Eine Rezension zu Julia Ebners Buch „Wut: Was Islamisten und Rechtsextreme mit uns machen“. Von Vera Dahlkamp, Einleitung von A.R.vGöhring

Da muß man erst einmal drauf kommen: Die Islamisten und die Rechtsextremen (heißt wohl, CDU-Werteunion, IB, Pegida und AfD) seien soweit dasselbe und arbeiten gemeinsam an der Vernichtung Europas. Interessant, ich dachte immer, die linken und die mohammedanischen Antisemiten, Demokratiefeinde und Wissenschafts-/Technologiehasser arbeiten ganz gut zusammen, teilen sich sogar eine Farbe (grün) und wollen die schweigende Mehrheit der Westler in die Zange nehmen.

Aber im Weltbild einer professionellen Antifaschistin wie Julia Ebner bilden Martin Sellner und IS-Generalissimus al-Bagdadi wohl ein kongeniales komplementäres Gespann. Darüber hat Ebner nun ein Buch veröffentlicht, das von den Qualitätsjournalisten selbstverständlich goutiert wird.

Lesern von PP ist Julia übrigens bekannt als eine der Hasserinnen der „Gemeinsamen Erklärung 2018“ in der ehemaligen ARD-Kultursendung ttt. Unsere Autorin Vera Dahlkamp, selbst altgediente Journalistin in den „Qualitätsmedien“, hat sich Ebners Weltbild einmal näher angesehen.

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Auf 336 Seiten legt Julia Ebner eine statistisch untermauerte Fleißarbeit vor. Das Buch zu lesen, lässt sich mühsam an; auch wenn die Autorin sich bemüht, ihre Kontakte sowohl zu ehemaligen Dschihadisten, als auch zu so genannten „Rechtsextremen“ authentisch zu schildern, bleibt sie beim Mainstream.

Die dargelegten Fakten zur Geschichte sind nicht mehr als erweiterter Schulstoff mit entsprechender Oberflächlichkeit. Im zeitgeschichtlichen Kontext der Autorin erscheinen Putin und Trump als Marker eines möglichen neuen Zivilisationsbruchs, der sowohl dem aktuell grassierenden Islamismus als auch „Rechtsextremismus“ eine jeweils nachvollziehbare Erzählform ermöglicht. Die Zerrissenheit in den Ländern der westlichen Zivilisation erklärt das nicht.

Ernst nehmen muss man Ebner, wenn sie feststellt, dass ihre Generation vor einer schmerzhaften Desillusion steht, die gerade erst begonnen hat.

„(…) trotz des erreichten Fortschritts, Wachstums und Wohlstands kommt es einem so vor, als wären wir nur einen Schritt davon entfernt, in völligem Chaos zu versinken.“

Es ist das Ende einer kollektiven Illusion. Es ist ein Klima betrogener und enttäuschter Sehnsucht, in dem die Kinder des Wohlstands nicht mehr auf eine gesicherte Zukunft bauen können. In diesem Klima wirkte die in Deutschland von BK Merkel seit 2015 durchdirigierte „Flüchtlingswelle“ wie ein Vulkanausbruch, der dieser Generation plötzlich einen romantisch-revolutionären Idealismus schenkte, und sie ermutigte, ihr eingeprägtes Geschichtsbild inklusive der ewigen eingeredeten Schuld zu verteidigen, indem sie sich leidenschaftlich derjenigen annahmen, die hier, zu abertausenden unter Mitnahme ihrer ideologischen Leitbilder und ungerechtfertigten Hoffnungen auf Alimentierung gestrandet sind.

Hätte BKM ihre „Hilfsbereitschaft“ bevorzugt Familien, Frauen, Kindern und tatsächlich vom Tode Bedrohten angeboten, wäre es in Ordnung gewesen. Die vieltausenden „Jungs“ aus der Dritten Welt aber, gerade den Bart abrasiert und in eine frische Jeans geschlüpft, sind ein destabilisierender Faktor, der unser Land, wie auch andere europäische Länder an den Rand des Wahnsinns bzw. des möglichen Bürgerkriegs drängt.

