Warum es Zeit ist den 17. Juni anstelle des 1. Mai zum gesetzlichen Feiertag zu erklären. Ein Gastbeitrag von Adam Elnakhal

Der 1933 von den NSDAP-Schergen eingeführte und von roten Gewerkschaftsfunktionären und den linksextremistischen Steinewerfern und Vandalen besetze gesetzliche Feiertag „Tag der Arbeit“ hat ausgedient.

Denn es gibt ein Ereignis in der deutschen Geschichte, dass dem künstlichen 1. Mai um Längen voraus ist. Es gibt einen Ereignistag, der als Arbeiteraufstand in die Geschichte einging und sich doch binnen weniger Stunden zum größten Volksaufstand entwickelte, den das Deutsche Volk je vollzogen hat und der den 14. Juli 1789 der Franzosen in den Schatten stellt.

Freilich geht es um den Volksaufstand vom 17. Juni 1953, der sich an diesem Sonntag zum 65. Mal jährt. Jener 17. Juni 1953 hat über eine Millionen Deutsche in der DDR und in Berlin (Ost) auf die Straße getrieben. Er hat dafür gesorgt, dass der SED das Fürchten gelehrt wurde und er hat der ganzen Welt gezeigt:

Die Deutschen wollen ein einiges deutsches Vaterland unter den Farben Schwarz-Rot-Gold und keinen Sozialismus – weder unter der Farbe Braun, noch unter der Farbe Rot.

Der symbolische Höhepunkt des 17. Juni war daher auch der Fahnenwechsel am Brandenburger Tor. Mutige Demonstranten rissen am Vormittag die Sowjetflagge vom gut bewachten Brandenburger Tor herunter und ersetzten sie durch eine schwarz-rot-goldene Fahne. In der gesamten DDR kam es an diesem Tag zu Erhebungen gegen die SED-Diktatur.

Mindestens 55 Menschen bezahlten ihre Teilnahme am Arbeiter- und Volksaufstand, der von den Panzern der UdSSR blutig niedergeschlagen wurde, mit ihrem Leben.

Heute weiß kaum noch ein Kind in Deutschland von jenen Tagen im Juni 1953. Das Vergessen scheint politisch gewollt zu sein. Die Deutschen sollen nicht daran erinnert werden, dass sie einst gegen die Staatsmacht aufbegehrt haben. Weder in der öffentlichen Berichterstattung noch im Schulunterricht nimmt der Volksaufstand von 1953 eine nennenswerte Rolle ein; sofern er überhaupt thematisiert wird. Es scheint als wolle man eine historische Identität mit den Idealen des schwarz-rot-goldenen Aufstandes verhindern. Allenfalls zur Fußballweltmeisterschaft wird die Bundesflagge geduldet. Dann heißt es aber auch wieder: Weglegen und verstecken! Bloß keine tiefere Identität mit dem eigenen Land, mit dem eigenen Volk und mit der eigenen Nation entwickeln.

Anders als dem 17. Juni geht dem 1. Mai kein bestimmtes historisches Ereignis heraus, das für die deutsche Geschichte von herausragender Bedeutung ist. Der 1. Mai ist der künstliche Feiertag der Roten. Einzig die Walpurgisnacht vom 30. April auf den 1. Mai hat eine traditionelle mitteleuropäische Verwurzelung.

Heute dient der 1. Mai als Rowdytag und der Selbstbeweihräucherung der SPD, SED-Nachfolge, des BGB und anderer sozialistischen Gruppierungen, die mit dem gemeinen Arbeiter gar nichts mehr zu tun haben und nur nach noch mehr Zuwanderung schreien, welche ja gerade die steuerzahlenden Arbeitnehmer über den Durst und über das Erträgliche hinaus belastet.

Eingeführt als gesetzlichen Feiertag haben ihn die Braunen. In der DDR war der 1. Mai mit dem Tag der Republik (7. Oktober) der wichtigste Feiertag.

Der braune und der rote Schnodder klebte schon 1950 zu sehr am Maifeiertag. Deswegen heißt er in den meisten Bundesländern nur neutral „1. Mai“, um seine totalitäre-politische Aufladung auszublenden.

Im Land Nordrhein-Westfalen ist der 1. Mai laut Landesverfassung der „Tag des Bekenntnisses zu Freiheit und Frieden, sozialer Gerechtigkeit, Völkerversöhnung und Menschenwürde“.

Dieser Name klingt allerdings wie Hohn, wenn man die Bilder der bürgerkriegsähnlichen Zustände am 1. Mai sieht. Dieser Name klingt wie Hohn, wenn die Elite die Menschenrechtsverletzungen im Islam ausblendet. Dieser Name klingt wie Hohn, wenn die Freiheit Stück für Stück dem Totalitarismus des System Merkel und der Scharia weicht.

Dagegen haben die Deutschen am 17. Juni 1953 ein echtes Bekenntnis zu Freiheit und Frieden, sozialer Gerechtigkeit, Völkerversöhnung und Menschenwürde sowie für die Einheit des deutschen Vaterlandes abgelegt.

Es wäre an daher an der Zeit den Tag des Bekenntnisses zu Freiheit und Frieden, sozialer Gerechtigkeit, Völkerversöhnung und Menschenwürde auf den 17. Juni zu verlegen.

Dieser 17. Juni nämlich gehört dem Deutschen Volk. Er gehört der Freiheit des Deutschen Volkes. Er gehört den Farben Schwarz-Rot-Gold. Er gehört unserem Motto:

EINIGKEIT und RECHT und FREIHEIT

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