Längst ist es bekannt und durch Studien belegt, dass die Deutschen immer größere Angst haben, sich öffentlich politisch zu äußern, wenn ihre Meinung nicht der offiziell im System Merkel vorgeschriebenen entspricht…

Studie: Mehr als 30% der Deutschen haben Angst ihre politische Meinung öffentlich zu sagen

Dies mussten nun auch einige Aktivsten erfahren, die gestern mit der Kamera in der Hildesheimer Fußgängerzone unterwegs waren und die Passanten nach deren Meinung zur Flüchtlingspolitik befragen wollten.

Doch das Ergebnis war niederschmetternd. Aber seht euch das Video trotzdem mal an.

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169 Kommentare

  1. Ja es ist traurig, was hier alle ANGST haben !!!

    Uns wurde seit Jahrzehnten das „alles“ ab erzogen, was man „alles nicht“ machen darf.

    Der Deutsche wurde zu einem – sehr sehr guten SCHÄFERHUND erzogen !!!

    Aber der Tag wird kommen, wo die – GOLDSTÜCKE – hier alles übernehmen werden, mit Hilfe der hiesigen Regierung, weil uns „NICHTS“ mehr bleiben wird . . .

  2. Um meinen Post zu erläutern. Wenn plötzlich die eigenen Kinder in den Fokus geraten, weil man nicht MSM tauglich denkt und dies offen ausspricht, ist man erpressbar. Dito, was die Existenz über den Arbeitsplatz betrifft. Da wird aus dem größten Helden plötzlich eine Maus.
    Ich verstehe heute viele der Schweigenden in beiden deutschen Diktaturen.

  3. Meine Erfahrung ist: man darf die eigene Meinung kundtun, jedoch wird das Konsequenzen nach sich ziehen. Und fast jeder in Deutschland hat noch etwas zu riskieren, was die eigene Existenz bedroht: Familie, Arbeit, professionelle /öffentliche Reputation, etc.
    Solange das von Belang ist, wird kaum ein denkender Mensch in der EU (sic!) dies –
    wegen eines Interviews – in die Waagschale werfen.

  4. Würde ich schreiben was ich denke würde ich verhaftet und verurteilt werden.

    Deshalb nur dieses: Jedes Volk wählt seinen Metzger selber!
    Man kann nur etwas tun wie es die Tiere mit Verstand machen:
    Ausrei(s)sen oder Angreifen.

    Still stehen ist der TOD! Wenn nicht von außen, so von innen.

    Aktionen sind besser.
    Welche Automarke ist die Marke des Vertrauens? Es wird wiederkommen!

  5. (Ich entschuldige mich für die Schreibfehler.)
    Tucholsky zu „Der Untertan“:
    „Dieses Buch Heinrich Manns, heute, Gott sei Dank, in aller Hände, ist das Herbarium des deutschen Mannes. Hier ist er ganz: in seiner Sucht zu befehlen und zu gehorchen, in seiner Rohheit und in seiner Religiosität, in seiner Erfolgsanbeterei und in seiner namenlosen
    Z I V I L F E I G H E I T . …. “

    Noch Fragen ?

  6. OT, aber die haben keine Angst:
    Ich finde es absolut faszinierend, dass diese Menschen evangelisieren, um Deutschland zu seinen Wurzeln zurückzuführen. Ehemalige Moslems – die buchstäblich sofort Verfolgung erleiden, wenn sie sich zum Glauben an den Heiland Jesus Christus bekennen, predigen ganz klar die biblische Botschaft in einem Land
    Werde Licht !

  7. Wirklich erschreckend, diese Gleichgültigkeit und Angst die in Deutschland umgeht. Ich erlebe das auch mit meinen Lauffreundinnen, keiner antwortet dir, du wirst zum Querulanten, nur wenn einer allein mit dir ist, traut sich mal einer die Wahrheit zu sagen. Dieses Land läuft mit offenenAugen in den Untergang. Diese ganze Propaganda und Nazihetze von Politikern und Medien hat alle verunsichert.

