Endlich kann man mal wieder stolz sein, Deutscher zu sein. Danke lieber Fußball! Mesut Özil und Ilkay Gündogan haben sich vor etwas über vier Wochen mit dem türkischen Staatschef Erdogan fotografieren lassen, haben ihm handsignierte Trikots übergeben.

Beide strahlten wie zwei kleine Jungs, die in Disneyland ein Foto mit Mickey Mouse ergattert hätten. Die Reaktionen deutschlandweit waren sofort voller Empörung und die Empörung ebbt nicht ab.

Wie können sich zwei deutsche Nationalspieler so zu einem Deutschlandhasser wie Erdogan bekennen und ihn als „Ihren Präsidenten“ betiteln?

Bei Özil hat es nicht wirklich verwundert, schließlich wusste man schon lange über seine Nähe zu Erdogan und seine tiefst religiösen Überzeugung. Aber Gündogan? Das war neu!

Mit Spannung fieberte man den zwei Testspielen vor der WM entgegen, wie werden die Fans auf die zwei Nominierten reagieren? Wir wurden nicht enttäuscht, unsere Fans bekannten Flagge!

Gegen Österreich wurden beide Spieler lautstark bei jedem Ballkontakt ausgepfiffen, gegen Saudi-Arabien nur Gündogan, Özil saß angeblich verletzungsbedingt auf der Bank. Vielleicht wollte er auch einfach nur nicht ausgepfiffen werden. Schließlich hatte er sich nicht den Fragen der Journalisten beim Medientag gestellt.

Ilkay hatte gehofft, endlich Ruhe zu haben, wenn er sich noch einmal notdürftig erklärt. Aber die Erklärung war erneut halbherzig, eine Entschuldigung oder gar Distanzierung zu Erdogan blieb aus. Und die Pfiffe blieben.

Es gibt keine Versöhnung, es gibt keine Begnadigung. Und das macht mich stolz, es gibt Hoffnung in einer deutschen Realität, in der eine kritische Meinung zu haben ist, gefährlich ist.

Studie: Mehr als 30% der Deutschen haben Angst ihre politische Meinung öffentlich zu sagen

In einer Welt, in der man Angst haben muss, sich an einer AFD Demonstration zu beteiligen da man hierdurch seine Arbeit verlieren kann. In einer Welt, in der man sofort rechts ist nur weil man sich kritisch über das Merkel-„Regime“, ihre Gäste und den Islam äußert.

Endlich haben wir einen Ort gefunden, an dem wir unseren Unmut freien Lauf lassen dürfen: Das Fußballstadion.

Es ist fast ein bisschen Ironie, dass in  Ländern mit fehlender Meinungsfreiheit wie zum Beispiel in Ägypten, Politik im Fußballstadion ausgetragen wird, da Demonstrationen als zu gefährlich galten. Hier konnten Fans ihre politische Meinung nach außen tragen, der Umsturz Mubaraks und die späteren Demonstrationen fanden im Fußballstadion seinen Anfang.

Nun findet man ähnliche Zustände ein Deutschland. Von Meinungsfreiheit sind wir weit entfernt. Wie viele tausende Menschen würden wohl zu AFD-Demonstrationen gehen, wenn sie keine Angst hätten? Wenn es keine linke Gewalt gäbe?

Im Falle Özils und Gündogan ist es offensichtlich: Es geht um viel mehr als nur um das Foto mit Erdogan. Es geht um den Frust, die Ohnmacht der letzten Jahre die sich angestaut hat.

Es ist ein klares Nein gegen Parallelgesellschaften in Deutschland. Es ist ein Nein gegen Erdoganwähler und Erdoganfans in unserem Land. Endlich können wir zeigen, was wir denken, was wir wollen.

Und wir lassen uns von einem Jogi Löw und einem Oliver Bierhof nicht mundtot machen. Die beiden haben uns nicht zu sagen, wer uns repräsentieren darf und wer nicht.

Wenn man die Kommentare in Onlinemedien wie der Welt anschaut, will die Mehrheit der Leser die beiden Spieler nicht in der Nationalmannschaft sehen. Sie schreiben, dass die Pfiffe erst aufhören werden, wenn beide Spieler aus der Nationalmannschaft zurück getreten sind.

Der Mehrzahl dieser Fans ist der Titel egal, sie wünschen dem Team ein schnelles Ausscheiden, sollten die beiden aufgestellt werden.

Lieber Jogi, das ist nicht deine Mannschaft, es ist sowieso nicht „Die Mannschaft“, es ist unsere Nationalmannschaft.

