(David Berger) Heute Mittag hat der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages – wie geplant – über die Erklärung 2018 beraten. Dabei zeigten die Politiker der Altparteien überdeutlich, was ihnen die Sorgen der Bürger bedeuten: nämlich nichts. Henry Broder konterte gekonnt.

Der eigentliche Sinn einer solchen Beratung, wie sie heute mit der idealen Besetzung durch Vera Lengsfeld und Henryk Broder im Bundestag stattfand, ist, dass die Verantwortlichen der Petition auf der einen und der Bundesregierung auf der anderen Seite den Bundestagsabgeordneten Rede und Antwort zu dem Thema der Petition stehen. Hier ist das Eingangsstatement von Vera Lengsfeld nachzulesen.

Unfähigkeit oder nicht willig: Bürgern Zutritt zur Anhörung verweigert

Das Ganze begann allerdings bereits mit einer (bewusst in Kauf genommenen?) Panne: Die Organisation des Paul Löbe-Hauses, in dem die Anhörung stattfand, war offensichtlich nicht in der Lage oder nicht willens, den starken Ansturm auf die Veranstaltung zu bewältigen.

Der Versuch möglichst zeitig ins Haus zu kommen, wurde mit dem Hinweis des begrenzten zur Verfügung stehenden Raumes abgewimmelt, die Abfertigung der Zuhörer startete erst 20 Minuten vor Beginn. Dabei zeigte sich, dass im Haus ausreichend Platz für das 20fache der Besucher gewesen wäre.

Auch Vertreter der merkelkritischen Medien wurden in Nebenraum gesetzt

So kam es, dass einige Zuhörer erst während des Verlaufs eingelassen wurden, anderen ganz der Zutritt verwehrt wurde mit der Begründung, es gäbe keine freien Plätze mehr (was nicht der Wahrheit entsprach).

Die Betroffenen sprachen davon, dass sie abfällig behandelt worden seien und man ihnen anschaulich gezeigt habe, was man im System Merkel von jenen hält, die nicht zu allem Ja und Amen sagen. Dazu folgt später ein eigener Bericht mit Aussagen von Betroffenen.

Auch angemeldete Vertreter der Presse wurden offensichtlich eingeteilt in gute und böse, den bösen wurde nur Zutritt in einen Nebenraum gewährt, in den die Anhörung auf Bildschirmen übertragen wurde. Und das obwohl die Veranstalter im Vorhinein sehr genau um den großen Ansturm wussten.

Infantile Reaktionen von Grünen und Linken auf Broder und Lengsfeld

Umso aussagekräftiger war die Stimmung im Nebenraum. Etwa als die Abgeordnete der Linkspartei sich wie ein kleines Mädchen bockig in den Ausschuss setze, aber weigerte irgendwelche Fragen zu stellen – nach dem Motto:

Mit Rechten reden wir nicht und die können auch gar keine Petition machen, das sei nur eine „Pseudo-Petition“. Von da an war von der linken bockigen Dame nichts mehr zu hören…

Mehr wie eine Spätpubertierende gerierte sich die Abgeordnete der Grünen, eine Frau Dr. Rottmann, die permanent davon redete, dass sie gar nicht wüsste, was die Petition überhaupt wolle. Und auch nicht verstehen könne, mit welchem Selbstbewusstsein diese Petenten hier aufträten. Sie fühle sich hier an die rechtsradikalen Ausschreitungen während eines Konzerts in Apolda erinnert … Und da war es schon, der Grünen liebstes Thema: Andere Menschen als Nazis zu beschimpfen …

Henryk Broder, der an der Seite Vera Lengsfeld erschienen war, wusste darauf die richtige Antwort:

CDU-Staatssekretär Krings: Einen Anstieg der Kriminalität gibt es nicht

Endgültiger Protest wurde laut, als der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Günter Krings (CDU), auf die Anfrage des Bundestagsabgeordneten der FDP, inwieweit die angestiegene Kriminalität mit der „Grenzöffnung“ 2015 zusammen hänge, antwortete, alle Statistiken zeigten, dass es einen solchen Anstieg gar nicht gebe. Außerdem habe es illegale Immigration schon immer bzw. auch vor 2015 gegeben…

Insgesamt hatte man den Eindruck, dass die Zuständigen der Bundesregierung – auch hierin den Grünen ähnlich – nicht verstehen wollten, worum es in der Petition überhaupt ging. Lediglich die Abgeordneten der AfD und FDP bemühten sich um sinnvolle, inhaltliche Fragen.

„Abgeordnete sind nicht auf unsere Argumente eingegangen“

Entsprechend enttäuscht zeigte sich dann auch Vera Lengsfeld im Anschluss an die Anhörung: „Die Abgeordneten und die Vertreter der Bundesregierung sind überhaupt nicht auf unsere Argumente eingegangen“, sagte sie den Kollegen von der Jungen Freiheit.