    • Schlimm dass die deutschen keinen stolz mehr für ihr Heimatland haben. Du hast vollkommen recht. Unser Land besteht nur noch aus Kuschern und ach rühr mich nicht an, was könnten die Nachbarn denken. Es dauert nicht mehr lange, dann übernehmen das die Goldstücke. Dann geht es uns wie in Südafrika, die Weißen werden deportiert.

      • Sauer, die Weißen werden dort enteignet und umgebracht, obwohl diese Knalltüten dort unten durch die Weißen überhaupt erst Arbeit und etwas zu essen hatten.

    • Es hat auch keinen Sinn anderen etwas zu sagen. ich wusste 1975 schon was heute los it, es stand in einem Buch. 1980 habe ich Freunde und Bekannte gewarnt was kommen wird da ich merkte das was in dem Buch stand geht tatsächlich in diese Richtung. Die haben mich alle nur für verrückt gehalten und wandten sich ab von mir. Ob die wohl heute noch an meine Worte denken wenn sie nicht schon tot sind?

    • Ja. Was geht das die Personalleitung an ?
      Und wie kommen die eigentlich zu der Erkenntnis, dass das ihre Mitarbeiter waren. Existiert der Datenschutz für Firmeninhaber nicht ?
      Klarnamen im Netz sind natürlich zu unterlassen, aber wenn einer z.B. Reinhard Müller heißt, ist das immer noch kein Beweis dafür, dass er jener und nicht ein anderer ist.
      In dem Betrieb würde ich ein Fass aufmachen.

      • Die Mädels hatten es selber anderen Kolleginnen erzählt und so ging es irgendwie weiter. Jaja, es wird immer ungemütlicher. PS, in dem Betrieb macht niemand ein Faß auf. eine Region mit Mangel an gut bezahlten Stellen, hohe Mieten, keine Ausweichmöglichkeiten. Und schon haben sie Dich….

  8. Nach Stasi-Maas(soll ja nach Umfragen der beliebteste Politiker der Nation Deutschistans sein) wird niemand etwas über die patriarchalischen faschistischen göttlichen Islam oder Migrant mit dunkler Hautfarbe vor laufender Kamera oder Mikrofon sagen. Das wird noch beim Michel der Köterrasse dauern.Nur die Faust in der Hosentasche ist geballt.Was wird, wenn sie aus der Hosentasche kommt?

  9. Hat sich hier irgendjemand die Frage gestellt ob die befragten Personen tatsaechlich zu veraengstigt waren ihre Meinung kund zu tun oder ob den Befragten der „Reporter“ zu unserioes wirkte. Ich habe mir das Video angeschaut und wenn mich jemand mit so einem T-Shirt anhalten und fragen wuerde, gaebe ich auch keine Antwort. So einer graessliche Fraze auf dem T-Shirt da wuerde ich auch weitergehen.

    • Zumindest könnte dies bei dem ein oder anderen auch eine Rolle spielen.
      Der Befragte von heute, kann ja auch tatsächlich nicht wissen und sicher sein, für welche Aktionen seine Antworten verwendet werden.
      Bei den medialen Schlammschlachten im Land, bleibt man da lieber gänzlich außen vor. Die Bürger treffen sich lieber auf privater Ebene.
      Der Widerstand formiert sich da ungestörter.

  10. also ich finde die „flüchtlingsfrage ist eine migratonfrage, und wenn das in spanien so weitergeht mit dem anlanden von jungmännerhorden eine invasionfragem mit zustimmung der schrottpolitiker könne die invasoren ganz unbedenklich einmarschieren. Wie das dann hier weitergeht mit obdach verköstigung w,erden wir sehen die sozialmafia wirds richten.

  11. Hören wir auf zu heulen. Dieser Beitrag hat eines in aller Deutlichkeit bewiesen: Die Befragten, die sich nicht trauten, vor der Kamera ihre Meinung kund zu tun, sind gegen die Asylpolitik. Wären sie dafür, hätten sie es vor der Kamera gesagt, weil es dann keine negativen Folgen zu befürchten gäbe.
    Manchmal ist keine Antwort eben doch eine Antwort.
    Von daher: Es läuft in die richtige Richtung!

