Wir müssen uns gegen die nicht nur drohende, sondern bereits stattfindende Islamisierung wehren. Und Eltern dürfen sich die Zwangs-Indoktrination Ihrer Kinder durch verpflichtende Moschee-Besuche nicht mehr länger gefallen lassen. Ein Gastbeitrag von Daniel Schweizer

Eltern aus Rendsburg hatten 2016 ihrem Sohn den Moschee-Besuch im Rahmen einer schulischen Exkursion verweigert. Am 5. Juli 2018 berichtete die „Junge Freiheit“ von dem ergangenen Gerichtsurteil: Die Eltern wurden zu einem Bußgeld verurteilt. Damit besteht jetzt die Gefahr, dass sich die dem Islam devot ergebene Politik als Sieger fühlt.

Bereits vor einem Jahr hatte ich zu diesem Fall im PP-Gastbeitrag „Schule: NEIN zum verpflichtenden Besuch in verfassungsfeindlichen Moscheen“ meinen Standpunkt geäußert.

Schule: NEIN zum verpflichtenden Besuch in verfassungsfeindlichen Moscheen!

Damals war der Prozess noch im Laufen. Jetzt, da das Urteil leider gegen die Eltern ausfiel, darf das letzte Wort noch nicht gesprochen sein. Alexander Heumann hatte in seinem PP-Gastbeitrag vom 6. Juni 2018 sein Statement abgegeben und vor allem die Möglichkeit der Berufung gegen das Urteil ins Spiel gebracht. Nicht ohne Grund brachte er dabei auch die Religionsfreiheit und das elterliche Erziehungsrecht als elementare Grundrechte zur Sprache.

Die Kollision des Islams mit den Werten unseres Grundgesetzes

Ebenso legte Alexander Heumann Politik und Justiz nahe, sich endlich einmal mit den Fakten zum Islam zu beschäftigen. Und gerade darin liegt auch der Punkt, auf den sich Eltern künftig berufen sollten, die einen Moscheebesuch für ihre Kinder nicht wollen: die Kollision des Islams mit den Werten unseres Grundgesetzes.

Sicher gibt es Muslime, die so wenig nach den Grundsätzen des Islams leben, dass einem Leben in Treue zu deutschen Gesetzen nichts im Wege steht. Aber die Werte des originalen, unverwässerten Islams stehen den Werten unseres Grundgesetzes diametral entgegen. Nur ein verwässerter Islam – der vielleicht gar nicht mehr die Bezeichnung „Islam“ verdient – ist überhaupt in unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung tolerierbar.

Es mag noch von einzelnen Imamen abhängen, was in den Moscheen gepredigt wird. Dies ändert aber nichts daran, dass ein erheblich hoher Anteil der Moscheen in Deutschland von Organisationen getragen wird, die verfassungsfeindlich sind. Im besagten Fall in Rendsburg handelte es sich um eine Moschee in der Trägerschaft der Mili Görös. Sie wird vom Verfassungsschutz überwacht. Ihr ehemalige, bis 2015 amtierende Generalsekretär sitzt heute für die AKP im türkischen Parlament.

Verfassungsfeindliche Moscheebetreiber

Aber auch andere Organisationen, die in Deutschland Moscheen betreiben, sind als eindeutig verfassungsfeindlich einzustufen. Angefangen bei salafistischen Moscheen, setzt sich dies bei den Grauen Wölfen fort – einer türkischen rechtsextremen Partei.

Auch der von der Politik häufig unterstützten DITIB muss mit Misstrauen begegnet werden. Die Imame dort sind Beamte des türkischen Staates. Deshalb ist es für Erdogan nicht schwer, DITIB-Gemeinden für seine politischen Zwecke zu instrumentalisieren. Erst kürzlich wurde die Indoktrination von Kindern mit Kriegsspielen in DITIB-Moscheen bekannt. Auch antisemitische Hassprediger traten zumindest schon in einem Teil der DITIB-Moscheen auf. 2016 gehörte DITIB zu den türkischen Verbänden, die gegen die Völkermord-Resolution des Bundestages bezüglich des Völkermords an den Armeniern protestierten. Der Völkermord an den Armeniern wird von der DITIB geleugnet. Das wären nur wenige Beispiele dafür, was sich DITIB schon alles geleistet hat und was man ausführlicher im Wikipedia-Artikel nachlesen kann.