Sie folgen dem Pfad, den verhassten Westen zu infiltrieren, ihrerseits geblendet von einem unrealistischen Ideal einer wahren Gesellschaft unter dem Gesetz des Propheten. Der IS, das hat die Autorin glaubhaft recherchiert, benutzt auf multimedialer Ebene alle Mittel einer postmodernen und postreligiösen Collage, um einen genügend glaubhaften Anreiz für hoffnungslose junge Männer zu schaffen. Ein anderer Autor schreibt dazu:

„Der IS versorgt diese narzisstisch-baudelaireschen Dandys mit seinen Insignien und Hymnen.“ * (Pankaj Mishra „Das Zeitalter des Zorns“ S. Fischer, 2017)

Für Ebner ist aufgrund ihrer intensiven Recherche der politische Islamismus ein nachvollziehbares Phänomen, was für diejenigen interessant sein könnte, die sich bislang weigern, sich überhaupt mit „dem Islam“ zu beschäftigen, was mir auch so geht, weil diese Religion für mich eine unter vielen ist. Ich könnte auch sagen, der Islam geht mich nichts an. Damit stehe ich schon sehr weit rechts da.

„Rechtsextremisten und islamistische Extremisten verknüpfen Ereignisse auf unterschiedliche Weise. Sie erzählen ihre Geschichten aus entgegengesetzten Blickwinkeln und schaffen damit diametral entgegengesetzte Narrative. Opfer und Täter sind vertauscht. Aber das Endergebnis ist das gleiche: Beide Narrative münden letztendlich in dasselbe Metanarrativ von einem unausweichlichen Krieg zwischen Muslimen und Nichtmuslimen.“

Und deshalb brauchen sie einander, wie Feuer und Benzin.

„Chaos und Instabilität sind die besten Freunde islamistischer Terroristen. Ihr Ziel ist es, Bürgerkriege zu provozieren, die die gegenwärtige Weltordnung destabilisieren und eine Umstrukturierung ermöglichen. Asymmetrische Kriegsführung funktioniert nur auf diese Weise.“

Stopp: Wenn wir uns schon jetzt im Krieg befinden, sind mir muslimische Befindlichkeiten gleichgültig, denn ich lebe nicht im Nahen Osten. Beunruhigender ist, dass sich hier längst ein wirklicher Bürgerkrieg anbahnt, der mit seiner Brutalität und seinem Hass längst die Grenzen der Virtualität im Netz überschritten hat, und auf der Straße angekommen ist.

Unser Problem ist die Spaltung der Gesellschaft in „rechts“ und „links“, die jedes Maß verloren hat, und wo radikaler Islamismus zusätzlichen Brennstoff liefert.

Im Zuge der Begriffsverzerrungen, die seit den späten 90er Jahren immer akuter betrieben werden, hat sich ein Denken etabliert, das jede gesellschaftliche Regung, so sie aus dem „Volk“ kommt, als reaktionär und faschistisch angehaucht denunziert. Darauf kann man tatsächlich mit Wut reagieren.

Der Islamismus gehört inzwischen tatsächlich zu Deutschland, weil die Kehrseite die Nazis, die Rechtsradikalen sind. So die angebotene Logik der subventionierten weltweiten „Jugendbewegung“ Antifa, deren nichtverhandelbare Hassparolen zwischen Europa und den USA die Gesellschaft vergiften.

Das Buch macht sich nicht die Mühe, den Begriff „rechts“ aufzuschlüsseln in konservative, werterhaltende, letztlich wertschöpfende, geistig wie materiell, stabilisierende Kräfte der Gesellschaft, sondern sieht grundsätzlich affektiv gegen alles Fremde radikal pöbelnde Minderheiten, die die Lautstärke von Mehrheiten erzeugen wollen, wenngleich einige von ihnen durchaus gebildet sind. Hier liegt ein grundlegender Mangel im Denken, der anders als „political correct“ empfindende Individuen denunziert und ausgrenzt.