  12. Ich bin bei einer Schulprojekt-Umfrage gefragt worden, welche Vorteile ich durch die EU sehen würde. Die beiden Kids waren zieml. erstaunt, als ich ihnen gesagt habe, dass es mir sehr schwer fällt, etwas positives über die EU zu sagen weil ich mit der Flüchtlingspolitik extrem unzufrieden bin. Aber ganz ehrlich – mit Kamera und landesweiter Ausstrahlung und allen Konsequenzen… eher nicht.

    • Ich hätte denen erstmal erzählt, dass die EU mit aller Kraft dafür sorgt, dass nicht nur sie selbst, sondern ihre eigenen späteren Kinder, Enkel und Urenkel, heute schon versklavt sind, weil sie Deutschlands Schuldenberge abarbeiten müssen.
      Und dass ihre Enkel Schokoladenmäßig süß, dafür aber dumm wie Brot sein werden – usw. halt.
      Ja, Gehirnwäscheauflösung kann grausam sein.

  13. Soeben las ich einen Satz von Rechenkünstler Seehofer, den muss ich jetzt einfach wieder loswerden, sonst dreh‘ ich ab :

    „Es sei jedoch ausgeschlossen, dass Deutschland mehr aufnehme, als an der Grenze zurückgewiesen werden.“

    Mit andern Worten : weisen wir z.B. 1 Mio. zurück, nehmen wir im Gegenzug 1 Mio. auf !

    Leute, ich fass‘ das nicht mehr … WAS fahren die ein ???

  14. Ich habe Flugblätter gegen die Islamisierung und über die exorbitant hohe Kriminalitätsrate bei (moslemischen) Migranten verteilt, bin von zwei Gutmenschen und einer Muslima angezeigt worden und muß mich jetzt mut Anklage und Gerichtsverhandlung wg. § 130 auseinandersetzen. § 5 GG? Ich lach mich tot.

  15. Wer will schon im Denunziantenland Deutschland Kamikaze begehen?

    Die Demokratie überlebt nur noch klandestin.

    Es wird nichts mehr geäussert, Rache dann an der Wahlurne; nur ob das letztlich was an der Politik ändert, bleibt abzuwarten.

    Der Reporter ist zurecht geschockt. Aber daß er kein Ergebnis vorweisen kann, stimmt nicht. Verdienstvoll, zu berichten, keine Antworten bekommen zu haben!

    • Rache an der Urne? Mit den „getürkten Umfragen“ der „Meinungsforscher“ werden doch die Wahlen im Vorfeld beeinflusst, denn sie sollen erkennen und die Hoffnung nehmen, das sie mit ihrer Stimme etwas ändern können, aus diesem Grund bleiben viele den Wahlen fern! Das Ergebnis der Wahlen ist doch unerheblich, es werden in den „Hinterzimmern“ die Posten verteilt und die Regierung geschmiedet

  16. Ja, so ist das Ihr lieben Mitbürger !
    Die Deutschen sind so ein mieses Volk geworden,
    dass man sich ein 1938 auf jeder Ebene wieder
    vorstellen kann.
    Sie sind in der Überzahl so ekelerregend geworden,
    dass Sie selbst Ihre eigenen Kinder abschlachten lassen.
    Dieses Volk hat einfach die Demokratie gar nicht verdient !

  17. Mit Kamera hört man keine kritischen Meinungen, eher so von Mensch zu Mensch. Ich saß z.B. neulich in Offenbach/M. an einer Bushaltestelle. Da klagte eine alte Dame neben mir: „Immer mehr Ausländer kommen und sie heiraten immer in der Familie und setzen dann viele behinderte Kinder in die Welt.“ Ich: „Wie kommen Sie denn darauf?“ Die Dame, auf ein Beispielexemplar weisend: „Das sieht man doch.“

      • Lieb, dass Du Dir Sorgen machst, aber am helllichten Tag…? Und: Ist Frankfurt z.B. besser (ich will Dich aber jetzt nicht beleidigen, falls Du Frankfurterin bist.

