Nachdem sich in Deutschland immer mehr Widerstand gegen die sozialkonstruktivistische Gender-Ideologie regt, ist ein Journalist in Australien auf diese Gegenbewegung „Made in Germany“ und einen ihrer Protagonisten, Ulrich Kutschera, aufmerksam geworden.

Unter der Überschrift „Evolutionary Biologist dissects Gender Theory“ publizierte MercatorNet  einen interessanten Beitrag, in Interviewform, zu den Thesen der Gender- Ideologen– im Lichte der biologischen Befunde von Charles Darwin & Co.

Adoptionsrecht für homosexuelle Paare?

Der Evolutionsbiologe Prof. Ulrich Kutschera geht in diesem Gespräch auf Themen wie den Ursprung der Geschlechter-Theorie des US- Psychologen John Money, dem Adoptionsrecht für homosexuelle Paare, die Bedeutung der Kinder für die Gesellschaft und den Cinderella-Effekt ein.

Besonders interessant sind seine Ausführungen zur angeblichen Homosexualität bei Tieren, wie auch seine Warnungen, Kinder nicht als Experimentierobjekte für sozialkonstruktivistische Ideologien zu missbrauchen.

Kinder benötigen für eine optimale Entwicklung Mutter und Vater

Unter Verweis auf seine jahrzehntelangen Forschungen zu „Sex & Gender“ bei verschiedenen  Tieren und „niederen Lebewesen“ (Myxomyceten) redet der Biologe Kutschera Klartext: Kinder benötigen für eine psychisch-körperlich optimale Entwicklung eine Mutter und einen Vater, im Idealfall sind das die genetischen Vorfahren, d.h. die Erzeuger.

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69 Kommentare

  1. Es ist viel besser dass Kinder mit einem Elternpaar leben, anstatt in einem Hort für familienlose Kinder zu wohnen. Mindestens haben sie eine Familie, ein Zuhause und die Liebe von zwei Vätern oder Müttern. Wie viele Kinder sind in der Geschichte bei Omas, Tanten, älteren Schwestern oder nur mit der Mutter aufgewachsen? Die Väter arbeiteten draußen, auf einem Schiff, sie waren Geschäftsmänner oder Soldaten… Sie verbrachten lange Zeit weit weg von ihrer Familie. Und viele Länder erlauben den Seligen, ob Frauen oder Männern, das Adoptionsrecht. Warum ein Seliger und nicht ein gleichgeschlechtliches Paar?

  2. Der Artikel ist überaus ideologieschwanger.
    Ob nun Gender oder Anti-Gender – beides sind ideologische Dogmen.
    Ich bin für radikalen Pragmatismus.

    Kinder brauchen – in dieser Reihenfolge – Liebe, Liebe, Liebe, Verantwortungsgefühl, Vertrauen, Unterstützung, Begleitung und Förderung.
    Den Kindern ist es egal, von wem sie diese Weichenstellung für ein (späteres) positives Leben erhalten.

    • Es gibt millionenfachen Kindesmißbrauch, Gewalt gegen Kinder von Seiten traditionell orientierter Elternpaare – und sicherlich auch bei einigen gleichgeschlechtlichen Paaren.

      Die sexuelle Orientierung sagt also nichts über die Elternqualitäten aus.
      Darum sollte nur die Kompetenz zur liebevollen Kindererziehung zählen, die das KINDESWOHL in den Mittelpunkt stellt.

      • Stimme Ihnen zu, liebe maru, aber wer kontrolliert und vor allem wie gut, ob das Kindeswohl im Zentrum des Interesses steht?

    • Ihren klaren Aussagen stimme ich zu, maru. Das Kind ist die Hauptsache! Und nicht, dass mir die Vorstellung von gleichgeschlechtlichen Elternpaaren vielleicht nicht unbedingt behagt. Traditionell ausgerichtete Elternpaare müssen nicht explizit aus diesem Grunde die besseren Eltern sein.

  3. Im Idealfall der/die Erzeuger(in)! Meine Mutter war Fremdkörper in ihrer Familie – sie war Kuckuckskind (anderer Vater) und kam spät drauf. Deshalb bete ich für Kinder mit „falschen Eltern“. Adoptiveltern, Stiefeltern, Zieheltern, Großeltern, können die „Erzeuger“ nicht ersetzen, und wenn man die Ersatzeltern (zu Recht) lieber mag, hasst man irgendwann sich selbst wegen der „falschen“ Gene.