Ähnlich sah das auch die Bürgerrechtlerin Angelika Barbe im Interview mit PP:

Außer peinlichen Angriffen auf die besorgten Menschen nur heiße Luft

Ein PP-Leser, der auch bei der Veranstaltung anwesend war, Friedhelm Lenz, verlieh seiner Enttäuschung im Gespräch mit mir ebenfalls Ausduck: Die Grünen hätten im Ausschuss gezeigt, was sie wirklich seien:

„Eine politische Nullnummer. Außer Angriffen auf Broder und Lengsfeld nur heiße Luft. So macht man keine Politik.“

Dass sich die Parteien und ihre gewählten Mitglieder so mit der Behandlung von Menschen daneben benommen hätten, mache es ihm unmöglich an eine Wende zum Guten zu glauben:

„Dieser überdimensionierte und mit Menschen wirklich der untersten Couleur bestückten Bundestags kann einem nur noch die blanke Angst einjagen.“

Tommy Tabor von der AfD hatte diese traurigen Reaktionen schon erwartet:

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75 Kommentare

  1. Es ist doch ganz einfach macht die Bundeswahl zur Pflicht genauso wie statistische Erhebungen und wenn alle ALLE wählen müssen dann kommt ein ganz anderes Ergebnis raus und nicht eine Reste Wahl .

  2. Man fűhlt sich sehr machtlos dem Ganzen gegenűber und fragt sich, wie es (wieder!) so weit kommen konnte, obwohl doch die Geschichte einem so einiges gelehrt hat (haben sollte!)

  3. Und warum gehen WIR, das Volk, nach diesem mehr als traurigen Schauspiel im Bundestag nicht massenhaft auf die Straßen und zeigen „denen da oben“, was das Volk von deren Arroganz hält ?

    Na ? Wer weiß die Antwort ?

  4. Es mutete an wie eine Verhandlung am Volksgerichtshof. Statt das Anliegen der Beiden als Fragesteller ernst zu nehmen, wurde hier eine Beweisumkehr vollzogen. Wer musste sich hier rechtfertigen? Ich glaube nicht, dass Lengsfeld und Bruder naiv waren. Hier konnten sie das Gesamtproblem, das wir haben, unter Beweis stellen, das System vorführen. Und ja, ein paar Schreihälse hätten der Fragerunde sicher gut getan, als Verstärker. Das wurde aber leider vom Petitionsaufseher unterbunden.

    • Sowohl Herr Broder, als auch Frau Lengsfeld sind Menschen die sehr scharf analysiern können. Für die Anwesenden der Gegenseite schlicht und einfach eine Nummer zu groß!

  5. Das ganze war doch eine Farce. Ein Clown als Mediator. Der Dame von den Linken unterstelle ich schlicht Überforderung. Wenn man von nichts eine Ahnung hat, dann kann man auch keine sinnvollen Fragen stellen. Die Dame von den Grünen hat die gleiche selbstgerechte Boshaftigkeit wie ihre in der Regel aber um einiges dümmeren Kolleginnen, die man im Bundestag oder gerade in Bayern ertragen muss.
    Die Regeln, in 2 Minuten die Frechheiten von verschiedenen Leuten beantworten zu sollen ist ein Witz.
    Meiner Meinung hätte genau das Broder sagen sollen. Mehr nicht. Eine abgekartete Show von Politverbrechern. Man sollte sich die Namen der Leute genau merken. Auch in Deutschland wird es früher oder Später zu einer Wende kommen . Nicht aus Vernunftsgründen, sondern weil die Folgen dieser Irren Regierung zu desolaten sozialen und wirtschaftlichen Verhältnissen führen werden. Dann wird Deutschland durch das Tal der Tränen gehen, genau wie all die anderen durch Sozialismus zerstörten Länder. Dann werden hoffentlich all diese arroganten Täter sich zu verantworten haben.

  6. @Frankenberger

    Die Bürger haben Angst, das ist wahr. Aber da gibt es so einige, die noch viel mehr Angst haben.
    Das hat genau diese feige Aktion bewiesen.

  7. Etwas anderes war nicht zu erwarten. Wer annahm, dass Argumente gebracht werden bzw. eine kurze Sinnvolle Debatte stattfindet, der ist mit falschen Erwartungen herangegangen und meiner Ansicht nach sehr naiv.
    Auch Lengsfeld und Broder waren diesbezüglich schlagfertig aber begriffen nicht, dass das Ziel der Petition nicht die derzeit illusorische Umsetzung der Forderungen sein kann, sondern die Bloßstellung des Petitionsausschusses mittels gezielter Rhetorik.
    Viele potentieller AfD Wähler hätten durch gezielte rhetorische Fallen an den Ausschuss und der Skandalisierung des gesamten Prozesses gewonnen werden können.
    Ein Brüllanfall/Herausstürmen seitens der Linken/Grünen wäre für die Reichweite auch gut gewesen. In jedem Fall muss der normale Mensch angewidert sein vom Verhalten der Etablierten.

  8. Mir fehlen immer noch die Worte ob dieser Farce. Selten hat man derart geballte Arroganz und Ignoranz erlebt, wie von der grünen Dame. Aber das ist Deutschland 2018, die Erben von 1968 regieren noch immer mit.

  9. Es ist wieder mal klar geworden, was eine Petition im Grunde ist:
    „Bitte, bitte!“ an die Machthaber. Diese lassen sich von solchem Gewinsel eh nicht beeindrucken oder gar ereweichen.

