(David Berger) Das Wohnhaus der bekannten Politikerin Erika Steinbach wurde gestern Abend Ziel einer Farb-Attacke. Das von der ehemaligen CDU-Politikerin veröffentlichte Foto zeigt die mit orangenen Farbspritzern beschädigte Wohnungstür des Hauses in Frankfurt am Main.

„Danke dass Sie sich nicht unterkriegen lassen. Für mich sind Sie persönlich ein Vorbild, ein Symbol für eine starke Frau, die selbst denkt und selbst festlegt, wann und wie sie sich frei und unabhängig fühlt.“ – so einer der Kommentare unter dem Foto, das Erika Steinbach gestern auf ihrem Twitter-Account veröffentlichte.

Die Frankfurter Polizei bestätigte den Vorfall, der Staatsschutz ermittelt.

„Glauben Sie nur nicht, dass Sie mich mit diesem Farbanschlag von heute Abend auf mein Haus einschüchtern können! Ihr kriegt mich nicht klein. Weder mit 13 Farbbeuteln auf Haus und Auto noch mit diffamierenden Flugblättern. Nur wer sonst nichts im Kopf hat, greift zu Gewalt!“

…so Erika Steinbach an die wahrscheinlich dem linksextremen Antifa-Lager zuzuordnenden Kriminellen.

Aktion, um im Hessenwahlkampf der AfD zu schaden

Eine Gruppe, die sich „die Farbeibrigade“ nennt, gestand auf der linksradikalen Interneseite Indymedia ein, die Attacke verübt zu haben. Man wolle damit die Hessen vor einer Wahl der AfD warnen:

„Es sind nur noch wenige Tage bis zur hessischen Landtagswahl, bei der die AfD auch in den Landtag einziehen wird. Das finden wir scheiße!“

Steinbach äußerte sich zu den Tätern und rückte sie in die Nähe Merkels:

„Das sind diejenigen, mit denen GRÜNE und SPD gemeinsame Sache nicht nur bei Demonstrationen machen. Das sind diejenigen, die mit Gewalt gegen Anti-Merkel Demonstranten vorgehen – sich zur Schutztruppe von Merkel machen und sie lässt es widerspruchslos zu!“

Steinbach ist Präsidentin der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung. Der Vorfall reiht sich ein eine Vielzahl ähnlicher Attacken auf AfD-Politiker ein. Mit den Angriffen auf Privateigentum der Politiker soll stets auch gezeigt werden: „Wir wissen, wo ihr wohnt und sind zu mehr bereit.“

Einschüchterungsversuche wie im System Merkel üblich

Insofern handelt es sich bei solchen Übergriffen um die illegale Form der Einschüchterungstaktiken gegen die AfD, die im extrem auf den eigenen Machterhalt fixierten System Merkel eine wichtige Rolle spielen.

Wo es um die Einschüchterung demokratisch legitimierter Politiker geht – ob nu auf scheinbar legalem oder illegalem Weg – ist von dem Geist unseres Rechtsstaats und der Demokratie, geschweige denn von dem von Linken einst gefeierten offenen Diskurs nichts mehr übrig!

Dennoch: Auf Proteste der Altparteien, auch der CDU, der Steinbach viele Jahre angehörte, warten wir derzeit noch vergeblich. Immer dringender stellt sich nun – auch aufgrund zahlreicher ähnlicher Fälle – die Frage: Wurde der antiextremistische Grundkonsens von linker Seite aufgekündigt?

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32 Kommentare

  1. Natürlich ist der Anschlag den linksextremen faschistischen Söldnertrupp Antifa zuzuordnenden. Bezahlt und unterstützt vom Linksparteienkartell bzw. von unseren Steuergeldern im angeblichen Kampf gegen rechts. Nichts ist mehr unmöglich im Sozialistischen neuen Merkel-Deutschland. Wo bleibt der Kampf gegen den Linksextremismus? Ich hoffe die Hessen entscheiden sich richtig und wählen AfD. Unsere letzte uns einzige Hoffnung dem ganzen Irrsinn entgegenzuwirken. Genügend Stimmen für die AfD könnte sogar den Sturz dieser unsäglichen A. Merkel bedeuten.

