Bereits am 19. Juni tagten die „Alternativen Homosexuellen“, die LGBT-Gruppe der „Alternative für Deutschland“ in Essen. Zur Abschlussveranstaltung ihrer Halbjahrestagung durften die Alternativen Homosexuellen (AHO) als Hauptredner Professor Jörg Meuthen begrüßen, den Bundessprecher der Alternative für Deutschland.

Wie auch die Schirmherrin Nicole Höchst MdB hob Meuthen die Verbundenheit der Alternative für Deutschland mit allen durch die verheerende Politik der Kanzlerin gefährdeten Gruppen in Deutschland hervor.

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Dazu Alexander Tassis, Bundesvorsitzender der AHO: „Die AHO freut sich, derart prominente Unterstützung zu erfahren und siebzig interessierten Besuchern einen berührenden und kurzweiligen Abend geboten zu haben.“

Zentraler Punkt der Veranstaltung war ein Bericht eines homosexuellen Bürgers, der mit seinem Partner in Bremen beinah von Salafisten in den Tod getreten wurde.

Medien und Politik verschwiegen dies Verbrechen, bis sich die AfD darum kümmerte:

„Unsere Gruppe der Alternativen Homosexuellen warnt seit der illegalen Grenzöffnung im Jahr 2015 vor dem Import von Gewalt gegen Frauen, Juden und Schwule. Die Zuschärfung des AfD-Programms gegen Genderideologie und gegen das Verschweigen von Gewalt aus gewissen Millieus ist unser Anliegen.

Denn Schwulen und Lesben liegt Deutschland genau so sehr am Herzen, wie jedem anderen liebenden Menschen mit einem Bezug zu Familie, Heimat und Nation!“

 

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Patrizia von Berlin
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Ich bitte um einen zivilisierten Umgangston untereinander.
Dazu gehört auch, dass die Entscheidung über „Du“ oder „Sie“ beim Angesprochenen liegt.

Lausitzer
Gast
Lausitzer

Vielleicht kommt ja einer über die AHO die Karriereleiter hinauf bis zum Parteivorsitzenden der AfD.
Und dann hat er sein Comingout und verkündet öffentlich, dass er gar nicht schwul sei.

Schlechte Aura
Gast
Schlechte Aura

Man könnte den Eindruck gewinnen, dass es Homosexuelle ohne ihre Homosexualität zu nichts bringen würden. Diese sexuelle Vorliebe (oder was ist es sonst?)zumindest sehr sehr häufig als Sprungbrett (mis)brauchen und sich dadurch einen unlauteren Vorteil verschaffen wollen (Mitleidsmasche?).

Oder welchen Grund gibt es, sich dem „Wettbewerb“ nicht neutral zu stellen? Outing geht auch später 😉

...und das ist gut so
Gast
...und das ist gut so

Für mich nicht nachvollziehbar, warum man immer dies Extrawürste braten muss. Ist doch egal ob schwul oder nicht. Können die nicht einfach nur ihre Arbeit machen (sich ausschließlich daran messen lassen!) und ihre sexuelle Ausrichtung außen vor lassen? Wie wäre es mit einer Sondersitzung der BDSMler oder der Furzfetischisten?

Ja, Berufsschwule gehen mir auf den Sack. Ich sagte: BERUFSSCHWULE!

Marie C.
Gast
Marie C.

In Sachen „Trans“ müssen sie aber noch ein bißchen dazulernen. Transsexuelle Frauen sind keine „gestandenen“ Männer, sondern Frauen im falschen Körper. Sonst wären es Transvestiten.

maru
Gast
maru

Ich verstehe so gar nicht, warum hier einige sich über die Sichtbarmachung von Homosexuellen bei der AfD echauffieren. Ich finde das strategisch eher ein schlaues Marketing, wird doch damit zum Ausdruck gebracht, daß VIELFALT kein linkes Monopol ist.
Warum sol man das Profil der AfD nicht in seiner vollen Buntheit (muß bei dem Wort schon fast ko**en) zeigen, wo doch alle so auf Buntes stehen?

Johann Sajdowski
Gast
Johann Sajdowski

Erinnert sei, dass der Experte Prof Dr. Ulrich Kutschera hier gesagt hat, dass „Homosexualität“ ein falscher Begriff sei, da es nicht um Fortpflanzung (durch Sexualität) geht. Der richtige Begriff lautet demnach „Homoerotik“. Hat mir sofort eingeleuchtet.

Ernst
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Ernst
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Wem die Familie als Keimzelle der Gesellschaft am Herzen liegt, der trägt seine Homosexualität demonstrativ nach aussen zur Schau und propagiert sie als normal?
Wie bitte?!

Das Outfit der Herren da am Podium paßt. Ihre Kleidung spiegelt nicht gerade konservatives Werteempfinden wieder – schauen eher wie Linke aus.
Kulturmarxistische Unterwanderung der AfD im vollen Gang.

waldfee
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waldfee

Hier von einen großen Infostand in jede Fußgängerzone! So kapieren die Leute: Mir der AFD werden Homosexuelle und jüdische Mitbürger geschützt!

oneiros
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oneiros
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Jeder Homosexuelle, ob Frau oder Mann sollte sich klar sein das die LGBTQ Community vor allen Dingen ein nützliches politisches Zentralisierungs und Richtungsorgan zur Steuerung von Randgruppen durch den Mainstream ist. Denjenigen an der Spitze ist es komplett egal, was mit Homo,Trans usw. passiert, solange die dem Mainstream folgen. Wer ausschert wird natürlich medial zerfetzt.

Werrwulf
Gast
Werrwulf
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Bravo,
die selbstgerechte Deutungshoheit und anmaßende Meinungsführerschaft des linksrotgegrünten Lesben- und Schwulenverbandes LSVD bekommt Gegenwind!

Mich als homosexuelles AfD Mitglied zu outen ist immer wieder ein ganz besonderes Vergnügen:
da Menschen, denen ihre heile Welt mit einem Schlag den Bach runter geht, zwar ins Stottern geraten aber endlich wieder anfangen, nachzudenken!

Epheser
Gast
Epheser

„Unsere Gruppe der Alternativen Homosexuellen warnt seit der illegalen Grenzöffnung im Jahr 2015 vor dem Import von Gewalt gegen Frauen, Juden und Schwule.“

Homosexuelle sollten/dürfen die Gewalt gegenüber Christen, auch benennen!!
In einer Zeit, wo sogar Kirchenfürsten, diese Gewalt verschweigen…erst recht!!
Ich denke gerade an die ermordete Christin,im vergangenen Jahr, in Prien.

Jan-Peter
Gast
Jan-Peter

Ich lehne es ab, jedem meine entsprechende Orientierung auf die Nase zu binden. Ich finde es bleibt eine höchst private Angelegenheit. Um unsere beschränkten Gegner zu entkräften, würde ich auch als Hetero dort Mitglied werden.

Mona Lisa
Gast
Mona Lisa

Da, schon wieder !
Wofür in aller Welt, braucht es da schon wieder eine Extrawurst „Alternative Homosexuelle“ ?
Können sich Homos nicht wie alle anderen bei der AfD einschreiben und mitmachen ?
Motto : Ihr seid alle gleich, aber ich bin gleicher und wehe IHR macht da einen Unterschied, dann ist aber die Hölle los !
Ja, also bitte, wer Extrawürste backt, wird auch wie eine Extrawurst behandelt.