  10. Nach kurzem lesen von einigen Berichten, kam mir das alles sehr bekannt vor. In der DDR den entsprechenden Organisationen und Parteien wurden immer die Kritiker von den Funktionären und anderen Leitern mit Arroganz abgekanzelt. Das Prinzip die Partei, Altparteien, hat immer Recht ist schon jetzt in der DDR 2.0 voll entfaltet. Intelligente Bildung derer spielt dabei keine Rolle.
    Wer noch die Hoffnung hat wieder auf eine friedliche Revolution, der sollte sich bewusst sein das es sich damals zum großen Teil um eine Konsumrevolution handelte, man wollte die D-Mark haben. Wie man jetzt sieht wurde dies von den Linken, in den Altparteien, genutzt um mit Hilfe der „Grünen“wieder an die Macht zu kommen.
    Es gibt keine politischen friedlichen Revolutionen wenn die nicht von den Regierenden genutzt werden kann, das ihre Ideen wieder an die Macht kommen können!

  11. Was ich bedauere ist, dass Frau Lengsfeld und Herr Broder zwar gebildet, aber doch sehr naiv sind (Broder „erkannte“ erst mit dem Glühbirnenverbot, dass die EU schlecht ist – viel zu spät!) und ihre Naivität über viele Monate die Energie und die Hoffnungen vieler tausender Deutscher eingesammelt haben, die nun alle enttäuscht zurückgelassen worden sein dürften. Im Grunde ein Bärendienst. Aber so ist es nun mal in D. Keiner setzt sich mit den wahren Ursachen auseinander:
    das Volk hat sich von Gott abgekehrt. Solange das nicht aufgearbeitet und das Volk umkehrt, wird politisch nichts gelingen. Siehe der Niedergang unter dem falschen Messias 1942-45.

    • Warum schon wieder Gott um Hilfe bitten? Wenn es ihm gäbe warum hat er dann tausende von Jahren zugelassen das in seinem Namen immer wieder Kriege geführt wurden. Mächtige sich auf ihm berufen haben um ihren Machtanspruch zu rechtfertigen. Wenn das Volk sich nicht immer wieder von den Religionen und Ideologien für ihre Zwecke missbrauchen ließe dann würde viel gewonnen. Ideologien sind auch wie Religionen nur ohne Gott. An den alten Prophezeiungen kann man erkennen das sich die Menschen seit tausenden von Jahren nicht verändert haben. Die Propheten haben einfach nur das Verhalten der Menschen beobachtet und daraus die Zukunft
      erahnt.

      • Werter Herr bedenken Sie von wem Sie sprechen, ja wir sind Geschöpfe Gottes
        und er gab uns das Wertvollste was man geben kann: absolute Freiheit!
        Was immer der Mensch an sich, ohne Gott gerissen hat , artete aus in Perversion, Krieg und Elend, es war immer der Mensch der versagt hat, nicht Gott! Was wir in tausend kleinen Stückchen zerstückelt haben ist er ganz, nämlich die Liebe und überall wo die Lüge lebt und sei sie noch so klein lebt auch der Gegenspieler Gottes und nährt sich daran und so bläht sich der Wahn immer mehr auf , der Mensch aber ist unfähig außerhalb von Gott wirklich fruchtbar zu sein Auch wenn tausende von Menschen die
        heilige katholische Kirche anprangern, ist sie die einzigste die davon spricht ,
        unser Wohlstand kommt vom christlichen Abendland her, werden diese Wurzeln zerstört geht nicht nur unser Europa unter ,sondern alle Völker werden darunter leiden. Wenn ich Gott wäre ich hätte schon längst reagiert und diese vom Wahn besessenen Menschen ausgesondert, ich bin aber nicht Gott und ich bin froh das ich nicht richten muss, wer weiß ob am End e nicht die ganze Menschheit ob ihrer bösen Taten verschwindet!
        Der Islam , auch wenn es mich schmerzt das auszusprechen ist für mich eine Geisel unserer eigenen Dekadenz und Gottlosigkeit, wir hätten eine große Waffe in der Hand nämlich unser klares, sauberes Ja zu Gott der Himmel und Erde geschaffen hat.
        Die Menschheit kommt um diesen geistigen Kampf nicht Drumherum ,
        eine Generation wird sicher irgendwann beginnen wieder nach den wahren Werten zu suchen und sich nicht von der weltlichen Macht blenden lassen,
        denn diese Welt vergeht …
        M.P.

    • J.Peters. Es ist genau umgekehrt. Die Vertreter der Täterparteien sind in der Regel so ziemlich alle Religiöse und arbeiten Hand in Hand mit den Pfaffen zusammen. Mir ist persönlich kein Kirchenfürst bekannt, den ich persönlich als redlich erlebt habe. Es mag ja solche Leute geben, aber wer an Gespenster glaubt ist selten zu klaren Gedanken fähig.

