(David Berger) Die Geburtstagsfeierlichkeiten von Pegida am vergangenen Sonntag waren nicht nur ein großer Erfolg, sondern verliefen auch durchgehend friedlich. Jetzt droht allerdings die Gefahr, dass die mit großem Applaus bedachte Rede des Islamkritikers Michael Stürzenberger diesen vor Gericht bringen könnte. Ich habe mit ihm gesprochen.

David Berger: Herr Stürzenberger, Sie haben vor zwei Tagen an der Feier zum 4. Geburtstag von Pegida teilgenommen, standen dort auch als Redner auf der Bühne. Glaubt man den Mainstreammedien war die Geburtstagsfeier eine Zusammenkunft rechtsextremer Rassisten und Ausländerfeinde, die ihrem Hass freien Lauf ließen. Wie haben Sie die Atmosphäre empfunden?

Michael Stürzenberger: Das Gegenteil ist der Fall. Islamkritik hat nichts mit Rassismus zu tun, da der Islam keine Rasse ist. Kritik an offenen Grenzen und damit ungebremster Massenmigration hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand.

Pegida ist keinesfalls „rechtsextrem“, sondern vertritt durchweg bürgerliche rechtskonservative Positionen und lehnt jegliche national-sozialistische Ansichten, die im Übrigen Formen des Linksextremismus sind, rundweg ab.

Wenn die Politik der totalen Willkommenskultur, grenzenlosen Toleranz und Blindheit gegenüber den Gefahren des Islams so fortgeführt wird, bewegen wir uns auf eine Katastrophe zu. Unser Sozialsystem wird kollabieren und der Zusammenprall mit Millionen Angehörigen einer der westlichen Welt feindselig eingestellten Ideologie wird zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen führen.

An der Seite von Pegida warnen viele Bürger mit ausländischen Wurzeln, vor allem auch Nicht-Moslems aus islamischen Ländern, die dort die religiös motivierte Unterdrückung hautnah erleben mussten.

David Berger: Also keine Hassbürger am Sonntag in Dresden bei der Pegida-Geburtstagsfeier?

Michael Stürzenberger: Jedenfalls nicht „bei uns“. Die Atmosphäre war wie bei einer großen Familienfeier, ausgelassen, fröhlich, aber auch bestimmt. Die über 6000 Patrioten, die sich in Dresden versammelten, werden ihren friedlichen demokratischen Widerstand so lange fortführen, bis sich die Zustände ändern.

Das Bild tausender schwarz-rot-goldener Luftballons, dazu viele wehende Deutschlandfahnen und Wirmerflaggen, war ergreifend. Besonders gefreut haben mich auch zwei Israelfahnen, da dieser demokratische Staat im Nahen Osten der gleichen Bedrohung gegenübersteht wie wir in Europa.

David Berger: Sie haben vorhin von „bürgerlichen Positionen“ gesprochen. Das sehen die großen Medien offensichtlich ganz anders.

Michael Stürzenberger: Es gibt einen riesigen Unterschied zwischen der völlig faktenfreien Darstellung der Mainstream-Medien und der tatsächlichen Ausrichtung dieser am längsten zusammenhängend agierenden Bürgerbewegung in der Geschichte Europas.

Pegida Dresden existiert nur in der realitätsfernen Phantasie linksorientierter Journalisten als „fremdenfeindlich und rassistisch“. In der Realität beteiligen sich dort auch Ausländer und es wird sehr differenziert argumentiert.

Aber es hat bisher noch keinen halbwegs objektiven Bericht in der Mainstream-Presse über Pegida gegeben, wenn man von der 45-minütigen ARD-Dokumentation des freien Journalisten Rainer Fromm aus dem Jahre 2015 einmal absieht. Was dort sonst veröffentlicht wird, erinnert mehr an die Gehirnwäsche von Propaganda-Institutionen in totalitären Systemen wie der DDR als an seriösen und objektiven Journalismus.

Die medialen Agitatoren des geradezu fanatischen „Kampfes gegen Rechts“ holen nur ihre vorgefertigten Sprachschablonen aus der Schublade und setzen sie wie ein perpetuum mobile wieder und wieder zusammen.