Die ganze Welt wird die Pfiffe hören und die ganze Welt wird erfahren, was Özil und Gündogan getan haben und was Deutschland darüber denkt. Die Welt wird erfahren, dass die Integration in Deutschland gescheitert ist, dass wir ein Heer von Erdogananhängern beherbergen die gerade alle Post persönlich von Herrn Erdogan erhalten haben mit der Aufforderung, ihn zu wählen.

Özils Stimme kann er sich sicher sein! Endlich können wir  entscheiden, wer und was zu Deutschland gehört. Und Erdogan, seine Anhänger und der politische Islam gehören nicht zu Deutschland.

Es bleibt zu hoffen, dass sich aus diesem Politikum etwas ganz großes entwickelt. Dass das Pfeifen überall zu hören sein wird.

In den Stadien, vor den Fernsehern, auf der Fanmeile, beim Public Viewing. Ich bin stolz drauf, dass es scheint, als wäre vielen Deutschen der Titel egal. Dass Zivilcourage und Prinzipien wichtiger sind.

Dass die Fans nicht aufhören werden zu Pfeifen, bis Özil und Gündogan zurück getreten sind. Am besten bis Merkel zurückgetreten ist.

Jetzt kann man sich doch ein bisschen auf die WM freuen, darauf dass etwas Großes beginnt.

***

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Gunnar Bredemeyer
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Gunnar Bredemeyer

Erdogan und jeder Türke in Deutschland sieht dieses Land als Kolonie. Also ist Erdogan auch der Präsident von uns Sklaven. Für die beiden Spieler ist das klar und für Steinmeier natürlich auch. Er ist im Moment der Fake-President, mehr nicht. Merkel hätte Erdogan schon längst Deutschland übergeben, wenn nicht die Migration gekommen währe. Jetzt will sie allen Moslems Deutschland schenken.

joeye
Gast
joeye

Wenn die Beiden freiwillig zurücktreten wäre das super. Löw allerdings wird sie bestimmt nicht rauswerfen, da alle 3 von der selben Spieleragentur betreut werden: https://www.transfermarkt.de/family-amp-football/beraterfirma/berater/2949
Somit bleibt nur weiterhin viel pfeifen und hoffen, dass „die Mannschaft“ in der Vorrunde rausfliegt, dami die Siege nicht mehr instrumentalisiert werden können.

Eckard
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Eckard

Bei der WM in Rußland auf internationalem Parkett könnte es für die Grökaz äußerst unangenehm werden, wenn die deutschen Fans nicht Jogis muselgrüne Truppe anfeuert, sondern die ganze Welt auf das bunzeldeutsche Unrechtsregime aufmerksam macht mit dem Ruf:
MERKEL MUSS WEG!

Robert Meyer
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Robert Meyer

… kann. Hier hätte der DFB längst entscheiden müssen. Ein Ding der Unmöglichkeit, der Nationaltrainer wird von denselben Leuten vertreten wie einer seiner Spieler. Wie man sowas macht, zeigen die Spanier!

Robert Meyer
Gast
Robert Meyer

.. um Marktwert zu generieren, sie aber mit diesem Land nichts verbindet. Olli hats in seiner Dämlichkeit ja klar benannt: „Die Türken ticken halt anders.“ Und das mögen die Deutschen zu Recht nicht, wer sich rückhaltlos hierher bekennt, wird anerkannt, wer das nicht will, soll gehen. Ein weiteres Problem ist, das Löw ganz offensichtlich durch geschäftliche Verbindung kaum objektiv entscheiden …

Robert Meyer
Gast
Robert Meyer

Sie vermeiden den Kern des Problems: nicht, dass Erdogan eine politische Haltung an den Tag legt, die Vielen bedenklich erscheint, ist das Problem des Besuchs. Sondern, dass zwei Türken eben zu IHREM Präsidenten pilgern, gleichzeitig aber aus wirtschaftlichen Gründen für die DEUTSCHE NATIONALMANNSCHAFT (das ist sie immer noch, auch wenn BWL-Olli daraus ein Marketing-Seminar gemacht hat) spielen ..

RoBin von der Demo
Gast
RoBin von der Demo

kleiner Nachtrag – es ist erbärmlich Merkel wirft die Deutschlandfahne verächtlich in die Ecke und bei der WM verdienen alle wieder mit schwarzrotgold Devotionalien Kitsch in den Warenhäuser und Supermärkten eine goldene Nase. Merkel mit Schlandkette um den Hals bei den Erdogan Fans-Özil und Gündogan. Bierhoff und Löw im Wolkenkuckucksheim- ganz auf Phillip Lahms politischer SchleimSpur.

