(David Berger) Die Bilder von Ceuta, die uns über die sozialen Netzwerke und Medien verstärkt in den letzten Tagen erreichten, haben viele Menschen in Europa erschüttert. Die AfD-Politiker Roger Beckamp und Matthias Helferich aus Nordrhein-Westfalen wollten sich nun selbst ein Bild von den Zuständen in Ceuta machen.

Unkontrollierbare Scharen junger Afrikaner, die den Grenzübergang von Ceuta, einer spanischen Exklave an der nordafrikanischen Küste, stürmen; die in eine Mischung aus Kriegsgeschrei und Freundengejaule ausbrechen nachdem sie den illegalen Grenzübertritt mit allen möglichen Tricks und Gewaltaktionen endlich geschafft haben:

…das waren die Bilder, die uns hier in Europa von einer Stadt erreichten, von der bis vor wenigen Monaten die meisten Europäer gar nicht wussten, dass sie überhaupt existiert.

Ceuta: Wo keiner Urlaub machen will, wagen sich diese jungen AfD-Politiker hin

Roger Beckamp und Matthias Helferich, AfD-Politiker aus NRW haben sich nun auf den Weg nach Ceuta gemacht. Statt gemütlich auf Mallorca am Strand zu liegen oder medienwirksam als „Seenotretter“ auf Kosten der Spender durchs Mittelmeer zu schippern, haben sie sich wie Rucksacktouristen auf den Weg in das kleine Stück Europa in Afrika gemacht, in das sonst keiner freiwillig reisen möchte.

Und sie haben mit den jungen Afrikanern gesprochen, die dort die Grenzen stürmen, um nach Europa zu kommen. Oder besser gesagt: nach Deutschland. Denn das ist es, was sie dort immer wieder zu hören bekommen. Und konkrete Zukunftspläne haben die jungen Männer auch schon für ihre Zukunft in Deutschland. Aber hören bzw. sehen Sie selbst:

Update 06.08.18, 17h:

Inzwischen sind die beiden Politiker wieder auf ihrem Rückweg nach Europa

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