Aus einem Stern-Interview mit der Autorin (17.05.18):

„STERN: Sie räumen mit dem Klischee auf, dass es sich bei Extremisten um grobschlächtige, ungebildete Leute handelt:

Julia Ebner: Das hat mich auch erstaunt. Die haben teilweise einen super Bildungsgrad. Du kannst oft ja nicht mehr erkennen, wer zu einer extremen Gruppe gehört. Nicht einmal bei Neo-Nazis, zumal die sich ja auch nicht mehr als Neonazis bezeichnen, um eben dieses Bild zu brechen. Was intern in den Chats passiert, ist natürlich eine ganz andere Sache.“

Neo-Nazis, eben, Ebner. Zum Kurzinhalt der von den Staatsmedien bejubelten und zum Bestseller erklärten Arbeit „Wut. Was Islamisten und Rechtsradikale mit uns machen“ hier die fraglichen Kernthesen:

  • Ohne Islamisten hätten Rechtsextreme nicht solch einen großen Zulauf in Europa und ohne Rechtsextreme wären Islamisten nicht so erfolgreich wie sie sind. (?)
  • Rechtsextreme und islamistische Anschläge nehmen zur selben Zeit zu  (?)
  • Europa befindet sich nicht in einer Flüchtlingskrise, sondern die Migranten sind mit einer Krise Europas konfrontiert. (???)
  • „Rechtsextreme politische Gewalt ist eine der am stärksten unterschätzten Formen politischer Gewalt (?)

Die Autorin ist noch sehr jung und es ist zu wünschen, dass sie ihrer einsetzenden Instrumentalisierung als „Nazijägerin“ noch entkommen kann. Am Ende von Fellinis Film„Julia und die Geister“ kann Julia den Kokon ihrer Pseudowirklichkeit verlassen.

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Wut: Was Islamisten und Rechtsextreme mit uns machen, 336 Seiten, Verlag: Theiss, Konrad (5. März 2018), ISBN-10: 3806237018 (https://www.amazon.de/Wut-Was-Islamisten-Rechtsextreme-machen/dp/3806237018)

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41 Kommentare

  1. Jedenfalls bedient sie ziemlich erfolgreich das ideologische Bedürfnis linksgrüner Gesinnungsmilieus den Islamismus über den Rechtsextremismus zur relativieren und über diese Symmetrie den Kampf gegen Rechts mit dem Kampf gegen den islamistischen Terror auf eine Stufe zu stellen.

    • Wobei zu bedenken ist, daß nur der Kampf gegen rechts ernst gemeint ist. Nur dafür gibt es ordentlich Geld und Infrastruktur.
      Der Kampf gegen den Islamterror ist gleich Kampf gegen des Islam und somit nur als Schauspiel zu führen. Dafür gibt es nur in Ausnahmefällen Geld und die Erlaubnis an die Behörden, zu handeln.

  2. Wenn Musels den Bürgerkrieg zu uns tragen und die „bösen Rechten“ davor warnen, dann brauchen also die „Rechten“ die Musels, weil sie sonst quasi arbeitslos wären? Wie dumm kann man sein. 🙁

  3. Ausweislich amazon ist dieses Buch ein Bestseller, obwohl das Verlagsgsprogramm insg. etwas verstaubt anmutet.

  4. Die Rechten werden Nazi genannt.Ich könnte sie nicht mit den Islamisten vergleichen.Zum Teil sind die Rechten patriotisch motiviert,gegen Ausländer,für das deutsche Volk und sie befinden sich in eigenem Land.Dagegen Islamisten drängen in unsere europäische Länder und agieren gegen die westliche Bevölkerung.Also ist das kein Patriotismus sondern Landnahme und Vernichtung u christlichen Zivilasition

  5. Staatsversagen (Merkel, Groko, Flüchtlingsblockpartei)
    Kontrollverlust (Bamf)
    Organisierte Verantwortungslosigkeit (Justiz, Bürokratie)
    sind die Vernichter der Demokratie!
    100% Gesinnungsethiker gegen 0% Verantwortungsethiker sind unser Probelem.

