(Gastbeitrag) Grüne Bundestagsabgeordnete, die mit dem großen Dienstwagen bis kurz vor den Bundestag fahren, um dann für die Presse auf ein Fahrrad umzusteigen. Und jetzt der badenwürttembergische Grünen-Landeschef Kretschmann, der einen „Dieselstinker“ als „Ökomobil“ einsetzt. Bei keiner Partei anderen wird so viel Wasser gepredigt und noch mehr Wein getrunken.

Ein halbes Jahr haben sie noch eine Gnadenfrist, aber dann soll es in den großen Städten den Dieselfahrern an den Kragen gehen: Wegen neuer Grenzwerte zur zulässigen Stickstoffdioxid-Belastung werden große Teile der Städte für Dieselfahrzeuge gesperrt werden. Noch nicht genug finden die Grünen und auch die Bundesregierung, selbst wenn die Verbote Taxiunternehmen in die Pleite treiben und zu Beförderungsengpässen führen werden.

Szenenwechsel nach Stuttgart: Vor zwei Tagen war das „Ökomobil“ des Regierungspräsidiums Stuttgart in Jesingen (Umland von Stuttgart) in der Nähe einer Grundschule stationiert und sollte den Kindern die Natur nahe bringen. An und für sich erst einmal keine schlechte Idee.

Alles andere als „öko“

Nun erreichen uns seit Tagen aber Beschwerden von Eltern über die Art des Öskomobils: das von Kretschmann betriebene Öko-Mobil sei alles andre als „öko“, jedenfalls wenn es nach den Dogmen der Grünen, die im System Merkel ihre Verwirklichung finden, geht.

 

Wenn in Kürze das beabsichtigte Fahrverbot für ältere Dieselfahrzeuge in Stuttgart in Kraft tritt, darf das sogenannte „Ökomobil“ nicht einmal in seinen Standort Stuttgart einfahren.

So sieht also die Realität des Verhältnisses von grüner Propaganda und grünem Handeln aus. Und die Eltern fragen sich natürlich: warum dürfen wir unseren Diesel nicht mehr fahren und die Landesregierung betreibt ein „Öko-Mobil“, das eine ökologische Katastrophe sein soll?

Gelernt ist gelernt

Neben der schon bekannten Bigotterie der Grünen, ist das Besondere an diesem Vorfall: Die von Kretschmann & Co auf „Öko“ Gedrillten, beginnen nun die ihnen beigebrachten Maßstäbe auf ihre Indoktrinatoren anzuwenden und bemerken, dass die sich an ihre eigenen Ideale gar nicht halten. Was besseres für den Verlust der eigenen Glaubwürdigkeit gibt es nicht.

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