Charlotte Knobloch ist das jüngste Beispiel für wirr anmutende Verwendung des Nazi-Begriffs durch eine Frau, die, selbst Überlebende des Holocausts, es besser wissen müsste. Nämlich, dass eine inflationäre Verwendung des Hau-drauf-Etiketts „Nazi“ zur Verharmlosung des Millionenmordes an Juden beiträgt und außerdem Unsinn ist. Ein Gastbeitrag von Josef Hueber

 „Wir stehen vor einem Ungetüm“, dessen „Programm sich zusammenfassen lässt mit den Worten: Juden raus!“ (Ch. Knobloch zur AfD)

„Merkels Einladungspolitik hat hunderttausendfach Judenhass  nach Deutschland importiert.“ (Dr. Curio, AfD)

 

Sprachliche Wurfgeschosse, Essenz aus der Überflugbetrachtung des Dritten Reiches, fliegen seit langem durch die politischen Lüfte, wenn es darum geht, konservatives Denken zu diskreditieren. Sie sind leicht zu bedienen und weisen den Benutzer, der damit seine Kenntnis deutscher Vergangenheit vorgibt, scheinbar als Kämpfer für Demokratie und Weltoffenheit aus. Seine angemaßte Courage verdient indes keine  Achtung, weil mit Gegenwehr nicht zu rechnen ist.

Die Allzweckwaffe NAZI immunisiert gegen Erkenntnis

Wo präzise Begriffe zur Beurteilung von politisch Andersdenkenden fehlen, kommen in  Merkel-Deutschland  der Allzweck-Begriff NAZI und seine Geschwister RASSISMUS, POPULISMUS und RECHTSEXTREMISMUS  zum Einsatz. Wie der weiße Bär auf einer Eisscholle beweist, dass der Klimawandel menschengemacht ist und Venedig bald Atlantis heißen wird, beweist die Etikettierung als „Nazi“, dass man es beim politischen Gegner AfD mit der „Inkarnation des Bösen“ (von Haeften über Hitler vor dem Volksgerichtshof) zu tun hat. Die Beweispflicht am  Detail hat sich damit erledigt.

Jüngstes Beispiel ist die besonders wirr anmutende Verwendung des besagten Ungeheuer-Begriffs durch eine Frau, die, selbst Überlebende des Holocausts, es besser wissen müsste, dass eine inflationäre Verwendung des Hau-drauf-Etiketts Nazi zur Verharmlosung des Millionenmordes an Juden beiträgt und außerdem Unsinn ist: Charlotte Knobloch.

Sie ist bekannt als immer noch verbal rege Denkerin gegen jüdische Interessen in Deutschland. Ihre spektakuläre Äußerung zur AfD lässt jedoch darauf schließen, dass sie das Programm dieser Partei so gründlich gelesen hat wie Frau Bundeskanzlerin den ersten Bestseller Sarrazins, als sie eine öffentliche Rezension noch vor ihrer (vermutlich nie vollzogenen) Lektüre in aller Kürze gab: „Nicht hilfreich“.

Leider ist diese Formulierung zu harmlos, um damit auch die Äußerung Knoblochs, die AfD sei eine Nazipartei, zu bewerten. In ihrem Fall  muss man schon wenigstens von „ignorant-abwegig“ sprechen.

Nazi-Vergleiche entgegen historischer Fakten

Leonid Luks, Prof. em. für Mittel- und Osteuropäische Zeitgeschichte, beschäftigt nicht zum ersten Mal die Frage nach der Wiederholung von Geschichte bzw. der Übertragbarkeit von geschichtlichen Konstellationen auf die Gegenwart. „Kehren die 1930er Jahre zurück?“ und „ Über den Sinn der Vergleiche mit der Hitlerzeit.“ sind zwei in ihrer Aktualität empfehlenswerte Kolumnen.*

Besonders aktuell ist diese Fragestellung wegen der öffentlich immer wieder in talkshowhafter Leichtigkeit wiederholten These von der gegenwärtig wahrnehmbaren Wiederkehr der 30er Jahre. Knobloch darf dafür ein prominentes Beispiel sein.

In seiner Kolumne „ Über den Sinn der Vergleiche mit der Hitlerzeit. Eine Replik“ geht Luks der Frage nach, inwiefern NS-Zeit und politische Wirklichkeit der Gegenwart Parallelen aufweisen.