  4. Eine spannende Konstellation:

    Steigender Migrantenanteil in Schulen vs mehr Kinder homosexueller Eltern. Wie wird dieser Kulturkampf (auf Kindesrücken) wohl ausgehen? Werden die Kinder hart genug sein, um die Ideale ihrer Eltern auszukämpfen? Werden Ali, Mohammaed und Erdan verständnisvolle Toleranz entwickeln, wenn man es denen nur richtig erklärt?

    Alles wird gut 😉

  5. Welchen Vorteil sollte es für Kinder haben, wenn denen eine männliche oder weibliche Bezugsperson fehlt (die dann vllt. evtl. anderweitig kompensiert werden müsste/könnte/sollte/hätte/würde/…). Mit etwas Glück gibt es gerade mal keine Nachteile (nimmt man an/wird behauptet/…). Etwas Risiko nehmen wir gerne in Kauf?

    Es geht doch um Vorteile/Nachteile only für KINDER, oder?

  6. Ich glaube, daß viele geschlechtsgleichen Paare die ein Kind adoptieren dies aus Eigensucht tun.Es geht um Sie, das Kind ist Mittel zum Zweck. Das ist die eine sehr schlechte Voraussetzung für die gute Entwicklung des Kind.Die gute Erziehung eines Kindes fordert nähmlich oft erst Verzicht auf Etwas.Und die Vorraussetzung für eine gute Erziehung ist Liebe zum Kind.

    • Ach, und traditionelle Paare sind da alle völlig selbstlos?
      Gute Erziehung, Verantwortungsbewußtsein und Liebe zum Kind haben KEIN Geschlecht.

  7. Verschiedene soziologische Studien der letzten Jahre wie auch von der Universität Bamberg im Auftrag des deutschen Justizministerium haben ergeben,, das Kinder genaisogut bei zwei Frauen oder zwei Männern als Erziehungsberechtigte aufwachsen als auch bei einer Singlemutter oder Singlevater. Es ist schlichtweg falsch, was Herr Kutschera erzählt und seine Person ist höchst umstritten und zweifelhaft

    • Genderprofessuren schossen in den letzten Jahren auch wie Pilze aus dem Boden.

      Migration rettet auch unsere Renten und die Kriminalität nimmt dadurch stetig ab.
      Auch werden wir an CO2 sterben und die Erde ist eine Scheibe, wenn es dem Erhalt der eigenen Ideologie, dem Arbeitsplatzerhalt und vor allem dem eigenen Geldbeutel nützt 😉

    • Und jetzt hätte ich gerne einmal die Quellen, wo man diese „Studien“ finden kann.
      Es heisst nämlich im Original: Von gleichen Rahmenbedingungen wie in der Institution Ehe – insbesondere im Hinblick auf das gemeinsame Aufziehen von Kindern – konnte damit allerdings noch nicht gesprochen werden.

      Klingelts?
      Ist das ein Fakenewsforum oder was?

    • Wie ich bereits in meinem Kommentar geschrieben habe, „Gender-Deutschland“ ist ganz anders“ und, was weiß den ein Charls Darwin von dieser „deutschen Errungenschaft“!
      „Es ist unsere Bürgerpflicht, daß wir nur „Forschungsergebnissen“ aus Deutschland glauben schenken, werden ja auch von unserem Geld bezahlt“.

  8. Das göttliche Prinzip ändert sich nie: Er schuf sie als Mann und Frau! Schaffen wir die Voraussetzung für intakte Familien, gesunde Kinder, gesunde Gesellschaften und Völker.
    Dann sind Soziolgen, Psychologen und Genderlehrstühle überflüssig. Wir brauchen nur eine einzige Sache und das ist die Liebe des Vaters, also die Liebe Gottes!

      • Welche Vergangenheit denn?
        Das ist von Gott dem Allmächtigen so vorgesehen und somit für alle Ewigkeit fest. Wer Homosexuell sein möchte soll es sein, aber er sollte nicht damit rechnen dass er der Normalfall wird, und schon gar nicht irgendwelche Sonderrechte geltend machen. Ihr verwechselt immer die Religionen mit dem Glauben.

  9. Der Preußenkönig sagte einmal. In meinem Reich
    kann jeder nach seiner Facon selig werden.
    Ich konstatiere ! Homosexuelle Männer können
    keine Kinder empfangen. Und homosexuelle Männer
    können keine Kinder zeugen.
    Also bleibt nur der alte Weg. Es gehört ein Weib und
    ein Mann dazu. Ansonsten rotten wir uns selbst aus.