  6. Es scheint, Frau Jung hat sich dann doch einmal mit dem IslamISMUS beschäftigt. Und um nicht zugeben zu müssen, dass die Kritik von besorgten Bürgern bisher nichts mit „Nazi“ oder „rechts“ zu tun haben, wirft sie den Islamismus und die Neonazis in einen Topf. Eine besorgte Bürgerin aus dem linken Spektrum ist eben doch etwas anderes, als besorgte Bürger aus dem rechten Spektrum.

  7. Wenn ich solchen Unsinn lese, dann stellt sich mir Fragen. Dildo kaputt? Hat der Lover eine andere als schöner empfunden? Kinderlos auf ewig und völlig verzweifelt? Keine Inzest freien Gene? Was ist im Leben diese vermutlich -Es- schief gelaufen? Oder ist es schlicht das Wohlbehütete Aufwachsen ohne jegliche Anstrengung, das zu völliger Dekadenz führt? Man kann sich nur peinlich berührt abwenden.

  8. Welch ein fatalistischer Titel! Wer ist überhaupt gemeint mit „uns“? Wer soll denn dieses Opfer der Umstände sein? Der moderne, selbstbestimmte Mensch bestimmt nicht! Mit mir machen weder die Islamisten noch die Rechtsextremen irgendwas, ich bin kein Kommunist.
    Für meine Ansichten bin ich selbst verantwortlich. Erschreckend, Ihr Gesinnungsapostel, oder?

  9. Bezeichnend für die Rechtsradikalen (die dieselben Argumente wie die Islamisten beibringen) ist dabei dei „Stürmer-Strategie“:

    “Der Stürmer” war eine mediale Speerspitze der Nazis, ab 1923. Systematisch haben Streicher und seine Mitarbeiter negative Infos über Juden gesammelt und dann in ihrem Wochenblatt verbreitet.

  10. Bezeichnend ist auf jeden Fall die Weigerung solcher Ultralinken, die Realitäten zur Kenntnis zu nehmen – z.B. die Verweigerung der Auseinandersetzung mit dem Koran – wenn man schon ein Buch u.a. über Islamisten schreibt. Und wer soll das angebliche Massenphänomen der Rechtsradikalen sein? Oder sind das alle, die nicht stramm links sind, wie Frau Ebner? Offenbar ein Phantasiebuch für Unbelehrbare.

    • Doch, die lesen den Koran sogar, aber sie lesen nur das was ihnen schmeckt.
      Die praktizieren das „Rosinen-Lesen“.
      Und umso undifferenzierter sie das tun, umso extremer werden sie und umso extremer werden auch wir, ihre Opposition.
      So baut man extreme Lager auf, die sich bekriegen, und keiner kann sagen, wer damit angefangen hat, weil Gegensätze so natürlich sind, wie Tag und Nacht.

  11. „Narzistisch-Baudelaire’sche Dandys“ sind diese Kretins also. Soso. „Dandys“, das waren gebildete Söhne aus Adel und Großbürgertum. Ich möchte jetzt nicht deren Lebensstil das Wort reden, aber der Vergleich zwischen ihnen und den dümmsten und gewalttätigsten Analphabeten dieses Planeten ist so treffsicher wie der Vergleich zwischen Bachs Kunst der Fuge und einem „Gangsta Rap“.

  12. Werrwulf würde gerne weiter mitkommentieren, bekommt aber seit Tagen keine Rückmeldungen von PP, ob Kommentar angenommen oder Kommentar auf Kommentar erfolgt ist.
    Meine Mail diesbezüglich wurde nicht beantwortet. Was ist los?

