Schon wieder Freiburg: Durch die Festnahme eines der Polizei bereits bekannten Asylbewerbers aus Eritrea wurden nun gleich mehrere Fälle des 24/7-Terrors in Freiburg einer größeren Öffentlichkeit bekannt: Zwischen Mai und Juli soll der 28-jährige drei Frauen sexuell bedrängt haben. Außerdem verging sich der Eritreer an mehreren Schafen und Ziegen.

Der Polizeibericht schreibt: Die Ermittler der Kriminalpolizei konnten am vergangenen Freitag, den 26.10.2018, einen 28jährigen Mann aus Eritrea festnehmen, der gleich für mehrere Straftaten in Frage kommt.

DNA-Spuren brachten Ermittler weiter

Die akribische Spurensicherung der Ermittler im Fall eines sexuellen Übergriffs vom 11.05.2018 erbrachte, dass DNA-Spuren, welche an der 30-jährigen Geschädigten gesichert werden konnten, mit bereits einliegenden DNA-Spuren übereinstimmen.

Diese konnten im Rahmen von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz aus dem Jahr 2017 gesichert werden. Dem damals unbekannten Täter lag zur Last, Schafe und Ziegen auf einem Hof in Freiburg in sexueller Absicht angegangen zu haben. Zunächst konnten diese beiden übereinstimmenden Spuren keinem Täter zugeordnet werden.

„Angriff in sexueller Absicht“

Am 12.06.2018 kam es zu einem weiteren Vorfall, bei welchem der Täter nach flüchtiger Vorbekanntschaft im Rahmen eines Spaziergangs im Bereich des Schlossbergs eine 31jährige Frau in sexueller Absicht angegangen hat.

Am 01.07.2018 ereignete sich ein weiterer Übergriff, wobei der Mann eine 20-Jährige in einem Hauseingang auf ihrem Nachhauseweg in sexueller Absicht angriff.

Die intensiven Vernehmungen und Ermittlungen der Kriminalpolizei führten in den beiden letztgenannten Fällen zur Identifizierung des mutmaßlichen Täters, bei welchem es sich um den jetzt festgenommenen 28-Jährigen handelt. Die Entnahme einer DNA-Probe erbrachte die Übereinstimmung mit dem sexuellen Übergriff vom 11.05.2018 sowie den Übergriffen auf Tiere im Frühjahr 2017.

Afghane oder Eritreer?

Die Polizei beschrieb ihn ausgehend von den Angaben der Frauen damals etwa so: „Er war etwa 185cm groß, zwischen 20-25 Jahre alt, hatte schwarze Hautfarbe und dunkle Haare. Er trug ein Silikonarmband am linken Handgelenk in Deutschlandfarben und gab auf Englisch an „Johannes“ zu heißen und aus Eritrea zu stammen. Er trug vermutlich ein helles T-Shirt und nutzte ein rotes Herrenrad (kein Gepäckträger, kein Licht), an dem ein mit schwarzem Stoff verkleidetes Kettenschloss hing.“

oder:

Dunklere Hautfarbe (evtl. Afghane), ca. 170 cm groß, herausstechende Wangenknochen, magere Statur, kurze glatte schwarze Haare, ca. 30-40 Jahre alt. Bekleidet war er mit einem dunkelblauen T-Shirt mit weißen und roten Strichen und trug eine helle Jeanshose. Eventuell hatte er einen schwarzen Rucksack dabei. Er sprach gebrochen deutsch.

Untersuchungshaft

Der in Freiburg wohnhafte dringend tatverdächtige Mann wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg dem Haftrichter vorgeführt, welcher die Einlieferung in einer Justizvollzugsanstalt anordnete. – Soweit die Polizei.

Der Täter war durch Körperverletzungs- und Eigentumsdelikte zuvor bereits polizeibekannt, befand sich aber offensichtlich auf freiem Fuß. Inzwischen fordern Politiker der Region eigene Verwahrplätze für „leichtkriminelle“ Asylanten, bei denen die Gefahr besteht, dass sie schwer kriminell werden. 

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