Den Historiker Lewis. B. Namier zitierend, verweist er auf die weit verbreitete Parallelisierung von historischen Zeiträumen und der Gegenwart. Patrick Bahners von der FAZ, so erfahren wir, kritisierte in diesem Zusammenhang die Tabuisierung von Vergleichen der NS-Zeit mit heutigen Erscheinungen. Bahners gehe sogar soweit, „ keinen qualitativen Unterschied zwischen der Shoah und manchen anderen Formen der radikalen Fremdenfeindlichkeit“ zu konstatieren. (Ob er sich dabei auf Europa oder etwa arabische Länder bezieht, wird hier nicht klar.)

Luks verweist auf fundamentale Fakten, die gegen eine Übertragung von Inhalten der NS-Ideologie auf die Jetzt-Zeit sprechen. Der  Soziologe Gunnar Heinsohn etwa sieht  die NS-Ideologie als Kampf gegen die „Ethik des Judentums“ und deren „ Idee eines universellen Rechts auf Leben“. Das eigentliche Ziel der von Hitler betriebenen Judenvernichtung war eine „neue Ordnung ohne Ethik“, die „ ohne die Beseitigung der Juden nicht möglich“ war.

Zurecht konstatiert Luks zu einem Vergleich der NS-Zeit mit den heutigen politischen Gegebenheiten: „ Ich halte solche Analogien für wenig begründet.“ Er erkennt dies in den „grundlegenden Unterschieden“.

Die Verortung antisemitischer Vernichtungsphantasien

In der Auseinandersetzung mit Knoblochs Vorwurf, die Bundesrepublik Deutschland sei von einer Juden-raus-Ideologie bedroht, stellt sich die Frage: Wo kann in unserem Land antisemitisches Gedankengut verortet werden, die Ideologie einer anzustrebenden „Ordnung“, die „ohne die Beseitigung der Juden nicht möglich“ sei?

Es gibt ausreichend Material, diese Frage zu beantworten.

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Eine Verlinkung dieses Blogs bei PP stellt keine positive Empfehlung dar. Leider erscheinen bei den „Kolumnnisten“  auch immer wieder sehr abstruse Texte.

34 Kommentare

  1. Wo der Mensch sich nicht eingrenzen ließe, dort verfehle er sich immer am Leben: zuerst Herodes, dann unter anderem Hitler und Stalin, die Millionen Menschen vernichten ließen, und heute, in unserer Zeit, würden ungeborene Kinder millionenfach umgebracht. Abtreibung und Euthanasie hießen die Folgen dieses anmaßenden Aufbegehrens gegenüber Gott. So Kardinal Meisner am 06.01.05
    Folgen: Anzeige wegen Volksvehetzung aufgrund einer Verharmlosung des Holocaustes.
    Relativiert Frau Knobloch jetzt den Holocaust?

  2. Frau Knobloch ist nicht die Einzige. Eine ganz liebe alte Freundin, gerade den 100. Geburtstag gefeiert, ist stolz darauf, daß sie mit der Antifa in der ersten Reihe gegen die „Neuen Nazis“ von der AfD demonstriert hat. Traurig.

    • Kann man die alte Dame nicht vielleicht einmal aufklären? Es kann doch nicht sein, dass sich so lebenserfahrene Menschein einfach instrumentalisieren lassen! Würden sie ihren Verstand einschalten, müssten sie sich schämen, dort mitzumarschieren!

  3. Irgendwann wird Frau Knobloch bei einer Preisverleihungs-Selbstbeweihräucherung in der Zwangsjacke weggetragen werden.

    Was ist die Frau bloss tief gesunken.

    Erschreckend. Peinlich. Zuwider.

  4. https://www.youtube.com/watch?v=5uzvJsQpxMY

    Mehr muss man nicht wissen, um zu verstehen, warum die Charlotte gegen die Juden in der AFD ist. Wenn Europa nicht in seiner bunten Multikulturalität zum failed state wird, wird das wohl nichts mit der
    „leading role“, also der Herrschaft der Juden über Europa und später die ganze Welt.

  5. Ich finde den Artikel sehr unbarmherzig. Eine Frau in diesem Alter hat das Recht, nicht mehr das Neue, die Differenz zu sehen, sondern sich zu fürchten vor dem, was sie nur allzu gut kennt und wiedererkennt. Traute Lafrenz, letzte Überlebende der Weissen Rose, hat sich am selben Ort vor Wochen weitaus schärfer geäußert.