    • Ich hatte gegen den Vertrag von Maastricht nicht viel einzuwenden, blieb er doch weitgehend bei der Idee eines Europa der Vaterländer und strebte er vor allem einen gemeinsamen Markt an. Der EURO ist der Preis, den Kohl an Frankreich für die Wiedervereinigung zahlen musste. Deshalb kann man noch nicht sagen, dass die Europäischen Verträge, die seit den 50ern geschlossen wurde alle „schlecht“ sind, wie Sie sagen.
      Das Problem ist der Vertrag von Lissabon, der zur Aufgabe von Souveränitäsrechten zwingt. Über die demokratische Legitimation kann man geteilter Auffassung sein. Ich war 2013 auf einer Preisverleihung (geehrt wurde einer der Architekten „Europas“). Die Laudatio hielt Viviane Reding, die ganz offen diese Legitimationskrise der EU ansprach. Genau da sehe ich auch den Grund für die Spaltung der Europäischen Gesellschaften – die Demokratie funktioniert nicht mehr richtig. Ich habe dies mit CDU/CSU-Mitgliedern hitzig diskutiert. Sie sehen das erwartungsgemäß anders und warfen mir vor „AfD-Positionen“ zu vertreten. Ich konnte kontern: „Ich wusste nicht, dass Frau Reding in der AfD ist.“ Hahaha.
      Lassen Sie uns differenzieren. Ein Europa der Vaterländer funktioniert mit einem gemeinsamen Markt und – schlecht – mit einer gemeinsamen Währung. Ein Konstrukt „Vereinigte Staaten von Europa“ kann nicht klappen. Wer das nicht sehen will ist blind.

      • Der politische Verrat am Volk kommt häppchenweise und auf leisen Sohlen.
        „Demokratisch“ gewählte Politiker sind oft gute Trickser und Täuscher um gewählt zu werden.

  12. Die Anhörung kommt viel zu spät, die hatten zu viel Zeit sich i h r e Wahrheit zurecht zu legen. Es ist nur noch eine Farce. Die Sorgen derer, die unterschrieben haben, interessieren nach wie vor nicht.
    Erinnert auch stark an Stuttgart21, wenn auch ein ganz and. Thema. War auch eine sinnlose Diskussion, damals mit Geißler. Was die Politik w i l l bekommt sie. Stramm unter dem Motto, keiner weiß worum es eigentlich geht (Konsequenzen), aber alle machen mit.

  13. Eigentlich demonstrieren die Altparteien doch nur, daß sie keine Demokratie wollen, daß sie Anhänger eines Führer*innen-Prinzips sind und daß mit ihnen in toto keine Demokratie möglich ist, daß der Begriff der Altlast, des Gift-und Sondermülls in Bezug auf sie leider nicht abwegig ist!
    Kurz :wer Merkel wählt, wählt antidemokratisch!

  14. Wir wurden Zeugen, wie sich langgepflegte intellektuelle Inzucht präsentiert.

    Und ich wette, die Politiker und Bürokraten dort wissen immer noch nicht, wie peinlich sie mittlerweile sind.

  15. „als der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium,… antwortete, alle Statistiken zeigten, dass es einen solchen [allgemeinen] Anstieg gar nicht gebe“

    Das zitat ist nicht korrekt wiedergegeben.

    Die aussage seitens des sekretärs war grundsätzlich korrekt, denn er hatte sich nur darauf bezogen, das die gesamtanzahl nicht gestiegen ist.
    Damit hat er natürlich recht, auch wenn dies natürlich ein strohmannargument seitens des ssektretärs ist, da am thema vollumfänglich vorbei.

  16. Hier hat die AfD vollumfänglich versagt!
    Anstatt unnütz vor sich hin zu stottern und schlecht formulierte und schlecht vorgetragene fragen an die bundesregierung zu stellen, hätten sie lieber die möglichkeit nutzen sollen und V. Lengsfeld und H. M. Broder bzgl der petition zu befragen.

    Evtl seitens der AfD gut gewollt aber echt schlecht umgesetzt.

  17. Die Reaktionen der Altparteien inkl SED-Nachfolgeorganisation läßt sich mit einem Satz zusammenfassen: „Was will mein Volk von mir?“ (Sir Peter Ustinov als Nero)

  18. Tut mir Leid, aber habt Ihr den erwartet, Ihr werdet mit offenen Armen erwartet, von Linken, Grünen und den übrigen „Volksvertretern“!
    Mit „Petitionen“ werden wir leider kaum etwas erreichen.
    Wir müssen uns bei den anstehenden Wahlen mit unseren „Kreuzchen“ für DEUTSCHLAND entscheiden, ohne die bisherigen Regierungsparteien (Union, SPD, GRÜNE und LINKE) auch nur mit einem einzigen Kreuz zu bedenken.
    Es muß ein Aufschrei durch die Welt-Presse gehen, „Ganz Deutschland hat sich gegen diese Regierungspolitik gestellt“, erst dan werdet Ihr mit „Peditionen“ etwas bewirken.

  19. Ich fand besonders schlimm :
    Den ständigen Zeitdruck !
    Diesen Krings – Typ Manager-Seminare !
    und natürlich den Oberhammer mit dem „ungeheuerlichen Selbstbewusstsein“ – wie sachlich !
    Die Dame müsste auch mal vor einem amerikanischen Gericht Rede und Antwort stehen, da vergingen ihr die Flausen.
    So – die Forderung der Grenzschließung und Überwachung wurde vorgetragen, alle Regierungsvertreter stellten sich dumm, blind und taub …. und nu ?
    Gut, wir wissen ja, es ging dabei um Öffentlichkeit. Aber mal generell : Wenn dort alle Anhörungen so ablaufen und absolut nichts dabei rum kommt, wieso finden die dann überhaupt statt ?
    Reine Alibiveranstaltungen ?

