parteien richten, die diese Zustände verschuldet haben. Ansonsten, warum informieren Sie sich nicht selbst?
        Aus dem Parteiprogramm der AfD: „Vor dem Hintergrund der steigenden Brutalität jugendlicher Krimineller und der gravierenden Problematik jugendlicher Intensivtäter halten wir es für wichtig und zweckmäßig, auf volljährige Täter das Erwachsenenstrafrecht anzuwenden und das Strafmündigkeitsalter auf zwölf Jahre zu senken. Der Staat muss durch die konsequente Bestrafung schwerer Delikte Signale der Warnung und Prävention aussenden sowie den verloren gegangenen Respekt bei diesen jugendlichen Serientätern wiederherstellen.“

        @Robert Kordts-Freudinger: „… warum blockiert sie (die AfD) dann die Maßnahmen, die Homosexuellen zugute kommen, indem sie z. B. die Ehe für gleichgeschlechtlich Liebende oder Aktionspläne für Akzeptanz von Vielfalt ablehnt oder die Zusammenarbeit mit Aktiven wie CSD-Organisator*innen verweigert?“

        Dafür fordert die AfD andere Maßnahmen, besonders solche, die nötig sind, dass sich Homosexuelle ohne Angst in die Öffentlichkeit begeben können. Die Homoehe, die übrigens auch ich befürworte, verliert nämlich beträchtlich an Wert, wenn sich die Brautleute nicht mehr auf die Straße trauen können.

        @Robert Kordts-Freudinger: „… warum äußern sich ihre (der AfD) Abgeordneten dann so? AfD-Abgeordneter Gehlmann: „Das sollten wir in Deutschland auch machen!“ auf die Aussage, dass im Maghreb Schwule in den Knast kommen (Landtag Sachsen-Anhalt, …“

        Warum spielen Sie absichtlich Theater? Wenn Sie ehrlich sind, wissen doch selbst, dass dies nicht den Zielen der AfD entspricht.

      • Sehr geehrte*r Gutartiges Geschwulst,

        danke für Ihre Antworten!

        Zunächst ist es nicht sehr kommunikationsförderlich, die Fragen anderer Personen (zumal wiederholt) als „sinnlos“ zu bezeichnen. Davon abgesehen habe ich jetzt verstanden, dass die AfD das Erwachsenenstrafrecht für Erwachsene konsequent anwenden will und dass sie die Strafmündigkeit auf 12 Jahre heruntersetzen will. Dadurch würde sich nach meinem Verständnis die Strafandrohnung für Jugendliche zwischen 14 und 18 nicht ändern und sich also nicht auf Bedrohnungen durch diese Gruppe auswirken. Dass die Präventionsfunktion des Strafrechts nicht gut funktioniert, sehen wir ja aktuell an den gestiegenen Fallzahlen der Gewalttaten an LGBT*-Menschen.

        Schade, dass Sie meine 2. Frage (unten noch einmal zur Erinnerung) nicht beantworten, sondern auf Strafmaßnahmen umlenken, nach denen ich ja nicht gefragt hatte. Ich war wirklich interessiert.

        … warum blockiert sie dann die Maßnahmen, die Homosexuellen zugute kommen, indem sie z. B. die Ehe für gleichgeschlechtlich Liebende oder Aktionspläne für Akzeptanz von Vielfalt ablehnt oder die Zusammenarbeit mit Aktiven wie CSD-Organisator*innen verweigert?

        Ihre Antwort auf meine 3. Frage kann ich leider nicht ernst nehmen. Dennoch vielen Dank für Ihre Antworten, da sie mir einiges verdeutlicht haben.