Eltern sollen zeigen: Von verfassungsfeindlichen Vereinen getragene Moscheen dürfen unsere Kinder nicht besuchen

Liebe Eltern, Sie sehen also, von welchen verfassungsfeindlichen Vereinen erheblich viele Moscheen in Deutschland getragen werden. Und wann immer die Schule Ihren Kindern eine Moschee-Exkursion verordnet, erkundigen Sie sich, in welcher Trägerschaft die Moschee ist. Handelt es sich um verfassungsfeindliche Trägervereine wie DITIB, Mili Görös, Graue Wölfe und sonstige, so berufen Sie sich darauf, um sich gegen den Moschee-Besuch zu wehren.

Machen Sie gegenüber Fachlehrern, Klassenlehrern und Schulleitung deutlich, dass Sie es nicht verantworten können, verfassungsfeindlichen Organisationen Ihre Kinder anzuvertrauen. Wenn das in vernünftigen Gesprächen mit Lehrern nichts hilft, wehren Sie sich mit Hilfe eines Rechtsanwalts gegen den Moschee-Besuch – mit der Begründung, Ihre Kinder nicht verfassungsfeindlichen Organisationen aussetzen zu wollen. Ob es etwas helfen wird, bleibt offen. Aber ganz umsonst ist es sicher nicht, den Schulen damit ein Dilemma aufzuzeigen.

Lehrer müssen aufpassen, dass sie nicht ihren Eid auf das Grundgesetz durch Moschee-Exkursionen verlieren

Und falls Fachlehrer, Klassenlehrer und Schulleiter hier mitlesen: Sie haben durch Ihren Beamtenstatus einen Eid auf das Grundgesetz abgelegt. Wenn Sie nicht Ihren Amtseid brechen wollen, dann erkundigen Sie sich genau, von welchen Vereinen Moschee-Gemeinden getragen werden. Entweder Sie finden eine Moschee in unbedenklicher Trägerschaft, was aber schwierig sein wird. Oder Sie streichen Moschee-Exkursionen ganz aus dem Programm. Es ist mit Ihrem Eid auf das Grundgesetz nicht vereinbar, mit Schülern eine Einrichtung zu besuchen, deren Träger Verfassungsfeinde sind.

Dass erheblich viele Moscheen in verfassungsfeindlichen Händen sind, sollte nicht überraschen. Man sollte einfach nur den Artikel „Wenn für Mohammed das StGb gelten würde“ von Adam Elnakhal lesen. Dann ist man informiert, was für ein Mensch der Gründer des Islams war.

Wenn für Mohammed das StGB gelten würde…

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Rubens Bulling
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Was wäre passiert, wenn muslimische Kinder gezwungen geworden wären, eine Katholische Kirche zu besuchen um sich dort zu bekreuzigen, vorm Kruzifix niederzuknieen, den Beichstuhl aufzusuchen vielleicht auch noch das katholische Glaubensbekennt zu sprechen? Muslimische Massendemonstrationen von Djakarta bis Oslo, Einzelvorkommnise mit LKW, Messer, Bomben usw, um Ungläubige in die Hölle zu schicken!

r.v.d.m.
Gast
r.v.d.m.
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Die Lehrer, die so etwas bestimmen, zulassen oder
auch nur mit den Mädchen(Kindern) diesen Besuch ausführen,
sind total unfähig und müssten im Zuge Ihrer Verantwortung
sofort den Beamtenstatus verlieren und entlassen werden.
Meine Tochter ist 16, wenn das in Ihrem Gym. geschehen
würde, werde ich zur Wildsau !

