Gastbeitrag von A.R. Göhring

Mia in Kandel und Mireille in Flensburg wurden von angeblichen „Flüchtlingen“ mohammedanischen Glaubens brutal ermordet, weil die Paschas es nicht ertragen konnten, dass die Ex-Freundinnen sich ihnen verweigerten. Für den Kenner des Islamgürtels tut das nicht Wunder; denn in diesen Weltgegenden wird den Heranwachsenden beigebracht, dass die Frau, erst recht eine Ungläubige, sich im Gegensatz zum Herrenmann bei Strafe nicht trennen darf.

Nun gab es in Berlin-Friedrichshain am vergangenen Mittwoch schon wieder eine solche „Beziehungstat“, wie wir wahrscheinlich bald lesen dürfen. Ein 29jähriger syrischer „Flüchtling“ würgte in einer Schule (!) eine ihn verschmähende Polin (22) derart heftig, dass sie Verletzungen davontrug. „Sie sei zu schade für andere und solle mit ihm ins Paradies kommen, soll er gesagt haben.“ Die eintreffende Polizei wurde von dem Herrenmann auch noch angegriffen.

Friedrichshain liegt in Ost-Berlin und ist heute ein ausgesprochen teures und daher linksbürgerlich-akademisches Pflaster. Wie werden die Bessermenschen wohl reagieren, wenn ihre eigenen Kinder nun von den so freudig ins Land geholten Mohammedanern attackiert werden? Sogar im Klassenraum, wo es keine Ausweichmöglichkeit gibt?

Ich frage mich, ob es nun wieder Progressive schaffen werden, zu behaupten, so etwas hätte es immer schon gegeben, das täten Deutsche auch und es hätte nichts mit der Religion zu tun.

Nein, würde ich sagen, früher wurden Frauen nicht von liebestollen Verehrern mitten im Klassenraum fast erwürgt; und Deutsche – Europäer – tun so etwas nicht. Die Mohammedaner hingegen tun es, weil ihnen die Wertlosigkeit der Frau durch die Religion beigebracht wurde.