(David Berger) Leichtes Spiel hatte der geniale Henryk Broder gestern mit den Politikern, die die Altparteien zur Anhörung der Petition Asylrecht „Erklärung 2018“ in den Petitionsausschuss geschickt hatten.

Besonders der spätpubertär wirkende Auftritt der Grünen-Abgeordneten Dr. Manuela Rottmann (Würzburg) schwankte zwischen bösartigen Unterstellungen und (gespielter?) Dummheit.

Und hier gibt es die geniale Reaktion Broders:

Matussek: Broder an Deutlichkeit nicht zu übertreffen

Matthias Matussek dazu: „Broder im Petitionsausschuss, an Deutlichkeit und Klarheit nicht zu übertreffen!“ Wie die Zuhörer auf die Aussagen Broders reagierten, zeigt das Bundestagsvideo leider nicht, sie sind hier eingefangen:

Rottmanns Presseerklärung bestätigt gewonnenen Eindruck

Auch das Statement Rottmanns, mit dem sie heute auf die Anhörung reagierte, bestätigt den gewonnenen Eindruck:

„Die heutige Anhörung der Petentin Vera Lengsfeld und ihres Beistands Hendryk M. Broder hat deutlich gemacht, dass von Petentenseite grundlegende Voraussetzungen für den eingeforderten „offenen und sachlichen Dialog“ nicht erfüllt werden. Schon im Text der Petition wurden unwahre Behauptungen aufgestellt. Die Verwendung von Begriffen wie „Asylindustrie“ oder die Unterstellung von „euphorisch-hysterische Ankündigungen der Politik, der Medien, vieler Manager, der Kirchenleitungen, der Kulturelite und anderer Verantwortungsträger“ widerlegt das von den Petenten behauptete Interesse an der Erhaltung des inneren Friedens von selbst.

„Meine Fragen blieben unbeantwortet“

In der Anhörung darauf angesprochen, wie unter diesen Bedingungen ein sachlicher Dialog ermöglicht werden soll, blieben Antworten aus. Auch Fragen nach eigenen Vorschlägen der Petenten, nach ihrer Idee von einer in der Petition geforderten „wirklich humanitären Hilfspraxis“ blieben unbeantwortet.

Die Chance, im Rahmen einer öffentlichen Anhörung sowohl in Form als auch Inhalt konstruktiv gemeinsam an politischen Verbesserungen für Deutschland zu arbeiten, wurde von den Petenten nicht genutzt. Es bleibt der Eindruck, dass dies von Anfang an auch nicht das Ziel war.“

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37 Kommentare

  1. „Martin“ finde ich geradezu köstlich, er könnte doch als grüner Spitzenkandidat kandidieren, das wär´s doch. Lieber Markus Johannes, bei Ihnen ist ein kleine Kritik angebracht. Als Ex-Linker, der noch Adorno im legendären Hörsaal 6 in der Frankfurter Uni gehört hat, habe ich glaube das Recht über die „Frankfurter Schule“ zu urteilen. Eine Frau „Dr.“ Rottmann, eine Claudia Roth oder wie die grünen Damen alle heißen, hätte es bei Adorno oder Horkheimer nicht einmal zu einer Putzstelle gebracht und ein „Herr“ Hofreiter nicht mal zum Hausmeister, womit ich Putzfrauen und Hausmeister, die im Gegensatz zu den grünen Funktionären und Parasiten einen sinnvollen Job machen, keineswegs abwerten möchte. Soviel zum geistigen Niveau der Grünen! Von Horkheimers und Adornos „Dialektik“ der Aufklärung“ würden diese grünen HerrInnen kein Wort verstehen. Daß die „Frankfurter Schule“ mit Habermas und seinen Schülern dann auf den Hund gekommen ist, ist eine andere Geschichte.

