Ein Gastbeitrag von Adam Elnakhal

Während die Abmilderung des Paragraphen 175 Strafgesetzbuch für homosexuelle Männer im Juni 1969 ein Meilenstein für die Erlangung ihrer grundgesetzlich geschützten Freiheit der Person war, so war die gleichzeitige Abschaffung des Paragraphen 175b(!) Strafgesetzbuch der größte Gesetzgebungsskandal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.

Der Vorfall im Landkreis Landshut am vergangenen Sonnabend, bei dem ein etwa 25-jähriger, dunkelhäutiger Mann ein trächtiges Schaf so brutal vergewaltigte, dass es notgeschlachtet werden musste, erschüttert zutiefst.

Missbrauch von Tieren lediglich Ordnungswidrigkeit

Noch erschütternder ist, dass dieser Mann nach deutschem Recht mit dem Missbrauch des Tieres keine Straftat begangen hat, sondern lediglich eine Ordnungswidrigkeit im Sinne des Tierschutzgesetzes (§ 3 Punkt 13 in Verbindung mit § 18 Punkt 4 TierSchG). Dem Täter droht, außer einer eventuellen Anzeige wegen Sachbeschädigung, wegen der Vergewaltigung des Schafes lediglich ein Bußgeld in Höhe von bis zu 25.000 Euro.

Den allgemeinen Erfahrungswerten folgend wird der Täter, der noch nicht gefunden wurde, ohnehin nicht über diesen Geldbetrag verfügen.

Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren wird im Paragraph 17 des Tierschutzgesetzes lediglich die grundlose Tötung eines Wirbeltieres oder die Zufügung von erheblichen Schmerzen und Leiden an einem solchen bedroht.

Im Jahr 2013 wurde Tierschutzgesetz geändert

Ein „Tier für eigene sexuelle Handlungen zu nutzen oder für sexuelle Handlungen Dritter abzurichten oder zur Verfügung zu stellen und dadurch zu artwidrigem Verhalten zu zwingen“ (§ 3 Punkt 13 TierSchG) stellt jedoch lediglich eine Ordnungswidrigkeit dar – und dies auch erst seit dem Jahr 2013.

Davor waren sexuelle Handlungen mit Tieren über Jahrzehnte in Deutschland straffrei. Denn mit der so genannten „Großen Strafrechtsreform“ hat man zum 25. Juni 1969 den § 175 StGB (Unzucht zwischen Männern) erheblich abgemildert und zugleich den § 175b (Widernatürliche Unzucht) gestrichen.

Letzteres darf man wohl als den größten Gesetzgebungsskandal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland bezeichnen, da er dem sexuellen Missbrauch wehrloser Tiere Tür und Tor geöffnet hat.

Bis zum 25. Juni 1969 hieß der § 175b Strafgesetzbuch im Wortlaut:

„Die widernatürliche Unzucht, welche von Menschen mit Tieren begangen wird, ist mit   Gefängnis zu bestrafen; auch kann auf Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte erkannt werden.“

Seitdem war der § 175b StGB aufgehoben.

In den Fassungen des Strafgesetzbuches ab dem 28. November 1973 wird der 175er-b gar nicht mehr aufgeführt (auch nicht als „(aufgehoben)“). Die Große Strafrechtsreform 1969 wurde der große Sprung nach vorn auf 68er-Bundesrepublikanisch.

Deutschland Eldorado für Sex mit Tieren

Über vier Jahrzehnte lang konnte Deutschland zum Eldorado für Tierschänder gedeihen. Auch die beiden rot-grünen Bundesregierungen in der Ära Schröder beließen es bei der Straffreiheit für diese schändlichste Form der Sodomie, obwohl sich die Grünen selbst den Tierschutz auf die Fahnen geschrieben haben.

Erst seit dem 13. Juli 2013 besteht das bereits erwähnte milde Verbot nach dem Tierschutzgesetz, das aber eben keine Straftat darstellt, sondern als Ordnungswidrigkeit angesehen wird.

Falschparken, abgelaufener Personalausweis/Reisepass, Nicht-Einhaltung von DIN-Vorschriften usw. sind nicht so schlimm oder nicht-schlimm wie die Vergewaltigung eines Lebewesens. Das ist jedenfalls das, was der deutsche Gesetzgeber mit seiner Klassifikation der Tierschändung als Ordnungswidrigkeit – bewusst oder unbewusst – aussagt.

Nun muss man dem Bundesgesetzgeber zugutehalten, dass der sexuelle Missbrauch von Tieren in der Vergangenheit auch kaum ein Thema in Deutschland war. Es besteht keine Statistik darüber und in der öffentlichen Wahrnehmung war das Thema mangels Vorfällen wie dem jüngsten auch nicht präsent.

Situation seit Masseneinwanderung besonders dramatisch

Mit der Masseneinwanderung junger, alleinstehender Männer aus dem islamischen Kulturkreis und den Vorfällen der vergangenen Jahre besteht inzwischen bekanntermaßen eine andere, sehr viel dramatischere Situation, die dringendes Handeln erfordert. Der jüngste Fall im Landkreis Landshut reiht sich ein in andere Fälle von Tiermissbrauch der vergangenen Jahre seit der Migrationskrise.

Auch der vergangene Woche in Freiburg im Breisgau festgenommene 28-jährige mutmaßliche Sexualstraftäter soll Schafe und Ziegen vergewaltigt haben. In Berlin, Hessen und Nordrhein-Westfalen kam es zu Vergewaltigungen von Pferden.

Wir sind es als Rechtsstaat und Kulturnation den Tieren als Lebewesen und wir sind es der Würde des Menschen sowie dem Respekt vor unserem Grundgesetz (Sittengesetz in Artikel 2, Tierschutz in Artikel 20a) schuldig, dass wir sexuelle Handlungen an Tieren wieder zu einer Straftat erklären und diese Strafbarkeit ins Strafgesetzbuch überführen. Jener § 175b StGB der schon einmal existiert hat, sollte nun in einer neuen Fassung wiedereingeführt werden, die ein Mindeststrafmaß vorsieht, um die Gefahr, die von kultursensiblen Richtern ausgeht, zu minimieren.

