Ein Gastbeitrag von Daniel Matissek

VORBEMERKUNG: Der nachfolgende Text, letzten Donnerstag auf dem Facebook-Profil des Autors veröffentlicht, geriet zu einem Musterfall für die bizarre Lösch- und Sperrpraxis, mit der Facebook selbst völlig legitime, juristisch gänzlich unbedenkliche Meinungsäußerungen unterdrückt. Zunächst wurde der Text von Facebook wegen angeblicher „Hassrede“ und „Verstoßes gegen die Gemeinschaftsstandards“ gelöscht, Daniel Matissek zudem mit einer 24-Stunden-Sperre bedacht.

Auf seine Bitte um Überprüfung hin wurde der Beitrag kurz darauf wieder freigeschaltet mit dem Hinweis, es habe sich nach nochmaliger Prüfung „um einen Fehler“ gehandelt, der Text verstoße doch nicht gegen die Gemeinschaftsstandards. Zwei Tage später, Sonntag Abend dann, wurde Matissek aus heiterem Himmel lapidar mitgeteilt, derselbe Text verstieße gegen die Gemeinschaftsstandards und werde daher gelöscht; außerdem erhielt er diesmal eine 3-Tages-Sperre.

Wie üblich war keinerlei Kontaktaufnahme mit Facebook möglich, weil das Unternehmen in Deutschland weder telefonisch, per Live-Chat noch Beschwerde-eMail oder postalisch erreichbar ist; auch sind gegen dubiose Regelauslegung ist weder Einspruch noch Berufung möglich, ein Kundendienst existiert nicht. Allenfalls bleibt der Klageweg; doch wer hat für solche Donquichotterien schon die Kapazitäten? So zeigt dieser Vorgang einmal mehr, mit welch abenteuerlicher Willkür und erschreckendem Dilettantismus Facebook als globaler De-facto-Monopolist agiert und seine Nutzer schikaniert. (Vgl. auch unsere Sonderseite zur Zensur in Deutschland und der EU)

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Nach der vergangene Woche abermals erteilten Erlaubnis zur Aufnahme der „Aquarius“ in Malta und der unbeirrt und munter weiterlaufenden Verteilung ihrer „Goldfracht“ über willige EU-Staaten (im Ergebnis also 100% Zielland Deutschland) bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass inzwischen nur noch eine radikale Maßnahme hilft: „Schiffe versenken“. Und zwar nicht die vorsätzlich auf seeuntauglich getrimmten Nußschalen, deren Insassen sich in bewusst herbeigeführte „Seenot“ begeben – sondern die „Rettungsschiffe“, die küstennah in Augenweite der Boat-People locken und aktiv dafür sorgen, dass der Nachschub an „angry young men“ aus den Elendsquartieren Schwarzafrikas nimmermehr zum Erliegen kommt.

All diese Rettungsschiffe gehören in die Luft gesprengt

All diese Rettungsschiffe gehören in die Luft gesprengt, am besten sichtbar innerhalb der libyschen 7-Meilenzone, durch Europäer und medienwirksam vor den Augen der Weltöffentlichkeit. Natürlich – und nur um Missverständnissen vorzubeugen – nachdem sie zuvor evakuiert wurden. Ganz gleich, wie „betroffen“ ihre von dubiosen NGO’s finanzierten Mannschaften darüber sind oder wieviele Tränen ihre an Bord dienenenden „Freiwillige“ aus bundesdeutschen Wohlstandsfamilien darüber in die Kameras vergießen mögen: Es geht um die Symbolik.

Nach Afrika müssen endlich andere Bilder gelangen. Die verheißungsvolle Kolportage der Glücksmärchen von gen Norden ausziehenden Scharen, die nimmermehr zurückkommen, ergo im Land ihrer Träume angelangt sind, hat in wenigen Jahren alle Failed States West- und Ostafrikas und sogar den Subsahara-Staaten durchdrungen; immer mehr Menschen dort – und wer wollte es ihnen verübeln? – begeben sich auf eine verhängnisvolle Reise Richtung Dorado Europa.

Gelegentliche Bilder im einzigen dörflichen Satellitenfernsehen der „Geretteten“ fügen sich nahtlos ein in die bereits wohlbekannte, wenn auch über zwei Jahre zurückliegende Ikonographie der refugee-herzenden Selfie-Kanzlerin oder euphorischer Bahnhofsklatscher und verkünden unablässig die Botschaft: Kommt her, und zwar reichlich, niemand wird zurückgelassen. Und schon machen sich die nächsten paar zehntausend auf die Reise. Dieser Wahnsinn muss enden.

„Schiffbrüchige“ exakt wieder dort abzuladen, von wo sie aufgebrochen sind

Nahe liegend wäre es gewesen, zunächst die kalkuliert Schiffbrüchigen exakt wieder dort abzuladen, von wo sie aufgebrochen sind. Alle hierzulande vorgebrachten Argumente gegen diese so simple Maßnahme – fehlende keine Rechtsgrundlage, keine bilateralen Abkommen, humanitär prekäre Zustände in den Lagern der Sammelpunkte entlang der nordafrikanischen Mittelmeerküste – erweisen sich selbst nach noch so wohlwollender, sachorientiert-differenzierter Prüfung schlicht und ergreifend vorgeschoben und schier schwachsinnig; trotzdem geht das Schleppen immer so weiter, und wie in praktisch allen migrations- und asylrechtlichen Fragen, wo ein inzwischen extremer Handlungsdruck und Problemstau besteht, passiert ganz einfach: Nichts.

Nur dass sich immer mehr Menschen in Bewegung setzen und sich infolge der konsequenten Haltung Italiens die Routen etwas Richtung westlicher Mitteelmeerraum verlagern.

Was es braucht, sind drastische visuelle Statements von großer Symbolik. Die Australier trockneten die illegalen Migrationsrouten aus Indonesien aus, indem sie generalpräventiv handelten und zero-tolerance deklarierten. „You will NEVER make Australia your home“, wurde auf fußballfeld-großen Bannern in offener See plakatiert; vollbesetzte Seelenverkäufer wurden militärisch aufgebracht, die Insassen zurückgebracht und die Schiffe sodann vor ihren Augen zerstört. Resultat: Irgendwann endete die Fluchtbewegung ganz. Niemand ertrank dort mehr.

