Das Team von Refcrime.info (RCM) hat ein erschütterndes „Verzeichnis der Schande“ erstellt, das ein Zeichen gegen das Vergessen oder bewusste verschweigen („Tagesschau“ / Staatsfunk) setzt und das Ausmaß der Verbrechen wenigstens annähernd dokumentiert. Ein Beitrag des Teams von RCM

Ist das das Nachrichten-Sommerloch, fragt man sich? Es ist ruhiger geworden in der Flüchtlingsdebatte. Merkel und Seehofer haben Ihre Theatervorstellung vor den Sommerferien über die Bühne gebracht, es werden scheinheilige Abkommen mit den Mittelmeeranrainern geschlossen, die täglichen Polit-Selbstbeweihräucherungs-Sendungen waren ausgesetzt.

Passiert nichts Berichtenswertes mehr? Im Gegenteil. Die Morde gehen munter weiter.

Aktuell ein erstochener Arzt in Offenburg, eine erstochene 30-Jährige in Düsseldorf. Die Printmedien berichteten, die Tagesschau nicht. Für die Rechtfertigungsversuche der ARD diesbezüglich konnte man sich nur fremdschämen.Manche Morde finden mediale Beachtung. Andere gehen geräuschlos in die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik ein. Ein Mord = eine Zahl. Ein Täter, zwei Straftaten = ein Eintrag. Deutscher Staatsbürger mit Migrationshintergrund = deutscher Täter. So hält die Politik den Ball flach.

2018: Das Jahr der mit dem Messer ermordeten indigenen Frauen

Die tragischen Fälle folgender in 2018 getöteten  Mädchen und Frauen haben es  aus den Regionalteilen der Zeitungen auf vordere Seiten und damit in den öffentlichen Diskurs geschafft – wenn man es als irgendwie positiv ansehen mag, dass dadurch die allgemein ansteigende Gewalt weiter in das öffentliche Bewusstsein gerückt wird.

  1. Mühlacker, 02.03.2018: Syrer (41) tötet seine Ehefrau (37) mit einem Messer, geht dann blutverschmiert durch den Ort, während er sich filmt, live auf Facebook überträgt und erklärt, warum sie es verdient habe, und dass sein anwesender Sohn es allen Verwandten erzählen solle.
  2. Flensburg, 12.03.2018: Ein Afghane (18) ersticht seine deutsche Freundin, die 17-jährige Mireille, in ihrer Wohnung. Der Täter lebte seit 2015 in Deutschland. Sein Asylantrag war abgelehnt worden, die Entscheidung aber noch nicht rechtskräftig.
  3. Hamburg, 12.04.2018: Der Nigerianer Mourtala Madou (33) ersticht auf einem Bahnsteig seine Ex-Freundin Sandra P. (34) und seine 2-jährige Tochter, der er den Kopf fast vollständig abtrennt.
  4. Berlin, 03.05.2018: Ein polizeibekannter, obdachloser, mehrfach zu Bewährungsstrafen verurteilter Asylant aus Kamerun (23) erschlägt die Rentnerin Maria Müller (84) mit ihrem eigenen Rollator in ihrer Wohnung.
  5. Wiesbaden, 22.05.2018: Der abgelehnte irakische Asylbewerber Ali Bashir (20) vergewaltigt, tötet und verscharrt das jüdische Mädchen Susanna Maria Feldmann (14).
  6. Berlin, 25.05.2018: Ein in Deutschland obdachloser, polizeibekannter Bulgare (38) versucht, die erfolgreiche Social-Media-Beraterin Melanie Rehberger (30) zu vergewaltigen und erdrosselt sie, als das nicht klappt.
  7. Viersen, 11.06.2018: Der Bulgare Matyu K. (17) geht im Park mit einem Küchenmesser auf seine Ex-Freundin Luliana R. (15) los und übersät sie mit Messerstichen. Sie wird von Obdachlosen gefunden, stirbt kurz darauf im Krankenhaus.
  8. Schkeuditz, 14.06.2018: SPD-Politikerin Sophia Lösche (28) will von Leipzig nach Amberg trampen und steigt in einen marokkanischen LKW ein. Ihre teilweise verbrannte Leiche wird eine Woche später in Nordspanien gefunden, weil ihr Bruder den Lkw-Fahrer Merabet B. (41) ermittelt und dieser nach seiner Festnahme den Tatort preisgibt.
  9. Hannover, 31.07.2018: Sudanese (44) vergewaltigt und erwürgt 63-jährige Obdachlose. DNA-Spuren führen zu einem Eintrag in der Polizeidatenbank. Der polizeilich bekannte Mann war kürzlich wegen sexueller Belästigung zu einer dreimonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden.
  10. Düsseldorf, 20.08.2018: Iraner (44) ersticht eine deutsche Frau (36) auf offener Straße. Sie kann nicht gerettet werden und verstirbt zwei Stunden nach dem Angriff im Krankenhaus.