Ein Vorschlag könnte lauten:

„§ 175b (Widernatürliche Unzucht)

(1) Wer sexuelle Handlungen an einem Tier vornimmt oder vornehmen lässt oder ein Tier für sexuelle Handlungen Dritter abrichtet oder zur Verfügung stellt wird mit Freiheitsstrafe von neun Monaten bis zu zehn Jahren bestraft.

(2) In besonderen schweren Fällen ist auf Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren zu erkennen. Ein besonderes schwerer Fall liegt vor, wenn das Tier gegen seinen Willen zu sexuellen Handlungen gezwungen wurde (schwerer sexueller Missbrauch von Tieren).

(3) Der Versuch ist strafbar.“

Der § 175 bliebe selbstverständlich aufgehoben.

Den schwersten Gesetzggebungsfehler in Geschichte der Bundesrepublik wieder gut machen!

Mit der Wiedereinführung des § 175b (in angepasster Form) würde jedoch der wahrscheinlich schwerste Gesetzgebungsfehler in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland behoben und auf die Gefährdung des Tierwohles durch die andauernde Massenmigration aus einem bestimmten Kulturkreis reagiert werden.

Die Wiedereinführung des 175er-b wäre eine Glanztat, die die Grünen unterstützen müssten, wenn sie es auch nur im Ansatz ernst meinen würden mit ihrem zur Schau gestellten Tierschutz.

Doch mit dem Tierschutz meinen sie es wohl ebenso ernst, wie in den 1980ern mit den Kindernrechten.

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68 Kommentare

  1. Der Autor übersieht, daß es weiterhin zu Recht strafbar ist, ohne vernünftigen Grund einem Tier Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen (§1 TschG). Laut dem Bericht, auf dem dieser Artikel beruht, wurde das Schaf so verletzt, daß es eingeschläfert werden mußte. Es hat also sicherlich starke Schmerzen gehabt und der Täter gehört verfolgt und bestraft. Daß er einen vernüntigen’Grund hatte wird sicherlich verneint, denn er hat kein Geld damit verdient. Dann wäre nämlich de facto sehr viel erlaubt.

    Es ist auch nach der neuen Fassung des Tierschutzgesetzes verboten, einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen. Daran hat sich nichts geändert. Es ist nur zusätzlich verboten,
    „ein Tier für eigene sexuelle Handlungen zu nutzen oder für sexuelle Handlungen Dritter abzurichten oder zur Verfügung zu stellen und dadurch zu artwidrigem Verhalten zu zwingen.“ (§3 Absatz 13 TschG).
    Wer das tut begeht eine Ordnungswidrigkeit. (§ 3 Abs 13 in Verbindung mit § 18 Abs 4 TierSchG).

    Das hat der Täter getan, aber da er auch das Tier so gequält hat, daß es eingeschläfert werden mußte und sich nach § 1 Tschg strafbar gemacht hat, fällt die Ordnungswidrigkeit nicht mehr in Gewicht.

    Er hat also eine Ordnungwidrigkeit UND eine Straftat begangen und hat wegen beiden verfolgt zu werden.

    Wenn er aber dem Tier keinen Schaden zugefügt hat UND auch das Tier nicht gezwungen hat, hat er nicht einmal eine Ordnungswidrigkeit begangen. Man sehe sich die Formulierung des §3 Abs. 13 TschG genauer an. Und es soll vorkommen, daß Tiere bei sowas freiwillig mitmachen oder sogar damit von sich aus anfangen.

    Ergänzung: Das Bundesverfassungsgericht hat weiterhin aisgeführt, daß Zwang in diesem Fall körperliche Gewalt sein kann oder ein Verhalten, welches mit der Anwendung von körperlicher Gewalt vergleichbar ist.
    (https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2015/12/rk20151208_1bvr186414.html , Absatz 9 der Begründung)

    Weder das Tierschutzgesetz noch der Beschluß des Verfassungsgerichts erwähnen hingegen an irgendeiner Stelle des Texts, daß es irgendeine Relevanz hätte, ob man den Täter für einen Untermenschen oder er sich für einen Herrenmenschen hält.

  2. Jetzt schlägt Winfried Kretschmann vor, kriminelle Flüchtlinge, die in Gruppen Straftaten begehen – nein, nicht abzuschieben, sondern – aufs Land zu verteilen. Wohl bekomm’s dort den Ziegen und Schafen!

    • Die Dummheit der Grünen ist durch nichts zu überbieten. Gerade auf dem Land leben bis zum Winter Kühe, Schafe, Pferde usw. draußen und dann will er die testestoronübergesteuerten perversen Männer auf’s Land schicken. Da fällt einem nichts mehr zu ein. Menschen und Tiere in Deutschland werden wohl um den vielbesagten Keuschheitsgürtel nicht umhin kommen. Wer meldet das Erste Patent an? (Ironie) Es ist eine Katastrophe, wie man in unser bis dahin recht sicheres und sorgloses Leben eingreift. Alle sollen sich nur darauf konzentrieren, dass es unseren Zugereisten richtig gut geht. Nein! Ich will das nicht! Ich will meine Enkel ohne Sorge draußen spielen lassen können. Ich will in Sicherheit Spaziergänge mit meinem Hund, auch im Wald machen können.
      Ich will unser schönes Leben zurück….
      Mittlerweile bekommen immer mehr Menschen in unserem Land Depressionen wegen diesem Einbruch in ihr Leben.
      Sie haben täglich Angst, dass nächste Opfer zu sein.
      Was jetzt passiert hätte ich in meinen über 6 Lebensjahrzehnten niemals für möglich gehalten – obwohl man viele Jahre vorher bereits vereinzelte Stimmen gehört hat, die da munkelten. Frau Merkel wusste spätestens 2011 was auf uns zukam. Gisela Steinhaus, ehemals CDU, sagte, dass allen Mitarbeitern ein „Maulkorb“ verhängt wurde.

