(Patrizia von Berlin / Andrea Berwing) Defend Europe und die C-Star machten im vergangenen Jahr Schlagzeilen. Heftig von links kritisiert, gelang es der, einer Odyssee ähnelnden Fahrt, den Fokus der gesamten Presse auf die Schlepperschiffe in afrikanischen Hoheitsgewässern zu richten.

Gestern berichtete der Navigationsoffizier Alexander Schleyer in der vollbesetzten Bibliothek des Konservatismus über die Fahrt und beleuchtete aus fachlicher Sicht insbesondere die seerechtliche Seite des Schlepperunwesens.

14 Kommentare

  1. Mimimi….und alle spielen Theater, unsere Politiker genauso wie deutsche Bevölkerung. Die Zeit vergeht und alle labern ihre Standpunkte in die Öffentlichkeit. Das ist so typisch für die Deutschen egal ob im Kindergarten bis hin zur Politik, bei einem Problem suchen ALLE zuerst stunden- bis jahrelang den Schuldigen anstatt schnellstens nach einer LÖSUNG DES PROBLEMS,oder hat sich auch nur irgendeiner mal Gedanken gemacht, wie man Christoph Heusgen persönlich an der Unterzeichnung des Migrationspaktes hindern kann!? die Zeit verrennt und wer pennt…?

    • Toller Kommentar! Die Deutschen können vorlesen, alles erklären, Vorträge halten, aber nicht handeln! Das ist leider auch so auf allen Protestportalen, denn davon wird es nicht besser. Deutsche: es gibt Vorträge über das Leben und es gibt das Leben. Leben bedeutet handeln! Die wenigen, die heute in der Welt handeln, gefallen euch nicht. Sie sind nach eurer Auffassung ganz böse. Ihr seid auf dem Holzweg. Ihr müßt raus aus dem Uterus, ihr müßt endlich geboren werden!

  2. Was soll dieser Beitrag ohne Inhalt???
    Das ist ja so, als wenn gemeldet würde, dass gestern ein Fußballspiel zwischen „Barfuß Jerusalem“ und „Bandscheibenschoner Adis Abeba“ stattgefunden hat, aber das Resultat verschwiegen wird.

      • Wäre zwar eine Möglichkeit, aber nicht zielführend, da ich ja nicht aus „seemännischer“ Sicht kommentieren kann.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here