Was ist mit den Frauen und  Mädchen, über die “nicht so richtig” oder “nur kurz” in der Presse zu lesen war? Die tragischen Fälle dieses Jahres:

  1. Hof, 07.01.2018: Irakerin Shahad F. (19) im Beisein ihres Sohnes (1) vom syrischen Ex-Freund erwürgt.
  2. Hausen, 08.01.2018: Kosovare (54) ersticht seine Ehefrau (38) sowie ihre 31-jährige Schwester.
  3. Essen, 16.01.2018: Der Schwarzafrikaner Halfan Halfan Ally, 32 ist zur Fahndung ausgeschrieben, weil eine er eine Frau in einem Kiosk (ebenfalls Afrikanerin) so zusammen geschlagen hat, dass sie stirbt.
  4. Augustdorf, 23.01.2018: Ein Rumäne (31) ist zur Fahndung ausgeschrieben, nachdem eine Frau (37) in ihrem Haus leblos mit Hinweisen auf Gewalteinwirkung aufgefunden wird.
  5. Borna, 04.02.2018: Syrer (33) ersticht im Asylheim seine Ehefrau (24). Der Mörder wird festgenommen und sitzt in U-Haft. Die Behörden verschweigen den Vorfall. Ein Sprecher der Polizeidirektion Leipzig begründet dies damit, dass der mutmaßliche Mord innerhalb eines Gebäudes geschah und sich familienintern abspielte.
  6. Essen, 27.02.2018: Vietnamese mit deutschem Pass (55) tötet seine von ihm getrennt lebende Ehefrau (47) mit Hammerschlägen und Messerstichen und verletzt ihre Schwester (45) ebenfalls schwer.
  7. Bergen (Niedersachsen), 22.03.2018: Mann (21) mit usbekischen Wurzeln tötet seine Freundin (18) mit einem Stich in den Hals. Flucht nach Russland, Festnahme in Polen.
  8. Winterlingen, 01.04.2018: Serbe (48, deutscher Pass) erschießt seine Ehefrau (41, Kosovarin). Die 17-jährige Tochter wird leicht verletzt.
  9. Köln, 13.04.2018: Ein Kroate (49) folgt seiner Ex-Freundin (50) in den Keller des Restaurants, in dem sie als Kellnerin arbeitet, erschießt sie mit einer Faustfeuerwaffe und tötet sich damit anschließend selbst.
  10. Berlin, 19.04.2018: Weil sie sich von ihm trennen will, tötet der Moslem Ahmed T. (39) seine Lebensgefährtin (32) mit mehreren Messerstichen vor den Augen der gemeinsamen vier Kinder (2-11).
  11. Oberhausen, 22.04.2018: Frau (36) wird durch “erhebliche stumpfe Gewalt gegen den Kopf und den Oberkörper“ getötet und im Kanal versenkt. Als dringend tatverdächtig gilt der spurlos verschwundene Ehemann (37), der sich in seine Heimat, möglicherweise nach Serbien oder in den Kosovo, abgesetzt hat.
  12. Salzgitter, 28.05.2018: Kosovo-Albaner (38) tötet mit einem Kopfschuss seine ebenfalls aus dem Kosovo stammende und von ihm getrennt lebende Partnerin (30) vor den Augen der gemeinsamen vier Kinder und weiterer Familienmitglieder. Dabei wird auch ihre 32-jährige Schwester von einer Kugel getroffen (Bauchschuss) und schwer verletzt.
  13. Heidelberg, 28.05.2018: Ein Nigerianer (49) stößt eine 82-jährige Frau brutal von hinten nieder und raubt ihr die Handtasche. Bei dem Sturz wird die 82-Jährige so schwer verletzt, dass sie stationär in eine Klinik muss. Sechs Wochen später erliegt sie ihren Verletzungen.
