Mit den Leitmotiven „Unsere Heimat geben wir nicht auf!“ und „Grenzen ziehen!“ geht es in Cottbus nach der Sommerpause am 19. August wieder los. Dann werden die Plätze und Straßen der Stadt wieder von tausenden „Merkel muss weg“ und „Widerstand“-Rufen widerhallen.

Der Veranstalter „Zukunft Heimat“ dazu: Am 18. August beginnt in Brandenburg das neue Schuljahr. Zunehmend sind Einschulungen nicht mehr nur ein Grund für ungetrübte (Vor-)Freude und heitere Familienfeste, denn unsere Schulen sind ein Produkt der unheilvollen 68er-Kulturrevolution geworden. Wenn Bildung durch Indoktrination verdrängt wird, bleibt es nicht aus, dass viele Schüler noch in der achten Klasse nicht rechnen oder lesen können [1]. Wirkliche Bildung ist aber weit mehr als der Erwerb von Wissen. Sie ist der Weg zu geistiger Unabhängigkeit und zur Festigung eines sozialen Miteinanders.

Das schönste und beste Deutschland, das wir je hatten?

Davon kann in den Schulen im „schönsten und besten Deutschland, das wir je hatten“ (CDU-Regierungsprogramm 2017) [2] erst recht nicht die Rede sein. Immer mehr Schulen werden zu Brennpunkten von Gewalt. Unter Berufung auf mehrere Landeskriminalämter berichtete unlängst die „Welt“ über die Zunahme schwerer Körperverletzungen an Schulen. [3] Zwischen 2012 und 2016 stieg die Zahl um 69 % in Berlin und um 40 % in Brandenburg. „Dies liege auch an einer zunehmend sozial, ökonomisch, religiös, kulturell und ethnisch heterogenen Schülerschaft“ heißt es im Bericht. [4]

Auch in Cottbus sind Schulen „am Limit“. „Flüchtlinge […] sprechen oft nicht ausreichend Deutsch, um am Unterricht teilzunehmen“, wird die Cottbuser Bildungsdezernentin Maren Dickmann zitiert. Und sie „bringen […] andere Werte an die Schulen“. [5]

Syrer: „Ich scheiß auf euer Deutschland. Scheiß Nazis.“

Was das bedeutet, hat ein Cottbuser Schüler in einem Hilferuf an uns wie folgt beschrieben: „Nach unserer Aufforderung, er solle das Messer stecken lassen, sagte der Syrer: ‚Warum sollte ich? Ich scheiß auf euer Deutschland. Scheiß Nazis.‘ Man hat manchmal sogar schon Angst früh in die Bahn zu steigen, weil man nicht weiß, was den Tag über – allein in der Schulzeit – passieren kann. Selbst auf dem Weg zur Schule kommt es manchmal schon zu ersten Auseinandersetzungen.“

An Cottbuser Schulen werden 13-jährige Mädchen von „schutzsuchenden“ Mitschülern „massiv sexuell belästigt und bedrängt“ [6], „körperlich angegriffen“ und mit Messern verletzt. [7] Unsere Schüler sind Leidtragende eines diabolischen Gesellschaftsexperiments, „unsere monoethnische Demokratie in eine multiethnische Demokratie“ zu verwandeln (Mounk) [8], in der – „erst recht dann, wenn sich wirklich fremde Kulturkreise begegnen – der Konflikt auf Dauer gestellt“ ist. [9]

„Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt […]; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen“ (Cohn-Bendit und Schmid). [9]

Wir wollen, dass unsere Kinder und Kindeskinder in ihrer ererbten Heimat angstfrei aufwachsen

Wir widersetzen uns diesem menschenverachtenden Gesellschaftsexperiment. Wir wollen, dass unsere Kinder und Kindeskinder in ihrer ererbten Heimat angstfrei aufwachsen und leben können! Deshalb demonstrieren wir bewusst zum Beginn des neuen Schuljahrs unter dem Motto „Grenzen ziehen!“ gegen die bis heute anhaltende unkontrollierte und kriterienlose Masseneinwanderung der Regierung Merkel.

Unsere Demonstration ist die richtige Antwort auf alle verzerrten und übelwollenden Berichte über Cottbus. Sie ist die richtige Antwort auf die Ignoranz von Politikern. Sie ist vor allem die richtige und notwendige Antwort auf den Versuch, uns unser Land und unsere Identität zu nehmen.

Schließt Euch unserem friedlichen Protest an!

Allen, die noch unentschlossen sind oder uns skeptisch gegenüberstehen, rufen wir zu: Kommt mit! Es geht nicht um uns, um einen Verein oder eine Partei – es geht um die Zukunft auch Eurer Kinder! Schließt Euch unserem friedlichen Protest an!

Los geht’s am Sonntag, dem 19. August 2018, um 14.00 Uhr vor der Stadthalle in Cottbus.

Unsere Heimat geben wir nicht auf!

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Twitter: https://twitter.com/zukunft_heimat

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PP im Gespräch mit Demo-Teilnehmern in Cottbus

P.S.: Auch einige PP-Macher werden wieder mit dabei sein, so dass sich erneut die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen ergibt.

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Quellenangaben:

[1] https://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/bundesweite-vera-tests-jeder-fuenfte-schueler-kann-nicht-rechnen/2015038.html

[2] https://www.welt.de/politik/deutschland/article167574785/Das-ist-das-CDU-CSU-Wahlprogramm-im-Ueberblick.html

[3] https://www.welt.de/politik/deutschland/plus179761754/Gewalt-an-Schulen-Neue-Statistiken-zeigen-dramatische-Lage.html

[4] https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2018/koerperverletzungen-an-schulen-steigen/

[5] https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/cottbuser-schulen-am-limit_aid-23156849

[6] https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/polizei-ermittelt-wegen-sexueller-belaestigung-von-schuelerin_aid-23433441

[7] https://www.bz-berlin.de/berlin/umland/wegen-eines-maedchens-stach-der-jugendliche-einfach-zu

[8] https://www.ardmediathek.de/tv/Tagesthemen/tagesthemen/Das-Erste/Video?bcastId=3914&documentId=50202134 (ab Minute 26:00)

[9] https://www.zeit.de/1991/48/wenn-der-westen-unwiderstehlich-wird/komplettansicht