Die Flüchtlingspolitik der Europäer ist das Gegenteil von Humanität

Die Europäer wollen es ganz einfach nicht verstehen. Was sie praktizieren, ist das Gegenteil von Humanität. Tag für Tag ermutigt jeder Politiker, jeder Kulturschaffende, jeder „humanitäre Aktivist“ verelendete, hilflose Menschen, ihr Leben zu riskieren und sich auf einen Höllentrip zu begeben. „Virtue Signaling“, die eigene erhabene Moral und Grundhaltung bekennen – das ist vor allem diversen Vollidioten unter den deutschen Prominenten wichtig, die sich nicht entblödeten, in albernen orangenen Schwimmwesten zu posieren, um ihre Solidarität mit den „Schiffbrüchigen“ zu demonstrieren und sich dafür von ihrer verpeilten, weltfremden Fanbase in den sozialen Medien abfeiern zu lassen. Sie treten ein für „sichere Häfen“, für ein Ende der „Irrfahrten“ (ein treffender Begriff; hier sind wahrlich Irre am Werk).

Doch tatsächlich führt ihr Tun nur dazu, dass Europa insgesamt ein immer unsicherer „Hafen“ wird, und zwar für seine eigenen Bewohner, die zu Recht fragen, wo diese Politik der nach oben faktisch offenen Hilfs- und Aufnahmebereitschaft (angesichts von 1 – 1,5 Milliarden Afrikanern, von denen rund ein Drittel sofort ausreisewillig wäre) noch hinführen soll. Wann ist es für unsere Linksmoralisten denn solidarisch genug? Wenn hierzulande dieselben Verhältnisse herrschen wie in den Herkunftstaaten der Flüchtenden?

Was mich persönlich – in Kenntnis einiger wirklich erschütternder Schicksale der Familien von befreundeter Afrikanern im ruandischen Völkermord oder im somalischen Bürgerkrieg – am meisten an dieser generalstabsmäßigen Heuchlerei aufbringt: Jene, die es überhaupt quer durch Afrika bis an die Küsten Nordafrikas schaffen, sind nicht die Bedürftigsten, Elendsten und Ärmsten dieses Kontinents. Es sind meist relative Eliten ihrer Stämme, die Taschen voller Geld für Schlepperhonorare, mit neuesten Smartphones und westlichen Klamotten ausgerüstet und mehrheitlich kräftig-trainiert.

Salon-Linke, berufsbetroffen salbadernde Pfarrer und MSS-Verbindungslehrer der Dritte-Welt-AG an deutschen Gymnasien

Über jene millionenfachen gottverlassenen Schicksale in den Lagern des Tschad, in den Slums von Lagos oder den einstigen Killing Fields von Mosambik, die unterernährt, aidskrank oder kriegsverkrüppelt, bei 50% und mehr Kindersterblichkeit ihrem eigenen Ende entgegenvegetieren, verliert hierzulande kein Salon-Linker, kein berufsbetroffen salbadernder Pfarrer und kein MSS-Verbindungslehrer der Dritte-Welt-AG an deutschen Gymnasien auch nur ein Wort.

Sie projizieren ihre naive Gutherzigkeit, ihre Gesinnungsrituale lieber auf das Sichtbare – und das sind die maroden Nussschalen mit ihren Insassen, diesen angeblichen „Schiffbrüchigen“, an denen Europa am besten für alles zugleich Buße tun will – für Sklaverei, Kolonialismus, Rohstoff- und Trinkwasserraub oder die Ausbeutung Afrikas durch Nestle, Shell & Co..

Deshalb sage ich: Jagt die Schiffe in die Luft, allesamt. Demonstrativ vor den Augen derer, die sie als Wassertaxi in eine vermeintlich bessere, segensreiche Welt betrachten. Verschärft die einschlägigen Gesetze und stellt jeden vor Gericht, der sich an diesem lupenreinen Schleppertum im Namen der humanitären Hilfe beteiligt. Macht aller Welt deutlich, dass übers Mittelmeer fortan niemand mehr nach Europa gelangen wird.

Setzt all das um, und niemand wird mehr ertrinken! Dies sind keine abwegigen Hypothesen, sondern ist eine geschichtliche Binsenweisheit, die überdies mit Zahlen belegbar ist: Wie das Portal missingmigrants.iom.int dokumentierte, gab es im Juni 2018 im Mittelmeer noch insgesamt 629 Tote; im Juli, als infolge der harten Linie Italiens und anfänglich auch Maltas die „Sealife“ und weitere NGO-Schiffe festgesetzt wurden, waren es nur noch 222 Ertrunkene. Niemand sticht mehr in See, wenn niemand „rettet“. Hämmert es jedem in den Schädel, der es nicht begreifen kann oder will: Nulltoleranz wirkt!

Afrika darf uns nicht egal sein, aber wir müssen nachhaltig helfen

Eines ist unstreitig: Hilfe für Afrika ist eine Menschheitsaufgabe, einer der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Das Los dieses geschundenen Kontinents darf uns nicht egal sein; seine Menschen dürfen uns nicht egal sein. Doch es muss eine ganz andere, eine weitaus tragfähigere und nachhaltigere Hilfe sein als die völlig fehlgeleitete, billionenschwere Entwicklungshilfe der vergangenen fünf Jahrzehnte.

Und schon gar nicht kann die Lösung darin bestehen, dass wir eine – durch perverse darwinistische, brutale Auslesemechanismen gebildete – Auswahl der Ruchlosesten oder Kriminellsten, die es bis in die Lager der Großen Syrte geschafft haben, durch Aufnahme in unserer (noch) hochzivilisierten Welt belohnen und an ihnen ein wohlfeiles Exempel unserer eigenen „Menschlichkeit“ statuieren, während überall sonst die Zurückgebliebenen, fernab unserer Wahrnehmung erbärmlich verrecken.