  14. Berlin, 07.06.2018: Drei polizeibekannte Serben (14-27) stehlen Werkzeug aus einen aufgebrochenen Transporter. Als sie von Zivilfahndern überrascht werden, fliehen sie mit ihrem Fahrzeug. Sie fahren zunächst einen Polizisten an, versuchen dann in wilder Fahrt zu entkommen und kollidieren an einer Kreuzung mit mehreren Fahrzeugen. Folge des Werkzeugdiebstahls: eine Tote und sechs Verletzte – die Studentin Johanna (22) war schwanger.
  15. Hannover, 16.06.2018: Der Türke Bülent Icel (57) fügt einer Frau (35) bei einem Streit auf der Straße mehrere Messerstiche zu, an denen sie im Krankenhaus stirbt. Die beiden sollen ein Beziehung gehabt haben.
  16. Barsinghausen, 17.06.2018: 16-jähriges Mädchen wird erschlagen aufgefunden – halbnackt und blutüberströmt. Dringend tatverdächtig ist ein Deutsch-Dominikaner (24).
  17. Gunzenhausen, 26.06.2018: Russischstämmiger „Familienvater“ (31) tritt die Wohnungstür seiner Frau (29) ein und ersticht sie und die Kinder (3, 7, 9). Er wird schwer verletzt vor dem Wohnhaus gefunden, wo er offenbar vom Balkon des dritten Stocks sprang.
  18. Neustadt an der Weinstraße, 09.07.2018: Türke (22) ersticht brutal seine polnische Ex-Freundin (19) und Mutter eines sieben Monate altes Kindes. Als ein Nachbar der jungen Frau zu Hilfe eilt, sticht er auch auf ihn mehrfach ein. Der in Deutschland geborene Türke wurde erst wenige Wochen zuvor wegen Körperverletzung zu einem Jahr und zehn Monaten Haft verurteilt – auf Bewährung. Grund: Er hatte seine Ex-Freundin geschlagen und gewürgt – jetzt ist sie tot. Nun erst landet der Mörder hinter Gittern.
  19. Düsseldorf, 19.07.2018: Im Verlauf eines Streits mit seiner deutschen Ehefrau bedroht der Ägypter Ahmed F. (32) die gemeinsame 7-jährige Tochter und erwürgt das verzweifelte Mädchen anschließend trotz Flehen der Mutter brutal. Trotz Versuchen, das schwerst verletzte Kind zu reanimieren, verstirbt es noch vor Ort.
  20. Dresden, 28.07.2018: Mann aus Mosambik (55) tötet seine beiden Töchter (3, 6). Vater und Mutter leben getrennt.
  21. Berlin, 09.08.2018: Im Verlauf eines heftigen Streits attackiert ein afghanischer Asylbewerber (21) seine Freundin (40) brutal in ihrer Wohnung. Als Nachbarn die Polizei verständigen, finden Rettungskräfte die blutüberströmte Tote in ihrer Wohnung.

Vergewaltigt und getötet – diese Fälle haben wir nun öfter. Werden “einfache Vergewaltigungen”, welche die Frauen überleben, eigentlich noch wahrgenommen? Auch die toten Mädchen und Frauen aus 2017 sind schon längst wieder so weit in den Hintergrund gerückt, dass leider von Vergessen und Gewöhnen gesprochen werden muss.

Ein Zeichen gegen das Vergessen setzen

Die in der Presse weniger in Erscheinung getretenen Fälle sind trotzdem nicht vergessen. Leser der Plattform Refcrime.info könnten sie wahrgenommen haben, weil sie zeitnah dort archiviert und veröffentlicht wurden. Sie sind für jedermann abrufbar. Man kann die Fälle bei Refcrime.info noch einmal nachschhauen, sich vergewissern und sie Diskussionspartnern zur Lektüre empfehlen.

