(David Berger) Morgen feiert Pegida seinen vierjährigen Geburtstag auf dem Neumarkt in Dresden. Obwohl die Demonstrationen inzwischen zu einem der Wahrzeichen Dresdens in aller Welt geworden sind, versucht man die Geburtstagsfeierlichkeiten durch eine linke Gegenveranstaltung zu stören, durch den Dresden Marathon zu behindern.

Kaum zu glauben, dass erst vier Jahre vergangen sind, seitdem zum ersten mal Dresdner Bürger gegen die Islamisierung des Abendlandes und die Einwanderungs- und Asylpolitik Deutschlands unter dem Namen „Pegida“ (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) auf die Straßen gingen.

Der Widerstand ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen – jedenfalls in Dresden

So viel ist in diesen vier Jahren passiert, das den Dresdner Pegida-Demonstranten der ersten Stunde im Nachhinein recht gibt: „Der Widerstand ist angekommen in der Mitte der Gesellschaft, die Empörung über die verfehlte Politik unserer Regierung verlagert sich langsam vom Wohnzimmer oder vom Stammtisch auf die Strasse.

Die schnelle Veränderung unserer Städte und Dörfer und unsere Lebensgewohnheiten aufgrund der volksvernichtenden Zuwanderungspolitik ist allerorten sichtbar. Messerattacken sind Alltag, Terroranschläge werden in Kauf genommen.

Seit die islamische Migrationswelle ab 2014 unser Land überschwemmt hat, hat sich für viele Familien das Leben verändert. Viele Eltern sorgen sich um ihre Kinder, einige andere betrauern den Tod ihrer Kinder durch die bestialischen Morde derer, die meist mit „illegal eingereist, mehrfach straffällig und bis zur Abschiebung geduldet“ betitelt werden.“

Versagen des Systems Merkel: Aktionsradius deutlich erweitert

Pegida hat seinen Wirkungsradius inzwischen deutlich erweitert: Das Versagendes Systems Merkel in der Familien-, Renten-, Bildungs- und Umweltpolitik ist immer öfter Thema bei den Reden der Demos.

Zum Geburtstag macht Pegida noch einmal klar: „Pegida fördert ein Umdenken der Gesellschaft weg von Multi-Kulti, nationale Werte, Bräuche und Gewohnheiten müssen erhalten werden, sie sind das Erbe unserer Vorfahren, unsere Identität – Unsere Heimat. Diese Werte teilen wir durchaus gerne mit Menschen anderer Herkunft, Hautfarbe und Kultur.

Dabei erwarten wir aber von jedem einen respektvollen Umgang mit unserer Kultur und die Beachtung unserer Gesetze und Regeln, damit ein gemeinsames Miteinander eine gemeinsame friedliche und christlich-abendländische Zukunft garantiert.“

Der Sächsische Ministerpräsident Kretschmer unter Deutschlandhassern?

Das klingt  eigentlich wie das, was sich Politiker in einem demokratischen Rechtsstaat von Bürgerinitiativen wünschen würden. Doch – sieht man von der AfD ab – ist genau das Gegenteil der Fall. In Dresden erkennt man dies gut an den regelmäßigen Gegenveranstaltung zu den Pegida-Geburtstagen. Pegida dazu: „2015 bezuschußte die Landeshauptstadt Dresden die aus dem linken Lager organisierte Gegenveranstaltung mit 30.000 €, 2016 beliefen sich die Kosten eines von Oberbürgermeister Hilbert initiierten Anti-Pegida-Festes auf 43.967,71 €, im Vorjahr wurden Kinder instrumentalisiert, um eine Gegenveranstaltung zu organisieren“

Auch in diesem Jahr ruft das linke Lager zu einer Gegenveranstaltung auf: „Zu Menschen, die Deutschland hassen und am liebsten abschaffen wollen, die während des Abspielens der deutschen Nationalhymne pfeifen und die aufrechte Patrioten mit dem Mittelfinger begrüßen, gesellen sich laut Vorankündigung in diesem Jahr wieder der Oberbürgermeister Hilbert (FDP) und erstmalig der Sächsische Ministerpräsident Kretschmer (CDU).“

Wir brauchen Pegida heute noch dringender als vor vier Jahren

Aber vielleicht ist es genau das, was den Erfolg von Pegida ausmacht und das, was zeigt, dass wir auch vier Jahre nach der Geburt der bekanntesten Bürgerinitiative Deutschlands diese dringender brauchen als jemals zuvor.

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Die Veranstaltung beginnt am Sonntag um 14 Uhr auf dem Dresdner Neumarkt

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