David Berger: Im Polizeibericht, den die Dresdner Polizei kurz nach der Veranstaltung veröffentlichte, heißt es auch: „Weiterhin wird der Beitrag eines Redners auf der Versammlung des Pegida Fördervereins e.V. auf strafrechtliche Relevanz geprüft.“ – Die großen Medien gehen alle davon aus, dass es sich dabei um Ihre viel beklatschte Rede handeln muss. Ich habe mir Ihre Rede noch einmal angesehen und mich gefragt, um welche Passage es sich wohl handelt, die den Zorn der Ordnungshüter hervorrief. Haben Sie bereits Informationen der Justiz oder eine eigene Idee?

Michael Stürzenberger: Was die vermeintliche „Volksverhetzung“ anbelangt, darf man sich wirklich fragen, was da jetzt „untersucht“ werden soll. Vielleicht ist es bis jetzt noch nicht bis zur Polizeiführung Dresdens durchgedrungen, dass es sich vollkommen im Rahmen der Meinungsfreiheit bewegt, den Islam als faschistische Ideologie zu bezeichnen.

David Berger: Aber es wäre ja nicht das erste mal, dass Sie wegen einer „Gesinnungsstraftat“ vor Gericht stehen?

Michael Stürzenberger: Der Gerichtsprozess, der mir im vergangenen Jahr dazu in München ans Bein gehängt wurde und der in der zweiten Instanz vor dem Landgericht München zu einem Freispruch in allen Punkten führte, hat jedenfalls internationale Aufmerksamkeit erlangt.

Aber es wird derzeit wieder verstärkt versucht, mich auf juristischem Wege mundtot zu machen. Ich muss momentan viel Zeit für die Begründung meiner Aussagen gegenüber Kripo und Staatsanwaltschaft verbringen. Der Zweck der Übung ist klar:

Durch diese Anzeigen soll ich mürbe gemacht und durch Gerichtsverfahren finanziell ausgeblutet werden, damit ich irgendwann zur Aufgabe der so wichtigen journalistischen Aufklärung über die wahre Natur dieser „Religion“ gezwungen werde, die de facto zu einem hohen Prozentsatz eine totalitäre politische Ideologie mit alleinigem Machtanspruch, Gewaltlegitimation und eigenem Rechtssystem ist.

David Berger: Das klingt fast ein bisschen, als ob die Zermürbungstaktik schon erste Erfolge gehabt hätte?

Michael Stürzenberger: Wenn es in diesem Kampf David gegen Goliath keine Solidarität und Unterstützung durch die patriotische Familie gibt, könnten es die jetzt immer aggressiver auftretenden Zensurwächter der politischen Korrektheit irgendwann schaffen, einen Islamkritiker nach dem anderen aus dem Weg zu räumen.

David Berger: Aber ich komme noch einmal darauf zurück, weil das unsere Leser besonders interessiert: Wie sieht es nun konkret aus? Waren Sie überhaupt gemeint und wenn ja, warum genau?

Michael Stürzenberger: Ich habe bisher noch keine Post von der Staatsanwaltschaft Dresden erhalten. Falls ja, bekommen sie die gleiche Beweisführung über den Inhalt der islamischen Ideologie auf den Tisch gelegt, wie deren Kollegen aus München. Die im Übrigen auf eine Revision des Verfahrens im vergangen Jahr verzichtet haben, was höchst erstaunlich ist.

Denn in den vergangenen sechs Jahren, in denen ich jetzt durch die Gerichtssäle geschleift werde, haben die immer bis zur letzten Möglichkeit versucht, mich juristisch ans Kreuz zu nageln. Dies führte dazu, dass einige Prozesse inklusive Revisionen und Zurückverweisungen an andere Kammern durch fünf Instanzen gingen.

David Berger: Im letzten Jahr hat es dann freilich einen gewissen Wandel gegeben…

Michael Stürzenberger: Ja, 2017 markierte erfreulicherweise einen Wendepunkt in diesem „Kampf vor Gericht“, denn es gab insgesamt drei Freisprüche in ganz wichtigen Verfahren, in denen es um die Beurteilung des Islams ging.

Vermutlich fürchtete die Staatsanwaltschaft und das ihr die Weisungen gebende CSU-geführte Justizministerium die Öffentlichkeitswirksamkeit dieses Prozesses, der auch von vielen internationalen Medien als massives Unrecht und versuchte Knebelung der Meinungsfreiheit empfunden wurde.

David Berger: Die ganze Aktion mit der Anzeige könnte also ebenfalls zum Eigentor für die Staatsanwaltschaft und die „interessierten Kreise“ werden?

