(David Berger) Auf der einen Seite die Beerdigung der von einer Gruppe illegaler Immigranten aus Afrika ermordeten 16-jährigen Desirée Mariottini in Rom. Auf der anderen der Umgang der Deutschen mit den Opfern der importierten Kriminalität. Ein Vergleich wirft ein erschütterndes Bild auf den moralischen Zustand unseres Landes.

Seit jeher gilt der Umgang mit den Toten als Indikator dafür, wie es um das Leben in einer Gesellschaft um die Höhe einer Kultur bestellt ist. Das gilt für jeden „einfachen Toten“, besonders aber für jene, deren Tod die Menschen besonders beschäftigt. Eine tiefere Erkenntnis und Wertung von Kulturen wird durch deren Vergleich möglich.

Im römischen Viertel von San Lorenzo vergewaltigt und getötet

Ganz in diesem Sinne habe ich durch Zufall das kurze Video der Bestattung von Desirée Mariottini vor einigen Tagen in Rom gesehen. Desirée, ein Opfer der durch eine gewissenlose Migrationspolitik importierten Gewalt gegen die Menschen, die in Europa leben. Die große italienische Zeitung La Reppublica, von der auch das Video stammt, schreibt dazu:

„Die Beerdigung von Desirée, dem 16 Jahre alten Mädchen, das in einem verlassenen Gebäude im römischen Viertel von San Lorenzo vergewaltigt und getötet wurde (Foto l.: Festnahme eines der Täter (c) Screenshot YT), fand in der Cisterna di Latina statt.

Der letzte Gruß an das Mädchen wurde in der Kirche San Valentino in der Cisterna di Latina gefeiert, wo das Mädchen geboren wurde und gelebt hat und wo ihre Eltern und Großeltern leben. Die Freunde der Gemeinde in der Provinz Latina wollten Desirée mit einem Feuerwerk, Ballons und Liedern von Jovanotti und Maneskin ehren.“

In Frankreich ähnlich pietätvoller Umgand mit den toten Opfern

In Frankreich hat sich inzwischen ein ähnlicher Umgang mit den Opfern herausgebildet. So findet man in zahlreichen Kirchen, besonders in Südfrankreich Bilder von dem Jacques Hamel, der durch zwei Islamisten am Altar hingerichtet wurde. (Foto l.: Wandgemälde in der Reliquienkapelle der Eglise St. Pierre-d-Arene in Nizza)

In der Kathedrale von Nizza wurde eine eigene Seitenkapelle für die Opfer des LKW-Terrors eingerichtet…

Und wie wurde mit Mia aus Kandel, Susanne Feldmann u.a. umgegangen?

Während Sie diese ergreifenden Bilder sehen, liebe PP-Leser, überlegen Sie einmal, wie die Reaktionen der Deutschen auf den Tod von Mia aus Kandel oder des jungen Mannes in Chemnitz, der Opfer vom Breitscheidplatz und all den anderen Opfern von Merkels Politik war …

Linksextreme Musiker tanzten – bildlich gesprochen – auf den Gräbern der Toten herum. Und das mit dem Segen des Bundespräsidenten. Die Mutter von Susanna Feldman sah sich einem Shitstorm im Netz ausgesetzt, in dem sie als „Nazi“ beschimpft wurde usw.

Moralischer „Shitshole State“ ist da vermutlich noch viel zu nett ausgedrückt.

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