Freiburg: Fachschaft Katholische Theologie wirbt mit Karl Marx als „Jesus“

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Bei der Fachschaft Katholische Theologie in Freiburg (Schwarzwald) ist man Kummer gewohnt  – etwa als dort unlängst für Maria 2.0 mit einem sexistischen Motiv bei der Darstellung der Madonna „geworben“ wurde. Nun legte sie mit einem bizarren Vortragsthema nach. Ein Gastbeitrag von Felizitas Küble
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Damit nicht genug, geht diese Theologenschaft jetzt  einen provokanten Schritt weiter und verunglimpft den auferstandenen Christus (siehe Foto (c) Christliches Forum)

Das Reklameplakat für einen Vortrag des Professors Magnus Striet am 18. November in Freiburg zeigt die Figur Jesu mit einer siegreichen Auferstehungsfahne in der Hand – sein Gesicht ersetzt durch das Konferfei von Karl Marx. In der weißen Fahne ist das marxistische Hammer-und-Sichel-Symbol enthalten.

Wäre Jesus Vorsitzender der Linkspartei gewesen?

„Wäre Jesus Sozialist gewesen?“ – so lautet der Titel des Referats von Dr. Striet – wobei Marx allerdings nicht „nur“ Sozialist war, sondern Kommunist (so heißt auch sein bekanntes Manifest).

Man stelle sich nur vor, rechtsradikale Gruppen würden einen Vortrag zum Thema „Wäre Jesus ein Nationalsozialist gewesen?“ organisieren und das Haupt Christi durch ein Bild von Hitler oder Goebbels austauschen – die Empörung wäre zu Recht sehr groß.

Passenderweise erwähnt das Plakat  – sei es als Reklame, sei es als Mit-Organisator – links unten auch die Jungsozialisten (Hochschulgruppe Freiburg) mit ihrem Logo. Dieser SPD-Jugendverband ist schon lange mehr marxistisch als sozialdemokratisch orientiert. Er wirbt jedenfalls begeistert für die Veranstaltung.

Man kann wohl davon ausgehen, daß Prof. Striet darüber im Bilde ist, auf welch blasphemische Weise für seinen Vortrag geworben wird. Andernfalls hätte er sich von diesem Plakat öffentlich distanzieren können.

Zudem ist Bischof Burger von Freiburg jetzt gefordert   – immerhin handelt es sich hier um eine katholische Theologenschaft, was ihn als verantwortlichen Oberhirten durchaus etwas angeht.

Der Beitrag erschien zuerst bei CHRISTLICHES FORUM