  20. Wir haben diese Petition in der Hoffnung unterschrieben, daß man auf diese Weise und somit auf rechtsstaatlichem Wege etwas verändern bzw. politische Fehlentwicklungen korrigieren kann.
    Aber was hier geboten wurde, war eine Farce, eine Verachtung gegenüber denen die diese Petition
    unterschrieben haben und sich sorgen über die weitere Zukunft ihrer Heimat machen.
    Die ganze Arroganz und Verlogenheit des Establishment wurde hier offenkundig. Es hat uns aber auch in unserer Überzeugung bestätigt, daß die Merkelmonarchie nur durch den Druck der Strasse zu Fall gebracht werden kann.

    • Ich fürchte, auch das wird die nicht beeindrucken.
      Solange die Sicherheitsorgane konform laufen, ist alles im Lot.
      Und würden sie es eines Tages mal nicht mehr, dann griff Plan B : Die EU-Truppen !
      Wir sind verratzt, so oder so verratzt !
      Mir zumindest, fällt seit nunmehr zwei Jahren nur noch ein Mittel ein.

    • „Das geht ja bei dem Hype um die Bayernwahl fast unter.“

      Genau. Und was in dem Zusammenhang mit Hessen KOMPLETT untergeht, ist der Umstand, daß mit dieser Landtagswahl auch noch Volksabstimmungen über 15 Punkte stattfinden, die ich samt und sonders für problematisch halte (und die einen eigenen Artikel wert wären).

      Als Beispiel für die vom Establishment (Altparteien im Landtag) erstrebten Änderungen sei hier nur genannt: „Der Sport genießt den Schutz und die Förderung des Staates, der Gemeinden und Gemeindeverbände.“

      Übersetzung: Die Politik möchte sich verstärkt in den Sport einmischen (=Politisierung des Sports).

      Nach demselben Strickmuster soll offenkundig der Staatseinfluß ausgedehnt werden auf Kultur, Ehrenämter und andere Lebensbereiche sowie dem Eigentum (Wohnungen). Ein Punkt beschäftigt sich mit der sattsam bekannten Affirmative Action (= de facto Frauenbevorzugung, also Männerdiskriminierung), ein anderer mit der Senkung des passiven Wahlrechtsalters von 21 auf 18 Jahre – Motto: Jugend wählt links, und das möchte ja die CDU neuerdings auch sein.

      Ganz lustig dann der Volksentscheid: Bislang brauchte es prohibitive 20% der Wahlberechtigten, um einen anzuleiern, jetzt sollen es schon fünf (!) Prozent sein (zum Vergleich: in der Schweiz sind es 8 (acht) Prozent). Klingt doch gut, oder?

      Nicht wirklich.

      Denn das Üble ist: Nimmt das Parlament das zur Entscheidung stehende Begehr – es muß in Gesetzesform vorliegen – im Vorfeld des Entscheids 1:1 an, dann kommt es erst gar nicht zur Abstimmung! Das Begehr gilt dann als vom Volk beschlossen!

      Heißt: Wenn sich z.B. alle Refugees Welcome-Altparteien und NGO-Aktivisten wie z.B. Pro Asyl (Hptsitz: Frankfurt/Main, liegt bekanntlich in Hessen) zusammentun, können die bei 4,4 Mio Wahlberechtigten durchaus 220.000 Stimmen zusammenkriegen für ein Gesetz für ein „Mehr davon!“ – und die Bevölkerung kann das überhaupt nicht ablehnen, wenn die Altparteien sowas vor der eigentlichen Abstimmung 1:1 als Gesetz übernehmen! Noch schlimmer: Das gilt dann als vom Volk beschlossen – d.h. es kann noch nicht mal im Nachhinein ein Volksbegehren dagegen erfolgen, weil: es sei ja erst vom Volk beschlossen worden!

      Man muß sich dieses Winkeladvokatentum auf der Zunge zergehen lassen!

      Genau so trampeln in einer Diktatur Minderheiten auf der Mehrheit herum.

      Das ist m.E. richtig übel! Bestenfalls erdacht von Leuten, die nicht von 12 bis Mittag denken können, aber ich befürchte, die wissen in diesem Fall, was sie tun.

      • Ich hab auch nicht vor, alles abzunicken. Auch das Alter für Abgeordnete auf 18 Jahre runtersetzen ist lustig.
        Ich würde es auf 30 raufsetzen. Ein wenig Orientierung im freien Arbeitsmarkt machen meiner Meinung nach verantwortungsvoller.

      • @ Birgit Rilling

        „Ein wenig Orientierung im freien Arbeitsmarkt machen meiner Meinung nach verantwortungsvoller.“

        Das sehe ich genauso wie Sie, und da würde ich auch altersunabhängig den Maßstab ansetzen: vier bis fünf Jahre Arbeit in der Privaten Marktwirtschaft bei ein- und demselben Arbeitgeber als Voraussetzung für das passive Wahlrecht.

        Wer so lange bei einer einzigen Firma arbeitet, muß leistungs- und teamfähig sein, sonst schafft er es nicht. Heißt: Eine solche Regelung schützt m.E. vor Querulanten und sonstigen verkrachten Existenzen. Und in 4-5 Jahren gewinnt man neben Verantwortungsbewußtsein auch genug „Erdung“.

