Es ist Zeit zu begreifen, dass Krieg ist. Und dass die Regierung Merkel auf der gegnerischen Seite gegen das eigene Land kämpft. Ein kurzer Kommentar von Adam Elnakhal

Ja, dieser Krieg ist anders. Es werden keine Bomben mehr geworden wie im Zweiten Weltkrieg. Es gibt keine Grabenkämpfe mehr wie im Ersten Weltkrieg. Es gibt keinen Kampf zu Pferde wie in den Jahrhunderten zuvor. Es gibt keine Städte, die in Schutt und Asche liegen. Es gibt keine Warnsirenen. Es gibt keine Hungersnöte. Es gibt keine Luftschutzbunker, keine Lebensmittelkarten, keine Kinderlandverschickung, keine rollenden Panzer.

Dennoch ist Krieg. Wenngleich die Regierung diesen Kriegszustand nicht festgestellt hat, weil sie ihn nicht feststellen will, ist dennoch Krieg.

Es ist Krieg. Es ist ein Krieg gegen die Würde und das Leben von Frauen und Mädchen. Es ist ein Krieg gegen das gesamte Land und den gesamten Kontinenten, in dem die Vergewaltigung von Frauen dazu dient den Kriegsgegner zu schwächen und zu demütigen. Es ist ein Krieg des Islam gegen die nicht-islamische Welt.

Das Absurde an diesem Krieg ist: Die Regierung des Landes, dem dieser Krieg gilt, Deutschland, ist auf der Seite der Kriegstreiber. Die Regierung fördert und befeuert durch ihre Laissez-faire-Politik der offenen Grenzen und der abnormalen Toleranz gegenüber Straftätern und Ausreisepflichtigen den Krieg unserer Zeit. Die Regierung bekämpft die, die auf unserer Seite und auf der Seite der Frauen kämpfen.

Das Absurde an diesem Krieg ist aber auch: Ein Großteil, wahrscheinlich sogar die große Mehrheit der Bevölkerung, begreift nicht, dass ein Krieg geführt wird.

Viele wollen es nicht begreifen und lenken sich ab, um nicht hinsehen zu müssen. Einige gucken ihre Serien und drehen die Musik so laut, dass sie in ihrem Rausch abgelenkt sind. Einige arbeiten non-stop, um keine Schreckensmeldungen lesen zu müssen und ihr Gewissen mit der fleißigen Arbeit reinwaschen zu können. Einige schreien auf die bösen Rechten, von welchen sie aus ihrer Komfortzone geholt und mit der Wahrheit konfrontiert werden.

Einige sehen die Realität, resignieren und verfallen der sozialen Isolation, den Drogen und der Verwahrlosung.

Das macht es den Angriffskriegern leichter als sie es sich erträumen können. Ein Land, dass sich gegen seine Angreifer nicht wehrt, ist einfache Beute. Ein Land, dass den Krieg, der geführt wird, nicht als solchen erkennt, hat ihn bereits verloren.

Susanna Feldmann ist nicht das erste Opfer. Sie wird wohl auch nicht das letzte Opfer ihrer Art in diesem kunterbunten und vielfältigen Deutschland sein.

Denn es ist Krieg. Und die Regierung Merkel kämpft auf der gegnerischen Seite gegen das eigene Land.

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