Emma
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Emma

Da die „Mannschaft“ keine „Nationalmannschaft “ mehr ist, sollten und können wir auch das Stadion als den Ort nutzen um unseren Unmut laut hinaus zu schreien ….

RoBin von der Demo
Gast
RoBin von der Demo

heute in der BILDon
Klartext von Steffan Effenberg »DFB hätte Özil & Gündogan rauswerfen müssen!Wenns nach ihm gegangen wäre, hätten Ilkay Gündogan und Mesut Özil am Dienstag nicht im WM-Flieger nach Moskau gesessen. „Wenn man auf gewisse Werte setzt, so wie das der DFB immer wieder vermittelt, dann konnte die Entscheidung eigentlich nur so ausfallen, dass man sie rauswirft. DFB rote Karte!

catcat
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catcat

Ich übe schon mal das Pfeifen fürs Public Vieving (als Fußball-Uninteressierte)

Ingrid Jung
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Ingrid Jung
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Ich möchte etwas zu den 30% der Deutschen sagen, die sich nicht trauen ihre Meinung zu sagen Nein, es sind viel mehr, es sind 30% die sich trauen ihre Meinung zu sagen und das sind sind Leute wie sie und ich. Ich erlebe es täglich mit Verwandten und Freunden, kein Interesse man will nichts hören und macht weiter so, denn uns geht es ja gut, noch nicht mal tote Kinder erschrecken die.

Frenchy
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Frenchy

Der Fussball steht unter Kuratell der Politik und seine Funktionäre und das Publikum sind gleichgeschaltet. Wer in den letzten Jahren mal ein Stadion zu einem Spiel der DFB-Elf besucht hat weiss, wie mucksmäuschenstill 40-50000 über 1,5 Stunden sein können. Da herrscht regelrecht Angst sich zu seiner Mannschaft lautstark zu bekennen. Alles nur noch erbärmlich. Aus der Richtung wird nichts kommen.

Goldfisch
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Goldfisch

Wir Deutschen geben immer mehr unsere Identität auf und viele merken es nicht einmal. Lassen sie sich von den MM mit ihren ideologisierten Journalisten und von der Polit-Entourage in Gutmenschen-Manier gehirnwaschen. Spass bis zum Abwinken, ein Event jagt das Andere, Familien brechen auseinander, Häuser werden zu Trutzburgen gesichert, nur nichts ändern. Wichtig man ist emanzipiert u genderisiert.

Hasenfuss
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Hasenfuss

MERKEL soll sich HEIMLICH mit OZIL und GÜNDOGAN getroffen haben. Danach hat sie öffentlich ihr „Verständnis“ für die Erdowahn-Fans bekundet.

Das ist – gelebter – Deutschen-Hass.

Commander Shepard
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Commander Shepard

Falls es hier niemand bemerkt hat: Diese Mannschaft heißt nicht mehr „Deutsche Nationalmannschaft“, sondern nur noch „Mannschaft“. Es wurden auch alle Hoheitszeichen wie Bundesadler oder Flagge entfernt. Wie immer lassen sich die Fans etwas vormachen. Wir haben keine Nationalmannschaft mehr. Das ist die Mannschaft „Auslandien“ und ich identifiziere mich nicht mir ihr.

E. Kant
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E. Kant

Wenn die ganze Kurve dazu noch singt Merkel muss wech.. dann kommt stolz auf!

E. Kant
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E. Kant
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Find ich toll! So muss es sein. Jeder Politiker der altparteien sollte ausgepfiffen werden bis man begreift das Deutschland so etwas nicht will.

DasKleineKrümelmonster
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DasKleineKrümelmonster

Also ich vermute ja, daß sich Merkel kackdreist und rotzfrech vor laufenden Fernsehkameras solche – aus meiner Sicht sehr begrüßenswerten – Pfeifkonzerte verbitten wird mit dem Hinweis auf Unterstützung für „unsere“ Mannschaft. Und es wird, fürchte ich, genügend Idioten geben, die der Deutschlandfahne-Entsorgerin das abnehmen und gehorchen.

maru
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maru

Wir könnten die ganze Fußball-WM zu einer großen 4-wöchigen „Merkel-muß-weg“-Demo umfunktionieren. Im Stadion, in den Fanmeilen, lauthals am Fenster der eigenen Wohnung.

Die Alte hat das wohl auch schon gerochen. Darum hat sie sich schon vor dem Start der WM mit der dusseligen Multikulti-Truppe getroffen. Und weil sie sich lieber mit (Noch-)Siegern als mit Losern fotographieren läßt.