Mit diesem einzigen Archiv dieser Art im deutschsprachigen Raum möchten die Macher ein Zeichen gegen das Vergessen setzen und das Ausmaß der Verbrechen wenigstens annähernd zu dokumentieren. Zudem werden alle Straftaten, meist straßengenau, verortet, wodurch sich Kriminalitätsschwerpunkt auch in deiner Stadt abzeichnen.

Es gab verschiedene Anläufe, Listen der Migranten-Kriminalität zu erstellen, die das Standard-Argument der Maximal-Humanisten – vom sog. Einzelfall” –  entkräften sollten. Allen diesen Listen (z.B. .hier, hier und hier) ist gemein, dass sie entweder nur einen kurzen Zeitabschnitt abbilden und sich damit schnell mit “Unschärfe” relativieren lassen oder nicht aktuell sind. Werden Listen als fortlaufender Ticker von Einzelfällen gestaltet, kann man sich leider oft keinen Gesamtüberblick verschaffen. (z.B. hier). Manche Seiten und Artikel zum Thema verschwinden auch schlicht wieder (hier und hier).

Sorgfältig geführtes „Verzeichnis der Schande“

www.refcrime.info ist seit Anfang 2016 online und sammelt beständig Straftat um Straftat, begangen von Immigranten. Der Name entstand in Anlehnung an den hohlen (aber wirkungsvollen) Slogan “Refugees Welcome”. Die ebenfalls erfassten Opfer werden nicht nach deutsch und nicht-deutsch unterschieden, obwohl es durchaus interessant wäre, die mittlerweile dokumentierten rund 1.700 versuchten und vollendeten Tötungen und Morde sowie die rund 1.100 versuchten und vollendeten Vergewaltigungen (seit 2015) auf ihre Anteile einheimischer und zugewanderter Opfer zu untersuchen.

Ein beliebtes Argument der Gewalt-durch-Immigranten-Verharmloser ist bekanntlich: “Die meisten Opfer von Flüchtlingen sind ebenfalls Flüchtlinge.” Im Fall der hier aufgeführten dreißig Fälle toter Frauen und Mädchen beträgt diese Verhältnis übrigens ungefähr 50 : 50; genau geht es aus der Polizeimeldung häufig nicht hervor. Wenn z.B. “ein serbisch-stämmiger Mann seine Ehefrau tötet”, kann man nur raten, ob sie ebenfalls serbisch-stämmig war oder nicht.

Auch wenn ein privates Projekt wie Refcrime.info niemals alle Straftaten erfassen kann: Selbst der Staat leistet diese Aufgabe nicht (großes Dunkelfeld) und die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik stellt leider nicht mehr als einen  Arbeitsnachweis für Polizisten dar.

Was das Team von Refcrime.info beim Aufbau des Archivs antreibt, ist der Wunsch, dass keiner der Fälle, die uns in den vergangenen Jahren bewegt haben, in Vergessenheit geraten möge, und natürlich, dass sich etwas ändert in diesem, unseren Land – zum Besseren, weniger Gewaltvollen!

Aktuell sind über 52.000 Straftaten archiviert. Dazu wurden ca. 70.000 Berichte und Artikel gesichtet. Die sprachlos machende Anzahl der täglichen Straftaten bringt das Team an seine Grenzen: Refcrime.info kommt mit der Dokumentation der Fälle nicht nach! Wer will helfen und kann sich vorstellen, entsprechend eines vorgegebenen Erfassungsmusters Polizei- und Pressemitteilungen auf den Punkt zu bringen?

Auf folgenden Wegen kann man – auch ohne Angabe einer E-Mail-Adresse –mit refcrime.info in Kontakt treten:

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40 Kommentare

  1. Die getöteten Männer und Jungs nicht zu vergessen …. !
    SELBSTJUSTIZ wird hier zu einem echten Problem.
    Ein Menschenleben ist in anderen Kulturzusammenhängen nicht so viel „Wert“ wie bei uns –
    bzw. die „persönliche Ehre“ wiegt mehr… .
    Dramatisch!!!