  2. @Epheser
    Wenn man Sich die rechten Seiten anschaut, dann kommt man zwangsläufig zu Ihrer Aussage: „Was bleibt übrig, die Rechten können nur motzen und keine Lösungen anbieten.“

  3. Wie soll man das kommentieren? Hier sind Leute an der „Macht“, denen es nur um diese geht und denen jede Sachkenntnis fehlt. Wie Herr Broder richtig sagt, wäre es ihr Job, Lösungen anzubieten. Ihre Methode ist sehr geschickt und hinterhältig. Man bringt die Könner im Volk in existentielle Nöte, so daß ihnen der Kragen platzt und sie dann unentgeltlich Lösungen vorschlagen, um nicht selbst draufzugehen. Die Lösungen der Könner verkaufen sie dann als ihre eigenen. Das ist aber nicht nur bei grünen Politikern so, das ist ein bekanntes Prinzip. Der Kommissar nennt es Geiselnahme:
    „Wenn du mir nicht sagst, wie die Lösung ist, bringe ich dich um!“ Irgendwie waren mir die Terroristen der 70er da noch sympathischer. Die zeigten Gesicht und waren auf Fahndungsfotos zu sehen. Bei Joschkas Erben kommt die Feigheit hinzu. Frau Rottmann hat sicher so zur Wendezeit ihr erstes Auto mal eben zu Schrott gefahrem, wissend, daß Papi nicht nein sagen kann, ihr ein neues zu kaufen: Liebe Manuela: du kannst nicht immer 17 sein!

  4. Dafür schätze ich Herrn Broder, er nimmt kein Blatt vor den Mund im Umgang mit den selbstgefällig-dummen Hassern des Abendlandes und führt ihre geistige Schlichtheit gekonnt vor. In die Tageschau wird er es damit wohl nicht schaffen, was er sagt passt nämlich nicht in die offizielle Agenda.

  5. Meiner Meinung nach zeigte diese Anhörung mal wieder deutlich, was in unserer Politik falsch läuft: Der Politikbetrieb wie er heute etabliert ist, ist nicht fähig eine Diskussion um ein Thema zu ermöglichen.
    Eine Ganze Stunde und es wurde das eigentliche Thema nicht einmal angekratzt. Wenn man sich die „Debatten“ im Bundestag ansieht ist es genau so.

  6. Ich weiß nicht, ob ich den Bayern (nur mal für ’ne Weile) einen Grüne Innenministerin oder eine Grüne Ministerpräsidentin gönnen soll…Bloß mal so zum Spaß, damit sie wissen, was sie wählen 🙂

  7. Ich muß zu meiner Schande gestehen, daß ich bis jetzt – trotz allem – eine bessere Meinung von unseren politischen Akteuren hatte! Diese Frau Dr. Rottmann, diese linke….über dieses unverschämte Verhalten bin ich einfach schockiert!

  8. Wie kann eine derart dümmliche Frau wie die grüne Tussi, die Herrn Broda NICHT VERSTANDEN hat, sich noch im Spiegel ansehen?
    Und nebenbei : wo kann diese dummdreiste Grünin promoviert worden sein??

  9. Herr Broder war weltklasse. Ich kann die Kritik mancher Kommentatoren hier nicht nachvollziehen.
    Kritikwürdig waren einzig die Mitglieder des Petitionsausschusses. Deutlich wurde wieder einmal, dass die Grünen keine Partei, sondern eine Sekte sind. Mitglieder dieser Sekte können mit Sachargumenten und Lokik nicht überzeugt werden. Wenn man einen seriösen Wissenschaftler nach einem Beweis fragt, wird er seriöse wissenschaftliche Forschund anführen oder gegebenenfalls selbst einen wissenschaftlichen Beweis liefern. Wenn sie einen Gläubigen nach einen Beweis dafür die Wunder Jesu Christi fragen, wird er ihnen vermutlich eine Bibelstelle angeben. Mit den Grünen ist es genauso. Die Grünen glauben an den Klimawandel, sie glauben an ihre moralische Überlegenheit, sie glauben an den Dosenpfand, die Mülltrennung und die offene, grenzenlose multikulturelle Gesellschaft. Beweise für die Funktionalität ihrer Glaubensgrundsätze gibt es nicht, braucht es auch nicht, die Grünen sind schließlich eine Glaubensgemeinschaft. Broder entlarvt und legt den Finger in die Wunde. Dass er dann auch nicht mit SED-Mitgliedern reden will, finde ich phantastisch. Herr Broder, sie sind wunderbar. Die Grünen, die einst antraten, um für mehr Demokratie zu kämpfen, sind zu den Totengräbern der selbigen geworden. Mehr Jakobiner- und Pharisäertum geht gar nicht.

  10. Als Mitunterzeichner fühle ich mich von Frau Lengsfeld und Herrn Broder bestens vertreten.

    Diese Anhörung ist eine Deutschstunde par excellence, ein Zeitdokument!

