(Adrian Lauber) Anbei Leseempfehlungen mit Zahlen zum Populationsaustausch, auf den es angesichts der unvermeidlich weitergehenden Schrumpfung der alternden, auf Familienfeindlichkeit getrimmten deutschen Bevölkerung kommen wird.

Aktuell nimmt die Population Deutschlands pro Jahr im Schnitt um 715.000 Menschen zu Diese Zunahme hat ihren Grund hauptsächlich in der Migration.

Journalistenwatch berichtet:

„Verantwortlich für den enormen Zuwachs der nichtdeutschen Bevölkerung ist auch die Explosion bei den Geburtenzahlen. Wurden 2014 noch 130.626 Babys mit Migrationshintergrund geboren, so waren es im vorigen Jahr bereits 192.812 – ein Plus von 47,6 Prozent. 2018 werden knapp 210.000 ausländische Geburten erwartet. Die Entwicklung ist unaufhaltsam.Bei den Asylanträgen hat sich die Situation dagegen fast wieder auf dem Niveau von 2014 eingependelt. Damals waren es 202.834, im vergangenen Jahr 222.683. Immer noch ein Zuwachs von rund zehn Prozent – aber kein Vergleich mit den Steigerungsraten bei der Geburtenentwicklung. Die Ausreißerjahre waren 2015 und 2016. Da stellten 476.649 bzw. 745.545 Ausländer einen Antrag auf Asyl in Deutschland – insgesamt also mehr als 1,2 Millionen. (…)

Während Deutschland über den Familiennachzug für nur subsidiär Geschützte diskutiert, lief der für die übrigen Asylbewerber einfach weiter. Er hat sich von 2014 bis 2017 von 63.677 auf 118.000 beinahe verdoppelt. Auch beim Familiennachzug zeigt die Kurve steil und stetig nach oben: 2015 waren es 76.500 und 2016 rund 105.000 Zuwanderer auf diesem Wege.

Durch die Ausdehnung auf die subsidiär Geschützten wird er nun weiter deutlich steigen. Eine Jouwatch-Hochrechnung ergibt für 2018 eine Zahl von 182.000. Damit würde die Zahl der hierdurch ins Land kommenden erstmals fast die der Asylantragsteller einholen. Dies werden wohl 187.262 sein – falls nicht noch eine große Flüchtlingswelle einsetzt.“

Seit dem Jahr 2014 hat die Migrantenzahl hierzulande um 3,2 Millionen zugenommen.

„Seit 2016 kommen jedes Jahr zwar weniger Asylbewerber nach Deutschland. Trotzdem addieren sich die Zahlen natürlich. Es werden nicht weniger, sondern mehr. Und dennoch verschiebt sich die Zunahme von Migranten hin zu Geburten und Familiennachzug: Sorgte die steigende Anzahl von Asylanträgen 2015 für zwei Drittel des Gesamtanstiegs, so beträgt sie 2018 lediglich ein Drittel.

Nahm die ausländische Bevölkerung 2015 um 701.054 zu, so wird der Anstieg 2018 nur geringfügig darunter liegen: 587.404. Am stärksten war er 2016 mit 1.035.076. Auf die Jahre 2015 bis 2018 gerechnet ergibt sich somit ein Zuwachs von 2,86 Millionen Ausländern – eine durchschnittliche Steigerung von 714.282 pro Jahr an Migranten. 2014 waren es „nur“ 400.000. Nimmt man jenes Jahr noch dazu, so ist die Bevölkerung mit Migrationshintergrund seit 2014 um mehr als 3,2 Millionen gewachsen – eine demographische Revolution, die Deutschland massiv verändert. (…)

Kürzlich gab das Statistische Bundesamt die neuesten Zahlen bekannt, die die Auswirkungen auf die Bevölkerungszusammensetzung bestätigen: 2017 lebten bereits 19,3 Millionen Menschen mit ausländischen Wurzeln in Deutschland – noch einmal 4,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Ihr Anteil beträgt damit 23,6 Prozent – jede Vierte hat einen Migrationshintergrund. Und die Zahl wird weiter deutlich steigen.“

Bei den unter Zehnjährigen verschiebt sich das demographische Gleichgewicht schon zu Ungunsten der Einheimischen, was darauf hindeutet, wem die Zukunft gehört.