Wir helfen weder uns noch Afrika, wenn wir Afrika nach Europa holen. „Bekämpfung der Fluchtursachen“ ist ein hehres Ziel, das wir definitiv verfolgen müssen – aber nicht durch aktive Fluchthilfe als begleitende Maßnahme.

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Meinungsfreiheit und Zensur

147 Kommentare

  1. @Max Müller sie irren. Sklavenhandel ist eine afrikanische Erfindung. Es gab ihn dort schon hunderte von Jahren. Es waren Afrikaner und Araber die Sklaven verkauften.Europäer haben ihn jedoch beendet. Das ist jedoch nicht das Problem. Bereisen sie Afrika, dann werden sie verstehen warum sie es trotz Privileg an Rohstoffen ( die man ihnen abkauft nicht stiehlt) , trotzdem nicht schaffen.

  2. Wer hat denn mit dem Menschenhandel begonnen? Waren es nicht wir Europäer, die Millionen Afrikaner mit Schiffen nach Amerika und später nach Brasilien transportiert und verkauft haben? Was ist mit den vielen deutschen Sextouristen, die jedes Jahr in Thailand Urlaub machen?

    • M.W. war Sklaverei immer schon (und ist es heute noch) in höchstem Maße üblich in moslemischen Ländern. Der Import von Sklaven in die Neue Welt und der dortige Handel mit ihnen stehen quantitativ in keinem Verhältnis zu entsprechenden Vorgängen in der Moslemwelt.

  3. Ein altes (chinesisches?) Prinzip besagt, dass jemand, der einen anderen Menschen aus einer selbst verschuldeten Lebensgefahr rettet, ein Leben lang für diesen verantwortlich ist. Es wäre sinnvoll, auch die NGO-„Retter“ dazu zu verpflichten. Ist natürlich praktisch unmöglich, aber man wird ja wohl noch träumen dürfen…

  4. Grüß Gott,
    es ist schon erstaunlich wie leicht man heutzutage Gold schürfen kann!
    Man kann es einfach so aus dem Mittelmeer fischen!

    Sarkasmus ist die Ironie des kleinen Mannes und wird daher von mir ausgiebig genutzt…..

  5. Das Zensieren von unliebsamen Wahrheiten und Meinungen ist nicht nur ein Phänomen von Facebook, sondern ist auch gängige Praxis bei deutschen Medien wie Focus, Welt und Co. Sie versuchen die Zustände in Deutschland unter dem Deckel zu halten, aber Lügen haben kurze Beine.

  6. Alles schön und gut. Nur, man sollte sich der Realität stellen. Die „Flüchtlingsindustrie“ ist mittlerweile ein „Milliardending“. Zu viele Leute verdienen sich auf schändlichste Weise, eine „goldene Nase“. Das beginnt bei den Schleppern und endet bei Asylanwälten, Psychologen und Vermietern, die mit den Neusiedlern, massig abzocken. Die lassen sich das „Ding“ nicht kaputt machen.

  7. letztlich wird sich erst was ändern, wenn bei uns der innenpolitische druck für die politik nicht mehr auszuhalten ist, sprich „abwählen“

  8. Gute Idee. Die Linken bemerken gar nicht wie zerstörerisch sie agieren. Und die Wahrheit denen zu erzählen wäre vergebene Mühe. Auch den Migranten die bezahlt werden dürfte es kaum möglich sein die Wahrheit zu vergegenwärtigen.

  9. die flüchtlinge müssen unbedingt zurück gebracht werden nach afrika! dann werden diese ihre schlepper aufsuchen………..und……..! die hilfsorganisationen etc. sollen gleich mit gehen, dann können diese vor ort helfen!
    alles andere bringt hier nichts!

    • eben, eben, vor Ort hilft es sich doch gleich drei mal so gut.
      Ich verstehe sowieso nicht, warum die Bessermenschen alle noch hier rumstraucheln, die können unser Geld vor Ort doch viel besser ausgeben, z.B. bei ihren Überfällen und Einbrüchen, oder per Schutzgelderpressungen und ähnlichem (wofür mir aber gerade die schwarze Phantasie fehlt).
      Alles erbärmliche Hosenscheißer !

  10. Die Bedeutung eindrücklicher Bilder ist nicht zu unterschätzen. Das eigentliche Problem ist aber: zu viele wollen immer noch sagen, dass wir alle aufnehmen müssen. D.h., zuerst müssen die Deutschen ihre Bilder von der Lage bekommen.

  11. „…die unterernährt, aidskrank oder kriegsverkrüppelt, bei 50% und mehr Kindersterblichkeit ihrem eigenen Ende entgegenvegetieren…“
    So ist Natur nun einmal! Wenn die Geburtenraten dermaßen hoch sind, dann ist die Umwelt nicht in der Lage, alle zu ernähren. Wir leisten dann „Entwicklungshilfe“, retten jedes Baby, ohne zu bedenken, was aus ihnen werden soll.

  12. Es wäre gefährlich wenn die Schiffe brennen sollten und zwar für uns in Europa. Sie halten zusammen die Migranten es könnte passieren,dass sie uns hier in die Luft jagen.Die Bedrohung ist realistisch. Das wäre die logische Folge davon.Sie können nichts anderes als schlagen,treten,verbrennen und morden. Schlechte Zukunft für uns alle in Europa.

    • Nonsense!

      Wir dind eine wehrhafte Demokratie und der Stast hat das Gewaltmonopol.

      Solchen ängstlichen Feiglingen und Bedenkenträgerinnen wie Ihnen sollte keine Plattform gegeben werden!

    • Das halte ich für unwahrscheinlich. Die Migranten in Europa wissen, dass ihr Stück vom Kuchen immer kleiner wird, je mehr nachdrängen. Bereits Ende 2015 hat ein frisch eingereister Afghane (?) vor dem BAMF in Berlin kritisiert, dass wir viel zu viele ins Land lassen.