  11. Frau Rottmann versteht nicht was die Petitenten wollen, dann ist sie falsch am Platz.
    Lösungsvorschlag: Frau Rottmann legt ihr Mandat nieder und arbeitet mal zu Abwechslung in einem ehrlichen Job.

    • Diese grüne Dame weiß was sie sagt, es ist eine typische Redetaktik, um Verwirrung beim Gegenüber zu schaffen!
      Diese GutmenschenInnen_X sind wie Wackelpeter den man an die Wand nageln möchte.
      Diese verstehen nur die knallharte und direkte Ansprache, anderenfalls kommt die Frankfurter Schule wieder zum Zuge.

    • Hr. Egbert, wo soll diese „Dame“ denn dann arbeiten? Jeder Arbeitgeber wird ihr spätestens nach 2 Wochen einen Tritt in den Allerwertesten geben, wenn sie diesem sagt: „ich verstehe das nicht was sie meinen!!!“
      Auch hier handelt es sich um eine „Könnerin“ so wie die Roth, die auch noch nirgends gearbeitet hat aber immer das Maul bis zum Anschlag aufreißt und die wir von Steuermitteln finanzieren.

  12. Spitzenklasse wie Herr Broder den Bundestagsabgeordneten gezeigt hat wo der Hammer hängt!

    Dieses Land braucht mehr Leute von seinem Kaliber!

    Entlarvend wie die Abgeordneten sich den Petitenten gegenüber gebärden. Die wissen wohl überhaupt nicht für wen sie arbeiten sollen.

  13. Intelligenz und Chuzpe auf der einen Seite, Borniertheit und Hilflosigkeit auf der anderen.
    Auf der einen Seite unglaublich komisch, auf der anderen Seite schockierend.
    Der Ausschuss begreift gar nicht, was da vorgebracht wird, und dass bei ihnen in ihrem politischen Lager selbst das Problem liegt. Broders Ausführungen am Ende (ab 4:55) treffen den Nagel auf den Kopf.
    Schade, dass man in dem Video die Reaktion des Ausschusses darauf nicht mehr sieht.
    Die Quintessenz, die ich aus der Erklärung 2018 ziehe, ist wieder die selbe, die ich vorher schon hatte:
    Wir müssen die Leute an der Spitze ersetzen und dann selbst den Job machen. Einsicht, geschweige denn Einlenken, wird es bei denen nicht geben. Die können nicht anders und halten alles, was sie da tun, für richtig. Dass man um zwei Ecken und in Kausalketten denken muss, um die Probleme zu lösen, dafür reicht es einfach nicht.

  14. So dumm kann doch ein einzelner Mensch gar nicht sein??!? Diese Frau Rottmann hat offensichtlich nichts verstanden… oder nicht verstehen wollen. Zweiteres würde es noch schlimmer machen. Da es sich jedoch um eine Grüne handelt, gehe ich davon aus, daß sie es wirklich nicht verstanden hat, weil einfach das notwendige Hirn fehlt.
    Auf jeden Fall ein sehr erhellender Einblick in die Denkweise solcher Menschen. Bin fassungslos.

  15. Dass Herr Broder keine Lösungsvorschläge machen konnte, hat mich schwer enttäuscht. Dumme Polemik hätte er geschickt ignorieren können. Sachliche Argumente fehlten, für das Recht des Bürgers, geltendes Recht wieder einfordern zu können. Deshalb habe ich unterschrieben.
    Wir haben genügend Paragrafen. Beide wirkten unvorbereitet…wobei ich mir denke, dass sie doch vorbereitet waren. Schade…ein Kaffeekränzchen mit ein paar Nackenschläge, ohne große Inhalte.
    Was bleibt übrig, die Rechten können nur motzen und keine Lösungen anbieten.

    • Martin,
      klar darf er das, aber nicht bei uns !

      Schau mal : Die vier Bevölkerungsreichsten Länder in EUropa beheimaten über die Hälfte der EU-Bevölkerung. Und jetzt rate mal, wer diese vier anführt.
      Richtig : WIR !
      Deutschland hat 82,8 Mio.
      Frankreich 67,2
      Großbritannien 66,2
      Italien 46,7
      und Spanien z.B. nur 37,9 Mio.

      Falls du es also noch enger brauchst, musst du eben woanders hin gehen.
      Da rate ich zu China und Indien, die haben es am kuscheligsten.