Feny
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Feny
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Richtig so!
Scheiß auf den WM-Titel.
Hier geht es um was viel Größeres und auch ich habe seit den Pfiffe-Spielen endlich mal wieder so etwas wie Nationalstolz und Gemeinschaft empfunden.
Wenn es ganz am Ende drauf ankommt, dann sind die Deutschen „Auf’m Platz“.
Ich hoffe so sehr!
Fußball gehört zu unserer Kultur und damit sollte man (Löw & Co)nicht spaßen:-)

Bambulie
Gast
Bambulie

Gute Gelegenheit für viele Fans endlich ihr Missfallen hinsichtlich der Türkisierung Deutschlands lautstark auszudrücken. Vor allem weil die zwei mit ihren Erdogan Fotos selbst die Büchse der Pandora geöffnet haben. Auswechseln wäre daher das einzig Richtige. Macht Löw aber nicht, also sollen die zwei Osmanen gnadenlos ausgepfiffen werden. Dann macht es sogar Sinn sich die Spiele anzusehen.

Jens Frisch
Gast
Jens Frisch

Was für´s Stadion:
Özil Bastard Gündogan –
Verpisst euch zu Erdogan!

Werrwulf
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Werrwulf
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nach dem Einsatz der BIKER auf der Frauendemo in Berlin werden jetzt die FANS der Mannschaft die Kohle für Deutschland aus dem Feuer holen und mit „Merkel muß weg“ Gesängen nicht nur für Stimmung sondern endlich für eine echte Wende sorgen…

Thomas Müller
Gast
Thomas Müller
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Da bekommt man als überzeugter Nicht-Fußball-Fan fast Lust, einmal die nächste Public Viewing-Demo zu besuchen. 🙂
By the way: Meine Glaskugel weiss jetzt schon, wer lt. Spiegel & Co schuld sein wird, wenn Deutschland rausfliegt (rausfliegen wird ^^ ).

r.v.d.m.
Gast
r.v.d.m.
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Ich bin stolz, auf die Fußballfans in
Leverkusen, beim letzten Länderspiel gegen
Saudi Arabien !
Das muss den versifften DFB und der opportunistischen
Führung der “ DEUTSCHEN ELF “ in Ihr Gehirn geblasen
werden. Diese Schweine verraten das ganze Volk und
denken nur an Ihren Profit.
Wir müssen diesem Verrat an D. ein Ende machen !

Spreeathener
Gast
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Spieler die die Nationalhymne ihres Landes für das Sie antreten haben in einer Nationalmannschaft nichts zu suchen. In diesem Sinne wünsche Ich den überbezahlten Rasenkomikern das Sie schon in der Vorrunde ausscheiden.

Spreeathener
Gast

Es ist weder bei Özil und Gündogan geschweige denn bei Jogi Löw angekommen Nationalspieler sind auch Botschafter ihres Landes. Und wir lassen uns weder von einem Jogi Löw noch von der Bundeskanzlerin vorschreiben wen wir auspfeifen oder Beifall zollen. Man spricht ja auch nicht mehr von der Deutschen Nationalmannschaft sondern es heisst nur noch die Mannschaft.

Emma
Gast
Emma

Fakt ist, gegen ein volles pfeifendes Fußballstadion ist BERLIN und ihre Medien machtlos …… da kommt Freude auf !

Michael
Gast
Michael
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So ein Fußballstadion eignet sich bestimmt gut, um einmal schööön laut „Merkel muss weg!“ in die deutschen Wohnzimmer zu rufen…

Und dass wir „Heyy Tommy Tommy!“ bei Spielen der englischen Mannschaft hören, ist auch möglich – der Vorschlag kam vor ein paar Tagen im Netz auf.

Vielleicht wird die WM ja doch noch ganz unterhaltsam. 🙂

Emma
Gast
Emma

So ist es. Endlich haben wir einen Ort gefunden, an dem wir unseren Unmut freien Lauf lassen dürfen : und das ist das Fußballstadion und seine Fans !
In GB haben sich z.B. auch schon vor einigen Wochen Fußballvereine und Fans zusammen getan und gemeinsam demonstriert……
Nur gemeinsam sind wir stark – und erst recht – wenn Fußballvereine und Fans mitmachen.

Guy Fawkes
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Guy Fawkes
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„Endlich haben wir einen Ort gefunden, an dem wir unseren Unmut freien Lauf lassen dürfen: Das Fußballstadion.“

Mann, mann mann, mit so wenig gebt ihr euch zufrieden? Willkommen im Arbeitslager mit Bundesliga! Aber Täuschland ist ja eine Demokratie mit Grundgesetz und Rechtsstaat!