  13. Nun ein weiterer Sprung auf der Mainstream-Karriere-Leiter ist mit diesem Buch sicher drin. Dafür verkauft man doch sein Gewissen gern. Und, was nicht passt wird passend gemacht, natürlich wissenschaftlich fundiert. Ihre Zielgruppe wird es ihr danken. Als „Nazijägerin“ sehe ich sie schon durch zahlreiche Talkrunden tingeln. Wohl an!

  14. Der Linksextremismus – gleich, ob er in Form der Antifa daherkommt oder der SED-Linkspartei oder Altstasischranzen a la Kahane oder andere „Stiftungen“ und Merkel-Soros-Zersetzer-NGO – muß vollständig zerschlagen und vernichtet werden und es fängt damit an, ihre Erkennungszeichen rechtlich den Hakenkreuzen mit dem Totalverbot zu bannen. Massenverhaftungen von Linksterroristen sind unabwendbar!

  15. „Der Islam geht mich nichts an“.
    So sehe ich das auch. Und dennoch wird man ständig genötigt, sich mit dieser abartigen Sekte zu beschäftigen.
    Was für eine Brille hat diese Dame denn aufgesetzt, die diese verzerrte Wahrnehmung hervorbringt?

    • Der kann uns aber nur solange nichts angehen, solange er nicht in unseren Eingeweiden sitzt. Sitzt er erst dort, muss er zu seiner Bestimmung unters Mikroskop, um ein Gegenmittel finden zu können.
      Das ist wie mit einer Infektionskrankheit, man will sich nicht mit ihr befassen, aber man hat sie trotzdem.
      Ich bin für die Radikalkur mit Pegelstabilem Antibiotika, seichte Heilkräuter bringen nichts.

  16. Übrigens schrieb die Kleine auch „Radikalisierungsspirale: Das Wechselspiel zwischen Islamismus und Rechtsradikalismus.“ in „Wissen schafft Demokratie: Band 2: Schwerpunkt Diskriminierung“ von der Amadeu Antonio Stiftung. 😀
    Na, da ist das Mädel ja in „guter Gesellschaft“.

  17. Aha! Also, wenn ich die westliche Demokratie, Meinungsfreiheit und meine Heimat schützen möchte, dann bin ich laut dem Küken also rechtsextrem?
    Interessant, wie man aus solcher Totalverblendung ein Buch zusammenzimmern kann. Und im Übrigen sehr vielsagend, dass Linksextremismus überhaupt nicht vorkommt. Nachtigall ick hör‘ Dir trapsen!

    • Sie ist eine Bezahlschreiberin, vom System engagiert.
      Bücher werden im Faschismus nicht nur verbrannt, sie werden auch geschrieben.

  18. Diese Besserwisser krempeln einfach mal ein bisschen herum, konfrontieren sich nicht ernsthaft mit konträren Ansichten und schreiben ein „Buch“.Und das erwirkt ein Interview im Stern.Naja,die Dame könnte nicht so großspurig ihre wirren Fantasien outen,wenn sie nicht im freiheitlich Verhältnissen ihre Bildung genossen hätte.Sie sollte diesgenießen,denn Islam und Grüne Antifa beenden das gerade.

  19. Julia Ebner ist der beste Beweis, dass Exkremisten(!) heutzutage auch hübsch, klug und gebildet sein können, dennoch hohl und voll ideologischer Kälte. Wer einen solchen Überflieger in der Familie hat, kann sich wahrlich unglücklich schätzen.