Italien versucht Immigration aufzuhalten, Spanien macht die Tore weit auf

Laut „Kronen-Zeitung“ sind im Jahr 2017 3,7 Millionen Menschen nach Europa „geflüchtet.“ Italien versucht das aufzuhalten, aber nun geht ja die Migration über Spanien weiter und parallel laufen eben Familiennachzug und andere Maßnahmen, so dass die Zeit zur Rettung dieser Kultur immer schneller davon rennt.

Folgt man den Mesut-Özil-Apologeten, gibt es kein größeres Problem in diesem Land als die Fremdenfeindlichkeit. Allerdings irritiert es doch gewaltig, dass es angesichts dieses grassierenden deutschen Rassismus überhaupt Masseneinwanderung und keine Massenflucht aus Deutschland gibt.

Leider scheint die Rassismus-Keule aber gut zu funktionieren. Die Politik der Selbstzerstörung wird weiter energisch vorangetrieben und verschiedenste Personen aus Politik, Wirtschaft und Medien stimmen uns darauf ein, dass man das gefälligst wie eine Naturgewalt zu akzeptieren und freudig zu begrüßen hat. Das dürfte ein in der Weltgeschichte einmaliger Vorgang sein, eine derart freudig betrieben Selbstauflösung eines Volkes bzw. einer Nation. Dazu Näheres bei Vera Lengsfeld.

Deutschland verfällt in eine Rassismus-Hysterie

Es gibt sogar – wie die“Welt“ zu berichten weiß – Kurse für Asylzuwanderer mit Tipps für den Umgang mit Rassismus:

Die deutsche Rassismus-Hysterie und das ständige Schwanken zwischen Selbsthass und Selbstüberhöhung werden im Ausland bereits mit Befremden registriert. Um das mitzukriegen, muss man mal wieder die Schweizer Presse zu Rate ziehen: „Deutschland verfällt in eine Rassismus-Hysterie“ titelt die NZZ.

Wobei es durchaus Linke gibt, die noch einen Bezug zur Realität haben. Der Historiker Paul Collier zum Beispiel fordert eine klare Begrenzung von Migration und betont, dass ohne nationale Identität die Integration von Einwanderern gar nicht gelingen wird. Genaueres dazu bei Jürgen Fritz.

Aber bei Menschen, denen es ja gerade darauf ankommt, die nationale Identität loszuwerden (Stichwort „I love Volkstod“), dürfte er damit auf taube Ohren stoßen.

Massen-Import von islamischem Fundamentalismus, also auch Judenhass

Abgesehen davon, was die demographische Transformation sonst noch mit sich bringen wird und worauf ich in meinen Texten etliche Male hingewiesen habe: Massen-Import von islamischem Fundamentalismus, rückständigen, frauenfeindlichen Familienstrukturen, Judenhass usw.

Wenn jetzt nicht die Einwanderungsproblematik neu geregelt wird, illegale Einwanderer ausgewiesen und Flüchtlinge nur als Gäste auf Zeit behandelt werden, ist die Selbstabschaffung Deutschlands wohl unumkehrbar. Die Gender-Gaga-Ideologie erzieht ja nun sogar unsere Kinder von frühen Jahren an dazu, von traditioneller Familie besser Abstand zu nehmen. Insofern halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass sich an der niedrigen Geburtenrate der Einheimischen auf absehbare Zeit irgendetwas ändern wird.

Jahrzehntelange Wohlstandsverwöhnung und das Stellen der eigenen Bedürfnisse über alles andere, Egoismus vor Familienpflichten usw., das alles bleibt auch nicht ohne Wirkung. Wenn ich mir so meine Altersgenossen ansehe: da ist keiner darunter, der so etwas wie Familie will.

Die Aussichten sind äußerst düster und eine AfD allein wird sie nicht ändern

Vor zwei, drei Generationen hatten Menschen im selben Alter schon Verantwortung für mehrköpfige Familien zu tragen, aber das ist halt furchtbar unsexy, kostet Zeit und Nerven und überhaupt: warum das Geld nicht lieber für Flachbildfernseher ausgeben?

Die Aussichten sind äußerst düster und eine AfD allein wird sie nicht ändern, wenn das Altparteienspektrum weiterhin geschlossen hinter dem links-grünen Kurs der Destruktion steht … Machen wir uns nichts vor: selbst wenn die AfD 25 Prozent bekäme, wie Heinz Buschkowsky prognostiziert, hieße das immer noch, dass sie 75 Prozent, eine eindeutige Mehrheit, gegen sich hätte.

Auch außerhalb der AfD müssten viel mehr Menschen aus ihrer Traumwelt heraus finden, sonst ist hier nichts zu ändern.

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