Michael Stürzenberger: Das ist möglich. Denn indem ich bei diesen Gerichtsverfahren auch immer das Bündnis zwischen Islam und National-Sozialismus darstelle, inklusive der sich gegenseitig bestätigenden Aussagen führender Funktionäre beider Ideologien, treffe ich einen äußerst wunden Punkt, den man nur zu gerne unter den Teppich kehren würde. Insofern würde ein Prozess in Dresden im Sinne unserer Aufklärungsarbeit sogar förderlich wirken.

David Berger: ich danke Ihnen für das Gespräch!

**

Hier kann die gesamte Rede noch einmal angesehen werden:

**

Da uns zahlreiche Anfragen zu einer Unterstützungsmöglichkeit erreicht haben, hier das Konto von Michael Stürzenberger: IBAN: CZ5406000000000216176056 — BIC: AGBACZPP

***

MIT EINEM KLICK KÖNNEN SIE DIESEN BLOG UND DAMIT EINEN UNABHÄNGIGEN JOURNALISMUS UNTERSTÜTZEN:

PAYPAL

… oder auf Klassische Weise per Überweisung:

IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81
BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: Spende PP

35 Kommentare

  1. […] Das gesamte Interview mit David Berger, in dem es auch um die phantastische Atmosphäre bei dieser Jubiläumsveranstaltung, die verzerrende Medienberichterstattung darüber, die wahre Natur von Pegida Dresden und die Bedrohung durch die Islamisierung sowie die „Flüchtlings“-Flutung aus Islamien ging, bei Philosophia Perennis. […]

  2. Ich danke für diesen Beitrag. Leider finde ich nirgendwo einen Link zum Redetext und kann auch den Blog von Herrn Stürzenberger nicht finden . Ich möchte mich gern eingehender damit befassen. Ich spreche lieber über etwas, das ich schwarz auf weiß belegen kann. Gibt es eine Textversion der Rede? Danke für Ihre Mühe, Herr Berger.

  3. Herr Berger, Sie sind der erste, der über die Sache sauber recherchiert und ordentlich berichtet: vielen Dank dafür. Bitte halten Sie uns bei PP auf dem Laufenden. Und: Achten Sie bitte auf Ihre Gesundheit und Sicherheit! Wir brauchen Sie noch!

  4. Wird man in wenigen Jahren noch die Freiheit haben zu sagen: Dieselben Kreise, die sich nicht genug tun können, unseren Vätern oder Großvätern vorzuhalten, sie hätten den verbrecherischen Charakter der national-sozialistischen Doktrin nicht wahr- oder nicht ernstgenommen – dieselben Kreise nehmen den verbrecherischen Charakter der islamischen Doktrin nicht nur weder wahr noch ernst, sondern täuschen die Öffentlichkeit noch darüber.

  5. Ein Polizeispitzel, der eine Rede ohne jeden Anlaß zur „strafrechtlichen Bewertung“ weiterleitet macht sich möglicherweise der Verfolgung Unschuldiger schuldig. Kann ein paar Jahre Knast bedeuten!
    Herr Stürzenberger sollte den Denuntianten schon um den 150%igen Regimeschergen zu signalisieren, ein persönliches strafrechtliches und disziplinarrechtliched Risiko mit ihrem Handeln einzugehen.

  6. Herr Stürzenberger hat etwas „Messiashaftes“ an sich. Er sagt nur was auch nachweislich belegt ist und in andere Länder bereits passiert ist. Sollte er dafür juristisch ans Kreuz genagelt werden,wird sein Ruhm wie einst Jesus Christus, sich zurecht dermaßen potentiell erhöhen das auch eine Frau Merkel sich am Füße eines Berges, sich seine Rede anhören wird.

  7. Es geht hier, wie in allen ähnlich gelagerten Fällen, nicht um Recht oder durch die Verfassung garantiertes Menschenrecht. Es geht ausschließlich um die Durchsetzung eines politischen Planes mit totalitären Mitteln. Die Staatsanwaltschaft ist kein freies und unabhängiges Rechtsorgan sondern ein weisungsgebundenes politisches Instrument, wenn es um vermeintliche Staatsinteressen im Sinne der Staatsräson geht. Und die Islamisierung Deutschlands ist offenkundig das politische Ziel. Das Offenkundige zu widerlegen, dem stehen die realen Fakten, die alltäglichen Ereignisse sowie die politischen Entscheidungen bzw. die politische Untätigkeit etwas ändern zu wollen, entgegen. Nur der Bürger als Souverän kann hieran etwas ändern. Nämlich spätestens dann, wenn die Staatsanwaltschaft entgegen dem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung Anklage erheben sollte, wären die Bürger aufgerufen, sich in Massen zu versammeln und für das Recht der freien Meinungsäußerung zu demonstrieren. Das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung ist ein elementares Menschenrecht und an keine politische Weltanschauung gebunden.