    • Sie ist halt jung und braucht das Geld. 😉 Und das klappt momentan am besten, wenn man voll auf Kurs bleibt… – Wir lagen vor Madagaskar und hatten die Pest an Bord… Ahoi, Kameraden, ahoi, ahoi…

  20. Ich will unseren freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat zurück und genau diesen sehe ich durch die Merkelei und den Islam bedroht. Beides führt langfristig zu einem menschenfeindlichen Totalitarismus, in dem ich weder gut leben kann, noch gerne leben möchte. Wenn mein Wunsch nach Demokratie jetzt als rechtsextrem bezeichnet wird, stellt man die Welt begrifflich auf den Kopf…

  21. Ehrlich gesagt, verstehe ich nicht, warum ich jetzt plötzlich rechts sein soll, nur weil ich den Islam und die Politik Merkels kritisch sehe und ablehne. Den Stempel, den mir irgendwelche ideologisch Verblendete aufdrücken wollen, können sie sich gerne selbst auf die Stirn drücken. Mir geht’s einzig und allein um einen vernünftigen Umgang mit den derzeitigen Problemen und sonst nüscht…

      • … weil’s ja auch von vornherein ein absoluter Quatsch ist.
        Uns werden hier für ganz normale Regungen Etiketten angehaftet damit wir ein schönes Feindbild für Bessermenschen abgeben.
        Und das teile und herrsche – Prinzip macht sich ganz besonders an unserem Unbewusstem zu schaffen.
        Es ist nicht nur ein jedermanns Grundrecht, Dinge abzulehnen die ihm schaden, sondern Überlebensnotwendig.

  22. Es gibt einfach Leute, denen sollte man verbieten Bücher zu schreiben.
    Wenn man von nichts eine Ahnung hat, davon aber ganz viel, und das dann auch noch aufschreibt, dann sollte man überlegen, woher das westl. Chaos kommt, Frau Eb(n)er !
    Was soll’s, kauft eh keiner, den Schrott.

    Eb(n)ers best : Die Migranten sind mit einer Krise in EUropa konfrontiert.
    Da könnt ich mich kringeln vor Lachen.

    • Schlimmer als Bücher finde ich, dass es keinerlei echte Debatte über die Thesen mehr gibt, die darin vertreten werden. Nicht Bücher sollte man verbieten, sondern die Politik bekämpfen, die Diskussionen verhindert und nur noch intellektuellen Einheitsbrei zulässt, wie zurzeit.

    • Sei dir da bitte nicht so sicher. Die Amazon-Reviews sprechen leider eine andere Sprache als z.B. beim Maas’schen Bestseller. Ist leider ganz einfach so.

      • … und weißte was ich glaube ?
        Ich glaube, dass Bestsellerlisten und Verkaufszahlen Ideologiefreundlicher Schmierereien genauso getürkt sind wie Statistiken und Umfragen.
        Das ist der älteste und billigste Trick von allen, man täuscht ein Masseninteresse vor. Das erhöht die Verkaufszahlen nur leicht, aber viel wichtiger dabei ist, dass man einer breiten Masse suggeriert : hier gehts lang …

      • … du musst das Buch nur in Auszügen des Anbieters lesen und schon kennst du die Richtung – intensiv befassen damit, ist gar nicht erwünscht, das könnte dich nur kritisch stimmen.
        Wichtig ist : Du kennst im Groben die Richtung UND du maschierst Überzeugungstechnisch mit – willst ja kein Außenseiter und schon gar nicht der letzte sein.

      • Ja natürlich, liebe Mona, aber sagen Sie’s besser nicht weiter, denn sie schlafen doch alle ach so süß und wollen nicht geweckt werden: Uns wird zwar ein Krieg aufgezwungen, aber bitte nicht den Angreifer benennen, er könnte sonst böse werden. „Schön leise sein, beim Hilfe schrein“…

    • Nein, man sollte niemandem verbieten, ein Buch zu schreiben. Für mich ist das Recht auf freie Meinungsäußerung ein sehr hohes Gut.

  23. Das Forscherküken hat sich bereits als Teil des Meinungskartells etabliert. Deshalb ist ihre Islamkritik auch Analyse und damit statthaft. Andere Menschen, die den Islam kritisieren darf sie unter Applaus als Nazis beschimpfen. Wer einmal von dieser Macht gekostet hat, kommt nicht wieder. Wer einen neomarxistischen „Nazihammer“ verfasst, der will auch Scheiterhaufen bauen.

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