        Wo ich schwanke, ist die Abschaffung der Todesstrafe. Sie wird in Hessen nicht praktiziert, steht aber in der Verfassung (was das Establishment jetzt ändern will). Womit Hessen, ghlaube ich, daß einzige Bundesland wäre, das die Todesstrafe noch hat.

        Eigentlich bin ich ein Gegner, schon wegen der Gefahr von Falschurteilen, die nach Anwendung der Todesstrafe nicht mehr korrigiert werden können.

        Allerdings sehe ich es kommen, daß die ewigmorgigen Alptraumtänzer es in Berlin so dicke treiben, daß eine rumänische Lösung provoziert wird. Die wäre dann in Hessen legal realisierbar bei einer Beibehaltung….

  21. Was kann man von den brandgefährlichen Teletubbies einer Kindergartenpartei, die sich die Grünen nennt, anderes als suboptimales Demokratieverständnis erwarten. Sie wollen und werden einfach nicht begreifen, dass ihre Zeit bald abgelaufen sein wird, egal ob der Islam, den sie unterwürfig protegieren, sich illegitim an die Macht schleicht, oder sich das deutsche Volk die Macht legitim zurückerobert, positive Umfrageergebnisse pro Grün werden ihnen auch nicht mehr helfen. Bald ist empty für die Multikulturalisten. Sozialexperimente die nur schaden, müssen beendet werden, am besten, bevor sie beginnen…

  22. Ich habe nichts anderes erwartet, die gleichgeschalteten Blockparteien sind doch für ihre menschenverachtende Realitätsferne bekannt.
    Dieses Regime regiert kontinuierlich gegen das eigene Volk!

  23. Und die Gutmenschen wählen noch mehr „Grün“! Ich fasse es einfach nicht, wie man hier als BIO-Deutscher behandelt wird. Da hat es ja ein Fussabtreter noch besser, den da will jeder sofort wieder runter.

  24. Es gibt verschiedene Arten des Erkenntnisgewinns.

    Lernen durch zuhören und nachdenken, lernen durch (schmerzhafte) Erfahrungen.

    Welchen Weg man wählt, hat etwas mit Charakter und Intelligenz zu tun.

    Das 1. Kind hört auf die Eltern und fasst die glühende Herdplatte nicht an.
    Das 2. Kind ist neugierig und fasst zumindest 1x drauf.
    Das 3. Kind ist blöde und setzt sich trotzig täglich mit nackten Hintern in die Glut.

    Schaun wir mal, welch (Geistes) Kind (2 oder 3) die deutsche „Widerstands-Elite“ wirklich ist und ob das Fußvolk denen überhaupt folgen wird.

    • Hab‘ da auch noch einen treffenden Postkartenspruch :

      Die drei Wege
      Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln :
      erstens durch nachdenken – das ist der edelste;
      zweitens durch Nachahmen – das ist der leichteste;
      und drittens durch Erfahrung – das ist der bitterste.

      Und das fatalste dabei ist, wenn Erfahrungssüchtige den Denkern bittere Pillen verpassen.

      • Das ist der Nachteil. Mit gefangen, mit gehangen.

        Einstein hatte Recht.

  25. Im Nachklang zur heutigen Anhörung im Petitionsausschuss zu „Erklärung 2018“ möchte ich meine Eindrücke schildern. Leider befürchte ich, dass ich nicht der Einzige bin, der dies heute so erlebte.

    Ich wollte heute unbedingt bei der Anhörung live dabei sein. Da ich nicht abschätzen konnte, wieviele Gäste der Anhörung beiwohnen wollten, war ich bereits um 12 Uhr am Eingang des Paul-Löbe-Hauses. Mein Gepäck und ich selbst wurden konntrolliert. Anschließend mußte ich meinen Personalausweis vorlegen. Man checkte scheinbar ab, ob ich angemeldet war und gab mir zu verstehen, ich wäre zu früh und ich hätte bis 12:30 das Haus wieder zu verlassen. Man konnte mir auf meinen Einspruch nicht garantieren, dass ich mit meinem rechtzeitigen Erscheinen im Anhörungssaal einen Platz erhalten werde. Ich und einige weitere Interressenten wurden vom Sicherheitsdienst wieder hinauskomplementiert. Der wartenden Menge wurde erklärt, dass man zu gegebener Zeit abgeholt werde. Zur entsprechenden Zeit kam auch eine Dame, die uns Wartenden mitteilte, dass man beide Eingänge nutzen solle, damit die Sicherheitskontrolle schneller ginge. Diese verzögerte sich allerdings erheblich. Ich wurde ein zweites Mal gescannt und meine Personalien geprüft. Erst jetzt erhielt ich einen Besucherausweis und wurde von einer Hausangestellten in einen Saal in der vierten Etage geführt. Als ich mitbekam, dass es sich lediglich um den Videoraum handelte, insestierte ich. Die Dame, etwas angenervt, schlug vor, es im Anhörungsraum zu versuchen. Dieser war mittlerweile gefüllt. Auch auf der Empore war mittlerweile kein Sitzplatz mehr frei. Stehen wurde nicht gestattet. Somit wurde ich wieder von einem Hausangestellten in den Videoraum geführt. Dieser war mittlerweile auch schon gut gefüllt. Die Veranstaltung begann, da trudelten immer noch Zuschauer ein.