  3. Wer sich ausgerechnet von den Pädo-Grünen Unterstützung zum Schutz von Tieren gegen sexuell abartige Übergriffe (Sodomie) erhofft, der wird mit all seinen tierfreundlichen Anliegen bei den Befürwortern und Freunden von Cohn Bandit’s Hosenlatz-Kinderspielparadisen, Kinderehen, Pädophilen, Musel-Vielweiberei, importierten Vergewaltigern und Schwerstkriminellen, im wahrsten Sinne des Wortes, garantiert in einer „Sackgasse“ versanden.

  4. Dürfen Sie die pornografische Abbildung einer nackten Ziege im Netz zeigen und dazu unverschleiert und in einer lasziven Stellung? Keine Zensur? Das wird die muslimische Welt in Aufruhr bringen wenn Sie das arme Tier kriegen wird geschächtet (vor oder nachher)

  5. Irgendwo muss der Druck doch hin! Hunderttausende von Männern ohne Chance auf freiwilligen Sex mit Frauen (Bordell wäre in der Regel zu teuer, vermute ich, trotz Sozialleistungen) wissen nicht, wohin damit. Und wenn der Männerüberschuss noch weiter steigt, steigen auch die Anzahl der Männer mit ebendiesen, ganz natürlichen, Bedürfnissen. Und wenn unsere deutschen Frauen nichtfreiwillig, als sozialen Akt sozusagen, aushelfen, wird das Eine wie das Andere eben weiter ansteigen.

    • Pepe – das hört sich für mich so an, als hätten Sie Verständnis für die Männer, die sich an Tieren oder auch an Frauen vergehen, weil sie „Druck“ haben. Da bin ich ganz anderer Meinung. Wer seine Sexualität nicht beherrschen kann, sondern von ihr so beherrscht wird, dass er Gewalt ausübt, um sie zu befriedigen, ist ein Psychopath und gehört eingesperrt. Im übrigen gibt es immer noch die Möglichkeit der Masturbation, wenn kein freiwilliger Partner/Partnerin vorhanden ist.
      Nein, in Wirklichkeit ist es doch so, dass diese Typen auch in ihren Heimatländern an Tieren und Frauen ihren Trieben freien Lauf gelassen haben. Allah erlaubt doch im Koran ausdrücklich, dass die Männer die Frauen benutzen dürfen, wann immer ihnen danach ist. Und auch Geschlechtsverkehr mit Tieren ist ganz eindeutig erlaubt, das wurde noch in den 90er Jahren vom iranischen Ajatollah Khomeini bekräftigt.
      Ich erinnere mich an einen Song der „Neuen Deutschen Welle“, wo es heißt: wer ficken will, muss freundlich sein. Aber warum sollten sich die Herren Moslems so viel Mühe machen, wenn es auch einfacher, d.h. mit Gewalt geht !?

      • Ich bin da ganz bei Dir. Was ich sagen wollte, war, dass man das schon vorher hätte wissen können, dass das zu Problemen führen wird. Gerade weil diese „Jungs“ nicht unsere westdeutsche Erziehung genossen haben. Wenn man unter gewaltttätigen Verhältnissen aufwächst und zusätzlich noch einen islamischen Hintergrund mitbringt kommt es unweigerlich zu solchen Geschichten. Das wollte ich sagen.
        Hoffe, dass es jetzt verständlicher geworden ist.

  6. Jedes Gesetz, das seit 1969 (SPD-FDP) erlassen wurde, ist kritisch zu hinterfragen und im Zweifelsfall rückabzuwickeln – und jedes abgeschaffte wieder auch rückwirkend inkraftzusetzen, denn eine von Kohl 1982 so genannte „geistig-moralische Wende“ fand nie statt, selbst der Plan zur Türkenheimschaffung wurde 1983 oder 84 nicht weiter verfolgt. Alle Gesetze, die seit 1998 (rot-grüne Machtergreifung und folgende Merkeldiktatur) erlassen wurden, sind uneingeschränkt rückabzuwickeln (Beispiele: Staatsbürgerschaftsänderungsgesetz 2000, Netzwerkzersetzungsgesetz 2017, mehrfache Verschärfung des Diktaturknüppels „Volksverhetzung“)
    Das einzig sinnvolle Gesetz, das mir spontan einfällt, ist der Kompromiß zur Asylrechtsreform von 1993, welcher alle Nachbarstaaten zu sicheren Drittstaaten erklärte und die Einreise aus diesen für Ausländer ohne Visum untersagte, wurde von der Todesraute mißachtet, denn es gilt formal noch.
    An diesem Beispiel sieht man, was für einen Verbrecherstaat die Merkelei aus der BRD gemacht hat und die Rechtsbrecher in Politik, Verwaltung, Justiz hätte dem nicht nur Einhalt gebieten können sondern müssen. Und für diesen Rechtsbruch und die Folgen (Terror, Morde, Massenvergewaltigungen) müssen wir sie alle zur Rechenschaft ziehen!

  7. Das als größten …Skandal der Bundesrepublik zu bezeichnen, halte doch für arg übertrieben. Strafen werden splche kranken Subjekte eohl kaum abschrecken, da ein Tier wohl kaum Anzeige erstattet. So gut ich diese Seite finde, hier wird aus einer Mücke ein Elefant gemacht.

    • SEX MIT TIEREN IST KEINE MÜCKE, die zu einem ELEFANTEN gemacht wird.
      Es ist für mich eines der ABARTIGSTEN Verhalten gegenüber einem Tier, das durch einen Menschen gezeigt werden kann und, ich höre jetzt besser auf zu schreiben!