Karl Brenner
Gast
Karl Brenner

Links-verblendete Lehrerinnen zwingen ihre Schüler zu einem Besuch einer Erdogan-DITIB Moschee.

Dann wird die Weigerung noch von einer links-verblendeten Richterin mit einem Bußgeld bestraft.

Besser kann man das völlige Scheitern der Linken nicht beschreiben.

Rubens Bulling
Gast
Rubens Bulling

Sorry, sollte ´Glaubensbekenntnis´ heißen.

plebs
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plebs

Als SIEGER darf und wird sich wohl der ISLAM mit seinen hier lebenden Vollstreckern fühlen. Die deutsche Politik ist lediglich wieder mal selbstzufrieden über gelungenes Arschkriechen und Appeaserei. Übrigens: WIEVIEL Bußgeld zahlen eigentlich muslimische Eltern, die eigenmächtig ihre Töchter aus dem Schwimm-/Sportunterricht nehmen???

Interessierter Leser
Gast
Interessierter Leser

Der erzwungene Moscheebesuch dient nicht gegenseitigem Kennenlernen verschiedener Religionen, sondern einseitiger Indoktrination zugunsten des Islam. Um Moslem zu werden, genügt das Aufsagen des islamischen Glaubensbekenntnisses, das im Rahmen eines solchen Besuches ganz spielerisch erfolgen könnte! Ein Austritt aus dem Islam ist nicht mehr möglich. Darauf steht der Tod. Wer verantwortet so etwas?

Emma
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Emma

Das deutsche Volk muss viel mehr zusammenrücken, nur dann sind wir stark !

Dieter
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Dieter
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ich wusste garnicht, dass Lehrer noch als Beamte gelten. Meines Wissens werden diese nur noch mit Jahresverträgen zwischen den Sommerferien beschäftigt. Da fällt es leicht von fremdgesteuerten Politikern und Verwaltungsbeamten unter Druck gesetzt zu werden – ein kurzer Hinweis auf die anstehende Vertragsverlängerung genügt.
Das Problem sind nicht die Lehrer sondern komprimittierte Politiker.

zu spät oder
Gast
zu spät oder

Was geht in Deutschland ab? Der Islam ist meiner Meinung nach keine „Kuschel-Religion“
und gehört nicht nach Deutschland und Europa! Und doch wird die Islamisierung sogar durch
die Judikative unterstützt und sei es nur Indirekt durch Schulpflicht.
Bin für „Festung Europa“!

Ingrid
Gast
Ingrid

Wenn ich so was lese bin ich immer wieder froh, dass wir unsere Enkelin schon im 1. Schuljahr von der Grundschule – mit 90 % Ausländeranteil – auf eine Waldorf Schule geschickt haben. Diese kostet zwar Schulgeld, aber das ist gut angelegt und wir unterstützen das gerne. Mir tun die Kinder leid die diese Möglichkeit nicht haben, es schlimm was in vielen Schulen für Zustände herrschen.

Das Linke Paradox
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Das Linke Paradox

Es wird Zeit für flächendeckenden zivilen Ungehorsams. Leider sind wir (noch????) ein Volk brav deutscher Duckmäuser. Im konkreten Fall empfehle ich, dass sich mehrer Eltern verweigern. Alos Leutz engagiert wo immer könnt, findet Verbündete, bewegt was immer ihr könnt!

Hasenfuss
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Hasenfuss

ALLE (!!) aufrechten Demokraten, die auch nur über einen Fingerhut voll Verstand und Rückgrat verfügen, haben als OBERSTE BürgerPFLICHT konsequent, entschlossen und UNBEUGSAM Widerstand zu leisten gegen diesen STAATS-TERROR !!

Wer jetzt keine Eier zeigt, kann sie endgültig an der Garderobe der Geschichte der „Freiheit“ abgeben!

WEHRT EUCH ENDLICH !

Liane
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Liane

Niemals im Leben würde ich zulassen, daß eines meiner Kinder so eine „Einrichtung“ besucht. Dann ist er/ sie eben krank.