      • Noch etwas zur Ehrenrettung Offenbachs: Habe eine Freundin in der Ketteler-Klinik (Caritas) besucht, Kruzifix im Empfang, Kruzifix im Krankenzimmer, nebst einer Bibel. Die betagte Bettnachbarin erzählte, kürzlich hätte eine moslemische Patientin die Entfernung des Kruzifixes verlangt, diese Forderung wäre aber rundweg abgelehnt worden.

  18. Das schöne daran ist doch, sie kennen unsere tatsächliche Stärke nicht.
    Die Umfragewerte der Institute sind somit alle für die Katz.
    Noch schöner finde ich, dass sich einige der Prominenten aus Opportunismus pro Gutmenschentum outen. So trennt sich die Spreu vom Weizen.
    Sie haben noch gar keine Ahnung in welche Falle sie sich damit manövrieren.
    Die Abrechnung kommt und niemand wird vergessen.

  19. Ich halte es auch für notwendig, den Altparteien und den Massenmedien den Diskurs zu verweigern. Erst wenn die Alternative stark genug ist (25 Prozent), sollte verhandelt werden. Das Videoteam in Hildesheim (nette Leute, die eine Antwort verdient gehabt hätten) hat dennoch tolle Aufklärungsarbeit geleistet. Deutschland zeigt Züge der Diktatur.

      • Es gibt keine Elite. Die, die Sie meinen hatten Informationsvorsprünge. Wo sind die hin? Wir sind stark. Aber sind wir klug genug?

      • Ich tippe in Bayern auf 15 bis 18 v.H. In Hessen dürften 19 v.H. drin sein. Es kommt nur darauf an, ob die Sozen ihre Wähler in Hessen Süd und die CDU ihre in Osthessen und im Rheingau halten kann. In der hessischen CDU brennt es. Bouffier kann die JU kaum unter Kontrolle halten. Das Ergebmis wäre CDU/ SPD in Kombi mit FDP oder Grüne. Der Anfang vom Ende. Europawahl 2019: 25 v.H. Dann geht Merkel.

      • Teil 1: 25 % sind keine magische Zahl sondern rechtlich bedeutsam. Ab einem Viertel der Mitglieder des Bundestages kann eine Fraktion sowohl ungehindert Untersuchungsausschüsse beantragen als auch ein abstraktes Normenkontrollverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht betreiben. Daraus folgt echte politische Macht. Wer die 25 Prozent nicht hat, ist keine Volkspartei. Deshalb sind rechtlich 25 oder

      • 30 Prozent nicht erheblich (politisch ist der Unterschied bedeutsam). Zum zweiten Teil. Ich wünsche mir eine Mitte- Rechts- Regierung unter AfD-Beteiligung. Die Qualität haben die Abgeordneten. Weil das zurzeit unrealistisch ist, würde ich mich über Merkels Rücktritt und eine Minderheitsregierung aus Union und FDP freuen. In Hessen wäre wichtig dass die Grünen künftig nicht mehr mitregieren.

      • Ich bin kein Träumer. Die Altparteien werden von Rentnern gewählt, die auf Claus Kleber hören. Das sind viele.
        Schauen Sie nach Österreich. Ich wäre froh, wenn wir das erreichen könnten.

      • @Diderot

        Wäre es für dich auch ok gewesen, wenn damals Honecker und Krenz in den BT eingezogen wären, bzw. was ist an den heutigen Systemparteien besser als an der SED. Mauertote gibt es zwar noch keine, dafür wohl aber ganz andere Verwerfungen. Um so erstaunlicher, dass du gerne hättest, dass die weiter ihr Unwesen treiben dürfen. Vergeben, vergessen, verblödet?