  2. Würde man Merkel darauf ansprechen, dann fiele ihre Antwort vermutlich so aus: „Soll ich mich jetzt schon für Farbflecken entschuldigen?“

    Nein, diese Sachen werden letztlich vor Gericht verhandelt. Und dann is’se dran!

  3. Ich warte schon auf die nächste abendliche GEZ-Talkshow, in welcher den Zuschauern von einem „Experten“ in einem nonchalanten Nebensatz euphemistisch erklärt wird, dass dieser unfassbare Farb-Anschlag auf Erika Steinbachs Haus nur eine wertschätzende, total liebevoll-gewaltfreie und farbenfrohe Geste aus den Reisebus-affinen Onkel-Schorsch-Groups „Herz statt Hetze“ oder „Frankfurt ist bunt!“ war, die – wie immer! – von konservativen Hartherzigen fehlinterpretiert wurde. Alles andere wäre ja Hass und Hetze, welche ja schließlich nur auf der Seite der Opfer von Linksextremisten zu verorten sind.

  4. […] Kurz vor der Hessen-Wahl am Sonntag zeigen Deutschlands verhätschelte Linksradikale noch einmal ihr wahres Gesicht, sprich: die Fratze der Gewalt. Am Mittwochabend wurde das Wohnhaus der Präsidentin der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung, Erika Steinbach, in Frankfurt/Main das Ziel einer Farb-Attacke, wie der Internet-Blog Philosophia Perennis berichtet. […]

  5. Ein unverschämter Anschlag auf eine langjährige Politikerin, die sich längst zur Ruhe hätte setzen können. Danke, dass sie es nicht tut und ihr so viel an unserem DE liegt, dass sie weitermacht.

    Anmerkung: Zeitgeist kommt und geht, und auch demnächst besteht wieder Hoffnung auf eine Wende hin zu mehr Menschenverstand und Rechtschaffenheit. Wer also stark genug dafür ist, der sollte solche Anschlagspuren belassen: Als deutlich sichtbare Mahnung an nachfolgende Generationen gegen Intoleranz, Demokratieverachtung und brandgefährliche Gleichschaltung der Menschen durch eine indoktrinative Einheitspolitik, die nach 80 Jahren Andersdenkende wieder für vogelfrei erklärt.
    Es werden die zukünftigen Denkmäler der Schande sein!

  6. Meine Hochachtung für die Haltung von Frau Steinbach angesichts dieser „Aktion“. Ich würde die Farben nicht beseitigen als Denkmal für die Verkommenheit dieser Drecksbande und und aller mit ihr sympatisierenden Staatsorgane.

  7. Warten wir ab, ob man die Täter identifiziert. Man kommt leider nicht um die Vermutung herum, dass die Sympathie grün-linker staatstragender Kreise für die so genannte Antifa diese mental stärkt. Wie hieß es doch im SPD-Vorwärts (Autorin: Angela Marquardt)? „Im Kampf gegen rechts braucht die SPD auch die Antifa“, natürlich diejenigen Kämpfer, die „Opfer von rechtsextremer Gewalt geworden“ sind und sich selber absolut „gewaltfrei gegen Rassismus, Antisemitismus, Geschichtsrevisionismus und Nationalismus engagieren“. Gewalt hat viele Schattierungen. Im Beitrag findet sich auch die schöne Zwischenüberschrift „Lieber mit Antideutschen auf die Straße als zu schweigen“. Sachbeschädigung wie die beschriebene gegen wen auch immer wird von einigen Beobachtern vermutlich nicht als schlimm empfunden (was stünde wohl in der Presse, wenn ein Asylbewerberheim oder das Haus eines bekannten Grünen-Politikers beschmiert worden wäre). Derartige mutmaßliche Doppelstandards ruinieren die Demokratie, und sie arbeiten mit dem Hervorrufen von Angst vor Gewalt und Einschüchterung, was schlimm ist.

  8. Wenn es nach mir ginge, würde sich die „Farbeibrigade“ jetzt unter Aufsicht beim akribischen säubern der Schweinerei befinden. Und zwar solange, bis ich keinen letzten Tropfen mehr finde.