  10. so hat es sich der Vater im Himmel gedacht,von dem jede Vaterschaft kommt,im Himmel und auf der Erde.Ein Vater und eine Mutter für die beste Entwicklung der Kinder,das nennt man Familie und dies Text heutzutage auf der Abschuss liste

  11. Ich kann nur hoffen, dass die Ergebnisse der Traumaforschuing aus der Epigenetik bald veröffentlicht werden, denn damit sind die benannten Grundergebnisse der Medizin, Psychiatrie, Psychologie und Pädagogik eindeutig wissenschaftlich zu belegen.

  12. Ich halte die derzeitige Ausuferung dieser Gender Politik für total überzogen und destruktiv weil sie mehr kaputt macht als gut. Ich bin eine transsexuelle Frau vom Gesetz anerkannt und lebe wie jede andere Frau auch. Aber diese Gender Politik zieht Menschen wie mich ins lächerliche. Menschen die sich wirklich im falschen Körper fühlen werden durch die Ausufernde Handhabung unglaubwürdig gemacht!

    • Ja, das behaupten die Genderapologeten!

      Wenn es angeblich keine Nachteile birgt, welche Vorteile hätte es denn, die Experimente mit Kindern rechtfertigten?

      Oder geht es hier gar nicht um Kinder, sondern um „Rechte“ anderer?

      Mir leuchtet nicht ein, was vorteilhaft für Kinder wäre, wenn eine männliche oder weibliche Bezugsperson fehlt. Bestenfalls gehts noch mal gut.

    • Eltern können nun mal nur Mann UND Frau sein. So ist das Wort Eltern definiert und nur so können Kinder gezeugt werden..
      Sonst sind es „Aufziehende“. Das ist etwas völlig anderes v.a. für die Psyche eines Kindes.

    • Diese Aussage erschließt sich mir nicht.

      Alleinerziehende bringen es nicht? (Kind entziehen und zur Adoption frei geben?)
      Besser 2 Frauen als 1 Frau? (Warum?)
      Besser 2 Männer als 1 Mann? (Warum?)

      Völlig wirr und rabulistisch!

  13. Für mich war und ist es eine Selbstverständlichkeit, dass Kinder Vater und Mutter brauchen. Fragen sie mal all die Kinder, die nach dem letzten Weltkrieg ohne Vater aufwachsen mussten. Ich kann von mir sagen, daß ich meinen Vater sehr vermisst habe.

  14. Das muss doch alles kein Problem sein es gibt doch so etwas wie Coparenting. Zwei homosexuelle Männer und zwei Frauen tun sich zusammen. Die jeweiligen Sexualpartner kann man ja als Onkel und Tante eintragen irgendwo oder? Das alles erfordert eine hervorragende Planung und eine bewusste Entscheidung. Ich denke dass derartige Regenbogenfamilien durchaus Bestand haben.

  15. In meiner Familie gibt es ein lesbisches „Ehepaar“, deren 3 jähriger Sohn schon sagte: ich brauche keine 2 Mamas! (Niemand hatte ihm das eingeredet)

    • Das widerliche an solchen „stories“ ist, dass Kinder als „Waffe“ benutzt werden.

      3 jähriger Kindesverstand vs Rest der Welt.

      Unglaublich… und dann wundern sie sich ob der Ablehnung!

  16. Die Natur sieht das Modell „Vater und Mutter“ für die gesunde Entwicklung der Kinder vor.
    Adoptierte Kinder werden sich nicht in den Adoptiveltern wiederkennen, sie sollten frühest möglich über ihren Status aufgeklärt werden.
    Ein gleichgeschlechtliches Paar sollte auf Kinder verzichten müssen, wie es bisherige Praxis war.
    Links-grün schreibt Naturgesetze um.

  17. Ich freue mich über diesen Artikel, den ich gerade auf der Seite von Herrn Berger, zu lesen bekomme, da ich schon immer gegen dieses Adoptionsrecht für Homosexuelle Paare gewesen bin und, es auch weiterhin sein werde. Der „Klartext-Erklärung“ des Biologen ist nichts hinzu zu fügen. Na ja, „Gender“ in Deutschland ist halt „ganz anders“ und, was weiß ein Charls Darmin schon von „Gender-Deutschland“!

  18. Kinder suchen Orientierung zur gesunden Entwicklung. Fehlt der Vater (weshalb auch immer), so können Onkel, Opa diesen Platz einnehmen bei den Jungs.
    Wichtig sind geschlechtsspezifische positive Vorbílder u. Vertrauenspersonen.
    Meine positive / gesunde Einstellung zu Männern verdanken ich allen Männern innerhalb meiner Familie.
    Mein gesundes Selbstbewußtsein den taffen Frauen.