      • @ Es lebe die Partei
        Ihr Vergleich ist maßlos. Genau das delegitimiert uns patriotische Kämpfer und wirkt kontraproduktiv. Wir sollten sowohl entschlossen als auch besonnen sein.

      • Mal den teufel nicht an die wand !!! Mutti geht ? Was machen ihre schæfchen dann , wer kuemmert sich um die ængstlichen læmmchen ? Niemand mehr der sie an die hand nimmt und ihnen die welt erklært wie sie sein muss ? —Will damit sagen ,viele sehnen sich nach dem fuehrerprinzip .Hørt euch den schwachsinn an ,den gruene und kommunisten verbreiten . Deren schleim hat sich ueber das ganze volk geleg

      • ja klar, mutti wars, ganz alleine. wenn sie weg ist wird alles wieder gut 🙂

  20. Ich halte es für klüger, die Altparteien zu überraschen und pflichte dem Vorposter „Demokrat“ bei. Meine Erfahrung ist: Die Altparteien und ihre Anhänger glauben gar nicht, dass es uns gibt und wie viele wir sind. Bei der Demo in Kandel stand eine Klischee-Sozen-Tante kopfschüttelnd neben uns. Kein einziger Neonazi, alles Leute aus der Mitte der Gesellschaft. Am 28.10. wird gewählt. Vorfreude!

  21. Was erwartet Ihr? Wenn man bedenkt welche Macht der tiefe Staat hat, fragt man sich ob es tatsächlich so klug ist sich als Gegner zu outen. Damit kennen die Ihre Gegner. Aber wie sieht es umgedreht aus? Wer weis denn wirklich gegen wen oder was er Widerstand leistet. Diese Leute sind cleverer, in dem sie immer im Hintergrund agieren. Diesen Gegner kann man nur mit seinen eigenen Waffen schlagen.

      • Das Spielchen lässt sich doch auch umdrehen, indem man sich von den linken Denunzianten fernhält und diese notorischen Troublemaker die zumeist eh mit nur bescheidener Leistungsbereitschaft ausgestattet sind (12 Semester Laberfakultät, sonst keine Qualifikation), nicht einstellt. Vernetzen kann man sich mit anderen Patrioten.

      • Das tolle daran : würden wir alle unsere Arbeit verlieren, brauchten wir nicht mehr General zu streiken.
        Ergo : das mit den Entlassungen proben die genau bis zu 80% ihrer Mitarbeiter und dann wird’s verdammt eng für die Betriebe.
        Und wenn die 20% Entlassenen aus dem eh unterrepräsentierten Handwerk stammen, dann ist es hier Essig mit Bauboom.

      • … und was heißt schon „sozial isoliert“ ?
        Wir sind doch nicht allein. Wirst mal sehn, in welch großer sozialen Gemeinschaft wir uns demnächst wiederfinden.
        Mein Mann und ich sind selbstständig, beschäftigen auch Mitarbeiter – uns kann man überhaupt nicht isolieren, zur Not sind wir eine Zweimann-Armee. Und ich darf allen versichern, so wie uns, geht es sehr sehr vielen Selbsständigen.

      • Ich verliere gerade meine Arbeit, weil ich es gewagt habe ein Unrecht anzusprechen. Das Unrecht, ein abgelehnter Asylbewerber (Afghane, 27 Jahre, angeblich Brückenbauingenieur) hat einen aus dem Nichts geschaffenen Ausbildungsplatz bekommen, weil er damit nicht abgeschoben werden kann. Nun hat man mir ans Herz gelegt die Firma zu verlassen, da ich mit meiner Meinung nicht in das Team passe.

      • Lassen Sie sich rausschmeißen, am besten fristlos!
        Das Schreiben, was sie dabei erhalten, können Sie sich einrahmen und über Ihr Bett hängen – direkt neben das Seepferdchen.

        Wenn das erledigt ist, dann heiße ich Sie herzlich willkommen im Club.