  8. Ich frage mich aber auch, worin der Unterschied zwischen Islam und Nationalsozialismus liegt, egal ob in der Grausamkeit, als auch im Machtbestreben…für mich zwei Gesellschaften, welche die Unterdrückung des Menschen durch den Menschen praktizieren.

    • Sie haben den Kommunismus/Stalinismus/Marxismus vergessen, der im 20. Jh. an Bestialität unübertroffen ist (100…150 Mio. Tote) und aus dessen herrschender Partei auch die heutige Herrscherin gekrochen ist und die den alten Plan zur Zerstörung Deutschlands ausführt, unterstützt von den Westkommunisten von der RAF-Partei Grüne!
      Und der dumme Westwähler wählt am Sonntag die Roths, Görings und Merkels wieder.

    • Der Islam ist für die Mohammedaner da.
      Wer keiner ist oder geworden ist, gehört zu seinen Feinden und muss eliminiert werden.
      Der Islam kennt keine Nationen, er ist Nationen-übergreifend. Damit hat er eine gute Grundlage, die Weltherrschaft zu erringen.
      Der National-Sozialismus war das ganze Gegenteil. Er bezog sich auf die deutsche Nation und hatte das Wohl des deutschen Volkes im Sinn. Aber auch er musste seine Feinde bekämpfen, was im Sinne der Sache war. Durch Kriegserklärungen von allen Seiten wurde er niedergerungen, und das deutsche Volk wurde durch millionenfachen Mord an (vor allem) Zivilisten bestraft. Deutschland sollte von der Bildfläche verschwinden.
      Nun steht eine solche Aktion wieder an. Diesmal werden die Moslems mit dem Islam dafür ausgenutzt.

  9. Es wäre doch so einfach, wenn man wollte!!! Einfach mal den Koran lesen und mit dem GG für Deutschland vergleichen.
    Das würde zum sofortigem Verbot dieser Doktrien des Islam führen.
    Meine Erkenntnis nach dem Lesen des Koran, Frauenverachtend, Menschenverachtend, in der Zeit der mittelalterlichen Hexenverbrennung stehen geblieben. Der Islam ist für mich keine Religion, sondern ein länderübergreifender, faschistoider Versuch eine Staatsform zu etablieren.

  10. Auf die Anklagebank gehören einzig der Islam als grundgesetzwidrige Ideologie und Merkill mit ihren Schergen in Medien und Justiz!

  11. Die Aufklärung über Islam,die MS präsentiert ist großartig. Er kritisiert die Religion,den Koran und Scharia.Dabei attackiert er nicht direkt die Anhänger des Islam.Ich habe viele Reden von ihm gehört.Bei den Diskussionen mit Moslems stellt er das geschriebene Wort Gotes in Frage,dabei drehen die Moslems durch und finden keine Argumente,können mit ihm nicht debattieren. Es findet in der muslimischen Gesellschaft keine Kritik staat. Die Kritik an Religionen ist in der Demokratie erlaubt,deshalb kann man MS dafür nicht vors Gericht ziehen.Unsere Behörden,Politiker,Medien machen sich damit unglaubwürdig und erkennbar ist,dass sie ständig diese Religion beschützen.Sie braucht keinen Schutz, besser wäre eine Abschaffung und Verbot der nichtreformierten Versen im Koran.Ich mache Herrn MS einen Vorschlag,gehen sie auf die Straße und fangen sie an die Bibel und Jesus zu kritisieren, dann schauen wir ob sie dann angeklagt werden.

  12. Gestapo, Stasi, Securitate etc. haben sich so verhalten.
    Erst kommt die Drohung, dann die Diskriminierung, danach die Justiz. Was kommt als nächstes? Freiheitsentzug? Vernichtung der wirtschaftlichen und/oder sozialen Existenz oder gar, als Fernziel, die Eliminierung sowohl psychisch als auch physisch durch Treiben in den Suizid???

