Die Desiderius-Erasmus-Stiftung führte am vergangenen Samstag ihren ersten Kongress durch. Das Thema: „100 Jahre Ende des Ersten Weltkriegs. Die europäischen Friedensordnungen seit 1918 und das Selbstbestimmungsrecht der Völker“. An die 300 Teilnehmer lauschten gebannt den Vorträgen bekannter Historiker. Prof. Henning Zoz hat als Kuratoriumsmitglied der Stiftung teilgenommen und berichtet:

Vorgestern in der Zitadelle stimmte quasi alles! Tief beeindruckender Veranstaltungsort, angenehme Organisation, hervorragende Beitragende und ein volles Haus. (Leider) war es der Antifa wohl zu kalt, dennoch Danke an die Polizei für den Veranstaltungsschutz.

Traurig im Gegensatz dazu die Berichterstattung in der “WELT”, man möchte fast sagen armselig. So bemüht sich deren Anti-AfD-Beauftragter Matthias Kamann durch verkürzte Wiedergabe um eine falsche “Herausarbeitung” einer angeblichen Sympathie eines jeden Vortragenden zum Nationalsozialismus, was natürlich völliger Blödsinn ist und die Realität in beinahe gewohnter Weise auf den Kopf stellt.

Passend dazu wagt Kamann auch nicht, derartige Verleumdung explizit zu schreiben, sondern setzt auf die Zeilenzwischenräume. Das ist leider kein Journalismus sondern bewusste Verfälschung – wahrscheinlich im Sinne der ideologischen Ziele eines “staatshörigen Schreibers”.

Gleich zweimal bemüht die WELT ein und dasselbe und zudem sehr verkürzte Zitat von Frau Steinbach “habe das Gefühl, man freut sich, wenn halb Afrika herüberzieht”.

Bezeichnenderweise wird dieses Zitat im Artikel an keiner Stelle kommentiert bzw. in seinen Kontext gestellt. Der Grund liegt auf der Hand! Würde Kamann das besorgen, müsste er einräumen, dass das von Frau Steinbach ausgedrückte “Gefühl” mehr als nur begründet ist und sie somit völlig richtig liegt. Selbstverständlich weiß das Herr Kamann.

Dazu geht heute passend durch die Medien, dass fortan sogar Friedrich Merz von den Grünen als Koalitionspartnern schwärmt, die die öffentlich und ungestraft kundtun, dass Deutschland besser absterben sollte.

Mehr dazu bei HENNING ZOZ

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