      • Es ist nicht so das ich meiner Arbeit nachtrauere, obwohl ich schon über 25 Jahre in dieser Firma bin. Mir ist es sogar ganz recht, weil ich einfach keine Steuern mehr für dieses Dreckssystem bezahlen möchte. Da Sie sich Lausitzer nennen gehe ich davon aus das Sie aus der Lausitz kommen, also aus meiner Heimat, werde nach der Abwicklung mit der Arbeit auch dahin zurückkehren.

      • Ich nenne mich Lausitzer, obwohl ich erst seit mehreren Monaten in der Lausitz lebe, weil ich hoffe, hier bleiben zu können.
        Ich bin gebürtiger Westfale, Weltreisender und inzwischen deutscher Binnenflüchtling, der nichts mehr zu verlieren hat.

      • Das ist ja witzig, haue auch aus Westfalen in die Lausitz ab. Da ist es noch nicht ganz so schlimm wie hier.

      • Ich hatte, seitdem ich im Sommer 2014 die Lausitz erlebt hatte, eine große Erwartung. Aber ich bin mal wieder enttäuscht worden.
        Mit den Lausitzern ist auch nichts zu reißen. Die sind nicht so sehr verblödet wie die Westfalen, aber es reicht einfach nicht aus.

        Tschechien oder Polen wäre besser. Aber ich bin nun mal Deutscher.

      • Werde versuchen Gleichgesinnte zu finden, mit denen man eine Art Kommune aufbauen kann. Heist gegenseitige Hilfe unentgeltlich bzw. ohne Euro und Steuern, eine Art Kleingesellschaft. Vielleicht ist das machbar, wenn nicht werde ich als Einzelkämpfer, autark, weiter machen.

      • Ich suche seit Jahren solche Gleichgesinnten, aber ich habe bis jetzt keine gefunden.
        Die Kommunewilligen, die ich gefunden habe, waren technikfeindlich, drogensüchtig, esoterisch, haben anderen massiv Arbeit gemacht oder fütterten Parasiten. Bei existierenden Kommunen war es der dort immer existierende inoffizielle König, der mir extrem feindlich gesonnen war.

      • Das klingt ja nicht gerade aufbauend. Hoffe etwas mehr Glück zu haben. Diese komischen Esoteriker, und andere eigenartige Gestalten, wie Flacherdler usw., habe ich auch schon kennen lernen dürfen. Einfach erschreckend was sich in der alternativen Szene so tummelt. Hoffe in Sachsen mehr Realisten zu finden, mit denen man ersthaft was aufbauen kann. Wenn nicht, auch nicht schlimm, dann eben allein.

      • Mario und Lausitzer,

        Das wird nichts, wenn es ums Geld geht dann hört die Freundschaft auf, das wird also nichts. Ausserdem muss man sich diese Leute erst mal ansehen die in solchen Kommunen rumschleichen, die Schlauesten sind das bestimmt nicht und mit Dummen kann man nichts anfangen, es hat also keinen Sinn an sowas überhaupt zu denken.
        Seht Euch im Ausland um, verlasst Europa, wandert aus.

      • Ein „Brückenbauingenieur“ braucht einen „Ausbildungsplatz“ ?
        Was will er denn noch werden ?
        Der ist Betriebs-quoten-migrant, stimmts ?
        Die Ausbildungsstelle zahlt übrigens das BAMF.
        Ich weiß nicht, was ich dir raten soll. Du kannst dir einen RA für Arbeitsrecht nehmen, – du kannst den mobben, – du kannst dich unabkömmlich machen, – du kannst über deinen Verbleib abstimmen lassen …

      • Ich empfehle Abstimmung von Kollegen zum Verbleib.
        Bei öffentlicher Abstimmung hat er alle gegen sich. Und bei geheimer Abstimmung wird er weit mehr als die Hälfte gegen sich haben.

        Als ich fristlos gefeuert wurde, gab es nur einen Kollegen, der den Kontakt zu mir aufrecht erhalten hat. Aber als ich ihn zwei Jahre später um Hilfe bat, brach auch dieser Kontakt ab.

