In letzter Zeit haben wir immer wieder bei Philosophia-Perennis über die durch den Islam motivierten zunehmenden Attacken auf Hunde und Hundehalter auch in Deutschland berichtet. Auch die „Freie Welt“ hat dann das Thema vor kurzem aufgenommen.

Das Online-Magazin schreibt: „Migranten aus diesen Ländern ändern ihre Einstellungen nicht, sobald sie die Landesgrenze übertreten. Nun häufen sich auch in Europa Angriffe auf Hunde – und auf die besten Freunde der Hunde. Es sind zugleich Angriffe auf unsere Lebenswelt.“

„Probieren wir es einmal mit Hunden“

Der äußerst empfehlenswerte Blog „Kopten ohne Grenzen“ kommentiert dazu (gekürzt):

Die Menschen draußen berührt offensichtlich das Schicksal von Menschen nicht mehr, die das Opfer von Migranten geworden sind, wie wir am Wahlverhalten kürzlich in Bayern erleben durften. Probieren wir es einmal mit Hunden, die neben der Katze das Lieblingstier der Deutschen ist.

Der Islam empfindet und bestimmt, wie der Artikel völlig richtig zum Ausdruck bringt, Hunde als unrein, als haram, so dass Hunde nur in ihren wichtigsten Funkionen als Hütehund oder Schutzhund eingesetzt werden und mitunter auch dort nicht zum Besten behandelt werden. Schwarze Hunde gelten gar als die Manifestation des Teufels.

Hunde und Frauen machen das Gebet ungültig

Woher kommt der Hass auf den Hund im Islam. Hunde gehören wie übrigens auch Frauen  zu den Geschöpfen, die, wenn sie die Gebetsrichtung eines Muslims queren, deren Gebet ungültig werden lässt.

Hier haben sogar Hunde und Frauen, wenn sie so handeln, die größere Macht als Allah. Denn dieser könnte ja andere Regularien einführen. Offensichtlich ist er doch eher an sklavischem formalistischem Gebet seiner Gläubigen interessiert als an dem Seelenzustand, aus dem heraus gebetet wird.

Dass Hundehalter, gleichgeschlechtliche Menschen [gemeint ist vermutlich Homosexuelle, D.B.], Christen, Andersgläubige und Atheisten die etablierten Parteien noch immer wählen, die den Islam mit dem roten Teppich hofieren, ist offensichtlich dem irrationalen Selbsthass oder einfach der (ignoranten) Naivität dieser Menschengruppen zuzuschreiben.

Nicht nur Hundehalter landen in der Hölle

Der Islam trifft all diese Gruppierungen mit seinem Dogma der Unreinheit, der Minderwertigkeit hier auf Erden und – soweit es Menschen betrifft – der Höllenzukunft im Jenseits.

All diese Gruppen haben einen schweren Stand im Islam und trotzdem hat der Islam hier zu 90 % offensichtlich einen guten Ruf. Zu viele erliegen dem betäubenden „Islam-ist-Frieden-Rufen“ der Islamorganisationen und wählen das „Weiter so“.

Offensichtlich ist für die meisten Menschen hier das egoistische Jetzt im Diesseits wichtiger als das persönliche Jenseits, an das mehrheitlich nicht mehr geglaubt wird. Wer die Wirkung einer fanatischen Religion unterschätzt, ist blind, taub und erkenntnisresistent.

Deutsche: Hunde als Kinder-Ersatz

Mitten in Deutschland können wir die völlige Dekadenz der westlichen Welt erkennen. Beispiel Deutschland: Die Deutschen laufen mit Millionen Hunden als Kindersatz durch die Gegend. Die muslimischen Migranten laufen mit vielen Kindern durch die Gegend, und zwar ohne Hund. Das ist halt der Unterschied. Ausnahmen bestätigen immer die Regeln.

In dem Maße, in dem die Deutschen von Hunden ausgeführt werden, steigen auch die Zahlen der Abtreibungen. Dies ist natürlich nur eine Aussage, die keinerlei statistische Grundierung hat, also noch eine gefühlte Aussage. Die Westler haben keine Zukunft, die muslimischen Migranten zeigen mit jedem Kind, dass sie die Zukunft dieses Kontinents bestimmen werden. Das ist eine reine Feststellung, keine Aufforderung zu hassen!

Wir sind alle Kinder Gottes. Aber wir sollten schon endlich zu realisieren beginnen, was es heißt, islamisiert zu werden. In den nächsten 20 Jahren sterben die alten  „weißen“ Menschen in Deutschland weg, so um die 40 %. An Nachwuchs – da hat der Geburtendschihad und dieser wurde insbesondere von Merkel und ihren Hofberichterstattern sowie den Kirchen bestens unterstützt, ganze Arbeit geleistet – haben die Westler kaum etwas zu bieten.

Die demographischen Entwicklungen zeigen dann ganz natürlich eine islamische Mehrheitsgesellschaft. Das scheint auch das politische Ziel der Parteien zu sein. AfD ausgenommen.

Kinderarmut: Nicht die Hunde sind schuld

Das ist nicht die Schuld von Hunden, sondern die Schuld von Menschen, die nur noch dekadent ihre eigenen Belange als Lebensziel vor Augen hielten und Jesus Christus der Vergessenheit anheim fallen ließen. Die Kirchen haben leider zu keiner Zeit vor den Folgen des Islams gewarnt. Sie sind dem politischen Zeitgeist hinterher gelaufen.

Wir wissen jedoch, dass die Menschen, die mit dem Mainstream, dem Hauptstrom schwimmen, letztlich als Mitläufer tot sind. Nur die Lachse, die  gegen den Strom schwimmen und von Bären erlegt werden wie die Boten und Warner vor dem Islam, zeigen, dass sie ums Überleben kämpfen.

Dieser Überlebenswille in Form des natürlichen Selbsterhaltungstriebes ist den Westlern offensichtlich abhanden gekommen und überlassen sich den politischen „nützlichen Idioten“ des Islams oder der Neuen Weltordnung, die ebenfalls islamisch und kommunistisch durchsetzt sein wird. Die beiden bedingen einander. Beide haben letztlich die gleiche Agenda der Weltherrschaft.

Tierschutz ist wichtig

Möglicherweise werden Menschen wacher, wenn Hunde und deren Halter zu Opfern des islamischen Ausgrenzungswahns werden. Nicht dass hier ein falscher Eindruck entsteht: Tierschutz ist wichtig. Die Erhaltung der Natur ist sogar überlebenswichtig. Auch Hunde sind Geschöpfe Gottes.

Nur falsche menschliche Kulturen, Ideologien und falsche Religionen, die Frauen und Nichtangehörige dieser Ideologien und Religionen entmenschlichen und damit ausgrenzen und mit ihren Regeln für die Armutsspirale sorgen,  sind dämonischen Ursprungs. Sündhafte Dekadenz auf der einen Seite und sündhaftes Machtstreben auf der anderen Seite sind die Zutaten für Unruhen, Kriege und Tod.

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