    Die Organisation von der E-Mailbestätigung (erst nach zweiter E-Mailanfrage) über die kompletten Abläufe im Haus erlebte ich als einzige Katastrophe. Das Personal wirkte unprofessionell, unorganisiert und überfordert. Was um so verwunderlicher ist, als ständig Besuchergruppen das Haus frequentieren. Weshalb ich beim ersten Checkin nicht in der großen Halle warten konnte, erschloß sich mir nicht. Ich mußte mich ein zweites Mal anstellen. Somit hat mein rechtzeitiges Erscheinen überhaupt nichts genutzt.

    Abschließend kann ich für mich sagen, dass die Notvariante „Videoraum“ für mich doch nicht die schlechteste Variante war. Es gab zum Teil heftige Zuschauerreaktionen auf die Redebeiträge. Beeindruckend, wieviele Unterzeichner der Veranstaltung tatsächlich bewohnten. Trotz des organisatorischen Fiaskos (provoziert oder einfach nur überfordert) hat sich mein Besuch auf jeden Fall gelohnt.

  26. Den Grünen sind natürlich die Prognosen für die Bayernwahl zu Kopf gestiegen. Aber wir wissen, Hochmut kommt vor dem Fall. Zu erwarten, man könne hier einfach mal so diese Geisterfahrt stoppen, ist natürlich zu hoch gegriffen. Die andere Seite ist sehr stark und was man bisher erreicht hat, ist schon ein großer Erfolg, den sie nie erwartet hätten. Die Grünen werden schon noch ihr Fett abbekommen und sich selbst entlarven, wie schwach und inkompetent sie eigentlich sind. Sie sind im Moment auf dem Höhenflug wegen der Klimadebatte, und die AfD wäre gut beraten, nicht alles zu leugnen, was dort kommuniziert wird, aber andere realistischere Wege aufzeigen, wie Zukunft zu gewinnen ist. Man darf junge und gebildete Leute nicht zu sehr verprellen, sondern muss immer seriös rüberkommen.

    • Sehr geehrte „Lisa“,
      wen meinen Sie mit „junge und gebildete Leute, die man nicht zu sehr verprellen darf“, etwa „Grüne“.
      Befassen Sie sich mal mit ALLEN Studien und Untersuchungen zum Thema Klima-Änderung.
      Diese von Ihnen als „junge und gebildete Leute“ bezeichnete „?“, sind nichts weiteres als „rechthaberische Kinder“, die ohne Gegenargumente zornig mit den Füßen stampfen, wenn etwas gegen ihre „IDEOLOGIE“ geht.
      Mir Recht wehrt sich die AfD gegen dehren „Anschauungen“.

  27. Hat irgendjemand im Ernst geglaubt, daß es hätte anders verlaufen können? Wer das Recht bricht, wird sicher nicht in einer netten Diskussion, Für und Wider erwägend, sich belehren lassen, Entscheidungen zurückzunehmen. Denn er weiß vor dem Rechtsbruch ganz genau, daß er Rechtsbruch begeht und hat seine Gründe dafür, die zu revidieren er von Anfang an nicht bereit ist. Die Gemeinsame Erklärung war ein netter Versuch, aber von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Dieses Land ist sehr wahrscheinlich verloren, und wer es noch retten will, muß andere Maßnahmen ergreifen.

  28. Das Regime setzt dem friedlichen Wandel den Terror und die Arroganz der Diktatur entgegen, die täglich schlimmer wird und das angesichts der Forderung der Petition, geltendes Recht wiedereinzusetzen.

    Das Regime hat mit seiner Hetzjagd auf Maaßen gezeigt, was es von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie hält: Nichts. Das Regime arbeitet mit Terroristen (Antifa-Zeckenbiß) zusammen und ich würde mich nicht wundern, wenn Merkel selbst und ihre Höflinge ihre blutigen Hände über Anis Amri gehalten haben und der Befehl zur Gewährung des Massenmordes aus dem Rautenamt gekommen ist.

    Wer Wind sät soll Sturm ernten. Auge um Auge, Zahn um Zahn! Bukarest 21.-25.12.1989!

  29. Keine Ahnung ob es nur mir als Hörbehinderter so geht aber der Ton der Videos ist sehr sehr schlecht, ich hab nichts verstanden. Ich hoffe ich finde irgendwo noch bessere Mitschnitte. 🙁

    • Hier schließe ich mich an, es würde mich jetzt doch interessieren, was Herr Broder gesagt hat, hier: Aus Illegalität Legalität machen. Denn davon halte ich gar nichts, Thema Spurwechsel. Das wäre ein fatales Signal. Illegale müssen ausgeschafft werden, die Schweiz macht es vor! Wenn sie legal wiederkommen wollen, dann sollen sie sich in der deutschen Botschaft des jeweiligen Landes um Einreise bemühen. Wir verkommen ansonsten vollkommen zur Bananenrepublik durch permanenten Rechtsbruch.