      • Der Typ hat den zusätzlich geschaffenen Ausbildungsplatz, in der IT, nur bekommen um die Abschiebung zu verhindern. Vielen Dank für die gute Absicht mir was zu raten. Bin auf einem Guten Weg aus der Sache positiv, für mich, heraus zukommen. Wollte damit nur ein weiteres Beispiel zeigen wie es bereits jetzt um unser Land und die Rechte und die Meinungsfreiheit der schon länger hier Lebenden steht.

      • Wie im Dritten Reich, der DDR oder der UdSSR. Wieso versteht die Mehrheit des Wahlvolkes nicht, was die etablierten Parteien uns antun?

      • Wie in der DDR, kann ich bestätigen, da selbst erlebt. Es sind, meiner Meinung nach, nicht die etablierten Parteien die uns das antun. Man sollte sich mal fragen wie es möglich sein kann, das diese Parteien ungestraft jedes Gesetz brechen dürfen. Was ist mit der angeblich unparteiischen Justiz? Ist es vielleicht eher so das die, die uns das antun mittlerweile jede Schlüsselstelle besetzen?

      • Guter Einwand. Vielleicht ist es so, dass es die – in einer Demokratie übliche – Gewaltenteilung, in Deutschland nicht mehr gibt.

      • Ich will lieber mein Vaterland und Europa retten als ein Held zu sein. Deshalb müssen wir unsere Stärke nutzen: Wir sind klüger und liebem Deutschland. Die Linke hasst Deutschland ind zieht sich zurück, wenn die kritische Masse erreicht ist. Deshalb Geduld und Disziplin wahren. Auf Demos gehen. Keine Angriffsflächen bieten.

      • Wer keine Angriffsflächen bieten will ist eingeschüchtert und hat Angst sich zu reiben. Widerstand ja, aber nur wenn es ungefährlich bleibt?

        Keine guten Eigenschaften für echte Kämpfer. Weil fast alle so (feige) denken, haben wir schlechte Karten. Manchmal muss man auch was riskieren. Fortschritt und Freiheit sind nicht auf Duckmäusertum, sondern auf Schweiß und Blut gebaut.

      • PS
        Feigheit ist ansteckend! Besser mehrere Schritte zurück treten und abwarten, bis das Schlimmste vorbei ist. Dann kommt die Zeit der großen Redenschwinger. Auch Sie dürfen dann, wie immer, den Ruhm ernten. im Moment aber sind Sie hinderlich!

  22. Lernen vom Feind, heißt in diesem Fall ebenfalls Taqiyya, allerdings im aufgeklärten Sinne zu betreiben, sich solange bedeckt zu halten, bis die kritische Masse erreicht ist, die das Merkel-System stürzen wird. Subversive Zersetzung, Medien-Boykott, Gespräche mit halbwegs offenen Menschen usw, können auch ihren leisen Beitrag zum Wechsel beitragen, hoffe ich…

      • Liebe maru, so mache ich es auch, allerdings nicht bei jedem. Fanatisierte Muslime, Willkommenskültürer u.ä. lasse ich aus, denn denen ist selbst mit Logik nicht mehr zu helfen…

      • Man soll die Perlen ja auch nicht vor die Säue werfen. Dazu ist mir meine Lebenszeit zu wertvoll, um sie an Apologeten zu vergeuden.

      • Das funktioniert nicht. Lesen Sie „Psychologie der Massen“!
        Jede Menschenmasse funktioniert nach Schemata, wo Logik völlig versagt. Diese Kräfte sind viel stärker als die Überzeugungskraft der Logik.
        Wer dennoch versucht, mit logischen Argumenten zu siegen, kommt unter die Räder.

        Wichtig ist, diese Wirkung auf sich selber zu erkennen und sie dadurch außer Kraft zu setzen.

      • Bei mir klappt es, aber ich richte mich auch nicht an „Massen“.
        Menschenmassen entwickeln immer eine unheilvolle Dynamik.