    • Danach suche ich auch schon lange.
      Es fängt schon mit der Definition von Deutschen an. Am einfachsten ist „hat deutsche Staatsangehörigkeit“. Was macht man bei mehreren Tätern unter denen Deutsche sind?
      Und dann sollte man auf „Tatort in Deutschland“ beschränken.

    • Üblicherweise werden viel mehr Männer als Frauen absichtlich getötet. Weltweit soll es Faktor acht bis zehn sein. Ob das bei „von Fremden getötete Deutsche“ ebenso ist, weiß ich nicht.

      Es gibt alle paar Wochen eine von Fremden getötete deutsche Frau. Demnach sollte es alle paar Tage einen von Fremden getöteten Deutschen (egal ob Mann oder Frau) geben.

    • Es gibt einige Fälle, wo der Täter vermutlich ein Fremder war, aber die, weil man keinen Täter gefunden hat, nicht in der Statistik auftauchen.
      Ein bekanntes Beispiel ist der Geköpfte auf dem Friedhof in Koblenz.

  2. So sehr ich diese Aufklärungsarbeit schätze: müssen denn immer und immer wieder Bilder und Symbolfotos wie aus drittklassigen Hollywoodfilmen zur Illustrierung hergenommen werden ? Egal ob hier, ob PI, Journalistenwatch, MM .
    Das ist in meinen Augen pietätlos den Opfern gegenüber und trägt zur Abstumpfung bei.
    Und nein, Kunst darf nicht alles ! Und Kunst kommt von künstlich !!

    • Da muss ich Ihnen widersprechen. Der Augenblick, in dem Sie realisieren, dass Ihnen niemanden helfen wird, wenn Ihnen gleich das Messer durchs Gesicht gezogen wird, ist zutiefst erschreckend. Die Ausweglosigkeit, die Panik, der Schmerz, die eigene Endlichkeit ist schwer zu ertragen. Dieses Leid ist drastisch und verdient auch eine drastische Darstellung, weil viele sie sonst übersehen (wollen).

  3. Gut, dass es diese Liste gibt, auch für Leute, die immer noch glauben, dass schreckliche Dinge nicht passieren, weil sie nicht in den etablierten Medien stehen! Sie schützen die Kriminellen und desavouieren die Aufklärer, beschimpfen sie als Rassisten! Es ist noch gar nicht lange her, als die sogenannten Mitläufer ein diktatorisches Staatsgefüge am Laufen hielten. Die Folgen spüren wir noch heute!

  4. Ja, ein ganz, ganz wichtiges Projekt !
    Umsomehr, als dass man dazu übergehen will, die im Netz veröffentlichten Straftaten unter Strafe zu stellen. Auf jeden Fall, werde ich den heimischen Blätterwald im Auge behalten und auch mir mündlich zugetragenes weiter recherchieren und der Redaktion Refcrime.info melden.

  5. Grausam,es tut mir so schrecklich Leid,dass hier in so einem (früher friedlichem Land) solche Morde passieren.Eins steht fest.Das haben wir seit 2015.Ich weiß nicht ob es davor soviel ermordete Frauen gegeben hatte,ich glaube nein.Die Mörder sind alle Ausländer.Ich würde mir wünschen,dass diese Elemente aus dem Land weggebracht werden in ihre Kulturkreise.Es spiegelt sich die Koranlehre dabei.

    • Ich habe heute eine Whats-App-Nachricht bekommen. Danach hat eine Gruppe von Somalis ein deutsches Schiff auf brutalste Weise gekapert und sind dafür in zu Gefängnisstrafen verurteilt worden. Fünf der inzwischen wieder frei gelassenen Piraten leben seit Jahren in Hamburg, konnten ihre Familien hier nachziehen lassen und leben auf Staatskosten – also auf Eure Kosten – hier schön weiter. Anreiz

  6. Wichtige Statistik. Ihr müsste allerdings eine Statistik sämtlicher Morde im erwähnten Zeitraum gegenübergestellt werden, damit der prozentuale Antein der Migrantenverbrechen ermittelt werden kann.