  30. Nach dieser Anhörung kann mir keiner mehr sagen, das Volk sei der Souverän. Hier saßen Bürokraten, vielleicht Juristen, sicher keine Parlamentarier. Am skandalösesten neben Krings, der eine gestiegene Kriminalität rundweg leugnet, verhielt sich Frau Dr. Rottmann von den Grünen, die nach 3 Jahren noch immer nicht wissen will, worum es überhaupt geht. Sie haben die Petition erfolgreich wie eine lästige Fliege verscheucht. Klasse Arbeit.

    • Ich sah kürzlich eine Dokumentation über Wackersdorf. Da gab es auch mal eine Anhörung im Einspruchsverfahren gegen den Bau der WAA. Verglichen mit dem, was man hier über den Bundestag liest, war die noch heftiger: in einem abgelegenen Ort ohne Bahnanschluß, zeitlich sehr beschränkt in kleinem, viel zu engem Raum, keine Videoübertragung oder Aufzeichnung. Nun gab es damals kein Internet, aber z.B. Kreisbildstellen, die Schulen belieferten.

  31. Amtsträger gehören einer Spezies an, die in freier Wildbahn nicht überlebensfähig ist. Wähnen sie sich aber im Schutz ihrer Demokratie entwickeln sie allen Mut und alle Kreativität um ihrem erbitterten Feind, dem wehrlosen Bürger zu schaden.

  32. Was erwartet ihr von den Abgehobenen?
    Die kennen nur sich selbst und nicht das Volk welches sie vertreten sollen.
    Hauptsache sie können den Lobbyisten dienlich sein und dafür fett Prämien einstecken. Vielleicht ist ja noch ein Aufsichtsrat Pöstchen frei.
    Das Deutsche Volk kann man treten und auspressen wie ein Zitrone.

    Wann bitte wird der Michel endlich wach?

  33. Die Arroganz mit der Frau Lengsfeld und Herr Broder bei dieser Anhörung behandelt wurden spricht Bände.
    Mir wurde während des einseitigen Ablaufs die Wahrheit bewusst, dass es Gehirne gibt die – um sie zumindest auf Erbsen-Größe zu bringen – aufgepumpt werden müssten. Die Ungeheuerlichkeit mit der man das Ansinnen dieser Petition klein redete (von den hirnlosen Linken und Grünen entweder nicht verstanden oder komplett ausgeblendet) sollte die Bürger Deutschlands auf breiter Ebene erwachen lassen. Die Argumente die vorgebracht wurden um diese Petition der Lächerlichkeit Preis zu geben strafen jede Intelligenz der Antworten Lüge – hier wird das DEUTSCHE VOLK verraten und verkauft ohne jeden Skrupel! Alleine die „Sortierung“ der Interessenten an dieser Diskussion (sowohl der Bürger als auch der Medien) ist ein SKANDAL für sich! Diese „Regierung“ – die anscheinend bei LÜGENBARON MÜNCHHAUSEN geschult wurde – sollte von den Bürgern Deutschlands gestürzt werden damit unser Land nicht vollkommen im Morast .. in dem es schon verdammt tief steckt … versinkt!

  34. es gibt nur eine lösung + da ja die altparteien angeblich mit .,,nazis“ zu tun haben muß die ganze härte der ,,nazis“ zur geltung kommen ,sofortige entmachtung der volks+ nationalfeindliche sippe

  35. Von Demokratie scheinen die Vertreter der Altparteien, Volksvertreter kann man sie ja nicht mehr nennen, wie sich hier gezeigt hat, denn sie vertreten das Volks ja nicht mehr, nichts zu halten. Sie führen sich auf, wie es Vertreter von Diktaturen machen, Überheblich und Arrogant.

  36. Super Bericht. Diejeningen, die diesem nicht zustimmen und die Haare schon zu Berge stehen, sollten die bietende, günstige Gelegenheit kommenden Sonntag und danach in Bayern nutzen, den Etablierten die Leviten zu lesen. Nur diese Sprache verstehen sie, was ein legitimes Prinzip der Demokratie darstellt. Spricht es für die Parteien, lag es an den hervorragen Persönlichkeiten dieser Marionetten, anders herum wäre der Wurm drin:) Wie im richtigen Leben. Verlieren tut weh, und davon werden wir Sonntag viel sehen, die Medien geifern schon, insbesondere wenn die Rautenliesl ihre Mundwinkel absenkt, der dieses Schauspiel zu verdanken ist. Na, dann ist das eben so!

  37. War zu befürchten, dass das so endet. Eine Schande, wie gestandene Menschen wie Vera und Broder von dämlichen, ungebildeten, unverschämten Leuten, die teils keinen Berufsabschluss haben, abgekanzelt wurden. Gott sei Dank, dass Broder mit war und an einigen Stellen kontern konnte („Ich diskutiere nicht mit der SED!“ :-)……)was schon sehr schwer ist, wenn die „Verhörer“ sich nicht annähernd auf demselben Niveau befinden.
    Ich fürchte, so hat der Widerstand keinen Sinn. Es sei denn, dass das Tribunal sich selbst entlarvt.
    Leider hat die Mehrheit in „Schlaf-Deutschland“ wieder nichts mitbekommen….

  38. Unerträgliche Arroganz, dümmlicher Politsprech inhaltslos wie so oft.
    Absichtserklärungen ohne Wirkung und grün-linkes Gequatsche.
    Winden sich wie ein Swimmingpool voller Aale.
    Es war für mich genau das erwartete. Sinnlos.

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