  13. Zu dem Wort „schiffbrüchig“: Die Schlepper können mit der App „Marine Traffic“ jederzeit sehen, welches „Rettungsschiff“ gerade wo ist. Sie schicken die Boote in ein definiertes Seegebiet, in dem die „Rettungsschiffe“ warten. Von dort werden sie sozusagen „abgeholt“. Das hat mit Schiffbruch überhaupt nichts zu tun! Das, was dort passiert, ist Unrecht hoch zehn zulasten der europäischen Völker!

  14. Ich habe es vielleicht schon mal erzählt, aber ich fand es sehr beeindruckendt: Ich habe in einer Erstaufnahmeeinrichtung gearbeitet und ein Schwarzafrikaner fragte mich: „Warum dürfen wir nicht einfach kommen, wenn wir möchten?“. Da zeigte ich ihm auf der Landkarte an der Wand, wie riesig Afrika ist und wie klein im Vergleich dazu Deutschland. Da war er erschüttert, das hatte er nicht gewusst.

    • DAS ist allerdings beeindruckend, wo sie doch sonst alles über Deutschland wissen, – wo es liegt, wie man hinkommt, wie es aussieht, wie man dort an Geld kommt, dass es da angbl. willige Frauen gibt …
      Kein Wort glaube ich diesen unterbelichteten aber dennoch raffinierten Gestalten. Unfasslich, wie dreist die Lügen können.
      Er „möchte“ mal zuhause bleiben und dort die Arbeits-Hufe schwingen !

      • Falls Sie mich meinen: Ich habe da nicht ehrenamtlich gearbeitet sondern für schnöden Mammon als Verwaltungskraft und möchte die Erfahrungen, die ich da gemacht habe, nicht missen.

  15. Ihr Beitrag treibt mir die Tränen ins Herz und in die Augen.
    D A N K E!
    Und nun erzählen Sie DAS ALLES einmal den Puppenspielern mit ihren Marionetten, deren Gesinnung keinesfalls immer nur von „naiver Gutherzigkeit“ getragen wird!?

  16. Nehmen wir Fakten. Der Durchschnitts IQ in Afrika südlich der Sahara liegt bei ca 72.Er ist zu 80% vererbt. Die Kinderzahl liegt bei 7-9 . Diese beiden Faktoren erklären das Problem Afrika ohne das irgend ein Europäer etwas dafür kann.Afrika wird nicht ausgebeutet, die Rohstoffe, ein Privileg werden bezahlt.Was glauben einige, was passiert, wenn wir diese Fakten nach Europa holen ?

    • Vor der Ankunft der Europäer wussten die dortigen Stammesgesellschaften nichts von den der Existenz der Rohstoffe, bzw. konnten mit ihnen nichts anfangen. Vor diesem Hintergrund wurde ihnen nichts gestohlen, sondern es wurde erschlossen, wofür sie ohnehin keine Verwendung hatten. Skalven haben die afrikanischen Stämme gefangen und verkauft und zwar schon lange vor der Kolonialisierung.

      • Kortektur: Im Sklavenhandel waren vor allem die Araber einst ganz groß!
        Dann Engländer und Amerikaner.

    • Peter, das geht einfach nicht. Das ist ganz unmöglich. Das dürfen wir nicht zulassen. Solche Horden zerstören – ob sie es wollen oder nicht – unsere Zivilisation !

    • Laut WHO liegt der durchschnittliche IQ in Afrika südlich der Sahara eher bei 60-70, mit wenigen Ausnahmen (z.B. Südafrika) >70. In D liegt er (noch) bei 100, in den muslimischen Ländern in Nordafrika und im nahen und mittleren Osten bei 80-90, in Afghanistan darunter. Hierzulande gilt man ab einem IQ <70 als geistig behindert. Diese Einwanderung wird unser Land zugrunde richten!

    • Da hilft nur strikte Geburtenkontrolle! Hilfe zur Selbsthilfe, nicht mit sogenannter Entwlässt sich sehr effektiv ngshilfe zusch…., die geht in die falschen Taschen.
      Dann Grenzen dicht, Boote evakuieren und Löcher in die Aquarius und Co!
      Der Grenzschutz lässt sich sehr effektiv und abschreckend gestalten.
      Nach all den Maßnahmen beginnt die Remigration.

    • Was passiert hat Coudenhove-Kalergie in „Praktischer Idealismus“ genau beschrieben.Man kann das Buch sogar im Internet herunterladen.

  17. Es will mir absolut nicht in den Kopf, dass unsere Regierung und die „Gutmenschen“ (lauter Leute, die in der Schule Mathematik- und Geographieunterricht hatten) nicht verstehen können, dass Deutschands Kapazitäten beschränkt sind. Es werden Menschen aufgenommen, bis Deutschland in einem Zustand ist, dass keiner mehr kommen möchte. Dann hat sich das Problem erledigt.

    • Eingefleischten Ideologen, ist es leider nicht vergönnt ihr theoretisches Wissen praktisch anzuwenden. Sie verfügen über einen blinden Gehirnfleck, – einen unüberwindlichen leeren Raum, quasi ein Vakuum, der die Theorie und die Praxis sauber trennt und beides nicht zueinander kommen lässt – bildlich gesprochen.
      Selbstverständlich handelt es sich hierbei „nur“ um Gehirnfunktionen.
      Deshalb …

    • … lassen sie sich auch keinesfalls auf eine sachliche, auf Fakten beruhende Diskussion ein. Sie wissen um ihren Mangel, können ihn aber nicht überwinden, nur vertuschen. Sie sind dabei so raffiniert, wie jemand der seinen Analphabetismus verstecken kann, aber Vernunftbegabt sind sie nicht.
      Man kann hier getrost von einer per Gehirnwäsche anerzogenen geistigen Behinderung sprechen.

      • Als die Italiener, von den Europäern alleine gelassen,, die Seenotrettung „Mare Nostrum“ eingestellt hatten, machten sich nicht weniger, sondern mehr Flüchtlinge auf dem Weg, weil die Not grösser wurde. Daraufhin erst haben sich die privaten Seenotretter konstituiert. Mit übrigens sechs Schiffen oder so. Jedes Schiff, jeder Kutter, jeder Frachtkahn ist verpflichtet, diese Menschen aufzunehmen.