    • Die Rede war von einem Gesetzgebungsskandal. Haben Sie einen größeren Gesetzgebungsskandal in der Geschichte der BR Deutschland gefunden?

      Ich finde nicht, dass die Vergewaltigung von Tieren eine Bagatelle ist und glaube sehr wohl, dass empfindliche Strafen abschreckende Wirkung entfalten (siehe Strafpolitik in der Republik Singapur).

    • Das war wohl der Bonmot des Tages.Aus einer Mücke einen Elefanten machen.Da haben Sie einen großen Bock geschossen.Ein hilfloses Tier bis zum Ableben zu mißbrauchen praktisch als Mückenschiß zu betrachten ist schon arg gewöhnungsbedürftig.Cohn-Bandit Fan?

  8. Ekelhaft, mich k*****t das echt total an, was das für ein widerwärtiges Verhalten ist. Wie krank ist das denn?

    Das es sowas gibt war mir total fremd bis vor Kurzem, ich werde in meinem eigenen Land mit widerwärtigstem Zeug belastet und niemand schützt uns.

    Geht’s noch?

  9. Man sollte die Verlautbarungen zum Thema Tiersex den Tierschutzvereinen überlassen. Vielleicht würde sich da manches „Schoßhündchen“ freuen! Oder, man finanziert Sodomie – Freudenhäuser, vielleicht werden dann die Frauen in der BRD weniger belästigt und missbraucht! Die Gutmenschen der Republik könnten dann ja die Hygienemassnahmen vornehmen! Auch im ihre Hilfsmanie ausleben zu können!

  10. Sexuelle Handlungen an Tieren, ein Verbrechen was man mit dem gesunden Menschenverstand nicht begreifen kann. Ganz ehrlich ich habe vor dem 2015 davon mein ganzes Leben nie was gehört oder habe ich mich dafür nicht interessiert. Vielleicht war das in unserer Kultur in der Vergangenheit auch bekannt weil es die Gesetze gabs. Aber wir leben im 21 Jahundert und, dass Menschen zu sowas fähig sind ist unerklärlich. „das hat nichts aber nichts mit Islam zu tun“

    • In unserer Kultur war das eine Randerscheinung. Auf dem Land kam das früher vor bei dementen alten Männern oder Schwachsinnigen.

      Von daher sieht man, auf welcher Entwicklungsstufe die Länder, aus denen diese Migranten und ihre Religion kommen, stehen.

      Bei uns würde das kein geistig normaler Mann machen.

      • Leider machen das auch bei uns geistig normale Männer. Z.B. wurde Werner K. in Henningsdorf erwischt als er die hochtragende Ponystute Susi vergewaltigte.,,, Ich habe Videos im Internet gesehen, die mich auf die Idee gebracht haben. Das wollte ich dann auch mal ausprobieren“, erklärt der Arbeitslose aus Hennigsdorf (Oberhavel).,,,,

      • Also, ich lebe seit meiner Geburt auf dem Land, bin Jahrgang 1960.
        Aber, Sex mit Tieren durch Menschen „auf dem Land“ habe ich „meiner Lebtag“ noch nicht gehört.
        Ich habe sowas aber schon von „Menschen aus der Stadt“ gehört.

  11. Um Gottes Willen, wo die Grünen im Spiel sind – ist VORSICHT geboten. Fordern jetzt eine CO 2 Steuer und eine Erweiterung des Asylrechts, damit auch alle KLIMA – Flüchtlinge ( Migranten) der Welt – wenn der Migrationspakt unterschrieben ist – nach Deutschland einwandern dürfen !?
    Laut der GRÜNEN wäre der Klimawandel(?) mittlerweile auch eine Fluchtursache…… ein Schelm der Böses dabei denkt ….. Chemtrails(!?) …..alles gewollt !?

  12. „der größte Gesetzgebungsskandal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.“ Das ist doch noch viel zu schwach ausgedrückt, geradezu relativistisch. Wo bleiben Ihre absoluten Wahrheiten, lieber Herr Elnakhal? Wenn schon, dann müssen Sie in die vollen gehen! „Der größte Skandal in der Menschheitsgeschichte“ wäre schon ein bißchen besser. Da ist aber noch mehr drin. Z. B. „die größte Katastrophe seit der Bildung des Urschleims“. Auch das ließe sich noch steigern: „Das ungeheuerlichste Desaster seit dem Urknall.“

    • Teile Ihren Kommentar.
      „Sex mit Tieren“, dass Abartigste was sich ein „gewöhnlicher Mensch“ vorstellen kann, wenn man sich sowas überhaupt vorzustellen vermag.

  13. Ob man das über die Wiedereinführung eines archaischen Paragraphen aus dem Sexualstrafrecht oder über eine Verschärfung der Tierschutzgesetzgebung regelt, ist mir persönlich egal, jedenfalls gehört so etwas aus meiner Sicht hart bestraft. Noch besser wäre es allerdings, wenn die entsprechenden Herrschaften schnellstmöglich aus Deutschland entfernt würden, noch bevor es zu solchen Taten kommt.

  14. Wie pervers geht es in Köpfen von mittelalterlich geprägten Religionsfanatikern zu wie eine Ziege zu vergewaltigen. Und diese Menschen werden von uns noch ins Land von der Schariapartei, hysterischen Frettchenfraktion und Rautenliels mit Samthandschuhen gebeten? Hier liegt der falsche Denkansatz, denn wenn hier denen nach gesundem Menschenverstand klar wird, so geht es nicht, spricht sich das schnell bei denen herum, die auch noch die Absicht haben, aus dem Mittelalter ohne Anpassung ausgestattet mit landesüblichen Gebräuchen uns zu bereichern, hier mit Teddybären beworfen werden wollten. Armes Deuschland, wie tief ist bei und die angebliche akademische Intelligenz gesunken, reines Affentheater, eine ganz neue Errungenschaft der Zivilisation. Geht es noch perverser? Die Ursache liegt hier in den demensprechenden Parteien, angeführt von einer Frau, für die ich keine Worte mehr finde. Weg damit, aber schnell!