Bollo
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Warum sollten unsere Kinder Moscheen von den islamischen Parasiten besuchen?
Zeigt ihnen die Realität, wie ich sie vor 40 Jahren gesehen habe in Pakistan….eine Auspeitschung..

Gerhard M.
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Gerhard M.

Ich verstehe die Aufregung nicht ganz. Es gibt ein Wort mit 4 Buchstaben und das heißt nein. Wenn sich alle Eltern dagegen aussprechen werden diese Anordnungen eingestellt. Man muss dann zwar Bußgeld zahlen, hat aber seinen Willen durchgesetzt. Wenn die Deutschen so etwas wie Zusammengehörigkeitsgefühl oder Charakter hätten, gäbe all diese Probleme mit Moslems und Zuwanderer nicht.

Monika Block
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Monika Block
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Wenn ùberhaubt Besuche von klerikalen Einrichtungen dann bitte alle verbindlich fùr alle Schùler evangelische und katholische Kirchen, Synagogen, Buddistische Tempel und Moscheen.

Nationalliberaler
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Nationalliberaler

Wer ein Kind par ordre du mufti u. auf der Basis eines antibildungsbürgerlichen Pseudocuriculums in einen Versammlungsraum nicht kulturkompatibler,zunehmend invasiv-verfassungswidrig wirkender Turkvölker et al. zwingen will,vergewaltigt dasselbe u. legitimiert jede(!) verhältnismäßige soziokulturell-volksgeistig motivierte Abwehrmaßnahme der Erziehungsberechtigten.
Wir vergeben nicht.Euch nicht.

r.v.d.m.
Gast
r.v.d.m.
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Wenn man sich wehren muss, gegen eine „Religion“, die nur Hass und Mord seit dem sie besteht verbreitet, die unsere Kinder schon von klein auf umerziehen will und unsere Lehrer nur ekelhafte linke Vollstrecker sind, deren Auftrag es ist Sie in das Joch des Islams zu führen, … kann man ohne Skrupel, nur noch AFD wählen !

Demokrat
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Demokrat

Eine der nächsten Stufen der Unterwerfung unter den Islam wird das Verbot der Islamkritik sein. Um den „sozialen Frieden“ zu sichern. Das Establishment bekämpft Freiheit und Demokratie mit allen Mitteln seiner Macht, um sich noch besser ungestört bereichern zu können…

Demokrat
Gast
Demokrat

Ich hoffe, dass wir unsere Kultur noch retten können vor dem derzeitigen Wahn und den zwangsläufigen Folgen. Es wird ein langer und zäher Kampf gegen sehr viele Gegner werden…

Gerd Soldierer
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Gerd Soldierer

Das währe als 13-jähriger für mich einer der leichtesten Übungen geworden :
Nach betreten der Moschee wäre ich mit zeitlicher Verzögerung in einem eleptischen
Anfall zu Boden gegangen, Platzangst u. Luftmangel :
Der Blaulicht- Wagen hätte mich mit Tatü- tata aus diesem Loch geholt,
1:0 für die Freiheit ! Da haben wir ganz andere Dinger gedreht.

Matthias Rahrbach
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So wie es eine „Demo fuer alle“ gegen den Genderquark und die Frühsexualisierung gibt, sollte es auch eine gegen solche Zwangsmoscheebesuche geben. Wo sind wir denn hier? Nicht in Anatolien und auch nicht im Iran!

Muslimische Schüler müssen doch auch keine Kirchen oder Synagogen besuchen? Besonders bei letzterem würde es hoch her gehen.

Patrick Müller
Gast
Patrick Müller

Kann er ja gleich als Hassprediger anfangen. Ich fass es nicht. Eine Gerichtsbarkeit, die keine Werte hat, nur formal denkt und keine Ehrfurcht vor dem Leben hat, gab es schonmal. Da eichmannt es bei mir gewaltig. Wenn der bin Laden Mörder jemanden hier tötet, wars nicht vorhersehbar.