      • ja klar machten sich kurzfristig mehr auf den weg, um schnell noch einen der begehrten plätze zu erwischen. so was spricht sich nämlich schnell rum.

        auch die UN als quelle ihres wissens preis zu geben spricht für sich. stand dazu nicht zufällig was im spiegel, oder hat kleber klaus berichtet?

      • Der Quelle würde ich nicht trauen, zweitens ist es eine Schätzung, drittens sagt es nichts über die Zahlen der Geschleppten aus.
        In der Flüchtlingsindustrie wird viel Geld verdient, man ist natürlich daran interessiert, das nicht abebben zu lassen.
        Einfach mal die Standortverfolgungsysteme der Schlepperschiffe im Mittelmeer ansehen, dann fällt dieses ganze Scheinargument in sich zusammen.

      • In meiner Stadt verdient die Flüchtlingsindustrie nix mehr. Die Flüchtlinge sind zu 96% in privaten Mietwohnungen untergekommen, Jobcenter-Kunden. Keine CARITAS, keine Security.

      • Zu komisch was Sie hier als „Wissen“ kolportieren.

        „laut Angaben der UN-Migrationsbehörde IOM“

        Sind die UN nicht die, die 2014 die Flüchtlingshilfe massiv gekürzt haben und darauf hin sich die Massen Richtung gelobtes Land in Bewegung setzten?

        Evtl. sollten wir alle mehr ÖR und Schwarzen Kanal konsumieren, um mit Ihnen und Ihrem Wissensfundus mithalten zu können?

      • @Seeräuberjens

        Bringen die zivilen Handelsschiffe diese „Flüchtenden“ auch nach Italien (oder Spanien) oder liefern sie die „Flüchtenden“ kürzest möglich wieder in Libyen, Tunesien, etc. ab, so wie es das Seerecht regelt?

        Fahren die „Zivilen“ extra Umwege, wie die „Schlepperschiffe“?

        Wenn ja, warum?
        Wenn nein, warum nicht?

        PS
        Der zivile Seehandels-EXPORT Libyens soll ja florieren.

      • Ich habe einen gelesen von „Ärzte ohne Grenzen“, der behauptet, Nicht-NGOs könnten weiterhin Italien ansteuern. Klingt mir seltsam. Ich habe auch keine weiteren Informationen.

    • Dann wären doch diese ganzen teuren NGO-Schiffe überflüssig. Ein bisschen Beihilfe für den Treibstoff der Fischkutter würde ausreichen.

      • Es fehlt u.a. an ärztlichem Personal. Und diese Kutter haben überhaupt keinen Platz für über hundert Menschen, geschweige denn Feldbetten.

      • Der ganze Ablauf ist absurd: Die Migranten müssen sich bis zur Mittelmeerküste durchschlagen, teure Schlepper bezahlen, dann in hochseeuntüchtigen Booten auf Rettung warten. Die NGOs sollten lieber gleich Flugzeuge chartern und die Leute direkt von ihren Herkunftsländern aus in ihr Wunsch-Zielland fliegen.

      • Das ist alles absurd. Man sollte gezielt Ländern massenhaft Entwicklungshilfe geben, damit die sich berappeln und attraktiv werden für Wirtschaftsmigranten. Tunesien eine fette Demokratiedividende gönnen. Und wirklich Bedrängte, etwa Jesiden, als Kontingentflüchtlinge herholen. Die es hierher schaffen sind nicht die Bedürftigen, sondern die Stärksten.

      • Wir haben für die Mißwirtschaft in Afrika nichts zu tun. Die haben sich selber versklavt und bevor der weiße Mann nicht reinkam, nicht mal das Rad erfunden. Die sind so faul und nur auf ihre komische Religion und Kinder kriegen fixiert, da kann man noch so viel Geld hinschicken, es bringt nichts. Die reichsten Könige und Herrscher leben in Afrika und arabische Staaten, das Volk verhungert

      • Wir haben den Irak und Libyen zerbombt, und wenn Putin nicht eingegriffen hätte, hätten wir das auch mit Syrien getan.

      • O.k., nicht wir Deutschen. Ich frage mich sowieso, warum wir nicht die Flüchtlinge in die Verursacherländer schicken. Nach Ungarn z.B 😀

      • Jedenfalls habe den Schlamassel im Nahen Osten in den letzten zwanzig Jahren ursächlich Bündnisse der „westlichen Wertegemeinschaft“ angerichtet. Wir Deutschen haben uns da weitgehend rausgehalten, richtig. Aber hier tun einige so, als sei Europa überhaupt nicht verantwortlich.

      • Aktuell hat ja ein italienisches Marineschiff über 100 Menschen an Bord. Die normalerweise in Italien gelandet wären. Nun läßt der Innenminister sie nicht aussteigen, wenn er keine Zusagen bekommt, daß andere EU-Länder sie aufnehmen.

  18. In Prag gedenkt man den Opfern des Prager Frühlings.
    Wann gedenkt man in Berlin den Opfern der Grenzöffnung 2015 in Deutschland ?

  19. ..ssbrauch ist für den denkenden Menschen unübersehbar. Aber er ist Bestandteil des geltenden Rechts. Gesetze verschonen nicht vor dem eigenständigen und eigenverantwortlichen Denken.

  20. Man könnte es auch legal machen.

    Internationale Seerechtskonvention
    Art. 300 Treu und Glauben und Rechtsmissbrauch
    Die Vertragsstaaten erfüllen die auf Grund dieses Übereinkommens übernommenen Verpflichtungen nach Treu und Glauben und üben die in dem Übereinkommen anerkannten Rechte, Hoheitsbefugnisse und Freiheiten in einer Weise aus, die keinen Rechtsmissbrauch darstellt.