  13. Warum vor überhaupt brav bei der Stasipo antanzen und aussagen? Aussage verweigern und fertig, den Rest von guten Anwälten machen lassen, die AfD hilft dabei sicher gerne. Die zig Freisprüche in ähnlich gelagerten Fällen sollten Beweis genug sein, dass das Strafrecht hier missbraucht wird, um Oppositionelle einzuschüchtern. Aber aus autokratischen Staaten kennt man das ja nicht anders.

  14. Wir sollten so langsam mal darüber nachdenken, einen Verein für Opfer Linksnationaler Gewalt und Unrecht zu gründen.
    Der Staat gibt ja Unsummen für die Bekämpfung des sogenannten „Rechtsextremismus“ (=Bürgerrechte) aus, für den Linksextremismus (=kommunistische Staatsgewalt) natürlich nur ein Bruchteil dessen. Eine Alibiausgabe in einer Scheindemokratie.
    Wir müssen es leisten können, die Opfer von linksextremistischer staatlicher Gewalt aufzufangen – wenigstens finanziell.
    Die Gemeinnützigkeit ließe sich allein durch die Opferzahlen begründen, die da wären : Alle Opfer von Illegalen, die der Staat absichtlich in die BRD einlädt; alle Opfer politischer Willkürmaßnahmen; alle Opfer die im Zuge dessen ihrer existenziellen Vernichtung entgegensehen; und andere Opfer.
    Und wir müssten durchsetzen, dass auch der Staat einen Teil unserer Steuergelder dafür locker macht – locker machen MUSS !
    Das schöne an der Scheindemokratie ist, man kann nicht auf der einen Seite so tun als ob und auf der anderen nicht. Solange wir uns in diesem Gebilde befinden und offiziell keine Diktatur ausgerufen werden kann, MÜSSEN sich auch Linksfaschisten ihrem eigenen Konstrukt beugen und fügen.

    • Sehr interessanter Gedanke.
      Nicht abseits des Brettes spielen, sondern auf demselben Brett. Nicht stets runterschubsen lassen, sondern gleiche Spielregeln für alle einfordern.
      Könnte funktionieren.

  15. Ein Prozess in Dresden wäre auf jeden Fall ein Gewinn für Pegida, für die „bösen Rechten“, für die AfD, für jeden, der die Welt und die Mitmenschen realistisch und mit gesundem Menschenverstand betrachtet und bewertet.

  16. Wenn wirklich mal ein Prozess gewagt wird in dem der Koran und damit auch die Begleittexte dazu auf einem deutschen Richtertisch durchleuchtet werden muessen, dann wird auch der Moment eintreten wo mit Fakten diese Schriften als unvereinbar mit hierzulande geltendem Recht erkannt werden muessen. Das grosse Eigentor soll durch Wurschtelei auf unterem Niveau allerdings vermieden werden.

  17. Ich hoffe das diese Anzeige keinen Erfolg haben wird. Stürzenberger macht nicht anderes, als die Bürger aufzuklären und bewegt sich immer im Rahmen der freien Meinungsäußerung. Habe von Herrn Stürzenberger auch noch was Volksverhetzendes gelesen oder gehört. Das man einen solchen Mann wie Stürzenberger, natürlich Mundtot machen möchte, leuchtet ein, weil er offensichtlich auch schon einiges bewegt hat durch seine Vorträge in der Öffentlichkeit. Wahrheitsgemäße und vor allen Fakten basierte Aufklärung, ist das letzte was das Merkel System gebrauchen kann. Man hat es ja daran gesehen, das der Bundestag die Petition, wegen des Globalen Migrationspakt der UNO, wieder vom Netz genommen hat, um zu verhindern das die breite Öffentlichkeit sich mehr dafür interessieren könnte. Und da man, von der Systempresse und den öffentlich Rechtlichen Staatfunk nicht richtig darüber informiert wird bzw. Informiert werden soll, sind natürlich Leute wie Stürzenberger, dem Merkel System ein Dorn im Auge. Ich habe großen Respekt vor Herrn Stürzenberger, ich könnte bei der Grenzschutz Konferenz in Garmisch kurz sprechen, und habe ihn als Aufrechten Ehrlichen Menschen kennen gelernt. Ich hoffe das Verfahren, geht gut für ihn aus und das er seine gute Arbeit fortführen kann.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here