  19. Schwule männliche Paare haben in aller Regel einen außerordentlich großen weiblichen Freundes- und Bekanntenkreis. Deshalb sehe ich dort den weiblichen Einfluss für hinreichend gegeben. Schwule weibliche Paare hingegen erlebe ich zum allergrößten Teil als Ablehner oder gar als Hasser alles Männlichen. Ein Kind würde ich von daher eher einem männlichen Paar in Obhut geben.

  20. Ein Kind braucht den weiblichen sowohl als auch den männlichen Einfluss für eine optimale Entwicklung und Selbstfindung, das halte auch ich für wichtig. Adoptionsrecht für homosexuelle Paare: da bin ich immer noch hin und hergerissen, wie auch bei der Ehe für homosexuelle Paare. Aber das ist meine persönliche Auseinandersetzung. Hinzufügen möchte ich, wenn ich darf, noch Folgendes:

  21. Und nun ein nur vordergründig scheinendes Paradoxon: Um uns unsere offene und tolerante Gesellschaft bewahren zu können, müssen wir uns gegen a l l e Feinde derselben nach außen hin abschotten und sie im Inneren bekämpfen. Toleranz mit Intoleranten ist Suizid auf Raten…

  22. Die Genderphilosophie hat die gesamte Philosophie verqueert, so dass diese keine klaren Gedanken mehr fasst. Walther Zimmerli hat in der NZZ jüngst einen wunderbaren Artikel über die eigentlichen Probleme der Phil. heute verfasst. Auch wenn er es darin nicht sagt, GenderMainstream und PC sind Laster voller Sand im Getriebe wahren philosophischen Nachdenkens.

  23. Die Totalentkernung sämtlicher gewachsener Strukturen zugunsten eines anything goes der toleranten Beliebigkeit, trifft durch die Massenimmigration auf komplett andere, gegenwirksame archaische der absoluten Intoleranz. Diese Entwicklung wird zum Zerfall unserer Kultur beitragen, die sich der suizidalen Dekadenz ergeben hat. Das sage ich, obwohl ich für die Homoehe bin, aber gegen Massenimmigratio

    • In der Frage des Adoptionsrechtes nicht nur für homosexuelle Paare würde ich eine strenge Einzelfallprüfung für angemessen halten, um das Wohl des Kindes weitgehend zu sichern. Und da habe ich so meine Zweifel…

      • Sie widersprechen sich.

        Wenn Sie für die Homoehe sind, sind sie vollautomatisch auch für das Adoptionsrecht dieser Paare, denn Ehe ist nach dem Gesetz nun mal Ehe, mit allen Konsequenzen. Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass, funktioniert nun mal nicht!

        „strenge Einzelfallprüfung für angemessen“? Warum, haben Sie spezielle Bedenken?

      • Armer @Demokrat, jetzt werden Sie auch von diesem PP-Troll mit den 100.000 Nicks angepöbelt. Am besten nicht damit interagieren.

  24. Teil A: Immer wieder die gleiche Leier zu diesem Thema hier. Das Leben schreibt die Gesetze, und die sind völlig anders als uns sowohl die Kutscheras dieser Welt als auch manch durchgeknallte Gender-Ideologen glauben machen wollen. Es gibt Millionen von Kindern, die ohne einen Elternteil aufgewachsen sind und sich vorbildlich entwickelt haben, und es gibt Kinder, die Vater und Mutter hatten und

  25. Teil B: völlig gestörte IS-Kämpfer oder Mörder wurden. Ich kenne 3 Kinder, die schon vor 20 Jahren bei zwei schwulen Papas aufwuchsen und sich ganz wunderbar entwickelten. Ich kann deshalb diesen ganzen Quatsch von beiden Seiten nicht mehr hören. Das Leben ist viel reicher und vielfältiger als die engstirnigen Theorien von selbsternannten Experten. Das schürt nur Hass und Hetze.

    • Ich schließe mich Ihrer Argumentation in soweit an, dass es sehr auf den Einzelfall ankommt, die Liebe, Fürsorglichkeit, Reife und Fähigkeit, verantwortlich und empathisch zum Wohle des Kindes sich zu verhalten. Dieses muss im Mittelpunkt jeder Entscheidung stehen. Und genau da beginnen meine Zweifel, inwieweit dieses beachtet wird, egal bei welcher Adoptionsform auch immer…

      • Noch mal Unsinn.

        Sollen die betroffenen Kinder denn vorsorglich im Kinderheim bleiben, um Ihre Zweifel zu zerstreuen?