    Der Rechtsmi

  21. Den Staatssender im Ausland DEUTSCHE WELLE abstellen, der den Ausländern von rot/grün und Murkel & Co. noch den Mund schmackhaft machen, unbedingt nach Deutschland zu kommen. Wenn Sie den hier hören würden, gingen Ihnen die Nackenhaare hoch. Aber erst
    die jetzige Regierung beseitigen, sonst passi

    • die DW wird auch eventuelle Sprengungen und Versenkungen berichten. Verschweigt sie etwa, wie Italien Migranten vergrämen willl?

  22. Nach Afrika gehören auch Nachrichten über die vielen Übergriff der Rechten auf Ausländer geschickt. (BKA und interessierte Kreise fantasieren ja imposante Zahlen zusammen).
    Nachrichten über die miese Aufnahmebedingungen in Lagern.
    Nachrichten über bürgerkriegsähnliche Auseinandersetzungen zwischen Ethnien in den Lagern.
    usw.

    • Oh ja, und dass Sven Malte und Kalle täglich Aslybewerber in hoher Zahl verkloppen und überhaupt das Ganze Land nur aus NSU Schlägern besteht. Leider wird Mohammed oder Ali mit seinem schnieken neuen Handy zurückmailen „alles gar nicht wahr. Im Gegenteil ich krieg reichlich Taschengeld und Wohnung wird auch für umme gestellt“

    • Nein, die bekommen Nachrichten wie sie bauen Häuser für uns.
      Die Polizei ist völlig harmlos, denn die beschützen nur die Politiker.
      Teile der Frauen sind willing.
      Geld kommt ’simbalasim“aus einem Automaten.
      Kommt, worauf wartet ihr.?

      • … könnte es dann nicht sein, dass wir eine veränderte Faktenlage schaffen müssen – oder ist das zu weit hergeholt ?

    • Vielleicht müssen sie Machrichten von gescheiterten Überlebenden bekommen, also von Zurückgebrachten. Gerade sah ich wieder Bilder aus Ceuta, wo erneut der Grenzzaun überwunden und Spanier verletzt wurden. Solche Versuche massiver wirklich zu verhindern (Wasserwerfer, Gummigeschosse, nicht erschiessen!) wird sich auch verbreiten. Mit Schnittverletzungen können sie noch prahlen.

  23. Nicht nur gehören Schlepperschiffe versenkt.
    Konsequenterweise gehören auch Kapitänspatente entzogen und Geschäftsführer der selbsternannten „Hilfsorganisationen“ wegen Unterstützung der Schlepperei vor Gericht gestellt.
    §§ 96, 97 AufenthG
    §§ 232, 233 StGB
    Verstöße gegen internationales Flaggenrecht
    Verstöße gegen SOLAS + Convention on Maritime Search and Rescue

  24. Bereits im Herbst 2015, als die ersten Selfies mit der Kanzlerin gemacht wurden, hab ich vor den Folgen gewarnt, dass diese Fotos in wenigen Tagen um die Welt gehen und als Einladung verstanden wird. Mein damaliger Vorschlag: Ein Video-Clip ins Web wo vor Grenzzaun Grenzbeamte mit Waffen patroullieren. Auch mal einen Schuss mit Manöver-Munition abgeben . . . und der Strom wäre versiegt.

    • Ich weiß auch noch, wie ich 2015 mit einer Freundin über die vielen jungen Männer gesprochen habe, die alle irgendwann einen sexuellen Druck verspüren, den keine (kaum eine) deutsche Frau stillen wird. Und dass es garantiert etliche geben wird, die sich ihre Befriedigung mit Gewalt holen werden. Wir haben es uns schon schlimm ausgemalt aber es ist noch viel viel schlimmer gekommen.

      • Wurde damals in meinem Verein angefeindet! Hab „Sportsfreunde“, die mir jahrzehntelang als Kameraden erschienen plötzlich verloren, weil ich diese Situation als Invasion wahr nahm – und nicht als humanitären Gutmenschenakt durchgehen ließ. Laut und eindeutig – bis heute!
        Wenn Hunderttausende junger Männer gesetzwidrig und unregistriert die Grenze in mein Land überqueren – wie nennt man das bitte?

      • Es gibt eben auch Sportfreunde, die rot und grün wählen.

        Nir weil man ein Hobby, den Sport, teilt miss man politisch nicht die gleiche Meinung haben.
        Und umgekehrt.

      • Ich nenne das eine feindliche Invasion !
        oder eine feindliche Übernahme,
        oder eine Kriegserklärung,
        oder den Einmarsch fremder Truppen,
        oder eine Landaufgabe,
        oder eine Kapitulation,
        oder einfach nur die größte Scheiße die einem Volk-Land-Staat passieren kann !

  25. Überfällig, Schluß mit den schönen Bildern und Anwerbungen – das hier das Schlaraffenland ist wo man alles umsonst bekommt !

  26. Nachtrag,

    Bargeld streichen, das spräche sich sofort in der ganzen Welt rum. Alles andere halte ich für naiven Humbuck.

    • Hör mal : wenn die hier für lau hausen und essen können und Krankenversorgt sind, dann ist das schon sehr viel mehr als in ihrer Heimat. Und was sie an Geld nicht kriegen, holen sie sich einfach. Laufen doch genug Frauen, Jugendliche, Kinder und Rentner rum, die ihr Taschengeld dabei haben.
      … und jetzt denk nochmal über den naiven Humbuck nach.

  27. Mit Verlaub, aber gehts noch naiver?

    Abgesehen von Staats-Propaganda, schickt jeder Ankömmling Bilder von blonden Frauen und dicken Autos auch ins letzte afrikanische Dorf. Geld übrigens auch, die Branche boomt!

    ICH MUSS auch Afrika nicht helfen. Nicht mal wenn es möglich wäre, nachhaltig was zu tun. Jeder „Hilfe“ versickert sowieso in den Taschen der dortigen Machthaber.

  28. Wir können Afrika nicht retten , aber Afrika wird uns zerstören !
    Darüber sollten sich unsere Politiker Gedanken machen.

      • Das scheint aber selbst hier, in einigen Köpfen noch nicht angekommen zu sein.
        Den Appell an Politiker „guckt doch mal, seht doch, denkt doch mal nach“, ist das dümmste, jämmerlichste und erbärmlichste, was man von sich geben kann.