  15. Ich war mein leben lang „links“ – in dem Sinne, das der Schutz der Schwachen und Schwächsten mir immer oberste Herzensangelegenheit war. Ganz gleich ob Tiere, Kinder, Frauen, Homos, „Prekariat“, Juden und JA auch (tatsächlich) diskriminierte Migranten (die es defacto GAB!)… es war für mich immer LINKES Selbstverständnis hier aktiv für deren Rechte zu kämpfen. Die heutige Pseudo-Linke hat jedoch all diese Gruppen verraten. Anstatt stolz auf sich zu sein, so viele Rechte und Schutzräume für alle diese Gruppen erstritten zu haben, ist er derzeit ihr einziges Ziel diese Gesellschaft, die dafür Grundlage ist, zu zerstören. Keine Ahnung was bei denen falsch verdrahtet ist… Fakt ist das einzig die „Konservativen“ und „Rechten“ derzeit die einzigen sind, die diese ehemals progressiven Werte heute noch verteidigen.

    In diesem konkretem Falle wieder, schreite voran AFD, fordere ein Gesetz das die Allerschwächsten, die Tiere, umfassend schützt! Es ist partout nicht nötig hier eine Tätergruppe besonders zu benennen, das wird aus dem Subtext sowieso klar. Bitte setzt euch EINFACH für die rechte der geschunden Tiere ein und macht euch nicht unnötig angreifbar, da es euch dann angeblich nur um „Flüchtlings-Hetze“ geht. Argumentiert frei von Schuldzuweisungen, dann hat es idR mehr Erfolg!

    • Wie kommt man darauf den „Schutz der Schwachen und Schwächsten“ „links“ einzuordnen und dieses Ansinnenn (im logischen Umkehrschluss) „rechts“ abzusprechen? Noch nie ein Geschichtsbuch gelesen?

      • Hm, vielleicht weil „ne ordentliche Schelle hin und wieder hat noch keinem geschadet“; „Frauen an den Herd“ ; „Schwule sollten sich schämen“…. jahrzehntelang „rechte“ oder „konservative“ Position war (zumindest unter deren Anhängern)?
        Die „Alt“ und die „Neu“ Rechte haben sich, genau wie die „Alt“ und die „Neu“-Linke ziemlich gewandelt. Die einen zum Positiven, die anderen…

      • Ihr Kommentar ist das Ergebnis von LINKSRECHTS Denken.

        Für mich sind Ihre Beispiele nicht „Rechts“ und auch nicht „Alt-Rechts“, sondern Autoritär. Also nach Ihrer Denke eher dem Sozialistischen/Kommunistischen Gedankengut zuzuordnen. Oder wollen Sie jetzt auch noch behaupten, dass Sozialisten rechts und unautoritär sind?

        Wer sich in Ideologie verstrickt kommt irgendwann immer an die Grenze seiner eigenen Logik. Spätestens dann wirds für alle unangenehm.

    • Ich finde, es ist SEHR WOHL nötig, dass die AfD hier eine Tätergruppe besonders benennen würde, wenn sie wieder ein Gestzt zu Schutz der Tiere vor dieser MITGEBRACHTEN Abartigkeit fordern würde.
      Wissen Sie, ich finde es gelinde gesagt Sch….., wenn ICH als „Mann/Männer“ schon bei beinahe JEDER Gewaltstraftat als „Tätergruppe“ benannt werde, die offensichtlich von „ganz bestimmter Tätergruppe“ begangen wurde.
      Kommt jatzt auch noch SEX MIT TIEREN“ hinzu, die ICH ALLS MANN begangen haben könnte?
      Bleiben Sie mir blos weg mit Ihrem „LINKS“.

  16. Go back to your roots.
    Arbeitet und lebt in euren angestammten Heimatländern. Ihr seid dort geboren worden um eure Pflicht zu erfüllen und nicht um in fremden anderen Ländern auf der Flucht zu sein.

  17. Eine Gesellschaft, die durch ihr Wahlverhalten solche Zustände fördert, kann einem nicht leid tun. Für so eine Gesellschaft empfinde ich tiefste Verachtung.

  18. Widerspruch. Der §175b wäre ein unzeitgemäßer Hebel, den sexuellen Missbrauch von Tieren schärfer zu ahnden. Nicht nur, dass der §175 zurecht negativ konnotiert ist und unnötige Kontroversen provozieren würde, aber wer will schon definieren was „widernatürliche Unzucht“ ist?
    Der richtige Hebel wäre eine Verschärfung des Tierschutzgesetzes, bei der der Missbrauch von Tieren gleichgesetzt wird der Zufügung von schweren Schmerzen oder gar dem Tod eines Tieres. Hier sollte man auch ein Mindeststrafmaß wie eine Gefängnisstrafe festlegen, was dann eben keine Ordnungswidrigkeit mehr darstellt. Nicht zuletzt die Grünen haben sich mehrfach dafür stark gemacht, Tierrechte zu stärken, z.B. in dem man Tiere eben nicht mehr nur als Sache festlegt. Das hätte natürlich weitreichende Folgen, auch was artgerechte Haltung aber auch Dinge wie Schächten anbelangt – etwas, das nicht nur Muslime sondern auch Juden tangieren würde. Nicht zuletzt daran sind diese Gesetzesinitiativen bisher gescheitert. Es wird Zeit, dies zu ändern, auch wenn wir dann kein Schweinegulasch mehr für 2,99€ pro Kilo im Kühlregal finden. Das Tierleid, das solchen Angeboten zu Grund liegt, dürfte nicht minderschwer sein als der sexuelle Missbrauch eines Tieres. Ich kann auf solche „Tierleidsonderangebote“ dankend verzichten, und tue es auch schon. Es wird Zeit, das auch gesetzlich zu verankern.