      • Nein, aber die Adoption sollte nicht inflationär jedem, der adoptieren will, gewährt werden, ohne dessen/deren Befähigung zu überprüfen, zu begleiten. Und wenn ich an diverse Skandale denke, in die Jugendämter verwickelt waren, graust es mir. Das sind meine Bedenken…

  26. Ich sehe es auch so !
    Nicht ohne Grund wurden Mann und Frau erschaffen. Nur aus dieser Konstellation entsteht neues Leben. Kinder brauchen für eine gesunde Entwicklung, die weibl. und die männl. Bezugsperson. Ich spreche auch aus Erfahrung … mein Vater starb als ich knapp sechs war, und seine Autorität, sein Wissen und seine Liebe konnte mir die Mutter nicht vermitteln/ ersetzen.

  27. Völlig neue biologische Erkenntnisse! Lassen wir uns von den Kultur-Kommunisten nicht das Hirn verseuchen, irgend etwas scheint in unserer Gesellschaft vom Wege abgekommen zu sein und entwickeln immer neuere Utopien, ganz schön abartig. Jede Pendelschlag einer Glocke befreit sich auch mal von der linken Seite:) – wie im richtigen Leben halt.

  28. Ich „verstehe“ die Aufregung nicht: Was von der Obrigkeit kommt oder geduldet wird, ist doch von den Bürgern „gewollt“…
    Jetzt haben wir endlich eine echte Kollektivschuld: Die der CDU/CSU- und SPD/GRÜN-Wähler an den eingerissenen Verhältnissen inclusive Migranten/Invasoren/Goldstücke-Unheil.
    2015 flippte Merkel total aus – 2017 haben die Wähler sie als Wiederholungstäterin ermöglicht…

  29. Es ist ganz einfach, man stelle sich selber nur vor, wie es gewesen wäre mit einem lesbischen oder schwulen Paar aufzuwachsen, dann weiß man, was sich gut und sich nicht gut anfühlt. Es geht doch nicht um dürfen oder nicht, es geht um, was ist gut für Kinder, die so oder so aufwachsen können, aber was tut ihnen gut, ist die Frage. Aus Verantwortlichkeit sollten homosex. Paare genügsam sein.

    • Das braucht man nicht. Ein Blick auf die lebendige Natur, der wir als Menschen angehören und auf unsere nächsten Verwandten, offenbart den blanken Irrsinn dieses Denkens. In diesen Zeiten der digitalen Irrsal ist es angesagt, dass wir uns darauf besinnen, dass wir immer noch wesentlich Tiere sind.

    • Was Sie immer von anderen erwarten oder ihnen empfehlen ist eine Zumutung.
      Meisten raten Sie zum kompletten Selbstverzicht. Schrecklich!

      Ich hätte gar nichts gegen schwule oder lesbische Eltern gehabt, Hauptsache sie sind liebevoll und verantwortungsbewusst.

      • „Hauptsache sie sind liebevoll und verantwortungsbewusst.“ – Genau. Meine Skepsis gegenüber Jugendämtern, inwieweit diese die charakterliche Befähigung der zukünftigen Adoptiveltern im Sinne des Kindeswohls streng überprüfen, gilt nicht nur für homosexuelle Paare, sondern für alle. Da habe ich meine Zweifel…

      • @Demokrat

        Können Sie nicht geradeaus reden?

        Schön, dass Sie Zweifel an Prüfungen haben. Gerecht wie Sie sind auch geschlechtsneutral.

        Nur was hat das nun mit dem eigentlichen Thema zu tun?

        Wird nicht zufriedenstellend geprüft dann keiner?
        Wird zufriedenstellend geprüft dann alle?

        Kommen Sie mal auf den Punkt, oder haben Sie in Wirklichkeit nur Weisheiten und keine eigene Meinung?

      • Ein ehrlicher Kommentar.

        Sagen Sie doch frei heraus, dass es Ihnen eigentlich gar nicht um das Kindeswohl, sondern um den „Selbstverzicht“ geht. Sozusagen die „Rechte“ Erwachsener im Vordergrund stehen.

        Zudem können Sie gar nicht wissen, was aus Ihnen unter völlig anderen Umständen geworden wäre.

      • @maru @demokrat

        Ihre Aussagen zum eigentlichen Thema sind NULL hilfreich. Sie eröffnen ausschließlich Nebenkriegsschauplätze und fassen den Kern des Themas überhaupt nicht an.

        WENN die Jugendämter
        WENN sie liebevoll
        WENN sie nicht gestorben sind
        WENN das Wörtchen Wenn…

        Was ist denn nun bei identischen Rahmenbedingungen (Selbstgänger!)?

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