        Viele Grüße

  10. Sehr gutes Interview, gut zum Weiterverbreiten geeignet. Was das Thema angeht:

    Ich staune immer wieder darüber, dass ausgerechnet das politische Lager der Linken/Grünen zwar einerseits Toleranz gegenüber dem Islam UND gegenüber Homosexuellen predigt, ohne den Widerspruch zu bemerken. Ähnliches gilt für Frauenrechte. Gerade im linksgrünen Spektrum darf man nicht den Feminismus bzw. seine Auswüchse kritisieren, aber den Islam wohl auch nicht, obwohl der die eigentliche Bedrohung für die Freiheit des weiblichen Geschlechts ist, und nicht der deutsche oder überhaupt europäische Feminismuskritiker.

    Was ich an der AfD schätze ist gerade auch die kritische Einstellung gegenüber der Genderideologie und den Gender-„Wissenschaften“. Wichtig ist dabei allerdings, dass sich innerhalb des genderkritischen Lagers nicht Standpunkte durchsetzen, die wirklich homophob sind. Zu strenggläubige Christen sind leider schon mal wirklich homosexuellenfeindlich, was nicht nur unschön ist, sondern auch die Bekämpfung der obskuren Genderideologie unnötig erschwert, wenn dadurch jeder Gender-Gegner immer gleich für homosexuellenfeindlich gehalten wird.

    Wenn ich zum Beispiel sage „Ich bin gegen die Genderideologie“, dann bin ich mir sicher, dass ein zweistelliger Prozentsatz aller Leute diesen Satz ungefähr so versteht: „Ich habe etwas gegen Homosexuelle. “

    Das habe ich aber nicht. Mir geht es z.B. darum, dass nicht länger Leute in Politik, Medien, Hochschulen, Lehrerausbildung usw. eine biologiefeindliche Ideologie vertreten, nach der das Geschlecht ein „gesellschaftliches Konstrukt“ ist, es mehr als „nur“ zwei Geschlechter gibt und die Nazis die Zweigeschlechtlichkeit erfunden (!) haben.

    Als ich letzteren Punkt neulich auf Facebook mit Quellenangabe und ohne jeden beleidigenden Kommentar gepostet hatte, wurde dies wenige Minuten später schon zensiert:

    https://chrismon.evangelisch.de/artikel/2013/weder-mann-noch-frau-19543

    „Bis in die 1920er Jahre sprach man von ­Geschlechtervielfalt. Mit den Nazis kam die Theorie einer weitgehend klaren biologi­schen Zweiteilung, die auch immer noch im Biologiestudium vermittelt wird, obwohl die aktuelle Forschung längst weiter ist.“

    Was die Vertreter der Genderideologie machen, ist wirklich eine einzige Realsatire. Eine wirkliche, öffentliche Debatte über die Gender-„Forschung“ und Gender Mainstreaming gibt es auch nicht, die meisten wissen gar nicht, was das überhaupt ist.

    Es wäre ein Fall für eine Volksabstimmung – allein schon deshalb, damit es überhaupt mal eine öffentliche Debatte über diesen Blödsinn gibt.

    Bei Bedarf mehr über die „Gendersens“, über die Auswüchse des Feminismus und über die Geschlechter bei Bedarf hier:

    http://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

  11. Danke für diese sachliche Herangehensweise von Frau Weidel. Wenn man z.B. auf Seiten wie der steuergeld- und krankenkassenfinanzierten Deutschen Aids-Hilfe schaut, wird offensichtlich, wie solche Vereine ihre Aufgaben nicht mehr wahrnehmen, sondern pauschal, undifferenziert und aggressiv gegen die AfD polemisieren.

  12. Zu Thomas Kovacs: Der Mann heißt übrigens Höcke, und ja, die beiden sehen das genauso, und ich auch, obwohl ich ein heterosexueller , katholischer Reaktionär bin. Die sexuelle Orientierung anderer Leute geht mich nichts an und ist allein deren Privatsache.
    Die sogenannte Grüne Jugend setzt sich inzwischen für Nekrophilie und die Aufhebung des Inzest-Verbots ein, da hört dann auch für mich der Spaß auf und beginnt der Irrsinn. Dem Haß und Terror der Mohammedaner gegen Schwule und Lesben müssen wir uns aber mit aller Kraft widersetzen.