Patrick Müller
Gast
Patrick Müller

Moscheeeenzwangsbesuch? Haha.. Es kommt noch schlimmer. Der Leibwächter von bin Laden, seit vielen Jahren illegal und vom Steuerzahler samt Familie alimentiert, ein anerkannter Gefährder, wurde erfolgreich ausgeschafft. Aufgrund formaler Fehler ordnet das Verwaltungsgericht an, den Verbrecher auf Kosten der Steuerzahler aus Tunesien wieder einzuschaffen. Wir holen uns Verbrecher absichtlich her.

Gehirnwäsche
Gast
Gehirnwäsche

Genau so gut könnte man auch einem Krebskranken empfehlen, er möge bei Gewichtsabnahme etwas mehr essen, dann erledigte sich der Rest schon von alleine. 20g zugenommen, dann Familienfest?

Man muss es leider so hart formulieren, wenn man dem Patienten wirklich helfen will. Nur Symptome behandeln führt zu nichts. Oder anders gesagt: Ohne Ursache auch keine Symptome.

einhandschreiber
Gast
einhandschreiber

So dumm kann auch nur Deutschland sein. Kein Land dieser Welt ist so blöd den islam zu hofieren. Deutschland unter Merkel ist verloren. Da lohnt kein geschreibsel da helfen nur taten an der wahlurne AFD XXXXX!! Oder totale anarchie auf der straße um dies system endgültig abzuschaffen!

maru
Gast
maru

Da den Eltern die Entscheidung bzw. die Erziehungshoheit streitig gemacht wird, ob ihre Kinder islamisch indoktriniert werden oder nicht, muß der individuelle Widerstand umso entschiedener sein.

Und genau daran hapert es. Leute, die brav weiter GEZ zahlen, schicken ihre Kinder auch gehorsam zur Unterwerfung unter den Islam.

Hans Adler
Gast
Hans Adler

Niemand kann gezwungen werden eine Kirche zu betreten. Folglich muß die Zustimmung für einen von der Schule angeordneten Besuch einer Moschee den Erziehungsberechtigten und auch den Kindern überlassen bleiben.
Wenn die Kinder der Ungläubigen schon zu einer Moscheen-Safari per drohendem Bußgeld genötigt werden, dann sollte dem Musel-Nachwuchs ebenfalls auch der Besuch von Kirchen zugemutet werden.

marion hartmannsweier
Gast
marion hartmannsweier

Es sind nur DEUTSCHE, die die Islamisierung in D. fördern – nicht Moslems! (Beschneidung, Polygamie, die Alimentierung der bis zu 4 Ehefrauen, alle Islamverbände in D., die u.a. Kontakte zu radikalen Moslems in Türkei, Ägyppten, (Moslembruderschaft)Katar usw. haben) Statt sich über MuselManische zu beschweren, sollten Deutsche ihr Verhalten ändern. Nur so ändert sich der Zustand der BRD!!!!

marion hartmannsweier
Gast
marion hartmannsweier

Wer hat d. Beschneidung gesetzlich legitim.? Wer lässt Polygamie u. Alimentierung zu? Wer zwingt deu. Schüler zu Moscheebesuche? Wer gestattet es, dass Herr Erdogan mit am Tisch der Regierung (Islamkonferenz) sitzt? Wer lässt die islam. Vereine DITIB, IGD, die alle Kontakte nach Türkei, Ägypten (Moslembruderschaft)hat zu? usw.
Die Islamisierung geht nur auf Kosten der Regierung! (cdu/csu/spd)

Eggbert
Gast
Eggbert

Entweder die Eltern melden die Kinder krank oder besser noch sie nehmen sich die Zeit mit in die Moscheen zu gehen und alles genau zu protokollieren und fotografisch zu dokumentieren.
Anschliessend jeglichen Verstoss beim Schulamt anzeigen und die Lehrer hinsichtlich verfassungstreue anzweifeln.

annelie alpha
Gast
annelie alpha

Diese zwangs moschee besuche sind eine vergewaltigung der kinderseelen und-geister. Alle eltern sollen sie strikt ablehnen egal was rauskommt, und auch kein bußgeld bezahlen. Einen moschee besuch kann man einem studenten der geschichtswissenschaft empfeheln, damit er sich als herangewachsener mensch das mal live anschauen kann.