    Und was ist daran falsch? Die AfD hat laut Frau Knobloch das Verbot der Schächtung und das Verbot der Beschneidung im Programm. Letzteres macht ausschließlich Juden, nicht aber Muslimen zu schaffen. Viele Muslime werden heute noch in den Ferien in ihrer „Heimat“ beschnitten, schlicht, weil die Festivität da preiswerter ist. Kann ja irgendwann in der Kindheit geschehen. Für Juden ist die Beschneidung vorgeschrieben für den achten Tag nach der Geburt.

    • Sie sind mal wieder am Kern vorbeigeschlittert.

      „Eine Frau in diesem Alter hat das Recht,…“

      Ja hat sie!

      …privat, zu hause und nicht als Vorturner und Taktgeber.

      Oder finden Sie, dass Menschen die nicht mehr fähig sind „das Neue, die Differenz zu sehen“ Öffentliche Meinung machen sollten?

      Im Prinzip sagten Sie: Frau K. ist nicht mehr bei Sinnen, sie darf trotzem bestimmen. Sagten Sie doch, oder? Wenn ja, sollten SIE besser nichts mehr sagen 😉

    • “ …Eine Frau in diesem Alter hat das Recht, nicht mehr das Neue, die Differenz zu sehen, sondern sich zu fürchten vor dem, was sie nur allzu gut kennt und wiedererkennt. …“

      Hat sie dieses Recht wirklich ? Hat sie auch das Recht öffentlich damit andere Menschen ohne Anklage u. Urteil an den Pranger zu stellen ? Hat sie nicht aus der Vergangenheit gelernt was eine Diktatur ist ?
      Sagen Sie DAS mal meinen – inzwischen ausgewanderten – Eltern. Die werden Ihnen da aber massiv widersprechen, weil sie scharf denken, vergleichen u. zudem echte Demokraten sind, welche auch andere Meinungen als die ihre gelten lassen.

      Die Sache mit der Beschneidung ist ein Dilemma, zugegeben. Einerseits Körperverletzung an einem unmündigen, nicht selbst entscheidungsfähigen Kind. Andererseits eine Vorgabe des Glaubens seit Jahrtausenden.
      Ganz ehrlich, – ich finde man kann das durchaus abweichend vom Alter behandeln.
      Unser Sohn hat sich dagegen entschieden als er volljährig wurde u. es hat ihm noch niemand in die Hose geschaut um das zu überprüfen. Wir waren der Meinung das er sich selbst entscheiden sollte welchem Glauben – wenn überhaupt – er einmal folgt u. wir wollten keine voreiligen u. unwiederbringlichen Fakten schaffen.
      Kinder sind kein Privateigentum der Eltern.

      • Mit dieser sehr positiven Meinung stehen sie leider sehr vereinzelt dar. Auch ich bin der Meinung, dass ein Kind sich erst SPÄTER, wenn es SELBST entscheidungsfähig ist, entscheiden sollte, was für ihn/sie das Richtige ist. Dazu gehört selbstverständlich auch die FREIE Religionswahl bzw. auch die Wahl, Religion, welche auch immer, völlig abzulehnen. Erklären Sie das mal insbesondere muslimischen Eltern, deren Kinder praktisch von Geburt an mit dem Islam indoktriniert werden. Eine Befreiung davon, später, ist kaum möglich, nur unter härtesten Konsequenzen. Siehe Hamed Abdel-Samad oder Sabatina James, um nur zwei Beispiele zu nennen. Ex-Muslime sind Verfemte und leider ja auch in unseren angeblich so „freien“ Mainstream-Medien so gut wie NIE ein Thema. Würde sich doch beim Vergleich mit deren Auffassungen zum Islam sehr schnell heraussstellen, wie sehr „Nazi“ sie sind. Daran kann dem Mainstream und allen, die in sein Horn blasen, natürlich nicht gelegen sein. Deswegen wird ja auch eine einigermaßen islamkritische Filmreihe wie „Europas Muslime“ (mit ebenjenem Hamed Abdel-Samad) auf arte ja auch (ohne Wiederholung zu besserer Sendezeit) im Nachtprogramm von 23.10 an bis tief in die Nacht versteckt. So kann man immerhin als Feigenblättchen sagen, dass man es ja gesendet habe, aber eben so, dass es auch kaum einer gesehen hat.

  6. Richtig auf den Punkt gebracht. Woher und von wem kommt die „Juden Raus Ideologie“? Von der neuen politischen Kraft, oder nicht doch eher von den Schützlingen der etablierten Altparteien?
    Raus aus alten Denkmustern und die Augen aufgemacht! Die Wahrheit ist unübersehbar. Wer wirklich sehen will, der sieht, was hier schief läuft. Und es kommt nicht von uns.