    • Ein Antifäntchen, oooh. Drollig. Ich bitte um Bekanntgabe der Adresse, damit die GesinnungsgenossenInnen von Lifeline, wissen, wo sie die Goldstücke abliefern können! Und zwar direkt zu Ihnen!
      Ich hoffe Sie unterstützen dies und reden nicht nur popolistig daher!

      • … da gab es doch mal eine Satiresendung wo gesungen wurde: “ ich bin Martin, hier kommt Martin – der mit einer entsprechenden Frisur und dem selbstgestrickten Pullover. So kann ich mir diesen ominösen Martin vorstellen. Na wenn es sich um so einen handelt, dann kann man von ihm keinen anderen Text erwarten!!!

    • Was ein Schwachsinn. Von Gott gemacht mag ja noch stimmen. Aber „überall leben, wo er will“? Ihr Ernst??!? Dann haben wir demnächst hunderte Millionen Afrikaner hier. Und wo soll der Platz in einem der dichtbesiedelsten Länder der Erde herkommen? Haben Sie ein zweites Deutschland, das Sie eben mal vom Himmel runterlassen können? Schauen Sie sich mal die Dimensionen Afrikas an. Und dann die Deutschlands.
      Oder suchen sie auf YT mal nach Gumballs. Vielleicht merken Sie dann ja was.

  16. Broder wie immer genial, ich habe herzlich gelacht. Fehlte nur noch, dass die Grünin mit dem Fuß aufstampfte, sie spielte das Trotzköpfchen par excellence.

  17. Herr Broder und Frau Lengsfeld haben ganz klar gesagt, was Ziel der Petition ist und war: Die Aufhebung des Ausnahmezustandes seit September 2015 und die Wiederherstellung des bis dahin geltenden Rechtes, also Grenzkontrollen, Abweisung von offenbar nicht Asylberechtigten und Abschiebung aller nicht Asylberechtigten. Daß das keine Lösung für die Merkelianer sein kann, dürfte klar sein, denn sie müssten sonst ihre Rechtsbrüche indirekt eingestehen. Broder und Lengsfeld haben sich sehr gut präsentiert und nicht von den selbstentlarvenden Provokationen der Merkel-Einheitspartei aus dem Konzept bringen lassen. 👍

  18. diese arrogante kuh schnallt einfach nicht, was die glocke geschlagen hat. an dummheit oder bösartigkeit nicht zu übertreffen.

  19. vielleicht sollte man den mitgliedern des petitionsauschusses nochmals erklären was eine petition eigentlich ist.

    eine petition ist ein „antrag“ um einen misstand deutlich zu machen und die poltik dazu zu bringen diesen missstand zu beheben. petitionssteller haben weder die mittel, noch den einfluss (z.b. auf die gesetzgebung) noch die sachkenntnis diese missstände zu beheben. dies ist die aufgabe der politik, hierfür werden politiker gewählt!

    oder in broders abgewandelten worten:

    man muss kein huhn sein um ein faules ei zu erkennen, mann muss aber ein huhn sein um faule eier erst gar nicht zu legen, oder sie auszusortieren wenn man sie schon selbst gelegt hat.

    oder in abgewandelten worten der „politiker“

    wir wollen eure petition nicht ernsthaft diskutieren! deshalb stellen wir unmögliche fragen die ihr gar nicht beantworten könnt. ihr seid alle bäbäbä und mit bäbäbä´s reden wir nicht ernsthaft.

    wieviele bürger haben die petition noch mal unterschrieben?
    wievielen bürgern hat man also bei der anhörung in den allerwertesten getreten?
    wievielen bürgern hat man eindrücklich bewiesen was eine pseudokratie ist?

    • Hab nichts anderes von Broder erwartet ! Man muesste ihn klonen kønnen . Gibt viel zu wenige von seiner sorte . Er ist ein grossartiges beispiel fuer menschliche vernunft .

  20. grünes Geplapper wie nicht anders zu erwarten, nach deren Auffassung sollen die Pentenden die Arbeit der Politiker machen, würden wir ja gerne, aber dazu fehlt im GG der Artikel für Bürgerentscheide und Referenden

    • sollte dies so kommen kann nun jeder sehen, daß es ohne eine Große Rumänische Lösung oder Erweiterte Rumänische Lösung (=nicht nur die Diktatorin) keine Veränderungen geben wird!

  21. es ist immer dasselbe: wenn sich diese unfähigen Politkdarsteller in die Enge getrieben fühlen, dann wird einfach das Wort entzogen – diese armseligen Darsteller um nicht deutlicher zu werden!

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