…in Wiesbaden und anderswo!“

Wiesbaden – Demo am 29.9. von „Hand in Hand“ und anderen Bündnissen: 15 Uhr Hauptbahnhof. Gedenken an Susanna und Daniel. Meinungsfreiheit ist eine Demo wert! Vor allem dort, wo ein linker Mainstream zur Hatz auf Andersdenkende aufruft und Menschen als Nazis beschimpfen, die mit ausdrücklichem Einverständnis der Mutter eine Kundgebung für ihre ermordete jüdische Tochter abhalten.

Die volle Wucht dieser beispiellosen Hetze hat vor allem die Initiatorin aller drei in Wiesbaden stattfindenden Demos erfahren. Die Nachfahrin eines Sinti-KZ-Opfers wurde vom Wiesbadener Kurier als Frau mit „kriminellen Umfeld“ und von Linken als „Nazi“ beschimpft. Aber auch andere Aktivisten der Gegenöffentlichkeit haben auf ihren Kundgebungen eine bislang nie dagewesene Gewalt, Einschüchterung und Beschränkung der Meinungsfreiheit erlebt

So wurde einem Redner auf einer Demonstration in Nürnberg während einer Rede über das Thema „Identität und Heimat“ einfach der Strom abgestellt. In Darmstadt mussten Teilnehmer einer Informationsveranstaltung der AfD durch einen linken pöbelnden Mob Spießrutenlaufen. Hinzukommen Brandanschläge und brutale Attacken auf AfD-Mitglieder und Büros, Anschläge auf Häuser von Studentenverbindungen. Auch die Kritik an der Frühsexualisierung von Grundschülern, die von der Initiative „Demo für alle“ thematisiert wird, muss von der Polizei vor hasserfüllten Gegendemonstranten geschützt werden.

In Kandel protokollierten sogenannten „Spezialisten“ in der Funktion von Polizeispitzeln Reden, um sie nach „Urheberrechtsverletzungen“ und falsch zitierten Sätzen zu durchschnüffeln. Flächendeckend werden von Zensurbehörden islamkritische und regierungskritische Blogs der Gegenöffentlichkeit von Hackern attackiert oder nach verfänglichen Sätzen durchsucht.

Wegen einer harmlosen Kritik an den flächendeckenden Messerattacken von Migranten wurde eine Putzfrau in Dachau zu einer harten Geldstrafe wegen Volksverhetzung verurteilt. Umgekehrt genießen Islamisten Narrenfreiheit, kriminelle Asylbewerber laufen trotz Vorstrafen frei herum bis sie wie in Chemnitz endlich morden können. Was dann nur als Totschlag geahndet wird. Wer das öffentlich kritisiert wird inzwischen juristisch verfolgt!

Die Zensur und systematische Unterdrückung der Meinungsfreiheit kann jeden treffen. Es gibt inzwischen kaum einen kritischen Facebook-Account, der nicht kurzzeitig gesperrt war. Als Grund reicht manchmal sogar die Wiedergabe eines Artikels aus, der sich kritisch mit der Flüchtlingspolitik beschäftigt. Die Zensur hat inzwischen längt DDR- und Türkei Niveau erreicht.

Darüber hinaus drohen Andersdenkenden gravierende persönliche Nachteile wie Jobverlust, Kündigung von Wohnraum, Rauswurf aus Vereinen und sogar Kirchen, Hausverbote und Nötigung öffentliche Plätze und Straßen zu verlassen (Gauland Altstadt) Dies alles sind bereits Vorboten eines totalitären Staates! Eine Demokratie steht und fällt mit der Meinungsfreiheit. Deshalb bitten die Veranstalter um zahlreiche Teilnahme:

„Kommt daher zahlreich nach Wiesbaden und setzt vor der Hessenwahl ein deutliches Signal gegen Zensur und Verfolgung Andersdenkender!“

Demo am 29.9. von „Hand in Hand“ und anderen Bündnissen: 15 Uhr Hauptbahnhof.