  13. Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang an den Alten Fritz der einmal sagte in meinem Königreich muss ein jeder nach seiner Fasson selig werden. Was weder die Altparteien noch die Interessenverbände der Schwülen und Lesben begreifen wollen ist das mit der massenhaften Zuwanderung hauptsächlich junger Muslime auch der Hass auf Homosexuelle beiderlei Geschlechts importiert wird. Auch die Grünen die sich ja besonders für die Rechte der Schwulen und Lesben engagieren sind in dieser Hinsicht taub und blind. Sie können oder wollen nicht begreifen das im Islam Homosexualität als Todsünde gilt und mit dem Tod bestraft wird. Besonders im Iran werden Homosexuelle nur auf Grund ihrer Sexualität hingerichtet. Diese Verhältnisse wollen die strenggläubigen Muslime im Verhältnis 1zu1 auch auf Deutschland übertragen. Während die anderen Parteien und die Interessenverbände stillschweigend darüber hinweg sehen und diese Entwicklung dadurch noch fördern tritt die AfD als einzige Partei diesen Bestrebungen entschieden entgegen .

  14. Ich bin als Transsexuelle auch schon von Nordafrikanern angepöbelt worden. Als DeutschAmerikanerin hört man aber meinen Amislang. Die waren plötzlich nicht mehr so mutig, vermutlich weil sie die rigide US Justiz kennen und vielleicht sogar Angst vor einer Auslieferung bekommen haben. So muss der Respekt vor Deutschland auch wieder werden – deshalb AFD!

  15. wie sagte Erdogan es gibt keinen Humanen Islam er ist auf Eroberung aus das meiste im Koran ist Militaristisch eine Kleiderordnung und jede Sure Verteufelt anders Denkende er ist keine Relegion sondern eine Idiologie wie Erdogan schon sagte wie Obama der Moslembruderschaft den Aufstieg ermöglichte. Nach einer Umfrage in der Türkei die jetzt sehr Nationalistisch ist will man keine Flüchtlinge im Land haben

    • Wieder dieser ahnungslose linksgedrehte Troll Kovacs, der Salz in die Wunde streuen will. Wann gibst du es endlich auf, Ösi? Deine Kommentare sind so inhaltsleer, dass meine Augen schon beim Lesen weh tun. Es scheint so, dass deine geistreichen Eingebungen einigen anderen auch mächtig auf den Zeiger gehen. Dr. Berger sagte es schon, such dir ein anderes Hobby oder gehe in Wien in ein schönes Cafe, bringt mehr. Oder unterhalte dich mit einem Salafisten, da wirst du vielleicht noch etwas schlauer im Hinblick auf die Maskerade des Islams.

    • @T. Kovacs
      Wenn Sie persönlich daran zweifeln, warum schreiben Sie diese nicht einmal an? Theoretisch hätte ich Ihnen mehr Informiertheit zugetraut. Beispielsweise sind Herr Gauland und Frau Weidel gleichberechtigte Spitzenkandidaten der AfD und sichtlich ein gutes Team. Und falls Sie Herrn Höcke meinen, der hat beiden von Herzen gratuliert und es eine gute Entscheidung der Partei genannt.

    • Keine Ahnung wie Herr Gauland oder sonst jemand das so sieht, Fakt ist dass die AfD tatsächlich die einzige und echte Schutzmacht für Schwule und Lesben in Deutschland zu sein scheint. Das sage ich jetzt als heterosexueller Ösi dem das eigentlich egal sein könnte, aber, wenn Menschen wegen ihrer Art zu leben öffentlich angepöbelt, gedemütigt und geprügelt werden, nicht ist. Die meisten, sogenannten, Homosexuellen-Verbände verlieren doch kein Wort darüber über derartige Vorfälle. Die AfD aber schon!

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