    • Wenn ein Tier juristisch nicht mehr als „Sache“ gilt, darf auch nicht mehr eingeschläfert werden. Da würde so mancher Hunde- oder Katzenbesitzer sehr viel Kummer und noch mehr Mitleid erfahren.
      Man sollte aber den Missbrauch oder gar die Beschädigung „atmender Sachen“ ganz schwer ahnden.

      • Das ist Unsinn. Das Tier gilt nur im Sachenrecht als Sache (Eigentum, Verträge, Schadensersatz etc.).
        Das Einschläfern hat damit nichts zu tun.
        Die Verpflichtung zum Einschläfern ergibt sich aus dem Tierschutzgesetz (da ist das Tier ein Lebewesen, keine Sache), nämlich Leiden zu beenden, wenn sonst keine Hilfe mehr möglich ist. Grundloses Einschläfern ist ein Straftatbestand.

  19. Liegen dem Autor Zahlen vor, wie viele Tiere von Deutschen seit Abschaffung von 175b im „Tierficker-Eldorado“ Deutschland mißbraucht wurden (bis 2015) und wie viele Täter gefasst wurden (ohne Ergreifung nun mal keine Bestrafung!)?

    Falls es dem einen oder anderen noch nicht aufgefallen sein sollte. Selbst bei Verurteilungen von Vergewaltigern und Mördern wird regelmäßig ein Fremdkulturbonus ausgeschüttet. Wenn das deutsche Strafrecht für Migranten überhaupt nicht ausgeschöpft wird, was würde eine Verschärfung dann überhaupt bringen, außer dass wir dadurch unser Zusammenleben täglich neu aushandeln und UNS den Gepflogenheiten fremder Kulturen nun auch noch bei der Gesetzgebung anpassen.

    Ich halte von derartigen Vorschlägen überhaupt nichts, weil so was einen Stein ins Rollen bringen kann, der uns am Ende alle erschlagen wird. Ein Land mit Barbaren fluten und meinen die Lage mit Gesetzesverschärfungen in den Griff zu bekommen, lenkt nur vom eigentlichen Ziel ab. Migrationsstop und Rückabwicklung! Alles andere stärkt lediglich das Sicherheitsgefühl und verschafft den „Rettern“ Wählerstimmen. Durch derartige Forderungen erreicht der Autor genau das Gegenteil, weil er dadurch weitere Migration fördert. Muss ja, wenn wir jetzt schon unser Strafgesetz Sodomistenkonform gestalten sollen. Als ob sich einer der irren Tierficker von etwas härter Strafandrohung abschrecken ließe. 3 Jahre bei Schaf, 5 Jahre bei Huhn, zu komisch.

  20. Es muss mal darauf hingewiesen werden, dass die Moslems bereits seit dem 7. Jahrhundert Verhütung mit Ziegendärmen praktiziert haben. Das alte Verfahren wurde erst im 19. Jahrhundert von den Briten verbessert, die auf die Idee kamen, den Darm vor der Verwendung aus der Ziege zu entfernen …

  21. „In besonderen schweren Fällen ist auf Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren zu erkennen.
    Ein besonders schwerer Fall liegt vor, wenn das Tier ‚gegen seinen Willen‘ zu sexuellen Handlungen gezwungen wurde (schwerer sexueller Missbrauch von Tieren).“

    ähm, kleine Anfrage : Gibt es auch Tiere, die einverstanden sind ?
    Und wenn ja, wie macht sich das bemerkbar, oder wie wurden sie befragt ?
    Kann der Uffmucke dann etwa behaupten – wie es ja bei sex. Menschenopfern immer wieder Praxis ist – die Ziege hat einvernehmliche Sexlust bekundet, oder wie soll sich das abspielen ?
    Er könnte ja behaupten, die Ziege hat ihm an der Hose geleckt, verschweigt aber, dass die eigentlich den Anlock-Kecks in seiner Tasche meinte.

    Ich meine, Gesetze müssen Glasklar formuliert werden. Umso weniger da steht, umso weniger Ausweichspielraum.

    „Sexuelle Handlungen an und mit Tieren ist verboten, und wird nicht unter zwei Jahren Haft bestraft“ – Punkt !

    Wie ich es hasse, dass wir genötigt werden freilaufende Irre zu erziehen, kann sich keiner vorstellen. Als hätte man hier im „reichsten Land der Welt“ nichts besseres zu tun als sich mit dem Abschaum Afrikas zu befassen.

    • 1. ist das nur eine juristische Formulierung (ist nun mal so in schland)

      2. gehören zum nötigen immer mindestens zwei. wer sich dazu nötigen lässt, hat den blick fürs wesentliche längst verloren. tierficker sind irre, etwas höheres strafmass verschreckt die nicht, kriegen muss man die auch erst mal. da hilft nur brandeisen, mistgabel oder ein rudel kangals.

      • Quatschkanone !
        1. „ist es eben nicht mal so“, so ist es nur, wenn man es so macht.
        Und warum man es nicht so machen sollte, habe ich erklärt.
        2. auch für deine Mistgabel, musst du sie erstmal kriegen.
        Quatschkanone vom Wesentlichen !

      • 1. man hat es nun mal so gemacht, darum ist es nun mal so.
        man braucht es nicht ändern, weil es auch so schon ein selbstgänger ist. oder erwartest du durch weglassen dieser juristischen klausel eine veränderung der sachlage? insofern ist die klausel redundant, deine einlassung allerdings auch weil im prinzip völlig unwichtig.

        2. ein widerspruch in sich. wenn man sie sowieso nicht kriegt, wozu dann überhaupt die Denk- und Quatscharbeit zu 1. ;-). und für die, die man überhaupt kriegt, halte ich meine methode für effektiver, kann notfalls auch zusätzlich angewandt werden.