  29. Wir helfen weder uns noch Afrika, wenn wir Afrika nach Europa holen. Richtig.
    Im Gegenzug – erschreckende Apartheid´s-Politik Afrika´s: Leben oder Tod?
    Genozid an Weißen in Afrika, wie passt das mit der Migration von Schwarzen
    in unser Weißes Land zusammen?
    Unruhe & Sorgen-Nachricht: von AgriSA,
    sie sei im Besitz einer Liste von 195 Farmen in Afrika, die enteignet werden sollen!

  30. Der Tag wird kommen , wo nicht nur die Häfen im Mittelmeer dicht gemacht und Schlepperschiffe versenkt werden , sondern wo auch an den Außengrenzen auf Asylanten,Wirtschaftsflüchtlinge und Invasoren egal wie man sie nennt , geschossen wird!
    Es wird viele Tote geben,und dann werden wie immer Schuldige gesucht .
    Aber Schuld alleine ist die derzeitige unfähige Politik , allen voran Frau Merkel .

  31. Wir werden Afrika nicht helfen können! Deutschland hat 50 Jahre lang Milliarden DM und Euro sowie handfeste Mittel in afrikanische Staaten gesteckt, ohne diese weiterentwickeln zu können. In ganz Afrika fehlt es an institutionellen Strukturen, so dass Geld in korrupten Händen landet. Vor allem aber werden wir gegen das Hauptproblem, die enorme Bevölkerungsexplosion, niemals ankämpfen können.

  32. He! Da hat mir doch jemand glatt meine Idee #NGOsVersenken geklaut. OK, vielleicht nicht ganz: ich wollte per Crowdfunding den Ankauf älterer russischer U-Boote finanzieren und dann mit einer geeigneter Mannschaft („Gib deine Luder ordentlich Puder!“) auf Kaperfahrt zu gehen.

  33. Es werden keine anderen Bilder nach Afrika kommen, da die Herrschaften des Unrechts in Berlin und die EUdSSR in Brüssel die Umvolkung wollen.

    Habe den Artikel in Facebook eingestellt…

  34. Wer diesem Text nicht zu 100% zustimmt, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen. Es liegt ganz klar auf der Hand, dass alles so von der Politik gesteuert ist, um Europa vor allem aber Deutschland zu vernichten. Darum können nur wir alle, mit konsequentem Widerstand, das Unheil verhindern.

    • Ich kann dem ebenfalls zustimmen und bin für aktiven Widerstand. Allerdings habe ich selbst erlebt, wie nur ein „kleine eritreischer Hopser“ mit verbaler Gewalt mich als Frau einschüchtern kann. Was ist, wenn sich solche dann noch „organisieren“?

  35. Es ist sehr ruhig geworden um unseren Drehhofer, nur daß er als williger Schoßfifi der Irren in Berlin weiterhin jede Menge Eindringlinge ins Land läßt. Welch eine rückgratlose Gestalt!

    • Das nutzt auch nichts, man sollte ihn nicht noch von der Seite schwächen. . Der Wille ist da, aber das „Fleisch“ ist zu schwach.

    • Und die angeblich „traumatisierten“ jungen Wirtschaftsflüchtlinge sollten so „stolz“ sein ,ihr Heimatland aufzubauen & zu gestalten & nicht nur von einer Fußballer Karriere in Europa ,etc.,zu „träumen“!

    • seh ich auch so !
      Afrika ist ein Fass ohne Boden, alles was da an Kohle hinwandert, ist so gut wie verbrannt und verpufft.

      • Das wurde mit den vielfältigsten fadenscheinigen Begründungen absichtlich nicht gemacht. Man weiß ja schon seit 100 Jahren, dass man EUropa diese schwarzen Massen per Moralkeule überziehen will. Das wäre ja nicht gegangen ohne Überbevölkerung. Nun muss es halt sein !
        … übrigens, ist die „schlimme Überbevölkerung Afrikas“ genau wie der „pöse Klimawandel“ auch nur ein Märchen – aber pssst !

  36. Neulich bei einer Goldenen Hochzeit und dabei vertretenen Ansichten. Mindestens 2/3 der Älteren ab 65 aufwärts, ob Männlein oder Weiblein finden die Regierungspolitik im Sinne ihrer Humanitiät richtig, beklagen aber gleichzeitig die Zukunft ihrer Kinder und Enkel und hirnrissiger geht es wohl nicht mehr und das scheint der allgemeine Zustand dieser Republik und seiner Bürger zu sein.

    • Und die AfD wird als unwählbar angesehen weil die Leute DEN GLEICHEN POLITIKERN, DIE SIE NACHWEISLICH (über die angeblichen Fachkräfte, Inzestvermeidung, 0-Terroristen-Einwanderung, Alternativlosigkeit, No-Bailout-Klausel, etc.) ANGELOGEN HABEN, ihre Lügen über die AfD glauben.
      Die Dummheit unseres Volkes kennt keine Grenzen.

    • Genau das tut sich auch in unserer Verwandtschaft. Und das Deprimierende daran ist, das diese Leute weiterhin für eine halbwegs stabile Regierung, und wenn nötig, aus allen D-vernichtern, sorgen werden. Die, und leider auch wir, müssen erst richtig die Zerstörung Ds mitbekommen bevor sich etwas ändern wird. Die D-vernichter wissen das und können ungehemmt weitermachen. Aber warum so ?

    • Das sind die gleichen Leute, wie die, die vorgeben erfolgreich zu sein, obwohl sie bei ihren Banken Schulden ohne Ende horten.
      Kognitives Versagertum !
      Mathe 10 minus, setzen, – besser gleich beerdigen !

  37. „Hämmert es jedem in den Schädel, der es nicht begreifen kann oder will: Nulltoleranz wirkt!“

    Solche Hämmer gibt´s gar nicht wie man sie für die naiv-aggressiv Gestörten bräuchte.