    • Wenn Gesinnungsfaschisten mit dem Finger auf Andere zeigen um von sich selbst u. ihren Taten u. der Art ihres Denkens abzulenken, dann läuft es so wie es z.Z. gerade geht in D.
      „Was ich selber denkt u. tu, daß trau´ ich auch den Anderen zu.“

  7. Warum leugnen diese zwei Alten die Wahrheit in Deutschland.Weil man an die vollen Teller will und nicht abseits stehen will. Diese Knoblauch will die Wahrheit nicht sehen und biedert sich an. Ihre jüdischen Freunde scheinen ihr doch egal zu sein.
    Nimm Drehhofer mit und geh nach Hause, es reicht, lass endlich vernünftige Juden an die Spitze, die die Lage so erkennen wie sie wirklich ist.

  8. Die neuen Radikalen sind alle Marxisten und Leninisten innerhalb der größeren Parteien, die in Selbstermächtigung ein ganzes Volk dazu nötigen wollen, ihre Doktrin zu akzeptieren und wer es nicht macht ist ein Nazi, wobei dieser Begriff zweckentfemdet wird und nur noch etwas mit der Vergangenheit zu tun hat, denn wenn Nazimethoden, dann bei jenen, die diesen Begriff permanent einsetzen, bei den Gegnern handelt es sich um Konservative und vielleicht auch Nationalisten, die zum ersten mit der Vergangenheit nichts zu tun haben und heute mit völlig anderen Methoden ihre Gegner bekämpfen, aber weil die Ohnmacht bekanntlich den Verstand vernebelt, setzt man immer noch die alte bolschewikische Keule ein, indem man dem Gegner Hass und Hetze unterstellt und der Begriff Nazi soll alles noch untermauern für das eigene gute Gefühl, was aber nicht zielführend ist, im Gegenteil, es wirkt eher zersetzend als aufbauend und geht auch an den Wirklichkeiten vorbei, weil der Feind heutzutag ganz woanders herkommt und das ist der qualitative Unterschied zu früher, von der Methodik als auch von der Ursache her.

  9. Wie nimmt man dieser dümmsten aller politisch motivierten Insultationen die Wirkung auf das limbische System aller GEZ-Grundschüler?

    Indem die Wahrheit, also der forensisch-quellenkritisch beweisbare Teil der internationalen Geschichtsforschung zum Nationalen Sozialismus, nebst
    der- längst als multilateral (und oligoambitioniert) zu verantwortenden Kriegsschuldfrage – in die Lehrpläne Einzug findet und Behauptungen, auch reflexive, mit dem Sentiment der Apokalypse und der Beweiskraft der Taten des kleinen Mucks,
    als das zu outen, was sie sind: posttraumatische Sensationen, ideologisch motivierte Totschlagargumente oder pekuniär getriebene Erfindungen charakterlicher Embryos.

  10. Solche Specker können nur deshalb noch immer ihren „Nazi-Unflat“ auf alles und jedes auskübeln, um ihre eigene gute, lebenslange und höchst einträgliche Position im heutigen „Deutschland“ zu halten, weil ihnen viel zu wenige – bis gar keine – sagen, daß all das Böse schon 73 Jahre her ist. Wir leben in der 4. Generation danach. Ich (66) bin nach dem Krieg geboren. Auf mein Wort – ich habe keine Juden umgebracht und ich war nie in der NSDAP – Das trifft auch auf meinen Vater und meine Großväter zu. Aber ganz sicher auch auf meine drei Kinder und meine vier Enkelkinder. Wie blöde muß jemand sein, der mir irgendeine unbewiesene Schuld einreden will, die nicht einmal eines Beweises bedarf. Ich und meine Nachfahren haben damals noch gar nicht gelebt. Und es lebt auch sonst keiner mehr, der sich damals strafbar gemacht hat. Die Zeiten sind vorbei.

    Aber nicht nur das. Alle anderen Genozide der Menschheitsgeschichte – bis zum heutigen Tag – bleiben völlig unerwähnt. Alle „fokusieren“ sich immer nur auf „Nazi“. Das ist nur noch lächerlich.
    Man muß, sobald das Wort Nazi kommt, sie einfach stehen lassen.
    Frei nach dem Motto: „Wenn dir einer dumm -kommt- – laß ihn auch dumm wieder -gehen-.

    Es ist die Gier nach Geld und die Machtgier – stupid – die Menschen so werden läßt wie Knobloch und die anderen – die mit dem taktischen Verhältnis zur Wahrheit und mit dem Hang zur Unterdrückung.