      • etwas anders machen nur um etwas anders zu machen, halte ich nicht für sonderlich effektiv und ergebnisorientiert (ich hab nicht „Zeitverschwendung“ gesagt 🙂 )

        aber gut, wenn man langeweile hat, wohlan….

        nehmen wir halt kisten statt säcke, um das licht ins haus zu tragen.

    • @monalisa

      Entweder man ist der Ansicht, dass Tiere einen eigenen Willen haben. Dann gehört das so ausformuliert.
      Oder man ist der Ansicht, dass Tiere keinen eigenen Willen haben, dann kann man das getrost weglassen. Mit generell meine ich generell.

      Zwischen diesen beiden Möglichkeiten steht nur die eigene (subjektive) Moral.

      • Nein, das gehört nicht so ausformuliert, weil ein Tier eben kein perverses Schwein ist und es von sich aus nicht mit Menschen treiben will.
        Und selbst wenn ein Tier das von sich aus wollte, hat ein Mensch nein zu sagen. Oder auf welcher zivilisatorischen Stufe stehen wir ?
        Sollte man als Mensch jedem Hund der einem am Bein rumjuckelt bereitwillig die Hose öffnen und dem Hund den Hintern hinhalten ?
        Nein, das sollte man nicht !
        Ein Tier will es mit Artgenossen treiben. Nur Menschen wollen es ganz bewusst mit jeder anderen Art treiben.
        Und wenn man es so ausformuliert, dann gibt man dem Sodomistenanwalt und seinem Sodomistenschützling Werkzeuge an die Hand, um dieses Menschensau rauszuhauen.
        Mann, seid ihr hier schwer von Begriff !
        Andere Leute begreifen das viel, viel schneller.
        Schau nach Amerika : Trump schafft für jede Verordnung drei andere ab.
        Ganze Papierberge an Verordnungen wurden auf diese Weise abgeschafft.
        Und weißte auch warum ?
        Ich werd’s dir sagen : Weil diese hunderttausend Verordnungen mit ihren Wendungen einzig dazu geschaffen wurden, jede Verordnung ad absurdum führen zu können.
        Da sind subversive Kräfte am Werk !
        Genau wie bei uns und jedem anderen westl. Land, indem Gesetze so ausformuliert werden, das sie gegebenfalls unterlaufen werden können.

        Wir erleben es doch täglich. Da wird aus einem Mordversuch ein Totschlag, und aus dem Totschlag wird eine Affekthandlung, und aus der Affekthandlung wird eine Psychose, und aus der Psychose wird eine Unzurechnungsfähigkeit, und aus der Unzurechnungsfähigkeit wird eine Schuldunfähigkeit, und aus der Schuldunfähigkeit wird eine Unschuld – am Ende kommt ein Mörder psychosozial betreut nach zwei Jahren auf freien Fuß, kriegt eine neue Identität spendiert und wird unter Ahnungslosen Bürgern zur sozialen Integration angesiedelt. Bis zum nächsten Unschuldsmord und niemand trägt Schuld.

        Gesetze und Verordnungen MÜSSEN so formuliert sein, dass es keinen Ausweichspielraum gibt !
        Klare Regeln für alle – so wird da ein Schuh draus.
        Wenn man in jedes Gesetz alle Möglichkeiten der Ausflucht einbaut, dann braucht man auch kein Gesetz mehr. Dann entscheiden wir eben von Fall zu Fall immer unterschiedlich, das nennt sich genaue Abwägung jedes Einzelfalls.
        Und je nachdem, wer und mit welcher Ideologie dann Recht spricht, kommt es dann eben zu ideologisch motivierten Urteilen.
        Um genau zu sein, wie im Islam oder im Kommunismus !

        Sodomie ist generell verboten und wird in JEDEM Fall nicht unter zwei Jahren Haft bestraft – PUNKT !
        SO entwickelt man eine moralische Gesellschaft und nicht anders.
        Keine Ausfluchtmöglichkeiten für Sodomisten, sexuelle Schändungen an Frauen, Männern, Kindern und Tieren.

        … ach, mit wem red‘ ich hier überhaupt.
        Ihr solltet jedenfalls keine Gesetzgebung machen, dazu braucht es moralisch reife und gefestigte MENSCHEN, die eine Lage klar erkennen, als solche benennen und nicht rumeiern für den Fall, dass ihr Gesetz sie mal selbst betreffen könnte.
        Diese halbherzige heuchlerische Gesetzgebung in vielen Bereichen unserer Gesellschaft MUSS aufhören !
        Zur Wahrheit, gehört auch ein wahres Bekenntnis zur Wahrheit. Und eben kein „sollte, könnte, müsste, vielleicht, mal sehen, eventuell, gegebenenfalls, so oder so, usw.“

        Na ja, wie gesagt, es ist hier aussichtslos !

      • So gesehen hast du natürlich 100% Recht (das ich das noch erleben darf 🙂 )

        Wie machen wir das künftig, wenn wieder Grillwetter ist? Ich glaube vom Kopfschuss sind Tiere auch wenig begeistert.

  22. Die Grünen unterstützen diesbezüglich überhaupt nichts! Und erst recht nichts was mit Migranten zu tun hat, im Gegenteil!
    Das ruhige leben der Tiere dürfte in Zukunft dann wohl auch vorbei sein!?

  23. Eine kleine Kritik am Beitrag, lieber Adam:
    „Ein besonderes schwerer Fall liegt vor, wenn das Tier gegen seinen Willen zu sexuellen Handlungen gezwungen wurde.“
    Da ein Tier nicht in der Lage ist, seinen Willen oder Unwillen zum Geschlechtsverkehr klar zum Ausdruck zu bringen, gehe ich davon au, dass JEDER sex. Verkehr mit Tieren (wie auch mit unmündigen Kindern) ohne den Willen desselbigen abläuft.