Frankie von Pia
Gast

Ich habe nur leider die Befürchtung, dass Löw den feigen Weg gehen wird. Er wird die beiden erstmal nicht aufstellen. Damit vermeidet er die Pfiffe. Sollte Deutschland im Turnier dann doch ziemlich weit kommen, hofft er darauf, dass die Euphorie für den Fußball die politische Verachtung überwiegt und er wird sie dann wieder einsetzen. Bleibt abzuwarten, was die Fans in der K.O. Runde tun.

Phranc Bee
Gast
Phranc Bee

Das von ‚oben‘ nach unten verordnete Appeasement mit solchen Gestalten wie Erdogan beginnt nicht mit 2 Fussballern. Es endet auch nicht mit ihnen. Sie sind eine Blaupause für den gesamten Schweigeprozess einer zerfallenden Kaste politischer Totalversager, die sich nun kopfüber in ein europäisches Abklingbecken der eigenen Verantwortung stürzen wollen. Flucht ins Allgemeine. Versager-Refugees.

Peter Seidler
Gast
Peter Seidler
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volle Übereinstimmung, bis auf ein wichtiges Detail: Der Satz, in dem beklagt wird, als „rechts“ eingeordnet zu werden, wenn man Merkel kritisiert, gibt der demokratischen politischen Ausrichtung „rechts“, der früher mal in der CDU und heute nur noch in der AfD und Teilen der CSU zu finden ist, einen negativen Touch. „Rechts“ ist NICHT gleichbedeutend mit „rechtsextrem“ und „rechtsradikal“ !!

harko
Gast
harko

„Fußballstadium“???

Jens
Gast

Ein deutliches Signal wäre wünschenswert, keine Frage. Trotzdem möchte ich Zweifel anmelden. Rund 15% der Fußballzuschauer werden vielleicht pfeifen und sogar „der Mannschaft“ keinen Erfolg wünschen. Der Rest? Ich befürchte, er wird „die Mannschaft“, sobald sie spielt, einfach im Kopf ummünzen zu „Deutschland“. Dann kämpft wieder Deutschland, keine „Mannschaft“.

P. Pertz
Gast
P. Pertz
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Der Spiegel hatte wieder die übliche Erklärung. 30 000 Rechte im Stadion.

nomsm
Gast
nomsm

Wenn die Herrschaften Erdogan als ihren Präsidenten sehen, so sollen sie in die Türkei gehen und für die türkische Mannschaft spielen.

Matthias Liebe
Gast
Matthias Liebe

Es wird nichts Großes passieren. Die Dumm-Dödel-Deutschen-Dumpfbacken werden in den Stadien zu wenige sein. 50 Lenze habe ich immer mit der DEUTSCHEN NATIONALMANNSCHAFT gefiebert. Dieses mal werde ich darum fiebern, dass „DIE MANNSCHAFT“ möglich frühzeitig rausfliegt. Die Niederlage gegen Österreich war mir eine Genugtuung, und das 2:1 gegen Saudi-Arabien ein „guter“ Anfang vom Ende.

F.Feld
Gast
F.Feld
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Denn mit den beiden „Türken“ wird auch die Politik der Anbiederung an die ramadhans ausgebuht.
Dank an die beiden türkischen Nationalen mit Hang zur islamischen Autokratie,- unfreiwillig haben sie den Nerv getroffen! Dank an Merkel, die Deutschlandfahnen hinter sich entsorgt und die nun die Deutschen verpflichten will, für eine Mannschaft zu jubeln, die NICHTS mit D zu tun hat!
Alle wachen auf.

Tinas Senf
Gast
Tinas Senf
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Am besten machen alle zuhause vorm Fernseher auch mit und legen sich die Trillerpfeifen und alte Vuvuzelas parat und reissen die Fenster auf damit auch die Nachbarn mithören können wenn Özil, Gündolf, Löw, Bierhoff oder die DFB-Spitze ausgepfiffen werden.
Und hoffentlich reist Merkel auch zu einem Spiel damit sie noch viel deutlicher ausgepfiffen und ausgebuht werden kann!

Ullrich Kaden-Rißmann
Gast
Ullrich Kaden-Rißmann

ich finde es unmöglich, das sich gerade dieser Blog an diesem ganzen Spektakel um diese beiden Spieler beteiligt. Sport ist Sport und keine politische Tribüne. Wenn die beiden einen deutschen Pass haben können sie auch für Deutschland spielen, ihre politische Meinung, ist dabei unerheblich. Thema mit diesem Beitrag also verfehlt.

Russian Girls
Gast
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Goetterdaemerung. Endlich.