      • Im Einzelgespräch klappt es, aber leider nur vorübergehend. Auch das beschreibt Gustave Le Bon in „Psychologie er Massen“.
        Die fallen dann, wenn sie wieder in ihrem Umfeld sind, auf den Stand vor dem Gespräch zurück. Und beim nächsten mal im Einzelgespräch fühlst du dich veräppelt, weil er wieder das erzählt, was du ihm schon letztes mal widerlegt hast.

  23. Es ist wieder mal soweit, Angst vor Ächtung in Beruf oder gesellschaftlichem Leben lassen die Deutschen schweigen. 1933-1945, Drittes Reich, 1949-1989DDR. Meinungsfreiheit ade, Grundpfeiler des GG werden geschleift!
    Heute Presseclub Phönix, total hilflose Hofjournalisten, sie merken, dass sich trotz ihrer täglichen Hirnwäsche der Wind im Lande dreht!
    Es lohnt sich immer zu diskutieren, Mut!

  24. Es ist traurig, aber ich würde mich auch nicht trauen. Wahrscheinlich bin ich wegen meiner Meinung auch schon irgendwo registriert, aber im wenn ich mich öffentlich äußern würde, könnte ich andere Schwierigkeiten bekommen. Mein Haus könnte beschmiert werden oder noch schlimmeres. Ich habe mich nur in Hildesheim mal mit einen AFDler unterhalten. In meiner Heimatstadt hätte ich das nie gewagt.

      • Machen wir doch, aber eben nicht für Hinz und Kunz.
        Ich z.B. seh‘ das so : Die Begeisterung für die Sache, weckt man beim Michel nicht mit Fertigfutter, davon hat er die Schnauze voll. Es braucht schon ein bisschen Untergrundflair, um ihn aus der Reserve zu locken. Der Michel ist doch Forscher, er will und muss sich auch selbst etwas erarbeiten, erst dann hat das für ihn auch eine Qualität.

      • Mona Lisa, Ihre Begeisterung und Optimismus wirken ansteckend. Das braucht die Sache.

  25. Es ist wie in der DDR. Auch damals hatte man sich sehr gut überlegt, in welchem Kreis man was sagte. Man hatte seine bestimmten Kreise, wo man sich offen austauschte. In der Schule, Ausbildung, öffentlichen Leben hat man gar nichts gesagt oder sich an die Meinung gehalten, die opportun war. Man wollte sich schließlich nicht sein Leben versauen.

      • Allein, meine Worte hier, ob (teils) wahr oder (teils) falsch sind Schall und Rauch. Seit 1918 haben die Menschen nichts dazugelernt. Die Menschen hier sind demokratieunfähig, sie lassen leber GeisteskrankInnen ans Ruder.

    • Die Bundesbürger sind – was Meinungsfreiheit und Demokratie angeht – nach 1989 zu DDR-Bürgern geworden. Haben ja schließlich schon viel zu lange eine DDR-Staatsratsvorsitzende, ach, Bundeskanzler(in) heißt sie wohl noch. BK Raute hat ja nie Demokratie am eigenen Leibe erfahren und muß folglich solche Angst davor haben, dass sie sie kurzerhand abgeschafft hat.

      • Hermann, 1968 als ich bei der BW war, war mir schon klar dass da einiges nicht stimmte, die wussten schon tagelang vorher wo wir nachts zu einem Manöver raus mussten und das stimmte auf die Minute genau! Wir haben uns nur noch gefragt was wissen die denn eigentlich nicht? Da kommt einem der Verdacht das auch dies hier stimmen könnte:

      • Hermann, Beim Bund wurde von vielen Soldaten dieser Sender gehört obwohl es eigentlich verboten war:
        https://www.youtube.com/watch?v=yWGX8wweUmU
        So erfuhren wir unseren Dienstplan schon 3 Tage im voraus. Aber wie war das möglich? Wir waren nur eine ganz kleine Einheit von nur 30 Soldaten, wir kamen schon damals aus dem Staunen nicht heraus und heute wundert mich eigentlich gar nichts mehr.

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