  11. Viele (leider zu viele Leute) stellen den jüdischen Glauben und den politischen Zionismus auf eine Stufe, was grindlegend falsch und auch gefährlich ist (das Gleiche gilt übrigens auch für den muslimischen Glauben und dem politischen Islam). Wenn nun die nazistischen und faschistoiden Züge die besonders auf der Regierungsbank und in Teilen der Kartellparteien sichtbar werden zur Sprache kommen, muß man sich zwangsläufig die Frage stellen, wo der Unterschied europäisch nationalen Denken und Handelns (Patriotismus) zu wirklichen rechten nationalsozialistischen Gedankengut liegt. Keine der s.g. rechtspopulistischen Parteien (AfD, FPÖ, Lega Nord, FN) und Bewegungen wie z.B.die IB haben faschistische, nationalsozialistische ider antisemitische Inhalte, ganz im Gegenteil. Oder was soll an der Forderung nach dem Europa der Vaterländer mit den nationalsozialistischen Ideologien gemein haben?

    • Muslimischer Glaube u. politischer Islam sind ein u. Dasselbe. Inhaltlich sind sie eben eine untrennbare Einheit. Man kann das Eine nicht denken ohne das Andere zu tun.
      Zudem gibt es im Islam keine „Auslegung“, sondern ausschließlich ganz deutliche u. strikte Handlungsanweisungen, die jeder Moslem zu befolgen hat o. er ist kein Moslem mehr u. wird getötet.

      Sie haben sich mit dem Islam schlichtweg noch nicht eingehend beschäftigt. Tun Sie das bitte bevor Sie weiterhin über eine Kriegersekte aus den Wüsten Nordafrikas des 7. Jahrhunderts weiterhin schreiben.
      Was damals strikte Vorgaben waren ist bis heute strikte Vorgabe. Die Handlungsanweisungen gelten weiterhin u. sind NICHT veränderbar, auslegbar, negierbar. DAS ist es was diese Sekte bis heute derartig gefährlich macht.
      Eine Reformation ist nicht vorgesehen, bedeutet sogar die Todesstrafe.
      Handlungsanweisung Nr. 1 ist, – Verbreitung des Islams über die gesamte Welt, mit Hinterlist u. auch mit reiner Gewalt. DAS macht den guten Moslem aus, nur das.

      • So ist es. Ein guter Moslem kann per den Dekreten seines Glaubens, wenn er ihn ERNST nimmt, eben KEIN guter Demokrat sein, das schließt einander diametral aus! ENTWEDER ein guter Moslem, der seinen Glauben befolgt (und das bedeutet Vereinnahmung feindlichen Territoriums mit ALLEN möglichen Mitteln) ODER ein guter Demokrat, der eine laizistische Verfassung schätzt, der für die Prinzipien der Säkularität eintritt. BEIDES zusammen geht NICHT, und deswegen kann der Islam auch weder zu Deutschland noch zu einem auf den Prinzipien der Aufklärung beruhenden Europa gehören. Alle diesbezüglichen Erklärungs-, Beschwichtigungs-, Rechtfertigungs-Versuche von dafür bezahlten Schreibern sind reiner Blödsinn, die am KERN des Problems (oft bewußt!) vorbeireden. Bei ihrem Vorredner, desse Beiträge ich oft sehr schätze, scheint mir hier immer noch zuviel Unkenntnis gegeben zu sein. Denn dass er uns hier böswillig etwas aufschwatzen will, glaube ich nicht.

  12. Es wird Zeit, daß die AfD gegen diese widerwärtige Knoblauch endlich juristisch vorgeht und auch medial die Schonzeit beendet wird.

    Sie ist genauso eine Hexe wie Merkel, Nahles oder Göring, die braucht dringend nen Schuß vor den Bug!

  13. Der nicht lesenswerte Artikel in der Basler-Zeitung vom 12.10.2018 „Wie viel Hitler steckt in AfD-Chef Gauland?“ bestätigt diesen PP-Bericht.