  7. „Wir schaffen das!“ ….so drohte Merkel dem Volk. Und sie arbeiten dran. Wer das falsch verstanden hat ist naiv. Verhindern wir das sie das noch mehr schaffen! Finden wir heraus wen sie mit „wir“ meinte und ziehen sie zur Rechenschaft. ….wegen Beihilfe zum Mord! Und hoffen wir auf aufrichtige Richter….

  8. Re RCM – es gibt eine große Übereinstimmung zum ProAsyl Brand, denn
    „Jeder Einzelfall zählt.“
    jetzt und bestätigt
    „Rassismus“ gegen die indigene Bevölkerung „verursacht tödliche Verhaltensweisen.“

  9. Anklagen, Erinnern u. wieder anklagen! Der Deutsche erwacht langsam – zu langsam! Es wird Zeit, nicht nur wach zu werden, sondern auch „Krallen“ zu zeigen! Der fremde Mob darf sich nicht ungestraft austoben! Die Deutschen müssen endlich aktiv etwas tun und diesen Invasoren u. Killern klar machen, das für sie hier kein Platz ist! Die Polizei? Fremdschämen ist angesagt! Siehe Video aus Sachsen!

  10. Wichtige Arbeit, wird man noch brauchen. Im Moment sind die Karten schlecht, was die Wahrheit, Information und die demokratische Rechte angeht. Damit muss man lernen zu leben, je früher desto besser, viele werden es erst sehr spät merken. Man darf sich nicht zerreiben lassen, lieber ein paar Schritte zurück und warten. Die Realität ist auf der Seite der Wahrheit. Leute vor Ort sind Zeugen!

  11. Mit dieser „Straftatenuhr“ verhält es sich ähnlich wie mit unserer „Schuldenuhr“, die erste Anzeigenstelle fehlt.

  12. Mannomann, was ein Gruselbild, da bleibt mir ja der Kaffee stecken !
    … übrigens : was die Frau da in der Hand hält und wohl die Handtasche sein soll, sieht eher aus wie ein Knieschoner … das macht es wieder witzig – finde ich.
    Und nein, da muss niemand drauf antworten – ich weiß um meinen schwarzen Humor.

    • Ich hätte es ja eigentlich gar nicht angesprochen aber da Sie grade schon von schwarzem Humor schreiben… Ich hatte bei dem Ding in der Hand der Frau eher die Assoziation an eine McD-Pommesverpackung. Aber vielleicht steckt darin ja auch ihre heilbringende Blockflöte oder der Armlängen-Abstandsmesser.

  13. So makaber eine derartige Liste auch erscheinen mag, sie ist notwendig, um die Schande, die uns die muselmanischen Golstücke hier im Lande bereiten, nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und diese der unfähigen deutschen Regierung in regelmäßigen Abständen um die Ohren zu schlagen und ausländischen Besuchern als Gastgeschenk des friedliebenden Islam zu präsentieren.

  14. Hochachtung vor diesem wichtigen Projekt,dass sich Menschen dafür einsetzen,diese üblen Taten nicht vergessen zu lassen!

    • nee, nicht der Schande, des Verbrechens !
      Verbrecher schämen sich nicht und ich schäme mich nicht für Verbrecher – ich bekämpfe sie als das was sie sind : VERBRECHER !

    • Sie lügen!

      ARD-Chefkorrespondent zum erstochenen Arzt in Offenburg:
      „Wo die Meinungen auseinander gehen, ist die Frage, ob wir darüber berichten sollten, wenn es sich beim Tatverdächtigen um einen Asylbewerber handelt. Aus meiner Sicht sollten wir das dann tun, wenn Asylbewerber überproportional an Tötungsdelikten beteiligt wären. Das ist, soweit wir es recherchieren können, nicht der Fall.“

      • Aber vom umgefallenen Sack Reis in China berichten – weil der die Deutschen ja auch viel mehr interessiert als die Morde im eigenen Land.

        Man sollte sie …… und früher oder später wird das auch passieren – nur weiter so !

      • Die ARD zählt nicht zu den zuständigen staatlichen Instanzen. Gefordert ist die Strafverfolgung.

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