Jens Frisch
Gast
Jens Frisch

„Aber auch andere Organisationen, die in Deutschland Moscheen betreiben, sind als eindeutig verfassungsfeindlich einzustufen.“
Der Koran selbst und damit unumgänglich auch der Islam, sind in sich grundgesetzwidrig! Was ist denn noch von der „Würde des Menschen“ übrig, der ausgepeitscht, geköpft oder gesteinigt wurde?
Nichts!

Patroklos Aristides
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Patroklos Aristides
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„Ichbezeuge,daß es keinen Gott gibt,außer Allah,und dass Muhammad der Gesandte Allahs ist.“Wer diese Worte in Gegenwart von Zeugen ausspricht (in einem „einsichtigen Alter“),hat die erste Säule des Islams erfüllt. Von nun an ist man Muslim bis an sein Lebensende.Ein Wechsel bzw. ein Ablegen des Islams ist nicht vorgesehen.Wer das ohne echten Glauben zur „Probe“ macht,ist Heuchler nach Sure 63;1!!

Emma
Gast
Emma

Liebe Eltern, schließt euch zusammen und wehrt euch gegen einen Moscheenbesuch. Niemand kann in Deutschland dazu gezwungen werden……

Helga Brandt
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Helga Brandt
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Meine Kinder bzw. Enkel werden keine einzige Moschee zwangsweise betreten, ganz egal von welchem Verein die getragen wird.
Da kann sich die Schule und der gesamte Staat auf den Kopf stellen.

Hermann
Gast
Hermann

Das Kind, das mit Rückendeckung der Eltern Widerstand leistet, hat abgestunken, wenn es nicht muselmanischen Repressionen, von der Schule gedeckt, ausgesetzt wird. Gute Mine zum bösen Spiel und Abwarten, die Zeit wird kommen, denn der Bogen ist längst weit überspannt.

Hermann
Gast
Hermann

Die Schuhe müssen ausgezogen werden, was wenn die Füße nach Schweinegülle stinken.

werner 47
Gast
werner 47

Man muß bei Moscheebesuchen bedenken, daß ein gesprochenes Glaubensbekenntnis immer als Konversion gewertet wird. Ein Probebeten gibt es nicht, alle Teilnehmer, auch die Kinder(deren Kinder usw), sind danach unwiederruflich Moslems geworden. Die Konsequenzen sind tiefgreifend. Niemand, keine Lehrkraft, kein Richter, können/dürfen die Verantwortung für einen Moscheebesuch von Kindern übernehmen.

Elisabeth
Gast
Elisabeth

Der Islam ist das Arsen vergangener Zeiten, wo man sein Gegenüber langsam , aber sicher über einen gewissen Zeitraum bis zum Garaus vergiftet hat!

F.Feld
Gast
F.Feld
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Niemand kann per deutschem Gesetz gezwungen werden, einem Götzen zu huldigen!
Und jener aĺlah ist für Christen eben nicht Gott, sondern ein ideologisches Patriarchenzerrbild, ein Götze, der dem faschistischen Ordnungsdenken nah und vom jüd.christl.Gott weiter entfernt ist als jede Aussage der buddhistischen Lehre!

Die Irrlehre von den „Drei Monotheismen“ ist romant.denkfaule Halbtheologie.

maxund moritz
Gast
maxund moritz

Sorgt dafür das die Kinder wenn diese schon in diese Pseudokirchen müßen,vorher richtig schön Wurst und Schinkenbrote gegessen haben,bzw diese als Brotzeit mit sich führen.Da soll schon mal so ein Wurstzipfel,unauffällig, aus der ein oder anderen Hosentasche gerutscht sein.Vorher „Sachen“essen die Blähungen verursachen kommen auch gut,ebenso die ungewaschenen Sportsocken von letzter Woche.