    Intro: „Der Rechtspopulist bediente sich in einem Artikel ähnlicher Denkmuster wie Adolf Hitler. Historiker Magnus Brechtken ordnet die Debatte im Interview ein.“

    Auszug: „Nach Ansicht von Historikern wie Wolfgang Benz und Michael Wolffsohn argumentiert Gauland wie Adolf Hitler in einer Rede von 1933.“

    Bemerkenswert sind die Kommentare, die sich gegen die Argumentation des Historikers wehren und mit sehr vielen „Likes“ bewertet wurden:

    „Gauland der neue Hitler ist eine Beleidigung sondergleichen, was muss sich die AFD noch alles gefallen lassen, langsam wird es zu bunt, bei solchen Aussagen ist der Verfassungsschutz gefragt, diese Historiker sind Hetzer der übelsten Sorte, wie früher Göbbels, dass hier unsere Medien mitmachen, zeigt wie einseitig sie ist.“ (260 Likes)

    „Der Titel ist Rufmord. Solche Journalisten gehören bestraft.“ (249 Likes).

    https://bazonline.ch/ausland/europa/Wie-viel-Hitler-steckt-in-AfDChef-Gauland/story/10281892#mostPopularComment

  14. Es ist schin erstaunlich, mit welcher Abgebrühtheit diese Dame die AfD als Nazipartei bezeichnet. Oder hat jemand mal von der AfD folgendes gehört:Zitat“ Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind wie Gott auf diesem Planeten.Wir unterscheiden uns von anderen Rassen wie diese sich von Insekten unterscheiden.Im Vergleich zu uns sind andere Rassen wie Vieh, es sind der Abfall der Menschheit. Unsere Vorbestimmung ist es über die anderen, minderwertigen Rassen zu herrschen. Sie werden uns die Füße lecken und uns wie Sklaven dienen!“ soweit Menachem Begin in einer Rede vor der Knesset, 25.06.1982. Dieser Ausspruch konnte glatt von einem Österreichen Adolf H. gewesen sein. Rassistisch, Menschen verachtend. Und das von einem ehemaligen Ministerpräsidenten Israels und „Friedensnobelpreisträger“. Wer sowas in seiner Geschichte hat, sollte einfaach die Klappe halten

    • Könnten Sie bitte die Quelle dieses Zitats nennen? Wäre hilfreich, danke! Ein Link wäre schön… Sowas hilft ungemein, wenn wieder mal über gewissen Dinge „diskutiert“ wird.

  15. Offenbar hat Frau Knobloch den peakpoint der kognitiven Wahrnehmungsfähigkeit überschritten. Wie die erstaunliche Mehrheit des ehemals deutschen Volkes auch.
    Aber damit müssen die leben, ich nicht. An Drehhorsts Seite fällt das aber nicht weiter auf.

  16. Das mag ja alles richtig sein, als Gegenwehr zur Entmenschlichung aber wirkungslos. Im Gegensatz zu den wirklich unwissenden 16 jährigen Hobby-Nazijägern unterstelle ich deren Vordenkern und Einpeitschern knallhartes Kalkül. Ich bin mir sicher, dass man Frau K. und alle anderen den Unterschied zwischen Nationalsozialisten und AfD (Platzhalter für Merkelgegner) wirklich nicht erklären muss. Es ist doch absurd, einem berechnenden Verunglimpfer wohlwollend „Naivität“ zu unterstellen und sich mit dem auch noch einen Argumentationswettbewerb liefern zu wollen.

    Was soll dabei raus kommen?
    „Na gut, ganz so schlimm wie die echten Nazis sind sie nicht, aber was nicht ist kann ja noch werden?“

    Ich befürchte, dass uns diese übersteigerte politische Korrektheit ins Grab bringt. Die „Widerstands-Elite“ muss umdenken, sonst war’s das.

  17. Ach, die weiß ja nicht, was sie redet.
    Madame bläst in Polithörner, mehr ist das nicht.
    Komm mal raus aus deinem elitären Schneckenhaus, dann sehn wir weiter.
    Immer diese „Lebensblasen“ – furchtbar !
    So ein „historisches Gedächtnis“ wird ja immer gerühmt. Allerdings wird dabei ganz oft übersehen, dass sich Menschen darin einIgeln und ab spätestens so um die 60 nix mehr rein und nix mehr raus lassen aus ihrem Gedächtnis. Die Vergangenheit wird zur Gegenwart.
    Vor hundert Jahren starb man viel früher, da schlug dieses Phänomen nocht nicht so gravierend zu Buche. Aber heute kann man ja so viele ältere Zeitgenossen nicht mehr ganz für voll nehmen. Und wenn solche dann auch noch was zu sagen haben …. man kann sich ausmalen, dass dann einiges durcheinander kommt.

  18. Knobloch sitzt wie ein fette Spinne im Zentrum der Holocaust-Industrie und wird niemals auf diesen wohlfeilen Ablasshandel verzichten.

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