  9. Typisch (links)faschistoide Verhaltensweise. Das links versiffte Rot-Grüne-Gutmenschen-Gesocks amcht genau das, was es den „Deutschen“ unterstellt, nämlich Terror ausüben, wobei auch vor Einschüchterung, Bedrohung und, ja, auch das vor Hetzjagden nicht zurückgeschreckt wird.

  10. Die waren da gestern in Frankfurt aktiv wegen der Wallkampf-Veranstalltung der AFD.
    Ich würde die Tür nicht reinigen und als andenken stehen lassen, nur dazu noch ein Schild hängen mit passendem Kommentar.

    • Super Idee !
      Am besten noch ein Plakat der Sauerei drucken und im Abstand von 10m (gesetzl. vorgeschriebener Abstand zum Wahlraum) um jeden Wahlort pflastern.

  11. Hallo Frau Steinbach; danke, daß Sie sich von solchen kriminellen Idioten nicht beeindrucken lassen !
    Ich gehe mal davon aus, daß sich auch die hessischen Wähler sich von solchen widerlichen Drohungen
    und Sachbeschädigungen nicht einschüchtern lassen !?
    Jetzt erst Recht, Ihr Hessen !! AfD wählen !!

  12. Die übliche linke Zersetzungs-Strategie, klammheimlich begrüsst von weiten Teilen der CDU, der SPD, der SED, den Grün*innen.

    Wie ich diese Leute verachte!

  13. Ich erwarte von den Altpolitikern, dass sie sich ganz klar von Linksterrorismus und Anschlägen auf politische Gegner distanzieren und DIE IN IHREM NAMEN AGIERENDEN ATTENTÄTER UND SCHERGEN verurteilen.

    In Zeiten, wo sogar unfassbarerweise ein Bundespräsident linksextremistische Bands anpreist, wird das wohl nur leider nie passieren.

    Liebe Frau Steinbach, Sie gehören zu den größten Helden in der Merkelschen Unrechtszeit. Ich bin in Gedanken bei Ihnen und hoffe, dass Sie grade jetzt ganz viele private Unterstützer um sich haben.

    Hoffentlich überzeugt dieser Anschlag wenigstens wieder viele weitere Menschen, sich mit der AfD zu solidarisieren. Alles was links, grün, schwarz oder rot ist, hat sich komplett unwählbar gemacht!

  14. Die Antifa ist eine verfassungsfeindliche Organisation, gewaltbereit und wird nach meiner Meinung vom Staat, sog. Gewerkschaften und Parteien unterstützt. Sie gehört endlich verboten!

  15. Da haben die rotbraunen Faschisten sich bei Frau Steinbach aber die Falsche ausgesucht. Die geht keinen Zentimeter von ihrem Weg ab. Hat sie all die Jahre in der CDU nicht getan und mit ihrem Austritt bewiesen. Auch wenn sie danach behandelt wurde wie eine Aussätzige, von Leuten, die sie Jahrzehnte kannte. Und diese Lappen denken, daß sie damit was erreichen? Sie erreichen das Gegenteil von dem, was sie anstreben!

  16. Erika Steinbach, eine Frau die einzige Politikerin die Eier in der Hose hat. Die Frau ist einfach klasse und die Antifa wird diese Frau nicht unterkriegen da bin ich mir Sicher. Die Untersuchung des Staatsschutzes, wird eh im Sande verlaufen, die Antifa genießt ja Bestandsschutz unter Merkel und des ganzen links-grünen Siffs.

  17. Ich wäre gerne bereit, mit einer kleinen Spende meinen Beitrag zur Finanzierung der R einigungsarbeiten zu leisten. Und dann am Besten noch eine Liste der Unterstützer in abgekürzter Form (z. B. H. K. aus XYZ) direkt an die ANTIFA schicken. Wert ist dabei? Herr Berger, können wir hier etwas organisieren?

    • Guido Reil hat die Schmierereien an seiner Hauswand gelassen. Irgendwo hieß es, er habe gesagt, dass dann die Antifanten nur neue Sauereien hinterlassen würden. Deshalb scheint es das Beste die Sache so zu lassen wie sie ist.

      Der größte Depp im ganzen Land, das ist und bleibt der Antifant. 🙂

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