H.P.
Gast
H.P.
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Das Bundesverfassungsgericht hat in der Vergangenheit auch die negative Religionsfreiheit definiert. Meines Erachtens nach handelt es sich bei dem Erzwungenen Besuch eines islamischen Gotteshauses um einen Verstoß gegen verfassungsgemäßg Rechte.
Ich denke, niemand würde muslimische Kinder dazu zwingen eine christliche Kirche zu besuchen. So what?

Odin
Gast
Odin

Ich werde mich mit Haut und Haaren dagegen wehren. Der fremden Kultur werde ich nicht einen einzigen Schritt mehr entgegen kommen.

Matthias Liebe
Gast
Matthias Liebe

Das Übel ist schon im Beitrag selbst beschrieben:

– Wer hat denn Lust und Zeit sich mit den Trägern von Moscheen herumzuschlagen?
– Wer will für so etwas Geld für Anwälte ausgeben?

Und alles „nur“, weil die Links-Grün-Faschistoide Herrschaft des UnRechts das so will.

Aber da sich der DummDödelDeutsche nicht wehrt, kann ich nur (wie schon so oft) sagen:
Wie gewählt, so geliefert…

Ede aus Westerstede
Gast
Ede aus Westerstede

Vielleicht veröffentlichen Sie dann die Bankverbindung, damit die Prozesskosten der Mutter des
Moscheeschwänzers ihre Berufung finanzieren kann: Die IBAN lautet wie folgt:
Sparkasse Münsterland Ost
IBAN DE46 4005 0150 0000 5044 07
BIC WELADED1MST Verwendungszweck RENDSBURG
Diese Info wurde mir zugeschickt von den Anwälten des Vaters:
Mit freundlichen Grüßen!
KANZLEI § SCHNELLE
Münster

Peter
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Peter
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Der Artikel beschreibt genau das, was mich als Vater bewegt. Die heutigen Eltern haben eine noch größere Verantwortung ihre Kinder zu stärken, als wir vor 40 Jahren. Nie waren die Demagogen und Hirnwäscher aktiver als heute! Es werden immense Anstrengungen unternommen unsere Kinder zu denationalisieren, ihnen Schuld einzureden, die sie nicht haben und sie in fremde Kulturen zu integrieren.

Schwatzen und schwatzen und schwatzen...
Gast
Schwatzen und schwatzen und schwatzen...

Ihr könnt euch dagegen wehren, bis ihr schwarz werdet. Es wird alles nichts helfen, solange immer mehr kommen und nicht alle Illegalen des Landes verwiesen werden.
Stattdessen aber rufen alle nach mehr Sicherheit und mehr Polizei. Dieses Faß ohne Boden wird keine Lösung sein. Grenzen dicht, Bargeldzahlungen stoppen, abschieben. Alles andere ist Unsinn.

Wolff Wieland
Gast
Wolff Wieland

Wenn Imame die Lebenskultur und ihren mittelalterlichen Wissensstand als positive Lebensentwicklung den Kindern“verkaufen“,ist das ein klassischer KINDES-MISSBRAUCH!Eine Religion bei der die „Gottheit“ mit dem Arsch nach oben und die Stirn auf den Boden so gepresst und gerieben wird,dass jeder die Spuren davon sehn kann, ist das dümmliche geistige Versklavung und keine Religion der Liebe u. Hass!

Miriam
Gast
Miriam

Ich weiß nicht, ob die Berufung auf die Inkompatibilität des Koran mit dem GG ein aureichend starkes Argument darstellt. Es ist ja auch nicht alles, was aus Brüssel kommt mit dem GG oder anderen Gesetzen konform und es muss trotzdem gemacht werden. Einbringen sollte man, dass in unserer säkularisierten Gesellschaft Religion gefälligst Privatsache ist und ein Moscheenbeuch allenfalls freiwillig ist