    • … doch, gibt es, nur ist dann da halt kein Schädel mehr.
      Die Nulltoleranz muss auch Dumme erreichen.
      Wir können uns die liberale Freiluft-Behindertenanstalt einfach nicht mehr leisten.

  38. Eigentlich doch klar genug geschrieben um jedem linken Gehirn das eigene Tun zu erklären, wenn sie es vor lauter Verzückung selbst nicht schaffen.

  39. Gerettete sind in den nächsten Hafen zu verbringen.
    Warum werden die über 500 Kilometer weit nach den
    Inseln vor Italien oder Malta gebracht ???
    Mit den INVASOREN kann man hier in Deutschland
    gutes Geld verdienen.
    Paradox ist auch, daß alle INVASOREN nach Deutschland
    wollen. Warum denn das ???
    Da zerbreche ich mir tagelang den Kopf.

    • Es ist doch schön, nach Ankunft als SofortRentner weitermachen zu können. Die DummDödelDeutschen müssen dafür 45 Jahre malochen und haben anschließend oft weniger als die „Goldstücke“. Wer würde das denn nicht so machen?

      • Also ich reise jetzt auch aus, schmeiße meinen Pass weg und komme als weiße Afrikanerin wieder – ich bin ein Albino ;-))) … na ob das klappt?
        Dumm stellen hilft, die machen es auch so.*Lach

      • Weiße kriegen hier kein Asyl – siehe die südafrikanischen, weißen Farmer !
        Das wäre Kontraproduktiv.

    • #Lothar Herzog: Warum sie nach Deutschland wollen? Ich habe mich mit einer Kindergärtnerin über das Thema „Zuwanderung“ unterhalten. Sie sagte, nicht die Kinder seien das Problem, sondern die Eltern. Zurzeit habe sie eine Familie mit 11 Kindern. Die bekommen Kindergeld, deshalb müsse der Vater nicht arbeiten gehen. So sieht es aus in Deutschland.

      • … konnten wir ja nie verstehen, dass man im hungernden Afrika Kinder wie am Fließband produziert um sich als Eltern abzusichern.
        Jetzt sind wir schlauer.

    • Reines ökonomisches Denken. In Deutschland wird man lebenslang alimentiert und kann machen was man will. Wenn ich Afrikaner wäre, würde ich das auch versuchen wollen. Nirgendwo kommt man leichter in ein europ.Land hinein und wird auch nie niemals wieder abgeschoben. Kriminellen Neigungen kann man auch am besten in Deutschland ausleben.

    • Italien nahm sie zwar an Land, hat aber relativ wenige registriert und anerkannt.
      Eine kluge Taktik, die fast jedes europäische Land inzwischen macht. Heißt am Ende kommen alle nach Deutschland, aber wenn die meisten Deutschen das so wollen, wird es so kommen.

  40. Politiker gehen den Weg des geringsten Widerstandes und die Europäer leisten so gut wie keinen. Schon die Aussage von Junker hätte alle aus dem Tiefschlaf reißen müssen: Wir beschließen was und wenn es keinen Widerstand gibt, machen wir weiter bis es kein Zurück gibt. Die Blödheit der europäischen Völker ist das Problem, nicht dir Politiker. (Mit Ausnahme ehemaliger Ostblock)

    • Die europäischen Politiker sind nicht blöde, sie sind die besten um das „Experiment“ auszuführen.
      Bloede ist der Wähler des Parteienkartells und der Nichtwaehler.

  41. Spitzenartikel, meine vollste Zustimmung,
    Neueste Meldung (21.08.2018) aus einem MSM (Sat1/Nachrichten): der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz fordert:“Die (s.g. geretteten) Flüchtlinge sind wieder zurückzubringen, von wo sie in See gestochen sind“

    • Diese Linie vertritt Kurz seit Jahren, das ist nichts Neues.
      Ich hoffe, dass sich alle Staatschefs, die genauso denken, endlich zusammentun und es ihren Naiv-Kollegen in Brüssel um die Ohren hauen.
      Wieviele Regierungen sind inzw. auch OFFIZIELL FÜR und wieviele GEGEN die massenhafte Immigration, wieviele agieren schizophren?
      @Patrizia, David, PP-Team: Gibt es dazu eine Auf-/Gegenüberstellung?

      • Gute Idee, aber ob diese EU-Irren einlenken & konsequent sein können,
        irgendeine teuflische Instanz hat denen die Gehirnwindungen abgeklemmt
        o. sie stehen unter einer Zwangs-Hypnose, anders ist dieser Selbst-Mord-
        bzw. Europäischer Untergangs-Wahn nicht zu erklären (Schizophrenie)!
        Massenhaftes Irresein – das kann nur durch eine kollektive Bewusstseins-Vergiftung möglich sein !

    • Wenigstes unser „fescher“ Bundeskanzler ,ich bin „Ösi“ ,prescht trotz EU „Vorsitz“ diesbezüglich weiter vor!“Muddi“ Merkel & „Anhang“noch werden das „überlegen“!?

      • Frag mal den feschen Kurzen, welche neue Strategie er mit Soros ausbaldovert hat – immerhin ist der Kurze im Soros-finanzierten ECFR ( European Conceil on Foreigne Relations ) „Chancellor from Austria“.
        … und kommt auf meiner Liste direkt nach Gerald Knaus, seines Amtes „Chairman, European Stability Initiative“.
        Nix gut – und wenn’s noch so gut aussieht.

      • Bei dieser teilweise“Quasi-Monopolstellung von Facebook bezüglich dem, was fruher Leserbrief hiess“ sehe ich das eingangs von einem Mitforisten angesprochene Don-Quichote-Procedere mit Erfordernis einer Klage bei ungerechtfertigtem und den binnenländischen Gesetzen zuwiderlaufendem Löschen und Sperren als binnenländisch, also innerhalb Deutschlands, beschwerdefähig oder rechtswidrig an.

    • Nutzt leider nichts, die öffentliche Meinung ist noch nicht reif dafür. Aber jder, der sich informieren will, sollte die Möglichkeit haben, still und leise, um keine schlafenden Hunde zu wecken.

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