(David Berger) Tim Heilig gehört spätestens seit seinem Auftritt bei der TV-Sendung „Big Brother“ im Herbst 2015 zur TV-Prominenz Deutschlands. Er ist nicht auf den Mund gefallen, immer schlagfertig. Authentisch und optisch wäre er wie gemacht für die Talk-Sparte. Gäbe es da nicht ein Problem … 

Tim, viele junge Internetuser kennen Dich. Wie würdest du Dich den anderen Lesern, die noch nie etwas von dir gehört haben, selbst vorstellen?

Tim Heilig: Ich würde sagen, ich bin jemand, den man in keine Schubladen stecken kann. Jede Schublade. in die man mich stecken möchte, passt nicht. Ich habe kein Problem damit zu sagen, was ich denke – selbst wenn ich dann mit der Meinung anecke und Shitstorms oder negative Reaktionen auslöse.

Ich sehe mich manchmal auch als „Sprachrohr“, weil viele sich nicht trauen, bestimmte Dinge zu sagen.

Auf Instagram verbreite ich eher positive Vibes und geb‘ den Leuten ein gutes Gefühl.

Du gehörst ja irgendwie mit zur Prominenz in Deutschland. Wie kam’s?

Tim Heilig: Durch diverse TV-Auftritte in verschiedenen Formaten und durch Videos, die auf Facebook viral gingen. Und natürlich war ich auch durch mein Äußeres oft Gesprächsthema.

Vom Äußeren würde man ja zuerst annehmen, dass Du vielleicht ein Antifa-Aktivist bist oder?

Tim Heilig: Könnten manche vielleicht meinen, hab aber überhaupt nichts mit Punks, sonstigen Schönredern oder den Randalierern von der Antifa zu tun. War früher viel toleranter, aber mittlerweile stapelt sich nun die Scheiße und das, was in Deutschland abgeht ist nicht der richtige Weg.

Wie meinst Du das?

Tim Heilig: Flüchtlingskrise, Zensur, lasche Gesetze und Justiz, hunderte zweite Chancen für nichtdeutsche Straftäter etc. Das Gefühl als Deutscher eine Minderheit zu sein, wenn man durch Großstädte läuft. Das nervt. Und diese Politik schadet unserem Land.

Wie waren die Reaktionen auf dieses Video?

Tim Heilig: Sehr viele negativen Reaktionen – viele wollen die Realität einfach nicht verstehen. Es gab aber auch viele positive Reaktionen von Menschen, die Ahnung haben und die Realität nicht ausblenden.

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