      • dann lasst es doch weg. wird bestimmt alles ändern.

        ließe man es weg, käme ein pfiffiger Sodomistenanwalt daher und behauptete, dass die gesetzgebung unzureichend formuliert wurde, diese somit nicht anwendbar ist und sein tierliebhaber frei zu sprechen sei. der zu erwartenden behauptung, dass schaf habe es so gewollt, stünde rein rechtlich auch nichts ausdrücklich formuliertes entgegen. der richter kratzt sich dann am kopf und entscheidet rein rechtlich.

        wir leben nun mal in beklopptistan, akzeptiert es!

      • Ein Sodomistenanwalt kann behaupten was er will, wenn der Richter sich an bestehende Gesetze hält.
        Ein Anwalt macht keine Gesetze, er versucht sie auszunutzen. Und genau deswegen, sind eindeutige unzweideutige Gesetze für ihre Durchsetzung so vorteilhaft !
        Du Nixvastan !

      • Nein ich nixvastan. Weder ich, noch die Menschen die Gesetzestexte verfassen, noch die cleveren Anwälte noch die Richter. Alle nixvastan, außer duseda.

        Letzter Versuch:
        Die Formulierung ist ein redundanter Selbstgänger. Auch bei eindeutig nachgewiesener Vergewaltigung geht niemand davon aus, dass das Opfer willentlich…und trotzdem steht es so formuliert im Gesetz und zwar genau aus diesem Grunde.

        Hätte es der „Mann“ mit einer 250 kg schwere Gorilla-Dame getrieben, würde deine am Tellerrand endende Gedankenwelt umgehend implodieren.

    • Das würde ich so pauschal nicht sagen. Mir waren alleinstehende Frauen mit Rüden manchmal schon sehr suspekt. Es gibt Videos darüber, wo Hunde ganz freiwillig und ganz ohne Zwang „mitmachen“. Und trotzdem ist es in Deutschland „noch“ verboten.

      • Du bestreitest, dass es so Videos gibt?

        Schon mal nen Porno geschaut?
        Wenn ja warum?
        Wenn nein, würdest du deshalb bestreiten, dass es so Videos gibt?

      • Nein, ich bestreite nicht dass es solche Videos gibt, aber ich suche nicht danach und ich schaue mir sie auch nicht an.
        Aber Georg kennt sich damit ja wohl bestens aus. Oder wie sollte ich mir sonst erklären, dass ihm „alleinstehende Frauen mit Rüden manchmal schon sehr suspekt vorkommen“ ?
        Was bitte ist an einer Frau mit Hund suspekt ?
        Viele alleinstehende Menschen haben Hunde, auch Männer sind dabei, die Hündinnen halten.
        Sollen oder müssen die mir jetzt auch „suspekt“ vorkommen ?
        Ihr habt einfach eine unglaublich perverse Phantasie und deutet alles was ihr seht in sexuellem Zusammenhang – DAS ist das Problem !
        Ficken Ficken Ficken, viel mehr scheint in Neandertalerköpfen nicht vorzukommen.
        Und nein, Du Nixvastan, es sind Gottlob nicht alle Männer so !

      • Irgendwie machen die Unterhaltungen hier wirklich wenig Sinn.
        Nicht nur deshalb, weil es hier so unglaublich Kurzsichtige gibt, sondern auch weil man so mancher Beantwortung beraubt wird.
        Steckt da eigentlich ein System drin ?
        Wollt ihr euch ein bestimmtes Klientel heranziehen und halten ?
        Wenn ja, warum und für was ?
        naja … geschenkt !

    • Danke, liebe Kerstin!

      Da kann ich Ihnen nur vollumfänglich Recht geben. Ich werde Ihren richtigen Hinweis künftig verbreiten.

      Merci!

    • @Kerstin

      Sofern Sie mal versehentlich ins Gorillagehege fallen und der Silberrücken macht sich über Sie her, wäre der dann frei zu sprechen?

      Ich erweitere: Dürfen wir Tiere zu Hackfleisch verarbeiten?

  24. Danke, dass dieses so wichtige Thema, mit einer deutlichen Forderung verbunden, endlich aufgegriffen wurde! Vor allem die Grünen werden sich – bei ansteigendem Druck – winden und räkeln, um ihr ach so liebevolles Tierschutz-Gesicht bei gleichzeitiger Duldung dieser Tierqual zu wahren. Aber je lauter es öffentlich diskutiert wird, desto mehr wird dann hoffentlich auch bei tierlieben Grünwählern die Erkenntnis reifen, wie es tatsächlich um den Tierschutz in ihrer Partei bestellt ist.

  25. Na da gibt es doch glatt 100% Zustimmung meinerseits, ich ahne nur, dass so eine Gesetzesänderung hier in diesem Staate nicht mehr erreichbar ist. Weder die Grünen noch der Rest unserer, angeblich so auf Rechtsstaatlichkeit bestehenden Kaste der Altparteien, wird sich mit solch einer „Lapalie“ befassen, was sind denn schon Tiere wert, viel wichtiger ist doch die Flutung dieses Landes mit Menschen wertvoller als Gold. 😤😤😤😤

  26. In vielen Ländern Afrikas und Middle East ist das, was wir unter Sodomie verstehen, gängige Praxis an Eseln, Ziegen und Schafen. Unsere rotgrünschwarzversifften Mitmenschen werden eine Gesetzesänderung zu verhindern wissen, sie werden diese perverse Selbstbefriedigung an Tieren wohl als Menschenrecht ansehen. Nach der „Qualität“ der letzten Urteile des EU Menschenrechtsgerichtshofes wird das dort wohl auch der Fall sein. Also sollten wir mal anfangen, uns daran zu gewöhnen.

    • Im Islam wird diese widerliche Form von Selbstbefriedigung ausdrücklich erlaubt, genau wie der sexuelle Missbrauch von Kindern bis zum Säugling.

    • Im Gegenteil, verehrter „Hajo“!
      Wir sollten nicht damit beginnen uns daran zu gewöhnen, sondern uns dagegen wehren.
      „Ich hasse diese „Kopf in den Sand steck Parolen““.

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